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Abkommen zwischen Europa und Amerika Merkel: Gentechnik-Standards bleiben trotz Freihandelszone

 ·  Die EU und die Vereinigten Staaten wollen ein Freihandelsabkommen schließen. Doch viele Themen werden wohl ausgeklammert. Auch Standards in der Gentechnik gehören dazu, sagt die Bundeskanzlerin.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (14)
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Lieschen Müller

Versteh ich nicht, auch da hinken wir doch hinterher oder?

Was haben wir denn für Gen-Standards bei den Nahrungsmitteln? Auf dem Papier vielleicht, aber es jagt doch ein Nahrungsmittel-Skandal den anderen. Da hält sich doch kaum einer dran. Selbst bekannte Labore testen die Getränke oder Nahrungsmittel einmal, daraufhin darf das Produkt jahrelang mit den Namen und das Testresultat auf den Produkten erwähnen. Dabei kann jede Charge anders ausfallen und Rohmaterial ist nicht gleich Rohmaterial. Die Verunreinigungen zeigen sich nicht immer in den angegebenen Werten, einige Werte werden auch gar nicht aufgeführt. Das lässt sich sicher leicht nachweisen. In einer Welt wo Jeder Jeden belügt und betrügt, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen, sind regelmässige Stichproben bei allem und jedem gefordert, es sei denn es kümmert sich mal Jemand um die Moral der Leute. Auch in Sachen Gen-Technik ist wie beim Aufbau der Moralischen Werte eine internationale Zusammenarbeit erforderlich.

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Florian Guthoff
Florian Guthoff (Bl0b) - 23.06.2013 10:05 Uhr

Der entmündigte Bürger...

Ich habe nichts gegen Gentechnik in Lebensmitteln solange das EINDEUTIG gekennzeichnet wird (auch bzgl. Zulieferern verschiedener Bestandteile in Lebensmitteln). Dann kann ja jeder frei wählen ob er das kaufen will oder nicht.
Es kann jedenfalls nicht sein dass der Staat immer alles verbietet und damit die Bürger entmündigt !

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siegfried anysas

gentechnik - eine frage der rationalität

verloren hat diese oposition bereits bei den humanmedizinisch orientierten "roten" genanwendungen , weltweit . stehen jetzt auch die "grünen" vor ihren kollaps ? wäre zu begrüssen , da deutschland inzwischen fast alleine ihren demagogischen standpunkt vertritt .

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Michael  Fehlhaber

Merkel - Aussagen

sind oft recht wertlos. Insbesondere, wenn es ihr nicht mehr passt oder unbequem wird. Dies ist wohl bei den eisten Politikern so, auch bei Schäuble zunächst keine Bankenrettung weil von Eu-Verträgen verboten jetzt geht's.
Ich habe kein Vertrauen mehr.

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Andreas Seidl
Andreas Seidl (ASeidl) - 22.06.2013 20:58 Uhr

Wem hat die NAFTA am meisten gebracht?

Den US-Konzernen, die Mexiko dadurch noch effizienter ausrauben können.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.06.2013 04:42 Uhr
Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 23.06.2013 04:42 Uhr

Der Dritte Partner !

Ausser Mexiko und der US, ist Kanada Partner bei NAFTA.
Nun wundere ich mich was, nach ihrer Sicht, dieses Abkommen denen gebracht hat?

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Franz Munte

Also bleiben die Standards nicht

Merkels Glaubwürdigkeit ist gleich Null.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 22.06.2013 19:18 Uhr

Von wegen. Ich seh sie jetzt schon umplumpsen, diese Umfallerin.


Am Ende werden die us-amerikanischen "Standards" als die Leitlinien eingeführt, für unsere guten amerikanischen Freunde bzw. die dortigen Wirtschaftsbosse.

Die Frau kann man nicht mehr ernst nehmen.

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Joachim Wegener
Joachim Wegener (Rabix) - 22.06.2013 16:45 Uhr

Wann kippt sie um, wie immer

und behauptet dann das Gegenteil, die Wendekanzlerin. Oder winken Posten nach der Mandatszeit? Bei Merkel ist alles möglich wenn es nur ihr selbst nützt.

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Fritz Reinhardt

Bundeskanzlerin Angela Merkel will

Alle Versprechen dieser Art hat A.M. gebrochen. Nicht ein einziges wird sie einhalten, schon gar nicht gegen die Interessen des Großkapitals und im Interesse der Bürger. Wir dürfen uns also auf Monsanto und Co., Weltbank, IWF, G&S und Konsorten sowie die ganz große Privatisierung (Enteignung) z.G. der Weltbank/IWF - Mafia freuen.

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mathias dumke

Die guten, alten "roten Linien" sind doch immer noch für einen Lacher gut.

Gerade war Obama in Berlin, um unsere "Volksvertreter" auf die Interessen Amerikas einzuschwören, und gefälligst den Reibach der US-Banken nicht zu stören und den Überfall auf Syrien wohlwollend zu betrachten.
Obama will jetzt den Raubzug in Europa nicht mehr nur auf seine Banken begrenzen, sondern möchte, dass auch der "kleine" Unternehmer in den USA am Beutezug partizipiert; der Mann denkt sozial.

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Christina Alwin

Tagträumereien

'Angela Merkel will bei dem geplanten Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten an den strengen Standards der Gentechnik in Deutschland und Europa festhalten.'

Schon heute sind die Genspuren von Monsanto-Exprimenten in unserem Urin zu finden und das soll sich ändern? Dieser Mega-konzern zwingt jedes Land in die Knie - auch Deutschland.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.06.2013 10:05 Uhr
Andreas Neubert

@Heinrich Kanther

"Hauptsache, das Feindbild Monsanto wird gepflegt. Lächerlich."

Dann sich aber auch bitte mal informieren. Was dieser Konzern treibt, wird zu recht auf der ganzen Welt kritisiert.

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Heinrich Kanther

Belege?

Genspuren im Urin? Ja, nee, is klar. Können sie das sicher belegen?

Und selbst wenn: Weltweit sterben die Menschen ja wie die Fliegen an gentechnisch veränderten Lebensmitteln, nicht wahr? Oder sind es eher doch Übergewicht, Alkohol, Zigaretten und Malaria...

Hauptsache, das Feindbild Monsanto wird gepflegt. Lächerlich.

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22.06.2013, 14:12 Uhr

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