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Goldman Sachs in Davos Geld, Macht - Nutzen

 ·  Goldman Sachs gebraucht Davos als Plattform. Die Botschaft beschreibt das pragmatische Kalkül der führenden Investmentbank: Wir sind Menschen, wir stellen uns der Kritik - und ziehen Konsequenzen. Der Erfolg ist umstritten.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (16)
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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 26.01.2013 23:14 Uhr

Goldmann-Sachs: Das Stichwort

für Tiraden der mit sich Unzufriedenen, und natürlich für Verschwörungstheorien.

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günther reichert

Mit einer Goldman Sachs-Haltung kann man wirklich Krieg führen,indem Völker zugrunde gehen können,

insbesondere auch das eigene Volk,mit langjährigen Folgen.

"Nun ist Goldman Sachs eine Bank, die das Weltfinanzsystem ins Wanken bringen könnte - und da gelten hin und wieder andere Gesetze."

Auch die Banker des Mittelalters in Italien in den Wirtschaftsrepubliken Siena,Florenz,Venedig etc haben über die Stränge geschlagen und meinten Geld sei die Institution,die über den Völkern und deren Menschen steht und erlaubten sich alles.Die Wirtschaft der Stadtstaaten ging kaputt,die Städte hielten sich zuletzt sogar eigene Söldnerarmeen ,um bestehen zu können.Die Generals_Söldner wechselten oft die Seite,wenn eine Stadt mehr Sold bezahlte.Das Leben war dem Gelde unterworfen.Wie auch immer,in dieser Zeit kam viel Schicksalhaftes zusammen und das auf Geldherrschaft gebaute Gebäude endete in der großen Bankenkrise Norditaliens,totaler Niedergang der Wirtschaft,Verelendung der Bevölkerung,Hungersnöte etc.Es hatte mehr als 100 Jahre gebraucht,bis Norditalien aus diesem Sumpf herauskam.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 26.01.2013 17:47 Uhr

Dies möchte ich Ihnen nicht vorenthalten (kann man auch ergoogln):Auszug aus dem Artikel..

..der "Der Schattenmann", erschienen in der CAPITAL vom 12.Jul 2006:

"Dibelius nahm schon früh Kontakt zu CDU-Parteichefin Angela Merkel auf, lange vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Für die Politikerin arrangierte er mehrere Dinner mit Unternehmenschefs, damit sie besser und schneller mit Personen aus der Wirtschaft ins Gespräch kam. Immer wieder steht er der Kanzlerin bei Fragen zur Verfügung."

Dibelius soll noch heute Merkel mit Rat und Tat zur Seite stehen! Und für alle die nicht wissen,wer Alexander Dibelius ist, er ist oberster Chef von GOLDMAN SACHS Deutschland (seit 2004).Selbstverständlich ist Merkel Dibelius in keinster Weise verpflichtet,da Dibelius völlig selbstlos handelt, wie man es von GS eben nicht anders gewohnt ist. Ohne Bedeutung also, dass GS möglicherweise sehr viel verlieren könnte, wenn es den EURO zerreißt.

So manche Entscheidung von Merkel, vor allem die Zustimmung zu den ILLEGALEN Bail-Outs, erscheinen damit in einem anderen Licht.

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Philipp Laurisch

Weltwirtschaftsforum

Wird von der Firma gesponsert, die "Agent Orange" entwickelt hat. Goldman Sachs und die Welthyäne Soros sind natürlich auch nicht fern.
Die Schweiz sollte der Welt mal einen Gefallen tun, alle Teilnehmer dieses "Forums" verhaften und in irgendeiner Alpenfestung einsperren. Die weltweite organisierte Kriminalität würde dann um 75% zurück gehen.

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klaus keller (klkeller) - 26.01.2013 17:13 Uhr

Da vos Geld ist, ist Ertragsoptimierungsplattform per se. Weltaltruismusforum wäre etwas anderes.

Ich fasse den Artikel als conviction buy Einstufung für Goldman-Sachsanteile auf.
Wenn jeder eine Aktie hält ist der Laden ein volkseigener Betrieb ;-)

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Jens Frisch
Jens Frisch (frischer) - 26.01.2013 15:26 Uhr

„Diese Kritik kommt doch Jahre zu spät“, sagt Cohn.

Leider nicht nur die "Kritik" - vor allem der Staatsanwalt kommt bei den Goldmännern IMMER zu spät... vielleicht hat das ja etwas damit zu tun, dass ein Herr Dibelius immer an der Seite unsrer Mutti zu sehen ist und daß der Betrug an 300 Millionen Euopäer, die mit Euros bezahlen, offensichtlich nur ein bereits verjährtes Kavaliersdelikt darzustellen scheint.

Tja - mit so einem Argument sollte mal ein Bankräuber kommen!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2013 17:22 Uhr
Philipp Laurisch

Bitte um Verständnis

Wie Sie wissen sind das Kanzlergehalt und die Ruhebezüge soooooooo niedrig. Da muss auch Mutti Vorsorge für den Fall einer Abwahl organisieren. Ich denke nicht, dass ihr jemand Redehonorare zahlt (außer für Stilblüten), und Gazprom dürfte nach ihrer Kritik an Putin asylunwillig sein. Natürlich kommen noch Saudi-Arabien und China in Frage. Frau Kraft hingegen dürfte staatstragend bei der EZB unterkommen und kann dann endlich ihren Schuldenberg weginflationieren.

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Erwin Stahlberg

Solche Leute passen (leider!) in diese Welt!

Na so was aber auch:

„…In der Begründung heißt es,
das Goldman an fast jeder größeren Krise kräftig mitverdiene.
Dabei schrecke die Bank auch nicht vor Geschäften zurück,
die ganze Staaten in den Ruin stürzten…“
------------------------------------------------------------

Nie und nimmer sollten wir vergessen,
daß es n u r unsere POLITIKER waren und sind,
die --- offenbar mit Lust und Liebe --- die größten
Schweinerein zu „kultivieren“ imstande sind
und diese auch zu verantworten haben.

Diese Leute scheinen sich sicher zu sein,
Völker von Tölpeln zu regieren.

Die EU muß weg!

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Joachim Schroeder

''Sollten wir das, was wir tun können, auch wirklich tun?"

In der Tat, das wurde wirklich mit dem ausgeworfenen Köder
Griechenlands für Deutschland durchgezogen, als man nach
dem Goldman-Sachs Grundsatz: ''Ein dummer Mensch ist eine
Gelegenheit, die man nicht ungenutzt vorübergehen lassen darf'',
siehe Goldman-Sachs eine Bank regiert die Welt, mit der naiven
Rettungsidee des Euros über den ESM, mit der Beihilfe zur In-
solvenzschleppung Griechenlands durch unsere Bundesre-
gierung, diesen Grundsatz verwirklichte.
Erst mit dem illegalen Ankauf von faulen Staatsanleihen über
den Sekundärmarkt und jetzt offiziell mit der Staatsfinan-
zierungen über die EZB hat sich der Goldmann jetzt auch noch
die goldene Nase verschafft, womit sich der Kreis, was man
wirklich tun kann, geschlossen haben dürfte!

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 26.01.2013 14:30 Uhr

Die Facebook-Saga - was machte Face-Book 100 Milliarden Dollar wert?

Wenn jemand behaupten würde, der Börsengang von Facebook wäre der größte Wertpapierbetrug aller Zeiten gewesen, würde ich nicht widersprechen wollen.Beobachtet man die Hütchenspieler in den Fußgängerzonen, kann feststellen, dass oft ein Freund des Hütchenspieler-Ganoven inkognito mitspielt und sehr oft gewinnt. Damit sollen Spieler arglose angelockt werden, die durch die vielen Gewinne des Kompagnions ihre eigenen Chancen völlig falsch einschätzen. Es ist klar, dass sie dann nur noch verlieren werden. Eine sehr bekannte Investmentbank hat in einem OTC-Geschäft einige Monate vor dem Börsengang Anteile von Facebook zu einem irrwitzigen Preis gekauft, der hochgerechnet, eben diese sagenhafte 100 Mrd. Firmenwert ergab. Solche Geschäfte werden sonst i.d.R. eher diskret abgewickelt, aber in diesem Fall wurde kräftig die Werbetrommel geschlagen und die Zukunftsaussichten von FB hochgejubelt. Ähnlichkeiten zu den Hütchenspielern sind natürlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.

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Wahrlich lobende Worte für die doppelt durchatmenden Goldmänner

Machen wir doch einmal eine kleine Sprachbetrachtung:

"Die Bank (konnte) ihren Ruf in den vergangenen zwölf Monaten stabilisieren", sie konnte "durchatmen". Doch "das Durchatmen währt nur kurz", bis nämlich Greenpeace den "Schmähpreis „Public Eye Award“ verlieh".

Die armen Kerle: "Wenn die „Goldmänner“ so etwas hören, müssen sie ganz tief durchatmen." Man hört sie förmlich abermals seufzen.

Denn ie Greenpeace-Darstellung sei erstens falsch und zweitens: "Ob Goldman die Geschäfte heute noch so machen würde? „Nein, wir haben wirklich zugehört“, versichert Cohn.", (die No 2). Versichert!

Überhaupt, was für Pfundskerle: "Auch Solomon (Chef des Investmentbanking) entpuppt sich als aufmerksamer Zuhörer und wie seine Kollegen als ein freundlicher Pragmatiker des Geldes." Im weiteren "sagt" der Banker "voraus", er "erläutert", er "stellt eher grundsätzlich fest" und er ist da " ist da ganz ihrer (Frau Merkels) Meinung".

Na die Jungs haben "vielleicht einen zweiten Blick verdient."

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Jan Frisch

Aha...

"Libor? Geldwäsche? Beihilfe zur Steuerhinterziehung?" DAS sollen die schlimmen Vergehen von Goldman Sachs sein? Wie wärs mit Unterwanderung der EZB durch ihre Marionette Mario Draghi? Noch eine GS Marionette stiftet in Europa Unfrieden: Mario Monti. Und selbst unsere Bundeskanzlerin ist nicht mehr als eine Marionette ihres "Beraters" Alexander Debelius - natürlich auch von GS.
Dieser kriminellen Vereinigung gehört unverzüglich die Banklizenz für ganz Europa entzogen und alle Konten eingefroren - solange bis geklärt ist, wer für die katastrophale Situation in Griechenland aufkommt - ebenfalls eine der eigentlichen Sünden dieser filmreifen Erzbösewichte.

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Kriminelle Machenschaften als ursächliches Geschäftsprinzip

Alle Grossbanken angloamerikanischer Couleur und insbesondere die Gldmänner haben das amerikanische Kapitalistengesetz No.1 verinnerlicht: "...wir sind die Nummer eins und wenn wir es nicht sind, wollen wir es werden, koste es was es wolle und um jeden Fall! Wir bügeln unsere Konkurrenten nieder und sei es mit kriminellen Methoden und Machenschaften. Bis wir die Weltherrschaft besitzen..." Aus meiner langjährigen Berufserfahrung in USA und mit amerikanischen Konzernen ist dieses Grundprinzip "erforderliche Cleverness" und die Manager werden genau nach diesem Prinzip beurteilt und ausgesucht. Are you sheep or Wolf? To sustain business you need to be a Wolf! Kein Gesetz und keine regel ist streng genug, um dieses Geschäftsprinzip zu löschen; naiv,wer den Beschwörungen zu Besserung vertraut. Einmal kriminell, immer kriminell. Es ist Zeit, dass die Regierungen Verbote aussprechen und klagen! Merkel-Kotau verschlimmert alles noch mehr!

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klaus keller (klkeller) - 26.01.2013 13:14 Uhr

Kann Goldman Sachs den Fehler wiederholen Obama nicht zu unterstützen?

Taktischer Fehler, man hätte ganz offen Obama unterstützen sollen, dann hätte R. mehr Stimmen bekommen. Die Leute von da vos Geld ist Wissen das man bei Goldman Sachs solche Entscheidungen für falsch hält die nicht den nötigen Ertrag gebracht haben. Den Ertrag für Goldman Sachs. Das ist die Aufgabe der Erben der ausgewanderten Franken Goldmann und Sachs. Eträge generieren, wenn die anderen das nicht nönnen nennen sie Ihre Unfähigkeit gerne Altruismus.

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Wolfgang Kreuter

kann es sein...

...dass goldman sachs unter druck steht?

wir haben verstanden ist so ein typischer satz von leuten,
die auf frischer tat ertappt wurden und nun die reumütigen
büsser spielen müssen, möglichst auf der bühne des davoser welttheaters.

Its only PR, but I like it.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2013 16:44 Uhr
günther reichert

.......wir haben verstanden.......und Skorpione(ob Stachel oder Geld) können es nicht lassen.

bei solchen Sätzen fehlt immer das Objekt,wenn Mächtige sprechen.
Statt Reue und deren Umsetzung in konkludentes Handeln,versucht man auf das Verhalten auch noch eine Moral draufzusetzen.Schlimmer gehts nicht.

Irgendwie habe ich in Erinnerung ,dass die Mutter des letzten ehemaligen griechischen Regierungschefs Papandreou auch in Kreisen der GoldmanSachs -Leute verkehrte.Der Sohn Papandreou hat selbst einen US-Pass.Honni soit,quio mal y pense,was Griechenland im Zusammenhang mit Griechenland und deren Aufnahme in die EU zu tun hatte.Auch die Abwicklung des Schnitts der Griechenland_Anleihen wurden über GoldmanSachs abgewickelt(siehe die ehemalige website der griech.Regierung.Interessant war zB dabei auch die schlaue Stückelung der Anleihen etc,wobei kräftig verdient wurde.
Für GoldmanSachs gilt die Geschichte vom Frosch,der hilfsbereit den Skorpion auf dem Rücken über den Fluss tragen wollte.Der Skorpion stach zu und der Frosch erhielt die Antwort:Es sei eben seine Natur(=Moral).

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26.01.2013, 12:45 Uhr

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