17.01.2013 · Amerika produziert selbst immer mehr Öl und Gas. Die Großmacht wird sich darum weniger um die Sicherheit im Nahen Osten kümmern, erwartet der Bundesnachrichtendienst. Für China ist das schlecht, für Deutschland gut.
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der BND hat keine Öl-Expertise, er nutzt also die Berichte der iea
und z.B. eia, zwischenstaatlicher oder staatlicher
Energie-Informations-Agenturen. Damit gibt er diesen Berichten keine
zusätzliche Bestätigung.
Noch dazu erscheint die geopolitische Schlussfolgerung übertrieben,
da ja die USA, wie im vorigen Kommentar aus dem iea-Bericht zitiert,
keineswegs ölunabhängig werden. Die USA werden weiterhin den
Zugang zum Öl am Golf sichern.
Sollte der BND nur Presseartikel zum aktuellen Bericht der iea, dem
weo2012, ausgewertet haben, wäre das mehr als peinlich.
Frau Gruber argumentiert auf Basis oberflächlicher Rezeptionen des
weo2012. Hermetische Denkgebäude sind schwer zu erschüttern,
doch habe ich mir im vorigen Kommentar die Mühe gemacht, genau zu
zitieren, damit faktenorientierte Menschen meine Darstellungen
überprüfen können.
In den USA wird demnächst mehr gefördert, anderenorts weniger,
so dass insgesamt die Weltförderung nahezu unverändert bleibt.
Das Fracking öffnet den USA ein Zeitfenster. Aber wird es auch genutzt?
Auswirkungen der Energieverbilligung:
Russland: Nachteil. D: Vorteil. OK.
Aber ebenso für China als Industriestaat, auch ohne Armada, da
beidseitiges Interesse am Handel Öl gegen Industrieprodukte besteht.
USA: Geopolitischer Spielraum wird vorüberg. erweitert. OK.
Zum vermehrten Assembling importierter Teile mag es reichen.
Reindustrialisierung? Die führenden Industriestaaten müssen
nicht die mit den grössten und billigst verfügbaren
Energiereserven sein. Fracking erleichtert Reindustrialisierung,
öffnet ein Zeitfenster, ist aber weder notwendige noch hinreichende
Bedingung dafür anstelle von Planung und Organisation.
"Um Umweltschäden zu vermeiden, muss das Bohrloch hermetisch
gegenüber dem Gestein abgedichtet sein." Schwierig, wenn die
Methode Erdstösse verursacht.
Landwirtschaft: Guter Boden und sauberes Wasser in Zukunft wichtiger als
Energieerzeugung. Ein noch funktionierender grosser Wirtschaftszweig
könnte in Mitleidenschaft gezogen werden.
Grosse Trendwende also fraglich.
noch funktionierender grosser Wirtschaftszweig " könnte " in Mitleidenschaft gezogen werden.
Was nicht alles könnte ?
Bedenkenträger sind einfach die positiven Erscheinungen unserer Zeit.
Eine Frage, was kann in der Zukunft noch gehen? Wer wird noch etwas
essen und leben wollen, wenn nur noch die Bedenkenträger zuerst
gehört werden?
Amerika wird unabhängig von der Golfregion und wie wird das mit China u Indien
Der wichtige Satz hier ist aber dieser :"Die Großmacht wird
sich darum weniger um die Sicherheit im Nahen Osten kümmern"
Das ist ein weit größeres Thema als die Ölvorräte.
Weniger um die Golfregion kümmern ? Nicht mehr eingreifen wenn
die Stammes und Religionskriege aber auch territorial
Auseinandersetzungen in der Region ausbrechen?
...und ich werde es auch noch erleben, wie die Amerikaner um Hilfe rufen, weil sie Landstriche, grösser als Deutschland unbewohnbar gemacht haben.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.01.2013 16:50 UhrIch kann diese religoesen Apokalyptiker nicht mehr hoeren
Staendig wird irgendeine Katastrophe vorhergesagt. Ich erinner mich noch genau an die Helden vom Club of Rome Anfang der 70er. Demnach haetten wir schon seit dem Jahr 2000 kein Oel mehr. Die lineare Betrachtungsweise all dieser "Denkvereine" ist nicht zu ueberbieten. Nicht nur, dass man versucht heutige und vergangene Entwicklung in die Zukunft weiterzuschreiben, man unterschlaegt technischen Fortschritt, Produktivitaet etc. Ziel ist doch letztlich die Subventionstoepfe anzuzapfen. Im konkreten Falle wird die Fracking-Technologie zunehmend kostenguenstiger und der technische Entwicklungsstand ist deutlich weiterentwickelt und wird weiterentwickelt werden. Damit erreichen die USA auch auf diesem Gebiet einen Wettbewerbsvorteil. Der Return on Investment wird dabei wesentlich hoeher sein als die verschleuderten Milliarden in sinnlose Solar- und Windmuelprojekte von denen nur die Subventionsnehmer bisher profitiert haben.
Offensichtlich keine Ahnung von den Größen und offensichtlich völlig übersehen, dass
sich solange diese unsere Erde existiert immer wieder regeneriert.
Nein die Zeitweise Verschmutzung nach den schlimmsten Unfällen
oder Katastrophen nach einigen Jahrzehnten hat sich das regeneriert.
Wenn wir von Ressourcen reden dann kann doch niemand über so
winzige Zeitfenster von sagen wir 50 oder 100 Jahren reden.
Nein wenn schon dann sind Zeitabstände von mehren Generationen
das angebrachte Zeitmaß. Dass da einige hundert oder tausend
Quadratkilometer zeitweise nicht mehr genutzt werden, soll das ein
Problem darstellen?
Man mag es sehen wie man will. Zunächst steht eine starke Erweiterung der Energievorräte
im Raum. Alle die jeden Woche neu von der Energieverknappung ja der
Endlichkeit faseln.
Die jedes Jahr, wie schon zu meiner Lehrzeit 1951 vom Berufsschullehrer
gesagt bekamen ( damals gab es noch keine Ölheizungen u wirklich
auf der gesamten Welt eventuell 2 Millionen Autos.) spätestens
1985 - 90 seien die Vorräte aufgebraucht, erfahren immer wieder
von neuen, noch ergiebigeren ja nun sogar kostengünstiger zu
erschließenden Öl u Gasfeldern.
Für die ständigen Weltuntergangs Propheten sind solche Artikel
geradezu ein Horror.
Eines aber scheint mir sehr problematisch.
Gerade der arabische Raum wird, wenn die Interessenlage der USA abnimmt,
sehr viel unsicherer. Die Kriegsgefahr zwischen den wirklich
Mächtigen aber auch dem friedlichen EURopa als Gemeinschaft wird
noch weiter abnehmen.
Der örtliche Krieg unter den Arabischen u Afrikanischen Länder
wird ganz sicher das Problem der Zukunft.
Gut, dass immer wieder mehr u neue Bodenschätze erschlossen werden.
War bei meinen Lehrern genauso
Das ich einmal ihrer Meinung bin Frau Gruber,hätte ich ja nicht
fuer möglich gehalten.
Auch meine Lehrer, ueberwiegend hoch- und höchst intelektuelle
Mitglieder der gruenen Partei,
haben uns Jugendlichen in den 70igern erzählt in 20 Jahren
wäre das Öl alle.
Natuerlich haben diese Kapazitäten nur diesem nutzlosen Club of
Rome nachgeplappert und fuhren selbst natuerlich ausserordentlich
verbrauchsstarke Fahrzeuge.
Sicherlich werden die Ölvorkommen eines Tages erschöpft
sein,aber wann das sein wird weiss Niemand und der BND erfährt es
sicherlich zu letzt.
so long
Energieeffizienz entscheidend, auch für USA
Die USA verschaffen sich durch Fracking ein Zeitfenster von vielleicht
10 Jahren, ihre Energieverschwendung zu verringern. Mit 17 to
CO2-Ausstoß pro Kopf ist ihr Verbrauch fossiler Energien fast
doppelt so hoch wie in Deutschland mit 9 to CO2/Person. Bezogen auf das
Jahr 2035 schreibt die iea im "world energy outlook 2012",
Seite 76, dass die USA ihren Ölimport von heute 50% auf dann 30%
verringern können. Immerhin. Unabhängigkeit von
Ölimporten sieht aber anders aus. In der Grafik Seite 77 sieht man,
dass Schieferöl an den Importeinsparungen 2035 nur noch einen
Anteil von 15% hat, effizienterer Verbrauch dagegen 65%!
Ölpreise bilden sich weltweit. Hierzu kann man im weo2012
nachlesen, dass die weltweit zur Verfügung stehende Ölmenge
2035 nahezu unverändert ist. Damit gilt weiterhin der Satz des
Chefökonomen der iea: "Verlassen Sie das Öl, bevor es Sie verlässt."
Wichtiger als Schieferöl-Fracking ist wirtschaftliche
Energieeffizienz umzusetzen, auch in Deutschland.
Nein kein Zeitfenster sondern eine ganz neue Perspektive.
Eine Unabhängigkeit von einer Dimension die man im Zusammenhang
mit anderen noch lange nicht erschlossenen Ölfeldern vor den
Küsten Amerikas sehen muss.
Noch immer wird die Mehrzahl der Stromproduktion durch Kohle besorgt.
Wenn es stimmt, dass 2020 - 25 die USA autark nicht mehr von
Vorderasien abhängig ist dann heißt das ist der Beginn ab
wann USA unabhängig ist.
Der mehr als blöde Spruch das Öl würde dich verlassen
läuft schon seit über 60 Jahren der Entwicklung hinter her.
Immer wieder wurden neue Gebiete erschlossen und viele sicher ein
Mehrfaches dessen was man heute kennt wird man morgen oder in hundert
Jahren finden.
Ja man wird auch andere Energien nutzen. Die Versorgung der USA mag
heute ein Thema sein.
Ist es das wirklich ?
China - Indien - Afrika aber auch Südamerika sind das nicht weit
größere Anforderungen der Zukunft.
Ja, unsere "Geheimdienstexperten", haben mal wieder.....
ja, was eigentlich? Sie haben aus allgemein zugänglichen, also
öffentlichen, Quellen eine
"vertrauliche" Studie zusammengebastelt. Wollen sie damit mal
wieder ihre Existenzberechtigung unter Beweis stellen? Da sie auf den
arabischen FRühling auch erst
aufmerksam geworden sind, als dieser ausbrach, müssen sie mal
wieder Kompetenz vorspielen.
Das sog. Fracking lohnt sich erst ab einem bestimmten Ölpreis,
sollte die Opec den Ölpreis senken, könnten die USA mit diesem
Verfahren ziemlich alt aussehen, und ein Export dürfte
schwerfallen. Dieser Gedanke taucht in der aus öffentlich
zugänglichen Quellen (sprich westlichen Medien) abgeschriebenen
"Studie" gar nicht auf.
So hat man den Eindruck, das sich hier Wunschdenken und Spekulation
vermischen.
Und dann die Interpretation, das die (angebliche) Selbstversorgung der
USA für China schlecht wäre....Ein sinkender Ölpreis
wäre für China ein Lottogewinn, und eine Transportsicherung
überhaupt kein Problem.
Vorschlag: In die runde Ablage.
Apple verlegt bereits Produktionsstraßen für Hardware aus Asien zurück in die USA. Der chinesische Hersteller Foxconn, bei dem Apple produzieren lässt, hat dort bereits mehrere Stützpunkte. Wenn diese Verlagerung nicht nur bei Apple funktioniert, siegen die USA ökonomisch in diesem Jahrhundert auf ganzer Linie. Und die Deutschen treten im Keller ihren Fahrrad-Dynamo.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.01.2013 15:16 UhrJa, einige iMacs sind jetzt "Assembled in USA". Apple hat dafür 100 Mill. $ ausgegeben...
...und das ist für eine Firma, die 41 Mrd. $ Gewinn gemacht hat,
noch keine bedeutende Investition. Aber es läßt erkennen,
daß man mögliche Vorteile erkunden will. Die liegen
allerdings nicht in der Stromrechnung, sondern in mehr Konrolle
über die Produktionsdetails.
Der durchschnittliche Stundenlohn für Produktionsarbeiter war 2010
in China etwa 2,00 $ und in den USA 34,75 $. Würde Apple seine
iPhone-Produktion von FoxConn in Shenzen in die USA verlegen, würde
das 25 Mrd. $ mehr Lohnkosten im Jahr bedeuten, und die wird Apple auch
in absehbarer Zukunft nicht an der Backe haben wollen, denn die
fräßen vom Gewinn das meiste wieder auf. Nichts spricht
dafür, daß die USA nun wieder zu der Fabriknation werden, die
sie einst waren.
Ich empfehle zwei Artikel, die bei Forbes zu lesen sind: Baizhu Chen
schriebüber "The Real Reason the U.S. Doesn't Make iPhones: We
Wouldn't Want To", und im Dezember erklärte John McQuaids,
"Why Apple Is Bringing Manufacturing Back To The United States".
Wunschprognose oder desinformation
Schwer nachzuvollziehen. Man kannte schon das Potenzial dieser technik seit Jahren, aber die ist sehr teuer und eben auch extrem umwelt gefaehrdent. Also haben die Amis lieber in Ihre Streitkraefte investiert, um seit 10 Jahren Ihren WuergeGriff auf den Nahen Osten Auszubauen. In Irak laeuft es ja wunderbar, da wird das Oel gepluendert zu kosten wie man sie aus den 50er kennt. Und das sollen die jetzt alles stehen lassen wegen Fracking in USA??? Vielleicht hat der BND ja lediglich eine Werbungsbroschure fuer Fracking abgeschrieben...
Geo-politisch bleibt Europa abhänglich von Zulieferern. Und damit erpressbar.
Der BND als Geheimdienst wird hoffentlich auch noch weiter gehende Überlegungen zu Papier gebracht haben, die nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind. 2020 ist nicht weit in der Zukunft. Militärische Kapazitäten und strategische Ausrichtungen kann man nicht von heute auf mogen komplett verändern. Ist Fracking so sicher, wie die USA sagen, oder so gefährlich, wie andere sagen? Beides zugleich wohl eher nicht. Für die Weltklima-Problematik ist mehr billiges Öl wohl keine besonders gute Nachricht. Die Karten werden augenscheinlich neu gemischt, aber die Spieler bleiben erst einmal dieselben.
Kennt hier Jemand irgend einen Erfolg oder irgend eine Leistung die der
der BND jemals verbuchen konnte ?
Vermutlich war meine Oma immer besser informiert wie die.
Der BND ist eine Ansammlung von Wichtigtuern,die sich gut bezahlt
,ueberversorgt mit fragwuerdigen Nutzen nun in Kaffesatzleserei versuchen.
Deutschland tut sowieso nur das,was Onkel Sam erwartet.
Und ueberhaupt.Was will ein Land,das sich selbst abschafft mit einem
Nachrichtendienst ?
so long
Schade wenn man im 2020 immernoch
vom Gas und Oel abhängig sein wird. Wo bleibt da zum Beispiel der Wasserstoff? Verpassen wir hier in Europas Staaten die Führungsrolle? Jetzt wäre doch der beste Zeitpunkt für Innovationen Investitionen... Stopp, geht ja nicht, welches Unternehmen kann sich Europa noch leisten??
Das setzt erneuerbare Energien zusätzlich unter Druck
Eine der Grundannahmen mit der die deutsche EEG-Politik gerechtfertigt
wird ist nicht nur, dass Deutschland Vorreiter in Sachen erneuerbare
Energien sein soll, sondern auch, dass diese gewinnbringend exportieren
werden sollen. Unter diesen geänderten Bedingungen sehe ich da
schwarz. Schwellenländer werden jetzt erst recht auf konventionelle
Energie/Atomenergie setzen.
Sowohl die überhasteten Atomsausstiegspläne als auch die
EEG-Ziele erscheinen unter diesen Vorzeichen immer idiotischer.
Das wird in Deutschland schon seit 60 Jahren gemacht !
Erst jetzt sind die Grünen darauf gekommen, das das ihr einseitiges
ideologisches Energiekonzept gefährdet und plötzlich wird mit
den bekannten Angstscenarien eine
Gegenbewegung aufgebaut. Man sollte froh sein, dass man auf diese Weise Zeit
und viel Geld sparen kann, um eine breite, gut durchdachte
Energieversorgung
aufzubauen.
Energiewende auf 'amerikanisch'
Sie wissen eben wie man es macht. Eine massive Reindustrialisierung dank billigster Energie steht den USA bevor und läuft schon. Während sich Deutschland mit seinem Windmühlenstrom an astronomischen Preisen zu knabbern hat.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.01.2013 00:51 UhrWindmühlen, an astronomischen Preisen zu knabbern,
besonders, wenn man sie noch nicht einmal sieht, "OFF"shore.
Eine geniale Idee und Konstruktion des Herrn Ing grad. Potemkin.
Die Energiewelt ist im Umbruch, ob die Energiewende nun amerikanisch
ist, die unsrige ist nicht besser, da sie ebenfalls auf Verbrauch
ausgelegt ist, die Stadtwerke wollen schliesslich verdienen, Posten und
Honorare verteilen können.
Die Gesamtveranstaltung wird noch besser oder kafkaesker, wenn erst
einmal der arabische Frühling sein historisches Werk der
Destablisierung vollzogen hat und sich das französische
Käsebrötchen, belegt mit Harzer Roller, in den Fängen des
algerischen Geheimdienstes verheddert haben wird.
Die offenen Rechnungen sind in der Tat astronomisch, da nutzt auch das
Gesäusel des Würselener Bademeisters nichts.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis auch Europa vom Frühling
erfasst wird, danach kommt nicht der Winter, die Eiszeit.
zum Grusse
Stimme zu Herr Heine
Der Umwaelzungsprozess in den USA ist gerade voll im Gange. Die USA werden sich in den naechsten Jahrzehnten deutlich veraendern. Leider verkennen dies viele Foristen in ihrer Arroganz und Unkenntnis.
Läßt Apple das iPhone in China bauen, weil in den USA der Strom zu teuer ist?
Hat Levi's wegen der Benzinpreise die Jeansfertigung nach Asien verlagert?
Was kann Energie schon ausrichten - gegen Armeen von Asiat(inn)en, die
für ein paar erbärmliche Kröten 7 Tage die Woche
schuften, in keiner Gewerkschaft sind, und sich, wenn es Unruhe gibt,
von Ordnungskräften zusammenknüppeln lassen wie einst unter
Kaiser Wilhelm?
Hat man den Kalten Norden vergessen?
Ich bin ueberrascht dass diese BND geopolitische Analyse keine
Bemerkungen ueber Amerka's Nachbar macht, der anscheinend soviel Oel
und Gas nach dort liefert wie Saudi Arabien.
Enorme Gelder gehen zur Zeit in Pipeline Projekte um Energy aus West
Kanada nach USA (Texas Raffinerien) zu schicken. Erweiterungen werden
bald die Ostkueste Kanada's , und Kalifornien beliefern.
Zugleich werden Pipelines die Produktion der Alberta und Bakken
Felder in North Dakota per Piepline an die Westkueste liefern.
Und kaum beachtet scheint die wachsende Partnerschaft Chinesischer
Staatsfimen in den Kanadischen Oel und Gas Produzenten.
Kaum eine Bemerkung ueber den Kauf Kanadischer Energie Firmen bei China.
Es scheint dass Asien der neue grosse Markt fuer Nord Amerikanische
Energy wird.
LNG Terminals werden demnaechst gebaut und diese Entwicklung zusammen
mit Produktion durch "fracking" wird die Situation uebe die
naechsten Jahre bedeutend aendern.
Was dann, fuer "Amerika"?
dass China nicht auch über diese "neuen" Energien verfügt?
Und vor allem, was sagt der Weltuntergangs-"Club of Rome"? Die
"Wissenschaftler" sind so still...
Filmtitel über die zeit als in den USA das Öl entdeckt wurde.
Ich Erspare mir jegliches weitere erläutern.
Liest jemand beim abschreiben?
"Amerika produziert selbst immer mehr Öl und Gas. Die
Großmacht wird sich darum weniger um die Sicherheit im Nahen Osten
kümmern, erwartet der Bundesnachrichtendienst. Für China ist
das schlecht, für Deutschland gut."
Kaum mal eine so zynisch verfälschende Einleitung gelesen.
Für Deutschland ist es also gut, wenn sich Amerika weniger um die
Sicherheit im Nahen Osten kümmert? Weil sich der Nahe Osten dann
selber abschafft? inklusive Israel und Palästina?
Ah nein der BND kommt ja noch zu Wort: Weil wir dann von Nigeria
beliefert werden. Nach der Endlösung des Nahost-Konflikts.
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