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Vermögensbildung in der Schuldenkrise Gläubiger und Eigentümer

 ·  Die Finanzkrise begleitet uns seit fast sechs Jahren, die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung bleibt hoch. Anleger sollten sich dennoch häufiger trauen, sich nicht nur auf die Rolle als Gläubiger zu fixieren, sondern sich auch als Eigentümer zu engagieren.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (26)
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Fionn Huber
Fionn Huber (fionn) - 30.03.2013 10:30 Uhr

Bargeld als Polster?

Cash is King insb. in schwierigen Zeiten.

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Guido Wirtz

Ewiges Lamento und selbstgewählte Unmündigkeit

Interessant, wie viele Gründe die Foristen finden, weshalb Aktien als Anlageform dem Deutschen völlig unzumutbar sind, weshalb der Anleger immer beschissen wird, warum es im besten Fall sowieso egal ist, was man tut und warum es sich nicht lohnt, Wirtschaft zu verstehen. Meine Diagnose: VERANTWORTUNGSVERWEIGERUNG.

Wirtschaft ist kein bösartiges System, aber sie folgt gewissen Gesetzen, die zu verstehen man sich die Mühe machen sollte. Dank an dieser Stelle an die FAZ, die dieses Verständnis aktiv fördert, z.B. durch diesen Artikel, der den wichtigen Unterschied zwischen Gläubigern und Eigentümern leicht verständlich darstellt.

Mit das Wichtigste, das man verstehen sollte: Wirtschaft birgt immer auch Risiken. Die vermeidet der deutsche Michel natürlich am liebsten - um dann die Leute, die durch bewusste Inkaufnahme dieser Risiken Vermögen bilden, als gewissenlose Kapitalisten zu beschimpfen, die sich angeblich auf Kosten anderer bereichern.

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Martin Wehlan
Martin Wehlan (wehlan) - 29.03.2013 20:32 Uhr

Die Schuldenlast ist unerträglich geworden

Und deshalb gibt es auch keinen Ausweg aus der Finanzkrise. Prof. Heinsohn hat heute einen Artikel auf der "Achse des Guten" veröffentlicht, der zeigt, worin sich die USA heute von der Situation von 1945 unterscheiden - nämlich durch die private Verschuldung. War die private Verschuldung 1945 bei 43 %, liegt sie heute bei 250% des BIP. Diesen privaten Schulden (wie auch den Staatsschulden) stehen aber gigantische Vermögen gegenüber, vor allem bei den Pensionsfonds. Man hat also die Wahl zwischen Kinderlähmung und Krebs, nämlich entweder zu entschulden (um damit neu wirtschaften zu können) oder weiter so zu wurschteln. Rein rechtlich geht nur ein "weiter so", da die Ansprüche legal erworben wurden und nicht einfach enteignet werden können. Außerdem kann man keinem Rentner seine Pension streichen. In der restlichen westlichen Welt sieht es auch nicht viel besser aus. Wo kommt aber nun neues Eigentum zum Wirtschaften her ? Eigentlich nur durch Innovation -aber etwa bei "der" Bildung ?

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Fionn Huber
Fionn Huber (fionn) - 29.03.2013 19:25 Uhr

Börsenweisheiten

Erstens: Die Börse ist ein vorauseilender Indikator
Und zweitens
Kaufen wann die Kanone donnern.

Was ich z.Zt vermisse sind IPOs.. doch die Erholungsphase dauert an.

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Erwin Stahlberg

Der Verfall der EU wird epochemachend sein

Oben heißt es:

„Trotz aller Turbulenzen
haben sich die Grundprinzipien
einer langfristigen Vermögensbildung nicht verändert…“
-------------------------------------------------------------

Ich kann mir schwer vorstellen,
daß in späterem Geschichts-Unterricht
über unsere Gegenwart von einer

„augenblicklichen Krise in Europa“

gesprochen werden wird.

Vielmehr dürften sich wohl die erwähnten

„typischen Anlageformen der Deutschen,
mit denen sie die Rolle eines Gläubigers übernehmen
und mit denen sich üblicherweise der Anspruch
auf eine Rückzahlung zum Nennwert zuzüglich einer
Zinszahlung verbindet wie

Bankguthaben,
Sparbriefe,
Anleihen und
Pfandbriefe“,

als Ausweis s o l i d e n Wirtschaftens erweisen.

Die Spekulanten-Kultivierung der EU wird wohl auch
ihre gehörige „WÜRDIGUNG“ in künftigen Geschichtsbüchern
erfahren.

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Gert Flegelskamp

Aktien?

Vielleicht kann ich zum Verständnis beitragen. Wann hätte ein Bankberater in der Zeit nach dem 2. WK einem Kleinanleger geraten, sein Geld in Aktien anzulegen? Wie war das mit dem Häusle oder der Eigentumswohnung? Man musste schon gut verdienen, um sich das leisten zu können, wenn man nicht im öffentlichen Dienst oder als Beamter diesbezüglich mit zinslosen Darlehen vom Staat in erheblichem Umfang unterstützt wurde.
Wie war das mit den Aktien? Gab es da nicht Vorstände, die mit Allmachtsphantasien Milliarden eines Unternehmens in den Sand gesetzt haben, weil sie die Größten sein wollten, z. B. Schrempp, der mit Chrysler und Mitsubishi Milliarden Verluste einfuhr, oder Reuters, der auf das falsche Pferd gesetzt hatte, weil er das Ende des kalten Krieges nicht vorhersehen konnte. Wie war das mit Preussag und so manchem anderen Konzern, die ganz oder in der Bedeutungslosigkeit verschwanden?

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Peter Titz
Peter Titz (PAPATANGO) - 29.03.2013 17:12 Uhr

Vive la Bankrott!

Wer es noch nicht begriffen hat: Bei einer Aktien Hausse gibt es bekanntlich mehr Idioten als Aktien und bei einer Baisse gibt es mehr Aktien als Idioten. Und bekannterweise beissen den letzen die Hunde. Die schönen Gewinne und das Wachstum der Unternehmen stammen fast ausschliesslich aus den Milliarden der Notenpresse, ausgeschüttet zum "Nulltarif" an die "Abzocker der Banken", welche damit reale Werte abschöpfen, während der "dumme" Steuerzahler im Regen sitzt. Wenn sich dann die Banken, Politiker und die Volkswirtschaft vergaloppiert haben werden gemäss neuem Vorschlag der EU die privaten Vermögen konfisziert. Hollande lässt grüssen !! "Vive la Bankrott

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2013 22:10 Uhr
Peter Titz
Peter Titz (PAPATANGO) - 29.03.2013 22:10 Uhr

Vive la Bankrott!

Liebe Leserin, Sie haben scheinbar noch nicht begriffen, dass sich die Deutsche Wirtschaft wie auf einem "Luftkissenfahrzeug" durch die Weltwirtschaft bewegt und dass dort bald die Luft raus ist (sprich die Notenpresse angehalten wird"), dann droht nun mal der Absturz. Und der kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Ausserdem war die Verschrottungsprämie der übelste Teil den Deutschland zur "Nicht Einhaltung" des Kyoto-Protokolls beitragen konnte. D.h. National Ego besiegt Umwelt!!

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Elisabeth Dreier

Wachstum in Deutschland schwankt mit der Weltkonjunktur

Das kleine Maßnahmen, wie die Verschrottungsprämie die Wirtschaft auch noch extra beleben können weiß jeder. Aber letztlich ist Deutschland ein Exportland mit Exportüberschüssen. Die dt. Aktiengesellschaften ganz besonders. So sollte man die Unternehmen aber auch bewerten. Eine Aktie muss man regelmäßig beobachten und stetig für sich bewerten. Dann kann man eine attraktive Rendite erwirtschaften. Nix mit "Vive la Bankrott".
Und die populistischen extra Maßnahmen sollte sich die Politik verkneifen, statt dessen sparsam mit den Steuergeldern wirtschaften. Denn warum wurden nur Arbeitsplätze in der Autoindustrie gesichert? Warum nicht die Arbeitsplätze anderer Branchen? Solche Maßnahmen sind völlig ungerecht, haben also zu unterbleiben.

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Heike Schneider

Eigentum nicht beliebt?

woher soll man denn das haben, en man gar keine Sicherheitsleisitung gegenüber der Bank geben kann? Wie soll das für viel Menschen nach der Wiedervereinigung 1990 überhaupt möglich gewesen sein, die gar nicht Iin der Lage waren, da ran zu kommen. Wie soll Eigentum beliebt sein, was mit Geld abgezahlt wird, wo am nächsten Tag der Abreitspatz weg ist? Und während vor her zu fast Nullpreisen Immobilien verramscht wurden, die vollkommen runter waren und sich viele auch Westdeutsche sich eine goldene Nase verdient haben, sind andere voll ins Hintertreffen gekommen. Und die größten Betrüger sind ein Teil der Immobilienbesitzer. sie sind hauptakte3uer der Inflation und de Kaufkraft wir weniger, dabei werden sie die ganze andere Wirtschaft ruinieren. Das blenden unsere angeblich klugen Politiker aus. Wieso hat ein Immobilienbesitzer das Recht auf Rendite? Du innen ist die Immobilie noch nicht mal auf Standard, Fassade mit Plaste verklebt. sie werden sich noch richtig freuen.

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Peter Ambros
Peter Ambros (Lilo11) - 29.03.2013 16:18 Uhr

Nichts für Normalos

Von der FAZ bekommt man regelmäßig wohlfeile Vorschläge wie, daß man sein "Portfolio" streuen möge. Dazu viel kenntnisreich Wirkendes. Für Profis. Die benötigen diese Tips aber nicht.
Ich frage mich vielmehr, wie ein Normalbürger, kleiner bis mittlerer Angestellter, an ein "Portfolio" kommt und wie er darin seine - sagen wir - € 40.000 sinnvol verteilen soll. Das muß er noch selbständig tun können und das dafür nötige Wissen haben. Denn "Berater" der Bank haben an diesen Beträgen wenig Interesse, aber am Verkauf seltsamer Produkte um so mehr.
Es treten "Experten" und Gauner aller Art im Finanzgewerbe auf. Der einfache Mensch soll besser als sie sein?! Alles durchschauen? So empfiehlt die Presse immer wieder.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2013 18:19 Uhr
Elisabeth Dreier

Aktien nichts für Normalos? Unsinn.

Nur weil jemand sich mit Aktien nicht auskennt, arbeitet man sich auch künftig nicht in dieses Thema ein. Das wollten Sie doch sagen? Jeder kann sich in dieses Thema einarbeiten, eine Depot bei der DIBA, DAB, Cortal,... eröffnen und von 5 großen bekannten Branche Aktien von einem oder zwei Unternehmen rein legen. Also hat selbst der wirtschaftlich uninteressierte bei 40.000 € Aktien von mindestens 10 Gesellschaften. Von diesen verfolgt man nun die Nachrichten, verfolgt die Meldungen, Einschätzungen und Empfehlungen - bildet sich je eine eigene Meinung dazu. Dann müsste es gelingen sich nach und nach in dieses Thema einzuarbeiten. Nun kann man seine Aktien-Verkäufe/Käufe künftig nach seinem eigner Meinung tätigen. Vor Verlusten nicht zurückschrecken. Dann klappt es im allgemeinen. Aber einmal eine Aktie zu kaufen und die bis zur Rente unbeachtet im Depot liegen lassen, dass klappt nicht. Dies wollen aber scheinbar viele Deutsche.

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Konstantin Schneider

Der deutsche Nationalcharakter lässt sich nicht verbiegen

Deutschland hat einfach zu viele Notzeiten erlebt. Seine Bürger können deshalb nicht mehr anders, als sparen. Schliesslich lautet das Sprichwort: "Spare beizeiten, dann hast Du in der Not!"

Immobilien machen nur Ärger, sagen sich die Deutschen. Geerbte Immobilien entsprechen häufig nicht den Vorstellungen der Erben. Während der Wiedervereinigung wurde ausserdem zu oft am Bedarf vorbei gebaut.

Die Babyboomer denken bereits darüber nach, ihre Rente in südlichen Gefilden zu geniessen, dort, wo die Rente noch für das Leben reicht. Möglicherweise verkalkulieren sie sich. Möglicherweise ist dies aber sogar die Rettung des EURO's, wenn alle Nordeuropäer im Club-Med. ...

Aktien sind seit dem Telekom-Aktien-Drama verpönt.

Nein, nein, der Turbokapitalismus hat schon zu viele Schurken hervorgebracht, als dass die Menschen noch viel Vertrauen haben könnten in Aktien etc. Insgeheim wissen die "Gläubiger" dass sie so oder so um ihr Eigentum fürchten müssen. Es ist ein einziger Teufelskeis.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 29.03.2013 13:52 Uhr

Irrwege

Der Neoliberalismus geht davon aus, dass sich Angebot und Nachfrage selbst optimal regeln. Den Gegenbeweis lesen wir täglich in den Schlagzeilen. Was die EU heute betreibt, kann man aber nicht mal dem Neoliberalismus anlasten. Es ist eine Willkür-Politik, bestimmt durch die Interessen der Lobbyisten, die zu fast 100% von einem % der Bevölkerung bezahlt wird.
Geld, Bonds, Aktien etc. sind auch nur Zahlungsversprechen und behalten nur so lange Wertigkeit, wie es politische Umstände erlauben. Wenn irgendwelche Politiker diese Wertigkeit großmäulig garantieren, sollte man besonders vorsichtig sein.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2013 15:08 Uhr
Heinrich Kanther

Gegenbeweis?

Finden Sie nicht, dass z.B. auf dem Markt für Elektronik, Automobile und Mode der Mechanismus Angebot/Nachfrage gut funktioniert? Eigentlich fast überall, wo die Politik nicht eingreift. Wir erinnern uns, wer die Finanzkrise getriggert hat: Die US-Regierung, die Hauseigentum gefördert hat.

Sie sind übrigens Teil der Nachfrage. Möchten Sie nicht selber mitentscheiden als dies dem Staat zu überlassen? Ich schon.

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Friedhelm Frank
Friedhelm Frank (Friwie) - 29.03.2013 13:48 Uhr

Gläubiger und Eigentümer

Der Artikel verweist auf die Veröffentlichung der Bundesbank:" Private Haushalte und ihre Finanzen."Eine aufschlussreiche und informative Untersuchung von 3.565 Haushalten und 6.661 Personen über ihr Vermögen, ihre Schulden und mehr. Der Bericht zeigt die Schieflage bei Ein-kommen und Vermögen,gibt den Gini-Index an, und macht deutlich wie wichtig berufliche und
schulische Bildung für Einkommen ist. Im Tabellen-Anhang ist detailliert aufgeführt was die Gesellschaft leitet :was übrig ist wird gespart, Risiko wie Aktien gemieden, wir sind keine Risikogesellschaft.

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Helmut Hoff

Der Empfehlung fehlt der Risikohinweis:

Die Ursache der Finanzkrise ist auf nicht werthaltig gedeckte amerikanische Hypotheken zurück zu führen.

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Albert Zweistein

dies noch: Liberalismus und Rechtstaat? ... :)

dies noch: Liberalismus und Rechtstaat? ...
:)
Nach Franz Josef Strauß und Willi Brandt wurde das Bankgeheimnis ausgesetzt,
.
nach Baum hat das Rechts-Staat aufgehört zu funktionieren und
nach Genscher gibt es keine "normale", raele Liberalismus in Deutschland,
und
gar keine in der EU-Komissionen, Eurotruppe, usw.
.
Wozu brauchte man Kriege, wenn die Polit-Clicke das Volk schan längst das Krieg erklärt hat?
.
Stalin fgreut sich, Einteignungen sind an der Tagesordnung,
und
Putin klärt die EU-Politiker auf - es war mal eine Zeit in der Sowjetunion,
wo Breschnew entschied und Gromiko ausführte!
.
IWF und Banken-Demokratie-Ersatz wollen wir nicht!!!
.
Wie schon geschrieben, eine andere Denkweise in der EU wäre nötig!
Albert4you grüsst Euch von 2009 in seinem Blog!
.
Ohne "Rechtstaat" und Demokratie funktioniert nicht einmal die EU!
.
EU-Komissare müssen sehr dringend einzeln abgelöst werden können durch Volksentscheide,
egal, in welche EU-Nation diese Volksentscheid zustande kommt!

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 29.03.2013 13:34 Uhr

Lang lebe die Erhaltungswirtschaft.

Unsere "Volksparteien" haben das Kunststück geschafft, einen dritten Weg zwischen Markt- und Planwirtschaft zu installieren: die Erhaltungswirtschaft.
Die Förderung industrieller Arbeitsplätze mit Hunderten Milliarden Euro, die an anderer Stelle fehlen, um die Transformation von der alten Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft zu bewältigen, gilt als ehrenwert und richtig. Das ist so, als stattet man Hamsterräder mit Hilfsmotoren aus, damit die Tierchen nicht aus dem Tritt kommen. Alle Parteien ziehen mit dem Schlachtruf der Arbeitsplatzsicherung in den Wahlkampf. Immer sind es die alten Normalarbeitsverhältnisse, die klassischen Industrie-Arbeitsregeln also, die erhalten werden sollen. Die Kosten für diese Erhaltungswirtschaft haben sich seit den 80er Jahren vervielfacht, man kann sie auch als permanente Abwrackprämie bezeichnen.

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Albert Zweistein

Wer haftet? Gläubiger oder Eigentümer? Wer kriegt die Dividende?

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Wir sehen, wohin führt, wenn Gesetze ausser Kraft gesetzt werden!
17 Finanzminister und IFW ruinieren eine Nation nach den Anderen in der EU!
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Stellen Sie mal vor: in Deutschland werden Banken 12 Tage lang zugamacht!
Weder Geschäfte dürfen gamacht werden, noch zahlen können Sie täglich nur 100-300 Euro!
.
Will das Volk in Deutschland solche "Verhältnisse"?
Ist dies nur in Zypern müglich... ach so,
na dann..
sind wir ruhig!
Ein Schuldle und Co. können nicht abgelöst werden,
wenn diese solche "Katastrophe" für andere EU-Nationen verursachen!
.
Dies ist das Problem, nicht wahr?
Grundsätzlich können diese 17 bald auch Ihre Ersparnisse enteignen,
bevor
das Deutscha Bank insolvenz anmeldet!
Wollen Sie 40% von Ihrem Erspartes abgeben?
Wenn Eigentümer im Bankensektor - wie in der Realwirtschaft - nicht mehr haften, dann ist dies die Missachtung jegliche Wirtschafts-Gesetze!!!
.
Wer will sein Geld noch in die Banken tragen?
.
Bald kommt der IWF und enteingen uns auch!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.03.2013 13:43 Uhr
Mercedes Flamenco

Trichter

Die Banken sind zigmal über ihren eigenen Eigentum verschuldet.
Dies haben sie die Politik zu verdanken, die ihnen u.a. mit Anleihen jede Couleur durch den Trichter gefüttert hat.
Gleichzeitig hat die Politik ein Auge zugemacht, wenn die Banken mit neuen Produkten bis zum Himmel spekuliert haben. Wie hätten die Banken sonst Alle diese Schulden der Staaten kaufen können?
Kritik seitens Verwaltungsräte, Bankpresidenten usw wurde mit obszönen Bonis Jahr für Jahr gekauft.

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Mercedes Flamenco

Weniger beliebt oder mehr im Kopf?

Zitat: "Der typische Sachkapitalerwerb ist der Kauf selbst genutzten Wohneigentums, aber auch er ist in Deutschland weniger beliebt als in Frankreich, Italien oder Spanien."
Der einfache Grund warum das so ist, ist es, weil der mittlere Dt. Burger besser ausgebildet ist und etwas mehr im Kopf hat. Somit kann ein Dt Bürger besser Risikos einsetzen als andere. Der Zeit sind über 500 Zwangsräumung täglich in ES. Möchten Sie mit diese Artikel die Dt. Bürger auf so eine Richtung vorschlagen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.03.2013 06:09 Uhr
Ellis Müller
Ellis Müller (women) - 30.03.2013 06:09 Uhr

Naja

Meiner Meinung nach sind die wirklichen Gründe: die überzogenen Preise bei Immobilien, die unsicheren Arbeitsverhältnisse, sowie die Hartz IV Gesetze.
Viele der "Festangestellten" in größeren Unternehmen erleben nahezu jährlich, spätestens jedoch nach 2 Jahren, eine Reorganisation. Dabei wird dann den Mitarbeitern jedes Mal erzählt, daß jeder einzelne Posten auf den Prüfstand kommt. Und soll doch keiner denken er ist in seimem Häuschen sicher, wenn mal Arbeitslosigkeit kommt. SIcher ist, daß man zum Verkauf gezwungen werden kann, dank der Hartz IV Gesetze. DIe H4 Gesetze wiederrum stammen von einem korrupten Personaler, der zu geizig war seine brasilianische Prostituierte selbst zu bezahlen. Nicht vergessen.

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Closed via SSO
Klaus Wege (covenants) - 29.03.2013 12:45 Uhr

Bald darauf werden Kleinaktionäre eine staatl. Kursverlust-Versicherung bis 100.000 € fordern ...

... weil das Beurteilen von Bilanzen und Marktstimmungen eine unzumutbar schwierige Kunst sei.
Zornig werden die Narren bei ihrem Reparationsanspruch darauf pochen, dass ihr Aktienengagement als Altersvorsorge schließlich staatlich erwünscht sei...
Im Resultat darf der Steuerzahler sein Gläubigersanatorium um einen Aktionärsflügel erweitern.



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Tilo Schw
Tilo Schw (Priexo) - 29.03.2013 12:41 Uhr

Zustimmung, aber...

Ich stimme dem Autor zu: das deutsche Anlegerverhalten und die Einstellung zu Aktien als volkswirtschaftlich nützliche Beteiligung an Produktivkapital bedarf der dringenden Verbesserung. Bei uns werden Aktien eher als was Böses wahrgenommen. Allerdings ist das Anlegerverhalten der Deutschen auch so gewollt, politisch und von den Banken! Hier ein paar Beispiele:
1) Banken und Emittenten verdienen mehr an dubiosen Zertifikaten mit undurchschaubaren Preisbildungsmechanismen
2) Die Finanztransaktionssteuer (so wie sie im Moment vorgesehen ist) besteuert Derivate weniger stark als Aktien (0,01% vs. 0,1%)
3) Bei ausländischen Aktien wird vielfach (z.B. IT, FR, SP etc.) von den jeweiligen Regierungen zuviel Quellensteuer auf die Dividenden einbehalten. Die Rückforderung ist oft ein bürokratischer Alptraum und für den Kleinanleger oft kaum den Aufwand wert
4) In Großbritannien gibt es z.B. jährliche Steuerfreibeträge, die Investoren nutzen können, um Fonds und Aktien zu kaufen (sog. ISAs)

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Melita Zimmermann

Dem Artikel ist eigentlich nicht hinzuzufügen!

Aber leider machen viele den Fehler beim kleinsten Kurzrücksetzer in Panik zu verkaufen, und dann die "entstandene Verluste" zu beklagen. In meinem Depot schlummern Fonds und Aktien, die ich 2005 erwarb und bis heute halte. Natürlich fragte ich mich in den Krisenjahren 2008/2009 auch ob dieses Verhalten sinnvoll ist, aber die Ausdauer hat sich gelohnt!

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29.03.2013, 11:39 Uhr

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