01.03.2011 · Versicherungen müssen ab Dezember 2012 einheitliche Tarife für Frauen und Männer anbieten. Unterschiedlich hohe Versicherungsbeiträge diskriminierten Frauen und seien unzulässig, entschied jetzt der Europäische Gerichtshof in Luxemburg.
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Hat der EuGH auch schon entschieden, dass Männer Kinder bekommen (nüssen)? Ist ja schließlich ein Kriterium für die Versicherungen.
Man sollte die Leute in der EU-Verwaltung samt der Gerichte - diese besonders - doch mal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Da scheint einiges im Argen zu liegen.
@ Theo Wedel
Sie meinen wohl eher die Geldbeutelrealitäten der Versicherungen – damit haben Sie unzweifelhaft recht! Oder erwarten sie jetzt eine Anpassung nach unten???
Es heißt: keine Gleichbehandlung im Unrecht –Maßstab der EU-Rechtsprechung; schlimm, wäre es anders! Danke hinsichtlich Überfälligkeit alten Morastes!
Frohes versichern, Ihre Karo Einfach
Einmal abgesehen vom abermaligen Eingriff in das nach der Aufklärung mühsam auch erkämpfte Freiheitsrecht des Einzelnen im Privatrecht,das in seiner Vertragfreiheit von der "Diskriminierung" lebt, kann ich jedem jungen Manne mit entsprechendem Versicherungsbedarf nur raten, entweder im Treuhandverfahren entweder in der Schweiz oder bei guten USA-Versicherungen abzuschließen.
@ Trummler: Gender Mainstreaming einst und jetzt
Was ist eigentlich das "BfG"? Meinen Sie das Bundesverfassungsgericht?
Natürlich überzeugt es, wenn Pflichten stets die Männer treffen und Rechte
vorzugsweise den Frauen zustehen. So war das doch schon immer mit der Wehrgerechtigkeit, und so brauchen wir es jetzt auch in allen anderen Bereichen
des sozialen Lebens. Oder etwa nicht?
Was wollen die Krankenkassen nur mit ihren akribischen Kalkulationen?
Auf die unterschiedlichen Krankheitskosten der beiden Geschlechter kommt
es für die Krankenkassenbeiträge doch nicht an. So langsam müssen wir alle
ja endlich verstehen, dass die Frauen verwöhnt werden müssen, schon
einiges mehr für ihre schwächere Gesundheit ausgeben dürfen und dass
sie im Volk sowieso die Mehreren sind. Der EuGH hat das nun erkannt,
und Frau Viviane Reding hat es immer schon gesagt: Frauen verdienen
den Vorzug.
Man darf gespannt sein wohin deratige "Gleichstellung" und Quoten uns noch ...
... führen werden. Unterschiedliche Versicherungsprämien, die sich aus entsprechenden Statistiken und Versicherungsmathematischen Berechnungen ergeben haben nichts mit Diskriminierung zu tun. Hier versucht die Politik einmal mehr wirtschaftliche Abläufe einzugreifen und zwar ohne jeden Sachverstand. Selbst überzeugte Europäer werden werden es langsam überdrüssig sich derartigem Schwachsin zu unterwerfen. Es ist und war niemals eine Intention der europäischen Gemeinschaft alle kulturellen Unterschiede zu schleifen und schon überhaupt nicht die juristischen. In Deutschland müssen gefährliche Straftäter auf freien Fuß gesetzt werden, weil europäische Gerichte es so wollen usw usw. Auf diese Weise wird eine europäische Staatengemeinschaft niemals etwas werden.
Dieser Gerichtsentscheid ist mir durchaus bewusst und ich halte ihn für einen Skandal. Einen persönlichen und hoffentlich freiwilligen Entschluss zu einem Kind kann man nicht mit einem frohndienstähnlichen Zwangsdienst vergleichen. Außerdem bekommen noch lange nicht alle Frauen ein Kind. Wie diese Ansicht mit dem Wunsch einhergehen kann, Männer mögen sich mehr in die Erziehung einbringen erschließt sich mir auch nicht.
Leider haben sie mit ihrer Statement recht, das Männerdiskriminierung politisch salonfähig ist. Allerdings scheint da langsam ein Umdenken einzusetzen.
Altersvorsorge für Männer - Alternativen !
Zumindest bei der privaten Altersvorsorge gibt es für Männer Alternativen. Denn mit den Unisex-Tarifen bedeutet das bei gleichen monatlichen Einzahlungen am Ende ca. 4-5 Jahre weniger Rentenzahlung. Damit wird jede Rentenversicherung für Männer hinfällig, weil die Auszahlung geringer ist als die Einzahlungen. Also besser selbst vorsorgen z.B. mittels einem Sparplan auf Indexfonds (ETF's).
Übrigens, bei Riester-Verträgen gelten auch jetzt schon Unisex-Tarife, also sofort alle Verträge beenden, zumindest beitragsfrei stellen lassen und die vorhandenen Alternativen nutzten.
Wenn die Firmen die gleiche Beiträge bei ungleichen Risiken erhalten, dann...
werden die Versicherungsfirmen jene Kunden bevorzugen, die wenigen oder späteren Schadensfälle verursachen (Frauen bei der Autoversicherung, Männer bei der Rentenversicherungen, usw).
Daher werden die Versicherungsfirmen ihre Akquisitionsbemühungen auf die Risikoarmeren Gruppen richten.
Herr Wildhofer - Wehrdienst ist keine Geschlechterdiskrimnierung
Das BfG hatte vor ein paar Jahren entschieden das der Wehrdienst/Ersatzdienst ausschliesslich für Männer keine Diskriminierung darstellt. Man hatte von Frauen die vielleicht auch Kinder bekommen könnten, gesprochen. Letztlich ist Männerdiskriminierung politisch korrekt.
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Vandale
Herr Mueller - Systematische Diskriminierung ist nicht zum Lachen
Wenn Mann in nahezu allen Lebensbereichen diskriminiert wird ist dies nicht zum Lachen. Am massivsten ist die Diskriminierung im Deutschen Scheidungssystem angelegt, als dieses darauf abzielt Vätern systematisch und dauerhaft die wirtschaftliche Perspektive und jegliche Rechte an den Kindern zu nehmen. In der Schule werden von einer weitestgehend weiblichen Lehrerschaft beispielsweise im Englischunterricht keine Kapitel mehr zu Baustellen und Erdölförderung dargestellt, aber zum Kleidershopping und Blumenwiesen. Jungen müssen mehr leisten um gleiche Noten zu erreichen. Die Benachteiligung bei Rente, Pensionskasse, Krankenkasse ... addiert sich zu vielen Firmen und Behörden die Frauen fördern und Männer diskriminieren.
...
Insgesamt werden dadurch die Lebensperspektiven von Männern reduziert. Traditionelle Ehen, in denen Männer eine tragende Funktion einnehmen, werden zur Ausnahme.
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Vandale
... hat es ein Ende mit der Diskriminierung von jungen Männern bei KfZ-Versicherungen und alten Männern bei der Lebensversicherung!
Wir sollten weiterhin keinen kausalen Zusammenhang zwischen Statistik und Geschlecht sehen, weil es ihn NICHT gibt! Ist doch völlig klar, weil das diskriminierend ist.
Für mehr Anti-Diskriminierungsgesetze und weniger Logik!
sexuelle Diskriminierung von Männern
Na ja, wichtiger wäre ein Urteil das Wehr- oder Sozialdienst nur für Männer und unterschiedliche Pensionsantrittsalter eine sexuelle Diskriminierung der Männer sind.
Verkäufer u. Werbung werden auf Männer- oder Frauen zielen je nach Versicherung
In der Zukunft werden Werbung, Image und Verkäufer der Versicherungsfirmen darauf gerichtet sein je nach Versicherungsart Männer oder Frauen anzuziehen.
Bei der Autoversicherung werden kluge Versicherungsfirmen versuchen, Frauen anzuziehen genauso wie bei der Lebensversicherungen. Bei der Rentenversicherungen werden dagegen die Werbung und die Verkäufer eher Methoden anwenden, die Männer anziehen und Frauen verschrecken.
Das enzige was die Firmen nicht sagen dürfen, ist das sie solche Taktiken nachgehen, Verwenden werden sie aber doch selbstverständlich und fast unbewußt.
Das passt sich gut ein in Beschlüsse wie: Gurken müssen gerade wachsen, die Bestimmung des Biegeradius der Banane, die Mindestgröße von Hühnereiern, und was der Unsinn mehr ist. Wen, oder was, interessiert schon bei diesen Eurokraten Natur und Wissenschaft?
Die Gleichstellungsrichtlinie, die man unter Ausschöpfung aller geistigen Ressourcen abgehalfteter, seniler Politiker aus den Ländern mühsam in Brüssel unter Aufsicht der Gender Mainstream Aktivistinnen erarbeitet hat, übrigens unter Einsatz von viel Geld,die gilt es umzusetzen, basta!
Wenn Natur und Wissenschaft etwas anderes verlangen, ihre Schuld!!! Übereinstimmung mit Natur und Wissenschaft sind keine, in Brüssel anerkannten Voraussetzungen und Handlungsbedingungen für Beschlüsse!
Wie auch, damit wäre die zweite oder dritte, in die Jahre gekommene Gilde der von den Ländern abgeschobenen Politiker, restlos überfordert.
Also beschließen sie bis an ihr Lebensende auf ihrem Niveau weiter, zum Lachen? Nein, zum Ko..zen!
jetzt sofort: Männerärzte in gleicher Quote
ich fordere die GkV hiermit auf, sofort dafür zu sorgen, dass auch im letzten Dorf in exakter Quotierung die gleiche Anzahl an Männerärzten eingeführt wird, die es dort auch an Frauenärzten gibt. Desweiteren wären da noch zahllose Vorsorgeuntersuchungen anzugleichen - es hat schon seinen Grund, dass die für Frauen früher beginnen: irgendwie muss man die längere Lebenserwartung ja absichern.
Wenn es keine Hinterbliebenen Renten mehr gibt die gezahlt werden müssen. Und wenn die Frauen nach der Scheidung für sich selber sorgen müssten. In einigen Ländern dürfen Frauen 5 Jahre früher in Pension und bekommen auch 5 Jahre früher Ermässigungen bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie leisten auch keinen Wehrdienst. Keinen Sozialdienst und und und......., sind aber dafür dass wir Männer das machen müssen. Ganz schön abgezockt unsere Püppchen.
Gleichberechtigung im Schuhgeschäft
ich bin vergangenen (kalten) Winter 3x (ja, wirklich so oft!) in Schuhgeschäften gewesen, um mir ein Paar warme Winterstiefel zu kaufen.
Sie werden es nicht glauben, es gab 20 bis 50 verschiedene NUR FÜR FRAUEN!
Für Männer Stiefel nur in 2 Geschäften, beides mal nur ein einziges Modell, sie sahen deutlich GEBRAUCHT aus, trotzdem verdammt teuer, ich glaube die Firma hieß Bugatti.
Ich musste also verzichten.
WO BLEIBT DIE GLEICHBERECHTIGUNG?
Muss ich mich nach Brüssel wenden?
ich glaub, unser BGH ist auch nicht besser, ich denk jetzt ernsthaft übers Auswandern nach.
p.s. in "Kleidergeschäften ist es nur unwesentlich besser;
diesen Winter, (ich muss ja bei meiner Frau immer mitgehen), gabs übrigens nur eine Marke, leicht zu merken:
SALE
...und ich finde es rassistisch, dass VW seinen neuen Passat nur in den USA anbietet - und das für viel weniger Geld. Allein aufgrund meiner nationalen Abstammung erhalte ich also für mein Geld nicht die gleiche Leistung. Ich werde prozessieren bis die Schwarte kracht ;-)
Da kann man nur hoffen, dass der EuGH seine Argumentation nicht zu Ende denkt - denn wenn die unterschiedlichen Tarife aufgrund der unterschiedlichen Lebenserwartung diskriminierend sind, dann ist erst recht die unterschiedliche Lebenserwartung selbst diskriminierend...
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
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