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Benzingipfel am Dienstag Streit über E10 spitzt sich zu

 ·  Die allermeisten Fahrzeuge vertragen den neuen Kraftstoff E10, doch die Autofahrer fühlen sich schlecht informiert und tanken das 98-Oktan-Benzin. Nachdem nun der Streit über die E10-Einführung eskaliert ist, wurde nun ganz offiziell ein „Benzingipfel“ für Dienstag angesetzt.

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Walter Kühn
Walter Kühn (agrus) - 06.03.2011 13:37 Uhr

Unnütz

Der angesetzte Bezingipfel ist genauso unnütz wie E10! Hier versucht sich der Herr Brüderle und Herr Röttgen doch nur wieder rein zu waschen. Schuld sind die anderen, der Autofahrer der den Sprit boykottiert, die Mineralölindustrie, weil die den Ethanol nicht mag und die Autohersteller weil die zu bang sind ihre Motoren "Regreß frei" für E 10 frei zugeben. Der Kunde, der trotz Erlaubnis durch E10 einen Schaden er leidet ist dann der Dumme. Freuen tut sich der Bauernverband, denn so fließen wieder Steuermillionen an Subvention, natürlich nur dem Klima zu liebe, und die Bauern brauchen nicht mehr zu denken, denn die eine Sorte Mais oder Zuckerüben bekommen sie spielend in die Erde. Fazit: Weg mit E 10, weg mit den Subventionen,wir Autofahrer bekommen auch keine!

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Thomas Heinzow

"Grundsätzlich hält der Bauernverband E10 für gut." Subventionen sichern die

Zustimmung der Bauernlobby. Gibt es doch 45 € pro Hektar an Direktsubvention.
Was durch die Monokulturen und die intensive Landwirtschaft an Schaden angerichtet wird, interessiert die Bauern nicht.

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 05.03.2011 02:49 Uhr

Herr Lammert,

eine solch katastrophale Leistung wie die des Herrn Röttgen sollten Sie auch einmal kommentieren. Das, was sich hier abspielt ist erheblich schlimmer als das, was Herr Guttenberg sich erdreistet hat. Nicht nur, dass hier mit falschen wissenschaftlichen Argumenten gearbeitet wird, nein es werden auch Milliarden an Volksvermögen verschleudert - was Herr Guttenberg nicht getan hat. Die Steuergelder, welche die sprichwörtliche Krankenschwester erarbeitet hat, werden hier für eine lobbyistisch gesteuerte Ökoideologie geopfert. Gratulation!
Ich bin ehemaliges Mitglied der CDU und empfinde auch als Ehemaliger diese Politik einer CDU unwürdig. Herr Röttgen sollte zurücktreten. Das Volk hat den Bluff gemerkt und der Graben zwischen Ihnen, Herr Lammert als Repräsentatanten des Bundestags, und dem Volk - mündigen Bürgern - wird tiefer. Lächeln Sie nicht.

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Frank Garbe

@Gruenebaum

Soso, Sie maßen sich also an darüber zu urteilen warum die Leute E10 ablehnen: Aus Dummheit und Idealogie. Komischerweise kommt der Hauptwiderstand aber aus den gebildeten Schichten und zwar querbeet von tiefschwaru bis dunkelgrün. Und die ausgebenen Zahlen über den Anteil der Verträglichkeit sind mehr als nur geschönt. Schaut man sich mal so an welche Wagen E10 alles nicht vertragen, was da draußen so rumfährt, können diese Zahlen gar nicht stimmen. Mein Fahrzeug verträgt auch kein E10, ein neueres kann ich mir aber auch nicht leisten. Die Zielsetzung innerhalb der nächsten 3 Jahre genügend gespart zu haben, kann ich nun auch vergessen. Bin ich als dumm oder verweigere mich aus ideologischen Gründen, weil ich mir ein neues Auto nicht leisten kann und dank der Mehrkosten die mir nun entstehen, sich es auch weiter hinauszögert?

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Jim Greek
Jim Greek (Jos_Vik) - 04.03.2011 19:35 Uhr

Quo vadis Deutschland?

In anderen Industrienationen geht man auf die vierte Atomkraftwerksgeneration zu, die nur noch sehr wenig Uran verbraucht und große Mengen an Wasserstoff produzieren kann. Bis 2020 werden zwei schnelle Brüter und der erste Hochtemperaturreaktor entstehen, der für den Anfang, Wasserstoff für über eine Millionen Autos liefern soll (15 tsd. km/ Jahr). Vorläufig beteiligt sind an dem Projekt (GIF), 13 Partner: Argentinien, Brasilien, China, Frankreich, Grossbritannien, Japan, Kanada, Russland, die Schweiz, Südafrika, Südkorea, die USA und die Europäische Atomgemeinschaft Euratom.
Deutschland geht allein einen Sonderweg und setzt auf neue fossile Kraftwerke, neben Gas, auf Stein.- u. Braunkohle. Dazu auf sog. "Zukunftstechnologien" wie Windkraft oder Photovoltaik, für deren sporadische Stromproduktion, es noch keine wirtschaftliche Speichertechnik gibt- genausowenig wie für angedeutete Elektroautos, für die weder Blei.- noch Lithiumbatterien ausgereift sind.
Nicht unwahrscheinlich, dass sich Deutschland weit mehr und folgenreicher verannt hat, als jetzt mit dem Subventionsirrsinn E10 - man muss angesichts solcher Politikclowns und der hiesigen, allgegenwärtigen Ökoideologie, sogar davon ausgehen.

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 04.03.2011 18:44 Uhr

@bruxmann

Was wissen Sie davon, wie in Frankreich der E10-Sprit eingeführt wurde? Was kostet der und wie ist der Preisunterschied zu Super? Läuft er einfach mit im Angebot oder soll er wie bei uns das normale Super ablösen? Ohne die Rahmenbedingungen zu kennen, sollte man mit seinem Kommentar vorsichtig sein.

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Thomas Heinzow

Politikversagen! Der Markt (Verbraucher) möge boykottieren und siegen

„Wir mussten auf Anweisung der Politik ein Produkt entwickeln, das jetzt niemand haben möchte.“
So ist es und natürlich will die Politik dafür nicht die Verantwortung übernehmen. Man stimme an der Zapfsäule und der Wahlurne ab.
"Die Ursachen für das gegenwärtige Chaos sieht die Südzucker-Tochtergesellschaft ... ."
Was soll man schon von den Profiteuren des Ökosozialismus anderes erwarten.

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Joachim Mustermann

E10

Die ÖKO-Planwirtschaft hat begonnen-- Wir sind das VOLK !!!!
Dieses Diktat sollten wir uns nicht gefallen lassen--
Wann hört dieser hausgemachte, ÖKO-Schwachsinn auf ??
Es gibt ganz andere Theorien-- nur diese laesst man bei ÖKO-Zensur
nicht zu !!
Ich wähle keine ÖKOS---
Frage an die Politiker-- wie hiess früher Grönland ????
Oder Strom-- durch ÖKO-Schwachsinn immer teurer-- ich stehe zu AKWS
das Ausland ist weiter als die Irren hier-- Wann kann ich endlich Strom aus Frankreich beziehen ??
Schönes WE an alle

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Kurt Becker

Wann ist endlich Schluss mit diesem Mummenschanz?

Es wird Zeit, dass Moodys, S&P und Fitch aufwachen und die Zukunftsprognosen für ein Deutschland im festen Griff verblödeter Öko-Idioten in ihr Rating einarbeiten.
.
Dieses Rating müsste eigentlich deutlich schlechter ausfallen, als das von Griechenland. Die haben nur nichts getan. Wir hingegen organisieren, strukturieren und finanzieren die gesamte Volkswirtschaft um mit dem Ziel, nichts zu produzieren, was irgendjemand in der Welt braucht. Einzig erkennbarer Sinn ist die Umverteilung von arm nach reich im Allgemeinen und nach ökoneureich im Speziellen. Dazu ist jede Einschränkung der freien Entscheidung der Bürger zulässig.
.
Eine radikale Herabstufung des Ratings wird kommen, weil sie - nach dem Versagen aller Staatsorgane - die einzige momentan erkennbare Chance für ein Ende dieses Wahnsinns ist. Je früher sie kommt desto besser. Aber leider wird uns dieses Glück nicht zuteil werden.

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Kai Bockelmann
Kai Bockelmann (KB63) - 04.03.2011 16:40 Uhr

Jeder, der für E10 ist, ist mitverantwortlich für den Raubbau an der Natur!

Ich wiederhole mich, wenn ich schreibe, daß Klimaschutz, so wie er hier gemacht wird (Photovoltaik, Windräder, Energiesparlampen, Pflanzenöl-BHKW, E10) niemals Naturschutz ist. Wir opfern die Natur (Wälder roden für Ackerflächen) um das Klima zu retten! Welche Absurdität! Die Wahrheit ist: Hinter all‘ dem Aktionismus in Brüssel und Berlin stecken irgendwelche Lobbyisten, denen es nie und nimmer um den Klimaschutz sondern ausschließlich um den Maximalprofit geht. Und dafür werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um dem „dummen“ Normalbürger alles Mögliche schön grün angepinselt und mit dem Aufkleber „Klimaschutz“ unterzujubeln. Nebenbei werden noch fette (Agrar-)Subventionen eingestrichen. Aber so dumm und vor allem verunsichert ist der Normalbürger nun leider doch nicht. Also, behaltet Euer E10 und sucht schon mal ein Endlager.

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Peter Reisse
Peter Reisse (Buchfink) - 04.03.2011 16:25 Uhr

Egon Soppe- Aufruf

Ich schliesse mich Ihrer Meinung und der Gleichgesinnter an und wir sollten bei uns anfangen.
Merkel, Gabriel, Brüderle und Brüssel, die dieses Verbrechen E10 an einer verhun-
gernden Weltbevölkerung zu verantworten haben, werden versuchen, gemeinsam mit Brüssel uns E5 so teuer zu machen, das ein Normalverdiener, der flexibel sein soll und auf das Auto angewiesen ist, auf E10 umsteigen muß.
Die Antwort kann nur im Boykott von E10 durch alle Verbraucher liegen und wir Rentner sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Und nur noch die absolut notwendigsten Strecken fahren. Wenn die Politik denkt, uns in die Knie zu zwingen, dann hilft nur das Beispiel Tunesien. Jagen wir diejenigen, die auf Seiten der Abzocker stehen, zum Teufel.
Wir sind das Volk, und wir haben es in der Hand, die verbrecherische Politk auf den Knochen verhungernder und sterbender Kinder zu stoppen.
Solidarisieren wir uns mit den Armen und Hungernden, mit denen, die auf das Auto angewiesen sind und verlangen wir eine Politik der Vernunft und nicht die Politik der Dummheit.
E10 ist die verbrecherischste Form der Energiegewinnung und muß vom Markt. Und das notfalls durch Wahl von verantwortungsbewußten Eliten und Vertreibung der Dummheit aus den Ämtern.

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Karl Schleef

Die Verantwortung der Medien

Sind hier nicht auch die Medien in der Verantwortung, uns Verbrauchern alle notwendigen Informationen zu geben? Haben Sie das gründlich getan, haben sie alle Meldung zum Thema weitergegeben? Haben sie tief genug nachgefragt? Auch Ihnen war doch das Thema E 10 nicht unbekannt? Etwas polemisch formuliert: Haben Sie sich vielleicht zu sehr am Fall Guttenberg abgearbeitet und dabei andere wichtige Dinge aus unserem täglichen Leben vernachlässigt?

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Rupert Brasch

Genau was ist an der an der Berliner Sozialistenrepublik kein Debakel?

Die Dinge funktionieren schließlich (spätestens seit Helmut Kohl) trotz und nicht wegen diesen Regierungen. Wozu genau brauchen wir diese Leute und Ihre Parteien? Ich verstehe das nicht. An den Ergebnissen kann es nicht liegen.

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Volker Kulessa

mitschuldig

wer E10 tankt macht sich mitschuldig am Hungertod Vieler in der Welt. Nahrungsmittel gehören in die Münder der Hungernden, nicht in den Tank.

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Reiner Luecker

Benzingipfel

Wollen die den Preis für 98 Oktan Benzin rechtfertigen? Unfähigkeit, kommt von Herrn Garbiel da dieser das bei der EU durchgesetzt hatte und von Frau Merkel Sie ist die Himmelkönigin für die Umwelt. Besser wäre hier das E 10 vom Markt zu nehmen. Ich will keine Nahrungsmittel verbrennen und den Afrikaner das Brot verheizen! Neben dem ist es besonders angenehm was von den Bauernverband zu lesen. Was soll das ich brauch keinen Bauern zu fördern, dass ist der völlig falsche Weg.

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Rupert Reiger
Rupert Reiger (RuRei) - 04.03.2011 16:08 Uhr

Korrektur:

Europa hat eine landwirtschaftliche Anbaufläche von
130 Mill ha = 1.300.000 km2
RECHNUNG STIMMT !

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Friedrich Sagemueller

Der nächste "Erfolg" der EUdSSR, aber wir verstehen es wieder nur nicht,

so teilen uns die Massenmedien Tag und Nacht mit. Wir verhielten uns wie unmündige Kinder, gut daß die EUdSSR Demokratie mißachtet, sonst müßte sich die "EU-Kommission", wer immer das ist, unserem Votum stellen.
Hoffentlich hält der Boykott an oder steigert sich sogar noch!

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Peter Reisse
Peter Reisse (Buchfink) - 04.03.2011 15:58 Uhr

Brüssel-Bauern und Bonzen

In einem Boot und auf Seiten der ökologischen Dummheit. Und diese hat ein Gesicht. Die Umweltfrevler in Brüssel, unsere Bonzen in Berlin und den Bauernverband. Man geht über Kinderleichen, nimmt deren Tod und Unterernährung in Kauf, weil die Politik der Dummheit in Brüssel und Berlin es geschafft hat, das sich der Anbau von Getreide und Gras nicht mehr lohnt, sondern der Anbau von Biospritpflanzen.
Und was bei Brüderles Benzingipfel herauskommt, dem Vertreter des Manchester-
liberalismus, kann sich jeder schon ausrechnen. Das freie Spiel der Kräfte, dazu die Verdummung des Verbrauchers, die fortschreitende Zerstörung dessen, was wir mal unter Landwirtschaft verstanden und der Triumpf der Dummheit auf dem Rücken einer verhungernden Welltbevölkerung. Der die Lebensgrundlage zwecks kurzzeitiger Gewinn genommen wird. Und wir sollten aus Tunesiens intelligenter Revolution lernen und den Umweltverbrechern, den Kriminellen, die auf den Knochen der Armen ihr Geschäft machen. die Harke zeigen.
Wir an den Tankstellen sollten jedesmal daran denken, das, wer E10 tankt, tote, verhungerte und unterernährte Kinder auf dem Gewissen hat.
Wir müssen zur Kenntnis nehmen, das Schwachsinn regiert und der Boykott von E10 sollte Pflicht werden.

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Martin Schmitt

Warum nicht gleich Spiritus tanken?

Wenn Ethanol so gut für die Motore wäre, hätten wir alle Spiritus getankt. Glauben die Politiker eine Autofahrernation ist naiv? Das Wort "verträgt" kann ich nicht mehr hören. Vertragen heißt unter Zwang annehmen. Und nebenbei - wollen wir in Zukunft der Dritten Welt die letzten Lebensmitteln entziehen? Darauf läuft es hinaus, oder?

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Wolfgang Schmid

Auch ein Teil Deutschlands

E10 ist auch ein Teil Deutschlands...

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