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Weltwirtschaftsforum in Davos Merkel: Wettbewerbsfähigkeit ist das zentrale Thema der Zukunft

 ·  Wenn der Wohlstand in Europa erhalten werden soll, müssen die Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern, mahnte die Kanzlerin. Zugleich brachte sie weitere Überbrückungsmaßnahmen ins Gespräch, sollte die Arbeitslosigkeit hoch bleiben.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (116)
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Chi Tamago
Chi Tamago (tamago) - 24.01.2013 17:36 Uhr

Jawoll, Frau Merkel – es geht um Wettbewerb und die Fähigkeit mitzuhalten

Ihr Rezept sieht ja vor, daß noch mehr Geld nach Süden gepumpt wird. Der Effekt der Ausstattung der Landwirte mit landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen vom Typ Mercedes ML, BMW X5 oder Audi Q7 wird keine Olive mehr auf den Markt bringen, wird nicht helfen die Landwirtschaft im Süden produktiver zu machen. Das Geld für marode Banken in Deutschland, Griechenland, Spanien, Portugal und Irland und sonst wo in Europa wirkt kontraproduktiv zu Ihrem großspurig verkündeten Ziel, Wettbewerbsfähigkeit herzustellen. Worte und Taten sollten schon im Einklang stehen.

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mathias dumke

Sicherlich nur in Deutschland; in Frankreich liegen die Prioritäten bei der 30 Std.-Woche.

Und bei deren Kumpels gibt es sowieso keinerlei "Wettbewerbsfähigkeit", da keinerlei marktfähige Produkte vorhanden.
Macht ja auch nix, der deutsche Bürger zahlt alles.
Es ist wie in der Kneipe: Da sitzen 26 fremde Personen, und der deutsche Bürger wird von der Obrigkeit hin beordert, muss an der Kasse warten bis die Rechnung kommt, und dann wird er auch noch angeschnauzt, weil der Wirt fordert, gefälligst für die nächste Zeche zu sparen und im Voraus zu zahlen.
Und zum Schluss torkeln die "Gäste" wider Willen zum nächsten Taxi und der dt. Bürger hat immer noch nicht begriffen wie ihm geschieht (außer, er schaut Staats-Glotze, wo ihm was von "Solidarität" und "beste Freunde" und "alternativlos" um die Ohren gehauen wird).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 18:37 Uhr
Horst Henn
Horst Henn (glufa) - 24.01.2013 18:37 Uhr

Unverschämt - die Franzosen leben auch noch länger als die Deutschen

die lassen sich's halt gerne gutgehen. Lohnt sich da man die Grenzen das Wachstums erst viel später erreicht!

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Hans  Wollschlaeger

Merkel faselt von Wettbewerbafähigkeit in Europa...

...mit dem immer mehr verunglückten Europa -Monster am Bein…mit einem Europa, das sich auszeichnet durch Politiker, die aus den ehemals guten Ideen von Schuman, Adenauer bestenfalls ein europäisches Desaster generieren: eine Transfer Gemeinschaft, eine Schulden Union … das kann doch nicht das Ziel sein… wie will man so ein komplexes Gebilde mit von der Wirtschaftskraft und Mentalität sehr unterschiedlichen Partnern, die nicht einmal eine gemeinsame Sprache sprechen, effizient und demokratisch regieren...
...in China, HongKong oder Singapur wird nicht nur über den Berliner Flughafen gespottet man freut sich natürlich über die Entwicklung in Europa (klar ein Konkurrent weniger)…
..wie will man mit diesem derzeitigen „europäischen Gebilde“ antreten gegen China, USA, die BRIC-Staaten, diese Illusion kann nur jemand haben, der im Sozialismus sozialisiert wurde…
..Cameron hat völlig Recht, einmal diese Blase an zu stechen..

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 17:25 Uhr
bernd stegmann

Für folgende Frage hätte ich eine Gegenfrage.

"...wie will man so ein komplexes Gebilde mit von der Wirtschaftskraft und Mentalität sehr unterschiedlichen Partnern, die nicht einmal eine gemeinsame Sprache sprechen,..."

Was glauben Sie, warum in ganz Europa einzig aufgrund politischen Willens, gegen die einheimischen Bevölkerungen, der Islam implementiert wird?

Vielleicht weil genau Ihre Frage den "EU-Strategen" bewußt ist, diese in größeren Zeiträumen "denken" und dadurch eine "einheitliche" Bevölkerung erreichen wollen?

Der Deutsche, der Belgier, der Franzose stört in diesen Größenphantasien und spielt in der zukünftigen Entwicklung keine Rolle.

Da wir noch in einer Demokratie leben, könnte das per Wahlstimme verhindert werden.
Ich bin aber fest davon überzeugt, das diese Möglichkeit in den nächsten Jahren abgeschafft wird.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 24.01.2013 17:03 Uhr

Tolle Währung das - ist echt gelungen!

Abgestürzt gegen alle anderen Währungen, (Öl und andere Rohstoffe für uns so teuer wie nie); Rettungsschirme in allen Variationen; Hilfsprogramme; Strafmaßnahmen für Leistungsbilanzdefizite; Strafmaßnahmen für Handelsbilanzüberschüsse; Strafmaßnahmen für Haushaltsdefizite; Aushebeln der Tarifautonomie über drastische Lohnkürzungen; Abschaffung demokratischer Grundstrukturen, Parlamente dürfen nur noch abnicken; mafiösen Organisationen werden zig-Milliarden zugeschanzt; hohe EU-Vertreter urlauben auf griechischen Luxusyachten, Reeder in Griechenland brauchen immer noch nichts zu versteuern und wir zahlen gerne dafür, dass es so bleibt; soviel Arbeitslose wie noch nie mit ebenso wenig Hoffnung wie nie; Demonstrationen in vielen Städten und die Hälfte der Staaten ist pleite. Fürwahr, wir sind auf einem guten Weg, der EURO ist eine richtige Erfolgsgeschichte - wahrscheinlich wird man uns bald erzählen, ohne EURO wäre alles noch viel schlimmer!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 17:29 Uhr
bernd stegmann

Stimmt, und das Beste: Der deutsche Wähler will das! Also, wozu die Aufregung?

Wenn das nicht erwünscht wäre, gäbe es ein anderes Wahlverhalten. Das Wahlergebnis z.B. in Niedersachsen mit ca. 95% Zustimmung zu CDUCSUFDPSPDGrüne zementiert den Weg in die EU-Diktatur durch den Wählerwunsch. Es wird ja hier niemand "über den Tisch gezogen".

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Klaus Demota

Wo ist..

...die exakte Definition der Worthülse "Wettbewerbsfähigkeit"?!

EUdSSR ist doch nur noch irre.

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Andreas Neubert

Müssen die Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern?

Das Problem besteht nicht im Wettbewerb zwischen(!) den Ländern, sondern in der Trennung die horizontal quer durch jedes Land durchgeht: Da müssen immer mehr Menschen mehr erwirtschaften und auf immer mehr verzichten damit einige wenige auf Kosten des Restes immer mehr haben.

Die Zeit des für dumm verkaufens ist vorbei, Frau Merkel. Diese Ideologie hat fertig.

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Gerhard Storm

Merkel mit dem unfähigen Andor, der Arbeitslosigkeit verbieten möchte, auf gleich niedrigem Niveau,

schlimm beseelt vom Zwangszentralwirtschaftsdenken der verbrecherischen u. desolaten DDR-Organisation.

Merkel braucht dringend Nachhilfe in westlichem Wirtschafts- und Sozialdenken. Wagenknecht von Die Linke hat sich da besser hineingearbeitet!

Damit uns so peinliche Ratschläge wie der Zwang zur Wettbewerbsverbesserung mit Vertragsabschlüssen mit der EU erspart bleibt. Dass die Kanzlerin jemals solchen Unsinn verzapfen wird, habe ich nicht für mögliche gehalten. Dümmer geht es nicht.

Jeder weiß, dass die Menschen u. Länder in Eurolande zu unterschiedlich sind, als dass ein Einheitsschuh - verpasst durch verquaste Politiker - auf alle Menschen und Staaten in Eurolande passen könnte.

So wie es hanebüchen ist, dass der unfähige Andor Arbeitslosigkeit verbieten möchte, so realitätsfern u. unbrauchbar ist der Kanzlerin-Vorschlag eines Pakts für Wirtschaftswachstum u. einheitlichem Arbeitsmarkt.

Ehrenwert, dass Cameron seine Briten vor so viel EU-Dummheit schützen will.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 01:59 Uhr
Gerhard Storm

Armada von Dummköpfen in den Leitungsebenen der EU- u. EZB-Mißwirtschaftsorganisationen!

Jawohl, Mathias Dumke, Merkel ist es nicht alleine.

Eine Armada von Dummköpfen in Brüssel u. der EZB sowie in den Abnickparlamenten mit ihren schwächelnden Pseudooppositionen treibt ungehindert ihr Unwesen in Eurolande. Ohne jegliche Kontrolle, mit Immunitätsschutz für übergroße Dummheiten.

Die Mitglieder dieser Armada halten sich gegenseitig den Steigbügel. Allen ist gemeinsam, dass sie die unumschränkte draghische Herrschaft anerkennen und für die heilenden Kräfte des Marktes nichts übrig haben.

Denn die Armada hat sich ihren eigenen, strikt vom Weltmarkt getrennten Schongarten für Sorglosstaaten aufgebaut. Da bestimmt die Draghi-Wundertüte mit unbegrenzter Lizenz zum Gelddruck die Szene.

Die Spitzen-Dilettanten der EU u. der EZB glauben, dass sich die Welt von diesem Unsinn nachhaltig beeindrucken lässt. Die staunt aber nur über die Konzentration von so viel Dummheit in dem kleinen Europa.

Mit Recht graut es Cameron vor der Armada mit ihren gefährlichen Blindgängern!

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mathias dumke

Merkel ist es nicht alleine. Alle sog. "Entscheidungsträger" wurden in irgendwelchen obskuren...

"Volksparteien" zivilisiert.
Diese Menschen wurden niemals mit der Wirklichkeit konfrontiert, sondern wohnen mit ihren Leibwächtern, Sekretären usw. in abgeschotteten neuen Wandlitz'en; es sind Irre, die die europäischen Lemminge (Bürger) in den Abgrund treiben.

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Closed via SSO

Merkel tönt Auswendig gelerntes in alte Mikrophone

"...weitere wirtschaftliche Reformen in Europa gefordert..." wie zum Beispiel Begrenzung der Spielstätten, damit Toto und Lotto ihr Monopol behalten; zum Beispiel Staatsfunk, damit die Politiker in den Rundfunkräten hocken dürfen, zum Beispiel die neue Pflegeversicherung, damit die Bürger noch weiter abgezockt werden ohne Leistungsanspruch, zum Beispiel die neue Steuerreform, die aus weniger mehr macht, weil noch mehr Bürger einfach nix zahlen, während das Gros abgekocht wird. Dieses läppische Geplärr einer durch und durch unfähigen opportunen FDJ-Fahnenwinkerin geht uns wirklich auf den S...... So wie das "Davos" nur noch eine Spielwiese für Minderwertigkeitskomplexgejagte ist. Es ist alles entschieden: die Finanzwirtschaft hat uns geschafft. Egal ws wir wollen oder tun, sie tun was sie wollen und das gereicht uns zum Nachteil.

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Jan Hoffmann
Jan Hoffmann (Jaho) - 24.01.2013 16:19 Uhr

GB ist der Welt zugewandt

und das seit Mitte des 15. Jhd. Es hat nach seiner sozialistischen Nachkriegsphase die Agonie überwunden und wir werden sehen, wie es sich geschickt in der Welt positioniert. Auch gestützt auf die Kontakte der Einwanderer aus dem Commonwealth, denen Europa ziemlich fremd ist. Aber das kann man natürlich nicht verstehen, wenn der eigene historische Horizont auf 1933-1945 beschränkt ist und der geographische über Frankreich, Polen und Italien nicht hinaus geht.

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Jan Hoffmann
Jan Hoffmann (Jaho) - 24.01.2013 16:14 Uhr

Quote und Schulden

sind derzeit die Zeichen für mehr Wettbewerbsfähigkeit aus der EU und vielen politischen Parteien in europäischen Staaten. Und nun soll ein Vertrag die Nationen dazu verpflichten. Wie lächerlich. Aber ein guter Weg, mal wieder eigene Entscheidungen zu vermeiden und nach Europa abzugeben, um keine unbequemen Maßnahmen vertreten zu müssen. Von duchsetzen sei da noch gar nicht die Rede. Merkel halt . . .

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Joachim Schroeder

An der Realität vorbei, liebe Frau Merkel!

Mit dem Schneeballsystem Schulden mit Schulden zu bekämpfen
haben Sie mit dem Einsatz von Mario Draghi in der EZB für die
Instabilität gesorgt, die nicht mehr zu eskalieren braucht, weil
die Eskalation im vollen Gang ist und mit dem Zusammenbruch
der PIIGS+F Staaten, wie man an der Eskalation der Arbeits-
losenzahlen sehen kann, kurz bevorsteht!
So kann man nur noch zu diesen Davostreffen sagen:
''Der Kongreß hat ausgetanzt!''

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Reinhard Wolf

Was bitte soll das Gerede um die Arbeitslosigkeit? Fakt ist: In de EU wird als fortwährend ...

gnadenlos Überschuß produziert! ... oder warum wurden in 2008 ca. 2.000.000 voll funktionsfähige Autos gegen eine Prämie verschrottet und warum fahre ich für die Tafel immer häufiger mit einem mit Lebensmitteln überladenen 7,5 Tonner durch die Gegend?

Kurz: Produziert wird für unseren Wohlstand mehr als genug! ... und mehr Arbeitsplätze gibt es wenn man die Arbeitszeit verkürzt und die Arbeit gerechter verteilt. Gerade im bildungsfernen Niedriglohnsektor! Einfach nur mal die 8.000.000 Gebäudereiniger betrachtet: Arbeitszeit halbieren und den Lohn verdoppeln (damit in der Lohntüte das Gleiche ist) und die andere Hälfte der Arbeitszeit von den ca. 7.000.000 ALG-II-Leistungsbeziehern (Hartz-IV) zum selben Lohn ausführen lassen. Die Gesamtkosten für die Gebäudereinigung (jetzt das Doppelte) und des ALG-II-Leistungsbezuges (entfällt) wären genau die Gleichen! Für 16,- Euro/Stunde (statt 8,- Euro) nimmt man auch gerne mal einen Staubwedel in die Hand!
Grüße von der Hartz-IV-Front.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 19:14 Uhr
Reinhard Wolf

@ Florian Meyer: Unsinn. Das ist mit Verlaub Unsinn.

Bei welchem Produkt besteht in der EU eklatanter Mangel? Richtig! Zum Beispiel bei der Altenpflege! ... und warum? Weil diese harte Arbeit in keinster Weise akzeptabel bezahlt wird! Arbeit entsteht nur dort wo Geld hinfließt!
Ich zum Beispiel arbeite seit 7 Jahren nicht, weil ich keine Bezahlung von über 7,39 Euro/Stunde angeboten bekomme. Ich warte halt bis man sich auf einen akzeptablen Mindestlohn geeinigt hat .... aber so wie es im Moment ausschaut dauert das noch eine Weile. Nun ja ... mir soll es recht sein!
.. und bitte nicht vergessen: Mit der Arbeit und dem Geld verhält es sich so wie mit den Hühnern und den Körnern im Hühnerstall: Dort wo die Körner hingeworfen werden, da sind die Hühner und picken. ... und da wo das Geld hingeworfen wird, da wird gewurstelt und es kommt zu der Überproduktion durch die von Ihnen erwähnten Fehlanreize. Kurz: Einfach die Körner überall gleichmäßig verteilen und dann klappt es auch mit dem Nachbarn ;-))
Grüße von der Hartz-IV-Fromt

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Florian Meier
Florian Meier (Flo635) - 25.01.2013 05:24 Uhr

Unsinn

Das ist mit Verlaub Unsinn.
Überproduktion entsteht nicht dadurch das jeder in Arbeit ist oder das die Arbeit 'ungerecht' verteilt ist. Überproduktion entsteht durch Subventionen und Fehlanreize. Erinnern sie sich an die Überproduktion bestimmter Güter in der DDR während bei anderen Dingen eklatanter Mangel bestand?
Arbeit ist kein Kuchen der einfach nur irgendwie aufgeteilt werden muss. (Bezahlte) Arbeit entsteht wenn jemand etwas für einen dritten akzeptablen Preis herstellen kann.

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Heinrich Kanther

Pakt für mehr Wettbewerbsfähigkeit

"Merkel schlug einen „Pakt für mehr Wettbewerbsfähigkeit“ vor, innerhalb dessen die Nationalstaaten mit der EU-Kommission Verträge schließen sollten, in denen diese sich verpflichten, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. "

Sollten Staaten nicht in der Lage sein, dies zu tun, ohne in Brüssel nachzufragen? Mit mehr Planwirtschaft wird es sicher gelingen, Frau Merkel, gell?

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Peter-Paul Gansen

Dänemark möchte nicht dem Euro beitreten

Die momentane dänische sozialistische Regierung möchte dem Euro beitreten. Ich glaube niemals, dass die Mehrheit der Dänen das möchte. Ich glaube auch nicht, dass sie diese Regierung nochmal wählen werden.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 18:27 Uhr
Hartmut Jacques

Oh weh, Herr Klein

Sie spotten Ihrer selbst und wissen nicht wie.
Lesen Sie Ihren Text nochmal, vielleicht fällt es Ihnen auf.

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Klaus Hessenauer

werter Herr Klein...

warum wohl, glauben sie, werden Volksabstimmungen über Europa immer wieder verhindert, Verzögert und schlecht geredet, weil alle so sehr überzeugt sind wie sind uns weis machen .
wollen???

Und wenn dann mal eine Volksabstimmung stattfindet, wie z.B. in Irland dann wird sie wiederholt bis das Ergebnis passt!

so sieht's aus!
Und das nervt mich !

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Peter-Paul Gansen

@Georg Klein: Mich hingegen belustigen ...

... diejenigen Deutschen, die sich schnell über (vermeintliche) Vorurteile ihrer Landsleute gegenüber anderen empören, aber dabei auf ihre eigenen Vorurteile gegenüber ihren Landsleuten und oft auch auf die angenommene höhere Moral stolz zu sein scheinen.
Um diesen konkreten Fall näher zu beleuchten, schlage ich vor, die Entwicklung der Umfragen auf der Seite "Denmark and the euro" im englischsprachigen Wikipedia nachzulesen.
Übrigens bin ich kein Euroskeptiker. Ich lehne ihn total ab.

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bernd stegmann

Herr Klein, wenn ich ehrlich bin, nerven mich faktenresistente EU-Apologeten wie Sie einer zu sein

scheinen. Diese dktatorische, sozialistische, plamwirtschaftliche Zwangs-EU wiederholt die Rezeptur der zerfallenen Sowjetunion oder der DDR unter Missachtung der menschlichen Natur. Aber der individuelle Mensch wird ja laut EU sowieso zum gegenderten, geschlechtslosen Einheitsobjekt. Das Ergebnis gleichen Handelns wird das gleiche sein. Selbst China hat mittlerweile begriffen, das eigenverantwortliches Leistungsstreben des Einzelnen unabdinglich ist.

Aber was soll's, ich spar mir weitere Erklärungen.

Schon die schlichte Tatsache, das Schulden als Problem erkannt sind und mit noch mehr Schulden "beseitigt" werden sollen, zeigt überdeutlich den Intelligenzquotienten derjenigen und den Irrwitz.

Der Zusammenbruch wird die unausweichliche Folge des Friedensprojektes Euro und EU sein.

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Peter Schmitt

So einfach

So einfach geht das: Wer bei dem EU-Wahn nicht mitmacht riskiert eine politische sowie wirtschaftliche Isolation. Cameron ist sich dessen bewusst und verknüpft dieses Versprechen mit seiner Wiederwahl. Das Ziel hin zum europäischen Superstaat, welches von Anfang an bestand, trittt nun immer deutlicher zutage.

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Hubert Witzany

Die Engländer waren und werden niemals Europäer und ....

werden immer eine Sonderrolle spielen wollen. Im eigenen Land keine Innovationen, keine wettbewerbsfähige Industrie, nur Finanzzentrum (auch für Europa) und dann vom Austritt aus der EU daherreden. Eine Evaluierung und eventuelle Korrektur des eingeschlagenen Weges ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Aber dann vom Austritt zu reden zeigt, wie weit England von Europa entfernt ist. England hat sich schon immer mehr Amerika zugewandt, siehe Irak-Krieg. Und das wird auch in Zukunft so bleiben.

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Jürgen Dannenberg

Ausgerechnet

der Monti spricht davon das man sich nicht erpressen lassen will. Ausgerechnet er, und die mafiöse italienische Regierung geben diesen Kalauer zum Besten.
Und was unsere Madame betrifft: "dass die politische Situation nicht so eskaliert, dass wieder Instabilität entsteht.“ Da hat Sie möglicherweise Recht, und da brauch Sie auch nicht in die Ferne schweifen.

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Michael Puschendorf

Wettbewerb und Wettbewerbsfähigkeit

Diese als Wert an sich hinzustellen - wem nutzt es? Den Durchschnittsbürgern in den Südländern hat die Sucht nach Wettbewerb, Wirtschaftswachstum usw. eher geschadet. Warum soll ein Grieche mit einem Deutschen in Wettbewerb treten oder mit einem Chinesen oder Amerikaner? Bei den natürlichen Gegebenheiten der Südländer wären die einfachen Leute besser dran, wenn sie es ruhig angehen ließen.

Vielleicht wäre dann dort alles etwas rückständiger aber ob der Fortschritt unbedingt glücklich macht ...

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Reinhold Wuest

Peinlich und politisch abträglich - David Cameron

Mit einem billigen Anti-EU-Wahlkampf glaubt er, auf der Insel wieder gewählt zu werden. Wer seine Freunde schlechtredet, um sich zu Hause zu erhöhen, soll da bleiben, wo der Pfeffer wächst. Seine Parolen sind einfach nur dumm. Als ob die Engländer meinen, sie müssten führen. Das ist der alte Kolonial-Chauvinismus pur. Wer längst die Führung verloren hat, ist England. Volkswirtschaftlich nicht zukunftsfähig, sich aber über Europa auslassen. Das ist einfach nur dumm-dreist. Frankreich sollte seine Verteidigungsallianz mit England überdenken. Und die deutsche Regierung sollte endlich die Franzosen auf Augenhöhe behandeln und nicht wie einen Hilfsschüler, der dann in die falsche Richtung läuft.

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bernd stegmann

Schon das diese Frau das Wort "Wettbewerbsfähigkeit" in den Mund nimmt, ist DER Witz an sich.

Sozialisiert in der DDR kannte sie dieses Wort wahrscheinlich nichteinmal vom Hörensagen. Und das sie auch heute weder Inhalt noch Sinn dieses Begriffes versteht, läßt sich unschwer aus ihren Handlungen bei ableiten.
Niemand mit einem Funken Verstand vernichtet wie diese Frau die Grundlage jeder Wettbewerbsfähigkeit, die da sind günstige Energie sowie Bildungsstand, Eigenverantwortlichkeit und Leistungsbereitschaft der Bevölkerung.

Wettbewerbsfähigkeit ist das gerade Gegenteil der von ihr praktizierten sozialistischen Planwirtschaft (gelernt ist halt gelernt in der DDR).

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24.01.2013, 10:46 Uhr

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