In Deutschland ist das Geldvermögen der privaten Haushalte zur Jahresmitte auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Zum Ende des zweiten Quartals hatten die Deutschen 4,811 Billionen Euro auf der hohen Kante und damit so viel noch nie, teilte die Deutsche Bundesbank am Montag mit. Trotz der sehr niedrigen Zinsen habe sich „der Trend zu liquiden Einlagen weiter fortgesetzt“.
In den Monaten April bis Juni hätten die Deutschen rund 39 Milliarden Euro an Geldvermögen angehäuft, hieß es weiter in der Mitteilung. Der Zuwachs fiel zwar deutlich geringer aus als im ersten Quartal (plus 50 Milliarden Euro), dennoch hätten die Deutschen deutlich mehr als im langfristigen Mittel eines zweiten Quartals angespart. Vor allem die Bankeinlagen hätten „abermals spürbar zugenommen“.
Im Vergleich zum Vorquartal hätten die Bundesbürger ihr Geldvermögen im zweiten Quartal aber nur um neun Milliarden Euro oder 0,2 Prozent steigern können, „weil erhebliche Kursverluste an den Kapitalmärkten von rund 30 Milliarden Euro zu Buche schlugen“, hieß es weiter.
DIE Deutschen haben…
leopold mansk (leopold-mansk)
- 30.10.2012, 10:51 Uhr
Na dann gratuliere ich doch
Carsten Zimmermann (Maltegreif)
- 29.10.2012, 16:31 Uhr
Boris
Boris Gross (boris.gross)
- 29.10.2012, 16:06 Uhr
Das Nettovermögen nach Abzug aller Schulden ?
klaus keller (klkeller)
- 29.10.2012, 15:57 Uhr
Der Vermögenszuwachs kommt heute aus hohen Gehältern und Unternehmerlohn.
Hans Edelmann (aktienfluechtling)
- 29.10.2012, 15:57 Uhr