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Weltwirtschaftsforum in Davos Merkel: Wettbewerbsfähigkeit ist das zentrale Thema der Zukunft

 ·  Wenn der Wohlstand in Europa erhalten werden soll, müssen die Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern, mahnte die Kanzlerin. Zugleich brachte sie weitere Überbrückungsmaßnahmen ins Gespräch, sollte die Arbeitslosigkeit hoch bleiben.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (116)
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Nichts als ..

beifallheischender Populismus eines faden Emporkömmlings einer unglaubwürdigen britischen Politik, der seine eigene Haut retten will. Claqueure sind ihm sicher.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 15:48 Uhr
Heinrich Kanther

Danke für Ihr Weltbild

Offensichtlich ist aus Ihrer Sicht eine Aussage oder Handlung weniger wert, wenn sie von einem "faden Emporkömmling" kommt. Gut, dass wir in der deutschen Politik so etwas nicht haben.

Auch nett Ihr Respekt vor anderen Ansichten - das sind nur Claqeure. Vielen Dank für die Einsicht in Ihre kleine Welt.

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Thomas Kobler

Natürlich gibt es auch ein Leben...

...in Europa ausserhalb der EU und nicht mal ein schlechtes. Verschiedene Kleinstaaten beweisen das. Allerdings darf man nicht übersehen, dass auch diese Nachbarländer wirtschaftlich sehr stark an die EU oder den Euro gebunden sind. In Europa hat die Unabhängigkeit ganz klar Grenzen, solange die EU dominiert.

Ob es sich für ein grosses und bevölkerungsreiches Land wie Grossbritannien rechnet, sich von der EU eher zu distanzieren als weiter zu integrieren, ist schwer zu beantworten. Können täte es GB wohl schon, aber wäre das auch der klügste Weg? PM Cameron ist sich in gar nichts sicher, ausser dem verbreiteten Misstrauen, das in seiner Heimat traditionellerweise gegenüber der EU herrscht. Das scheint mir etwas gar wenig zu sein. Auch die weit hinausgeschobene Volksbefragung zur Klärung deutet darauf hin.

So geht es aber nicht. Ein grosses EU-Mitglied, das mit seiner Befindlichkeit laufend den Betrieb stört, bringt niemand etwas. Mehr Mut und Weitsicht ist gefragt, Mr. Cameron.

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Roman Puff
Roman Puff (romanpuff) - 24.01.2013 13:36 Uhr

Die Engländer sollten es besser wissen,

sie haben doch Erfahrung: Immerhin wurde die Insel mit Dampfmaschine, Mule Jenny & Co. zum 'Workshop of the World'. Aber diese Position wurde verloren weil die nachholende Entwicklung der nordatlantischen Welt (+ Japans) nach englischem Vorbild zwangsläufig schneller war als die eigene Weiterentwicklung.
.
Nichts anderes passiert heute dem Westen (inkl. Europa) mit den BRICs und Konsorten, und so lange sein Anteil am Welt-BIP nicht unter den Anteil seiner Bevölkerung an der Weltbevölkerung sinkt (wovon wir sehr weit entfernt sind), ist das vor allem ein ermutigendes Symptom des Fortschritts in der Welt.
.
Cameron hat gestern sehr die 'openness' als britischen Wert betont. Die EU zu kritisieren, weil sie mit 7% der Bevölkerung langfristig nicht ein 1/4 des globalen BIP wird produzieren können, spricht dem Hohn. Als ex-'workshop of the world' sollte das die Briten auch nicht erschrecken: wobei ihr 'ex' durch den hypertrophen Finanzsektor UKs allerdings unnötig verschärft wurde und wird.

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Michael Wagner
Michael Wagner (mich079) - 24.01.2013 13:35 Uhr

„Ganz Europa ist heute überholt in Sachen Innovation und Wettbewerbsfähigkeit“

Ganz Europa? Für Großbritannien stimmt das in der Tat.Morgen wird die ONS die Triple-Dip-Recession verkünden. Größere Industrien sind auf der Insel abgesehen von Investitionen durch Honda und BMW längst nicht mehr vorhanden, da hat die Politik richtig Mist gebaut. Stattdessen wird mehr als 10% des BNP von Spekulanten in der City "generiert", daher wehrt sich Cameron auch gegen jegliche Regulierung derselben - meint er das, wenn er von Reformen spricht? Aufgrund der als "Quantitative Easing" verklärten Staatsfinanzierung durch die Notenpresse ist die Inflation deutlich höher als in der Eurozone. Die Lebenhaltungskosten sind ebenfalls sehr viel höher als in Deutschland, gleichzeitig sind Löhne und Gehälter im Durchschnitt deutlich niedriger. Fazit: Mit seiner Politik des Blockierens und Ohnemichelns auf EU-Ebene ist das Land ziemlich bescheiden gefahren. Nicht weitere Zerfaserung der EU und garantierte Extrawürste für jeden Mitgliedsstaat sind die Lösung, sondern vertiefte Zusammenarbeit

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heike buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 24.01.2013 13:31 Uhr

Wunderts irgendwen?

Großbritannien wird dem Euro nie beitreten.Wer jetzt noch dem Euro beitritt ist doch nicht mehr zu retten.Inzwischen sieht selbst Polen den Beitrittswunsch eher skeptisch.Als Pro Argument für die EU wird immer das Ausbleiben eines Krieges in Europa seit 1945 genannt,aber daran Schuld ist nicht die Völkerverständigung,sondern einzig und allein die Existenz der Atombombe die einen weiteren großen Krieg so lange noch verhindert hat.Die EU dient eher zu Konflkten und Krisen zwischen den Völkern zu schüren.

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Monika Lorenz

Was heisst da, wird "nie den Euro einführen" ?

Den bekommt er gar nicht, selbst wenn er ihn wollte, wenn er aus der EU raus geht.

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Heike Schneider

Innovation....

...und Erfindungsgeist? Wer sich ausschließlich auf Äußerlichkeiten konzentriert hat ein Problem. Die DDR ist an Schulden eingegangen, die Menschen sind alle in einer Diktatur aufgewachsen, da wo man nur Enteignung kannte, also Kommunismus, Und dann kam überraschend die Wende, aus den Menschen im Tal der Ahnungslosen sollten nun plötzlich die Führungskräfte für Europa entstehen. Soviel Betrug wie nach der Wende, soviel Raubtierkapitalismus, soviel "kein Unrechtsbewußtsein haben", soviel Massenverblödung, soviel TV-Verblödung. Wir brauchen uns international nicht zu wundern warum es uns allen nur noch beschissen geht, der Schein der Normalität - und bitte ja nicht über Schwächen reden oder dazu stehen. Statt mal Tacheles zu reden lieber überspielen, weiter erletzten und vertuschen und die internationale Globalisierung wird vorangetrieben. Und nicht zu merken wie beschissen es den Menschen im eigenen Land zum Teil geht. Mit der Hälfte vor allem kriminellem Spaß wären wir weiter gekommen.

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 24.01.2013 13:21 Uhr

Aha, jetzt soll mir mal einer erklären

wie UK zum Beispiel gedenkt innovativer zu werden, wenn Sie aus der EU austreten. Welche Vorteile bringt Ihnen das? Erhöht das die wissenschaftliche Zusammenarbeit? Kann man so mehr Kräfte bündeln um am großen Ganzen zusammenzuarbeiten.

Ich kann nichts schlechtes an der EU sehen. Vielleicht gibt es das eine oder andere Gesetz was überflüssig ist. Nur gibt es das - gerade in D - nicht auch? Wieso ist man "fremd bestimmt", wenn man von Brüssel regiert wird aber nicht, wenn man von Berlin aus regiert wird. Man hätte das Volk nur nie belügen dürfen, dass es nicht auf die United States of Europe hinausläuft. Das dies der einzig vernünftige Plan ist, ist m. E. klar und war absehbar und richtig!

Die gleichen die über die EU jammern, werden hinterher auch jammern. Zum einen weil sie dann ja "fremd bestimmt" sind von Berlin und zum anderen, weil der Zugang zu mancherlei Dingen nun erschwert ist.

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Detlef Schlegel

Keine prophetische Begabung nötig!

Man braucht sich nicht prophetisch zu betätigen um der Europäischen Union zunehmend den Charakter einer Diktatur zu attestieren. Wenn die Eu-Bürokraten eine Volksbefragung fürchten wie sprichwörtlich „Der Teufel das Weihwasser“, lässt das auf deren beängstigendes Demokratieverständnis schließen! Der französische Präsident, zum Beispiel, will sich durch Volksabstimmungen die EU nicht „klein machen“ lassen! Und jetzt betätige ich mich doch noch prophetisch: Die Bevölkerung Europas steuert mit der EU auf eine undemokratische Diktatur von bisher nie da gewesenen Ausmaß zu! Eine kleine Gruppe von einflussreichen EU-Bürokraten wird das Leben der Millionen von Europäern diktieren und überwachen! Wer sich widersetzt wird massiv mit Sanktionen belegt, bis hin zur wirtschaftlichen Vernichtung!

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Paul Pauländer

Warten wir doch erstmal ab,

wie es der ehemaligen Weltmacht GB ergeht, wenn bei den Amis die Schuldenbombe hoch geht. Mal sehen, wo sich das "British Empire" dann wiederfindet... wenn die USA erneut eine schwere Krise auslösen. Im März 2013 beginnt des Schauspiels letzter Akt. Dann erhöhen die USA ihre Schuldenobergrenze (zwangsläufig) erneut und es gilt als sicher, dass sie ihre Schulden niemals werden begeichen können. Das wird die Finanzmärkte weltweit erschüttern... und wenn man, so wie die Engländer, nichts anzubieten hat außer Finanzprodukten, sinkt der Stern sehr schnell. Mich wundert nur, dass diese Entwicklung in den Medien überhaupt nicht reflektiert wird. Ist das auch "political correctness" oder Dummheit ? Unwissenheit... kann es jedenfalls nicht sein.

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Mark Erz
Mark Erz (Sterling) - 24.01.2013 13:12 Uhr

Da klingt deutlich noch das Empire durch

Es ist erschreckend wie sehr UK im Denken immer noch bestimmt ist von seiner Historie. Diese zieht es einer europäischen Philosophie immer noch vor.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 16:05 Uhr
Hans Fallada

@Marx

Ich will keinen König. Und wo Sie gerade von Träumereien und Realitäten sprechen: Die größten Träumer und Realitätsverweigerer sind wohl eher die EU-Hasser, die hier im Forum immer wieder ihresgleichen befeuern. Die EU IST die Realität, zugegebenermaßen nicht allzu rosig, aber das sind Realitäten meist nicht.
Die Träumer fabulieren dann meist was vom "zurück-zur-DM" oder "wer-braucht-schon-Brüssel" (kann man allein in den Kommentaren zu diesem Artikel vielfach nachlesen) und phantasieren sich so etwas wie eine "schweigende Mehrheit" zusammen, die ja angeblich längst etwas ganz anderes wolle als die doofen Politiker. Anstatt konstruktiv an der Gestaltung der Gegenwart mitzuwirken, fliehen Menschen, die zur Zukunft nichts zu sagen haben, in eine Pseudo-Vergangenheit, in der ja sowieso alles besser war.

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Frank Marx
Frank Marx (NoGreen) - 24.01.2013 13:27 Uhr

Empire

Wenn das das Empire ist, will ich persönlich sofort einen König.

Es geht hier nicht um eine europäische Philosophie, sondern um eine europäische Politik.
Es geht darum endlich mit dem Träumen aufzuhören und den Realitäten ins Auge zu blicken.

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Joachim Schroeder

Verkrachte Existenzen!

Es ist nur zu verständlich, daß die klaren Aussagen eines David
Cameron den verkrachten ''EU''-Existenzen ziemlich ungelegen
kommen, denen es weniger um ein prosperierendes Europa geht,
wie man an dem Niedergang der PIIGS+F+Z Staaten sehen kann,
sondern nur allein um den Erhalt ihrer Plätze an den EU-Futter-
krippen!

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thomas röver

das empire schlägt zurück

grossbritanien gibt der fetten aufgeblähten verwaltungsunion mit verteilungshoheit und irrsinnigem verwaltungsapparat und transferunion neue impulse. wir feigen deutschen lassen alles in der eu devot laufen.
hut ab vor ihnen, herr cameron

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Hans Böhringer

Wo er recht hat hat er recht

trotzdem lassen wir die Briten ziehen, Wanderer sollte man nicht aufhalten! Ob die Strukturprobleme dort aber dann leichter zu lösen sind, das sollen sie dann selbst mit sich ausmachen. Viel Glück!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 13:24 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 24.01.2013 13:24 Uhr

Die Probleme der Engländer werden sich wohl kaum ändern.....

wie auch? Durch die paar Pfund die nach Europa fließen. UK profitiert doch von der EU. Sollen Sie doch versuchen ein Staat der USA zu werden..... am besten warten sie dann aber auf den nächsten republikanischen Präsidenten (falls es je dazu kommen wird). Wäre jedenfalls lustig wenn UK als ex-Kolonialherr selbst zum Untertan verkommt (was sie rein faktisch ohnehin sind als Vasall der USA).

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Jürgen Dannenberg

„Ganz Europa

ist heute überholt in Sachen Innovation und Wettbewerbsfähigkeit“ Nein nicht ganz Europa. Wir wehren uns noch ein bisschen. Aber spätestens wenn Deutschland sein Grün/Rot Deja-vu hat ist es auch damit vorbei.

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 24.01.2013 12:41 Uhr

Es gibt keinen Weg zurück

Mal sehen, was die Kanzlerin dazu antworten wird. Immerhin gibt es jetzt eine Diskussion, die nicht mehr von den Berufseuropäern so einfach abgewürgt werden kann.
David Cameron geht natürlich ein Risiko ein, aber England ist zu stark, als daß "man" (Hollande, Merkel usw.) es ignorieren könnte. Und ohne GB kann es auch keine politische Union geben.
Sollte es sie dennoch geben, dann ist es wie beim Zwangsstaat Belgien: ein endloses Ringen zwischen Wallonen und Flamen. So verhielte es sich dann mit F und D: ein Alptraum.
England kann auch ohne Europa- es gibt ja noch das Commonwealth und auch die USA. Aber "Europa" kann nicht ohne England.
Schön, daß Cameron zur Demaskierung der deutschen und französischen Politik diesen, seinen Beitrag leistet.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 14:46 Uhr
henry franzke

Nicht lange her

da wurde uns alternativlos erklärt, ein Ausstieg Griechenlands wäre eine Gefahr für Europa.
Was ist dann das um vieles größere GB bei einem Ausstieg? Für Merkel & Co der Supergau, denn manch anderes Land könnte auch anfangen nachzudenken.

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 24.01.2013 13:32 Uhr

Eher umgekehrt wird ein Schuh draus

Wieso sollte die EU UK brauchen? UK leistet keinen substantiellen Beitrag zur EU. Ja und nach der EU?? Die USA drängen darauf, dass UK in der EU bleibt..... Wem sich also anschließen?

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Von Cameron lernen heißt Demokratie lernen

Cameron geht den richtigen Weg. Auch viele junge Leute wollen eine bürgernahe Regierung und sind daher zunehmend skeptisch gegenüber der EU in ihrer jetzigen Form. In Brüssel denkt man noch, dass die EU automatisch Fortschritt und Weltoffenheit bedeutet. Doch gerade die Globalität macht die EU schon wieder provinziell und in ihren staatsähnlichen Strukturen zu einem altmodischen Gebilde.
Ein nationales Bewusstsein ist zudem kein Defizit, sondern gehört, wenn man es nicht übertreibt, zu einer gesunden Kultur. Die EU als lockeres Gegengewicht zum Nationalismus und als Binnenmarkt ist förderlich.
Doch eine EU, welche neoliberalistische und sozialistische Züge in einer demokratiefernen Art paradoxerweise in sich vereint, wird zu Recht kritisch hinterfragt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 15:24 Uhr
Helga Zießler

Obwohl mir nicht klar ist, Herr Wilbert,

... was "neoliberalistische Züge" sind, die sie in der EU entdeckt haben wollen - mit allem, was sie sonst schreiben, haben Sie recht.

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Jan Matthias

Cameron formuliert, was alle denken!

Eines ist klar: es kann (finanziell) keine Zugeständnisse an GB geben. Natürlich will keiner für die EU zahlen und alles davon haben. Das funktioniert aber nicht und einmal angefangen wird jeder (abgesehen von D) Forderungen stellen.
Die andere Richtung Camerons ist die richtige. Europa muss wieder zu einer Institution werden, bei der alle teilnehmen WOLLEN. Wie Cameron richtig sagt blockiert die EU Europa. Wenn dieser Kurs beibehalten wird, dann geht GB zu Recht einen eigenen Weg. Sollte man sich aber in Brüssel wieder des Grundgedankens erinnern, dann wird GB mit Freuden daran teilhaben. Insbesondere für Deutschland ist GB ein unersetzlicher Partner, da alle anderen "Großen" (ESP,FRA,ITA) ein elementar anderes Staatsverständnis pflegen.
Ich befürchte allerdings, dass Europa der Sumpf bleibt, der er ist und man sich GBs Zustimmung erkauft.

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Closed via SSO

Die Linie der Partei

bitte beachten Sie, das Cameron derzeit ein schlechter Mensch ist, er fordert unbilliges vom Club. Das ist aber gar nicht mal das schlimmste, er wird ein Referendum machen, das ist einfach unerhoert, ein Dolchstoss in den Ruecken der sozialistischen Internationale, allen voran die liebe Frau Merkel, die derzeit mit eben diesen Schmerzen leben muss. Nach kurzer Zeit wird die Partei GB umarmen und die grosse Liebe zwischen den Bruedern wird als Decke ueber diesen Fehtritt gebreitet, warum, weil die EU in der heutigen Version auseinanderbroeseln wird und weil kein einziges Land die EU benoetigt, die EFTA ist genau so verbindlich und ausreichend. Was schwer wiegt ist jedoch das die EU ein Sorglosland wird, in dem D total verschuldet wird, solange bis wir auch pleite sind. Wenn GB zu sehr kritisiert wird erfolgt eine Solidarisierung in GB und dann ist die EU erledigt und D und FRA werden sich
an die Gurgel gehen, alles nur wegen dem euro und dem verflixten Jahr 13.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 12:55 Uhr
Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 24.01.2013 12:55 Uhr

Muß lachen,

aber Sie haben vollkommen recht.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 24.01.2013 12:22 Uhr

Warum sollte sich einer für die Anwendung demokratischer Mitbestimmungsrechte rechtfertigen?


Doch wohl nur gegenüber Leuten, die nichts mit Demokratie am Hut haben. Lustigerweise wird uns dieses großeuropäische Reich ja immer als demokratisch verkauft, aber ganz unten, also beim Volk, darf es dann doch nicht demokratisch sein.

Merken Sie was? Genau, den Widerspruch des Ist-Zustandes der EU zum Soll-Zustand. Nur wird ein solcher Soll-Zustand nie erreicht werden, wenn man den Ist-Zustand so belässt und Kritiker diffamiert.

Als ob die mit der Kritik falsch liegen würden:
- außereuropäische Kriege, aber den Friedensnpbelpreis erhalten
- undurchsichtige Brüsseler Strukturen, aber angeblich kein Grund für mehr Transparenz
- hochbezahlte politische Altlastenpolitiker, aber angeblich so effizient, dass es zu mehr Wettbewerbsfähikeit führen würde
- unsinnige Vorschriften wie die Aufrüstung der Mitglieder, so dass Griechenland per Schuldscheinen Panzer kaufen muss-
- und der EURO, als harte Währugn versprochen, langsam zum Aliminiumgroschen werden dank Schuldenunion.

Cheers.

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24.01.2013, 10:46 Uhr

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