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Wahlkampf SPD entdeckt Vorliebe für höhere Mütterrenten

 ·  Die Union will die Renten von Müttern erhöhen, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Jetzt geht die SPD einen Schritt auf die Union zu, verlangt aber, ein klares Finanzierungskonzept.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (8)
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Andreas Hohenstein

Auf was für Ideen

die angehende Splitterpartei vor den Wahlen doch so kommt...

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Walter Kunz
Walter Kunz (kuwa) - 18.07.2013 07:02 Uhr

in der SPD und bei den Grünen gibt es nicht viele Mütter

aber für den Sieg wird alles versprochen. Auch von der CDU.

Die Frage ist eigentlich, wo sind die venünftlgen Bundespolitiker. Nirgends zu sehen.
Dann geht es eben weiter so in D.. irgendwann ( siehe auch Griechenlande) werden uns die Augen aufgehen und ejder fragt sich, wie konnte das passieren.
Aber mit neuen Schulden kann man alles zudecken.

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Malte Marquardt

Bei so einem reaktionären Mutterkultkram aus dem 19. Jahrhundert

muß ich immer an Eva Hermann denken.

Kein Wunder von der ewiggestrigen Sarrazzin-SPD.

Das wollen wir ja wohl nicht oder was?

Wir progressiven Patchwork-Mensch_Innen!

Wozu überhaupt Rente?

Die Alten kommen in betreute staatliche Altenkommunen!

Das ist hip!

Wozu brauchen die Geld?

Um die Umwelt zu verpesten?

Oder sich sozial auf Kreuzfahrtschiffen auszuschließen - und dabei die Umwelt zu verpesten?

Nix da!

Die Alten kommen in Altenkommunen und verrichten dann soziale Arbeit.

Hüten Kinder z.B. - bringen denen Lesen und Schreiben bei, gärtnern mit denen nachhaltig in hippen Neo-Schrebergärten in den Brennpunkten der Großstädte und so.

(Nix Landlust)

Der Generationenvertrag ist ja keine Einbahnstraße.

Auch wenn viele Alte - grade 68er - das glauben.

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Robert Hamacher

Riester


Das einzig Vernünftige im Text war die Anregung, den Riester-Schrott auf den Prüfstand zu stellen. Je früher dieser "Neandertal-Zweig" der Altersversorgung abgeschnitten wird, desto besser.

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Christof Wockenfuss
Christof Wockenfuss (wock) - 17.07.2013 19:24 Uhr

Allein die Idee...

Extra-Geld für Mütter von Kindern, die längst geboren wurden.

Was soll man dazu noch sagen -

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.07.2013 19:46 Uhr
Andreas Kohler

hmm

ich hantiere grad mit der Idee bezüglich Müttern deren Kinder noch nicht geboren wurden.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 17.07.2013 19:13 Uhr

Dass die SPD nun auf die vielen Mütter / Väter = Wähler achtet die sich bei der Mütterrente

natürlich ausrechnen können, monatlich eine attraktive Aufbesserung zu erfahren konnte jeder voraussehen.

Bei uns sind das immerhin 4 Kinder mal 28 € bei nur einem Punkt minus Krankenkasse und Pflegversicherung netto 100 € im Monat.

Gerade bei geschiedenen wo ohnehin durch den Ausgleich beide Partner sehr klamm mit geringer Rente auskommen müssen, da ist für jedes Kind 14 € jeden Monat mehr sehr viel Geld.

Nun angeblich die Finanzierung vorzuschieben also ja aber sagen, was soll das SPD?

Die Angst sitzt wohl sehr tief.

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Closed via SSO
klaus keller (klkeller) - 17.07.2013 18:42 Uhr

Die Finanzierung ist einfach

Kürzung der Renten für jene deren Kinder nach 1992 geboren wurde auf den Grundsicherungssatz* und Anhebung des Renteneintittsalters auf 72,5.

Wie kommt es zur magischen Grenze?

* Da werden sie sowieso sein? Stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht.

PS Was ist mit den Vaterrenten? Ohne die Väter würde es die Kiner ja nicht geben.
PS2 Was ist mit den homosexuellen Vätern mit Adoptivkindern? Das sin eindeutig keine Mütter!
Das klingt nach verfassungswidriger Ungleichbehadlung und Diskriminierung.

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17.07.2013, 17:33 Uhr

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