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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Verbraucherpreise Deutsche leben günstiger als die meisten Nachbarn

 ·  Die Schweiz ist teuer, in Polen lebt es sich günstig - aber wie ist es in Deutschland? Auch wenn die Bundesbürger über steigende Kosten klagen – im Vergleich mit fast allen Nachbarstaaten sind die Preise niedrig.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (49)

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Wolfgang Richter

Energiewende

Die Energiewende unser Klimakanzlerin arbeitet gerade daran, den oben beschriebenen Zustand gründlich zu beenden.
Eine ideologiegetriebene Vision, für dern Realisierung ein ganzes Land und seine Bürger als Geiseln genommen werden.
Wenn einige auf Armut und Verzicht stehen bitte sehr. Die denkende Mehrheit des Landes legt Wert auf Wachstum und sichere Arbeitsplätze.
Dies erfordert sicher verfügbare, bezahlbare Energie. Also das Gegenteil der "Energiewende".
Für die Grundlast ist fossile Energie unverzichtbar.

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Max Bernard

Phillip Stolze / Monika Lorenz

Da man für 1 € heutzutage nur noch 1,20 SFR erhält beträgt der Lohn eines Gärtners in CH umgerechnet 3750,00 bis 4167,00 € brutto. Ein Gärtner in D kommt allenfalls auf 2000 bis 2500 € brutto.
Im Mittel verdient somit der Gärtner in CH brutto rd. 76% mehr - wobei die deutlich niedrigeren Steuerabgaben noch gar nicht berücksichtigt sind.
Ein IT-Berater verdient in CH zwischen 7000 und 8000 SFR, das sind 5833 bis 6666 €, im Mittel also etwa 6250 € - das sind rd. 74% mehr als in D.
Bezüglich der Immobilienpreise würde ich Zürich nicht mit Frankfurt vergleichen. Da Zürich neben Genf der teuerste immobilienstandort der Schweiz ist wäre ein Vergleich mit München eher angebracht. Aber Sie haben natürlich Recht - Immobilien sind in der wesentlich dichter besiedelten Schweiz schon naturgemäß deutlich teurer als in Deutschland und trotzdem wird wie verrückt gebaut - woran das wohl liegt?

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Bea Meister

@ Monika Lorenz

Zu Ihren Kommentaren möchte ich folgendes hinzufügen:
14.13: Wohneigentum: Das das zum Kauf benötigte Kapital muss zuerst als Einkommen versteuert werden. Für die bewohnte Immobilie kassiert der Staat einen sogenannten „Eigenmietwert“ (ein fiktives Einkommen), als Ausgleich kann man dafür die Hyothekarzinsen abziehen. Beim Verkauf wird eine Grundstückgewinnsteuer fällig. Der Staat langt da unverschämt zu.
14.30: Zahlungsbefehle: Ein sehr grosser Teil der betriebenen Personen haben schlicht und einfach über die Verhältnisse gelebt. Man hat das neueste iPhone, unterschreibt einen Leasingvertrag für einen teuren Mittelklassewagen und gönnt sich auch sonst noch so einiges, selbstverständlich alles auf Pump. Man bezahlt weder Steuern, Miete, Krankenkasse noch Strom und jammert dann über die Folgen (googeln Sie mal Bruno Crestani).
16.56: Wohneigentum in Zürich ist sehr teuer. Ich habe im „Homegate“ nachgesehen, die billigste Wohnung (3,5 Zimmer, 69 m2, in ZH-Leimbach) kostet CH 480‘000.

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K. Peter Luecke

Ohne vergleichbare Einkommensziffern ...

... sagen die Preise für sich gesehen gar nichts aus. Man könnte beispielsweise bei Dänemark angesichts eines um mehr als 40 Prozent teureren Warenkorbs auf die Idee kommen, die Leute dort könnten sich nichts leisten. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall !

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J. Carlsson

Der Vergleich ist eben nicht "repräsentativ", kann er nicht!

Da die direkten Vergleiche der Einkommen je Länder nicht berücksichtigt wurden.
Schweden, Dänemark, Norwegen, Schweiz etc. waren schon immer teurer. In diesen Ländern verdient man selbst im unteren Einkommensbereich mehr als in D.
Der gesamte Vergleich ist somit nicht direkt und schon gar nicht "neu"!

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K Zinser

Ärmere Länder - den Menschen geht es definitiv schlechter

Schauen wir doch mal in Länder wie Polen, Tschechien, die Slowakei, Malta, und bald auch Spanien und Italien. Viele Menschen (auf die Personen unterhalb eines möglichem Mindestlohns kommen wir gleich) in diesen Ländern verdienen - Netto - oft nur die Hälfte dessen was die Menschen in Deutschland verdienen.Sofern Arbeit vorhanden.
Selbst wenn die Mieten,Lebensmittel etc 20% günstiger sind,diesen Menschen geht es definitiv schlechter.
Wie viele Menschen nicht nur in England erfrieren im Winter in den Wohnungen weil sich diese die Heizkosten nicht leisten können?
In den südlichen Ländern gibt es oft keine Heizung dh Raumtemperaturen von 15-17 Grad sind gar nicht so selten.

Subjektiv betrachtet, der Deutsche Staat kümmert sich bedeutend weniger um die Menschen wie in anderen Ländern.Mindestlöhne,Lärmschutz,Missbrauch öffentlicher Gelder zugunsten von Scheineliten, Transparenz etc

Die Ausbildungsmöglichkeiten sind in Deutschland noch einigermassen gut.

Studieren kann nicht jeder begabte!

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Ernst Zampa

"teure" Schweiz?

Ich kann natürlich nur für mich sprechen: Ich bin vor 11 Jahren in die CH ausgewandert und bin weiterhin – wie zuvor in Deutschland auch - im Gesundheitswesen tätig. Bei deutlichem Lohnplus und gleichzeitig deutlich massvollerem Abgabenniveau kann ich hier aber spürbar mehr „auf die hohe Kante“ legen, bin also in der „teuren“ Schweiz „reicher“ als im „billigen“ Deutschland – und das alles ohne jeglichen Aufstieg auf der Karriereleiter. Die für die Schweiz aufgeführten „plus 61.8 Prozent“ sollten also um der informativen Genauigkeit willen schon etwas differenzierter betrachtet und nicht rein schlagwortmässig verkündet werden.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2012 06:01 Uhr
Max Bernard

Monika Lorenz

Es stimmt - "die Welt hat sich in 11 Jahren verändert" - aber nicht zu Gunsten der deutschen Arbeitnehmer!
In Deutschland hat sich laut ILO das Lohnniveau zwischen 2000 und 2010 um 4,9% verringert - Weltrekord bei den Industrieländern! In Finnland z. B. hat sich dieses im selben Zeitraum um 22% erhöht und selbst das Hochlohnland Schweiz konnte ein Plus von 9% verzeichnen.

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Monika Lorenz

Ich werde das Gefühl nicht los,

dass Sie Ihre aktuellen Einkünfte in der Schweiz rein gefühlsmässig mit denen, die Sie vor 11 Jahren in Deutschland hatten, vergleichen. Das wäre natürlich Nonsens.
Die Welt hat sich in 11 Jahren verändert.
Und das "Mehr" auf der hohen Kante brauchen Sie in der Schweiz auch dringend. Denn wenn Sie diese Kante einmal anknabbern (sei es ein neues Auto, eine Eigentumswohnung, Ihre Hochzeitsfeier), dann brauchen Sie eben auch sichtbar mehr als in Ihrer alten Heimat.

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Monika Lorenz

Ich bitte Sie, nicht bei allen Feststellungen des Alltags macht man

im Kopf erst eine wissenschaftliche Untersuchung, bevor man die Resultate spontan wertet.

Und da stellt man eben dann schon fest, dass wir in Deutschland recht vernünftige Preise haben, was Lebensnmittel, Kleidung, Möbel, Miete angeht. Und dass diese Preise in einigen Nachbarländern sichtbar höher sind. Und die Einkommen sind beileibe nicht mehr derart unterschiedlich, wie man gern vorgibt.

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Jan Fonfara
Jan Fonfara (iguatemi) - 25.06.2012 15:51 Uhr

Fakten

Scheint ja immer dramatisch zu sein wenn das sorgsam zusammengeschusterte eigene Weltbild mal etwas angekratzt wird. Und wenn man Fakten wie die im Verhältnis zum allgemeinen Einkommensniveau sehr niedrigen durchschnittlichen Lebenshaltungskosten (Lebensmittel, Miete, Versicherungen, Transport etc.) nicht durch Fakten widerlegen kann dann muss man halt hysterisch alles niederschreien.
Allerdings kann ich (hab in den letzten 3 Jahren in mehreren EU Laendern gewohnt) die hohen deutschen Lebensmittelpreise nicht bestätigen. Die sind sehr niedrig/die niedrigsten.
Und wer die ganze Untersuchung als Luege bezeichnet der soll doch mal in einem italienischen Supermarkt einkaufen oder in England ne Wohnung mieten. Auch werden Preise nicht vom Gehaltsniveau bestimmt sondern vom Markt gemacht und weil der Wettbewerb (Lebensmittel) in D sehr hoch ist sind die Preise niedrig (und weil Qualität von Lebensmitteln weniger wichtig ist, läuft der Wettbewerb fast nur über den Preis).

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Niels Karberg

Bitte, wo bleibt die Verhältnismäßigkeit?

Einkommen? Steuerbelastungen? DAVON eine objektive Bilanz wäre hilfreich.

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Emilie Späth

Lebensmittel sind in D teuer ?!

es ist mir unerklärlich welchen Lebensmittelläden da verglichen wurden. Man braucht sich nur mal in Supermärkten in Frankreich und Spanien umzusehen, dann weiss man wie günstig man in D einkauft. Vermutlich wurde die Untersuchung von EU Beamten durchgeführt, die gewöhnlich im Delikatessengeschäft einkaufen. Dann mag der beschriebene Eindruck ja zutreffen.

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Paula Horst

Miete gehört auch zu den Lebenshaltungskosten

In keinem europäischen Land leben so viele Menschen zu Miete wie hier bei uns. Die macht +- 60% des netto Einkommens aus und erst dann mit dem kläglichen Rest läßt sich über Lebensmittelpreise und Einkommen rescherschieren. Alle vergleichbare Länder mit Deutschland, wie Frankreich, Italien, Englad und Spanien sind die Grünstückspreise wesentlich niedriger als hier im Lande. Und dort sind die Lebensmittelpreise dann weniger relevant, wenn man in eigenen vier Wänden lebt aus denen man nicht vertrieben werden kann und denunziert auch nicht.
Man müßte sich mit der Geschichte beschäftigen, damit verstanden werden kann, warum das so bei uns ist. Die Engländer oder Franzosen sind nicht so brav und gehorsam wie wir, aber wir lernen gerne dazu. Die Zukunft wird besser. Danke!

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Roland Magiera

Ohne Vergleich der Einkommen ist diese Studie reine Regierungspropaganda!

Außerdem sehe ich nichts davon, dass wir Deutschen die mit Abstand höchsten Steuern und Abgaben, wenn nicht im gesamten Universum, dann aber auf jeden Fall in unserer Galaxie zahlen. Wahrscheinlich so ziemlich das Einzige, womit wir in zehn bis zwanzig Jahren noch herausragen.

Schwupps, schon ist die Statistik nicht mehr so erfreulich, wenn man an ihr die Regierungsarbeit messen will oder mit welchem Netto der Bürger hier verglichen mit anderen Industrienationen für seine Arbeit regelrecht "erschlagen" wird. Macht zwar das Staatssäckel voll, enthauptet aber auf Dauer regelrecht das Volk!

Und noch mehr steht fest! Die Regierungspropaganda ist von Quartal zu Quartal einfacher gestrickt und leichter zu durchschauen, nicht einmal mehr clever und geschickt interpretiert, sondern plump geschwindelt, auf Dauer geht so jeder Rest an Vertrauen auch beim naivsten Bürger verloren und zwar solange, bis die Bürger nur noch Schlechtes von der Regierung erwarten, dann wird das Land unregierbar.

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Leo Eckmann
Leo Eckmann (Eckig) - 25.06.2012 15:05 Uhr

"teuer" und "Billig" ...

Ohne Maßstab, und der wäre hier das "Durschnittseinkommen", sind solche Aussagen ziemlich sinnlos.
Aber würde man das tun, würde man ja feststellen, daß z.B. die Schweiz gar nicht so teuer ist, wenn man dort auch Einkommen bezieht und Steuern zahlt.
Fakt ist, dass die berechnugen der Inflationsrsate spätestens seit der EUro-Einführung nciht merh viel mit der realen Teuerungsrate zu tun hat, die man als Verbraucher erfährt...
Aber das kann man natürlich nicht schrieben...

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stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 25.06.2012 14:54 Uhr

Jedes Mal wenn so

ein Artikel erscheint,weiss ich:Jemand will noch mehr Geld aus dem Volk herauspressen.
Letztes Jahr waren es 130 Mrd an Zuckerbrot Steuermehreinahmen die Schäuble irgendwo entdeckt haben wollte-danach kam das fette Ding ESM.

Diesmal erzählt man uns wie toll es uns geht und wie billig alles ist:Frage?
Wieviele 100 mrd will die Regierung diesmal?-Riecht nach einer MWST-Erhöhung!

Mal gucken wie lange sich das Volk das noch gefallen lässt.

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Frank Steinke
Frank Steinke (dl8waa) - 25.06.2012 14:34 Uhr

Glaub' keiner Statistik, die ...

Zitat: "Trotz der zahlreichen Discounter sind Nahrungsmittel in Deutschland nicht billig. Vielmehr liegen die Preise in dieser Warengruppe im Schnitt 10 Prozent über dem Schnitt der anderen EU-Staaten."

Tut mir leid, aber ich komme wirklich viel in Europa und der Welt herum und bilde mir ein, ein Urteil über die Nahrungsmittelpreise abgeben zu können. Kleiner Auszug aus dem Angebot der gängigen Disounter in Deutschland:
- 9 Liter Mineralwasser = 1,14€
- 4 Baguettebrötchen = 0,35€
- 250g Butter = 0,79€
- 200g Schlagsahne = 0,34€
- 10 frische Eier aus Bodenhaltung = 1,10€
- 500g Nudeln = 0,35€

Man zeige mir ein Land, in dem es nur einen dieser Posten für das selbe Geld gibt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.06.2012 15:26 Uhr
Paula Horst

Die Länder heißen Polen und Tschechien - wie schon erwähnt.

Da wird einiges ganz besonders preiswerter. Ich versorge mich dort sehr gerne beim Bäcker. Obst und Gemüse gibt es nirgens preiswerter - und das alles ohne Discounter.

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Michael Scheffler

Mein Gott, liebe Forumsteilnehmer

Könnt Ihr nicht mit dem Bisschen, was Euch bleibt, zufrieden sein? Es ist doch nicht schlimm, dass wir in Europa auf Platz 7 im Wohlstand abgerutsch sind. Denn: Geben ist seliger denn Nehmen:-)

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Leni Graf
Leni Graf (grafinel) - 25.06.2012 14:00 Uhr

Ist ja pure Verhöhnung...

kommen gerade aus der Schweiz. Für ein Wocheneinkauf haben wir ca. 40 % mehr ausgegeben, als in Deutschland, aber hier verdient ein Gärtner 4.500 - 5.000 Franken brutto, ich als IT-Beraterin bekomme 3.600 Euro, auch brutto. Noch Fragen?

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.06.2012 16:56 Uhr
Monika Lorenz

Ich bitte Sie, Frankfurt müssten Sie schon

mit dem schweizerischen Finanzmetropolen-Pendent Zürich vergleichen. und dort bekommen Sie für 400.000 Franken bestenfalls einen Hühnerstall, vielleicht noch einen Garagenplatz dazu, mehr nicht.
Sorry, für die flapsige Sprache, aber im Kern triftt es zu.
Mit dem Engadin komme ich erst gar nicht. Dort ist unter 1.5 Mio Franken nichts Bewohnbares erhältlich.

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Leni Graf
Leni Graf (grafinel) - 25.06.2012 15:51 Uhr

Staunen?

ich kenne mich ziemlich gut mit den Preisen dort ;)

Es ist aber nun so, dass hier, in D, niemand in ländlicher Gegend wohnen möchte, in der Schweiz sind Landwirte immer noch angesehen und deren Arbeit geachtet. Deswegen vergleiche ich gar nicht die Immopreise auf dem Land. Vergleicht man aber die Preise in Städten, so sehe ich nichts, vorüber man staunen könnte. 3-Zi-Wohnung in Luzern 400.000-500.000 Franken, 3-Zi-Wohnung in Frankfurt 300.000-400.000 Euro.

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Closed via SSO

Keine Fragen ...

... nur eine Empfehlung: Befassen Sie sich doch 'mal mit der Entwicklung des SFR/EUR-Kurses, und beginnen Sie anschliessend mit neuen Überlegungen. Vielleicht reift da doch die eine oder andere Erkenntnis.

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Phillip Stolze
Phillip Stolze (philze) - 25.06.2012 15:09 Uhr

ja, ich habe noch fragen

wieviel franken würden sie als it-beraterin in der schweiz bekommen? sind es 40% mehr? bzw wieviel bekommt dieser gärtner in deutschland an euro? ansonsten kann man die beiden von ihnen genannten zahlen nicht miteinander vergleichen, da sie 2 variablen(beruf und land) offen lassen!

genau das sind die von den medien so geliebten statistiken und argumentationen, mit denen sie die gesellschaft verwirren und ablenken wollen.

sonst kann ich behaupten deutschland wäre intelligenter als frankreich, weil in deutschland 37% der gesellschaft abi haben und in frankreich unter 2%. das ist aber logisch und schnell erkennbar, da der höchste schulabschluss in frankreich nicht abitur heißt und somit nicht vertreten ist!

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Monika Lorenz

Trifft zu, was Sie sagen,

aber kaufen Sie mal vom Ersparten eine Eigentumswohnung, in der Schweiz, und in Deutschland. Sie werden staunen.

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Julia Westheimer

Realitäten:

Vier Jahre in Dänemark gearbeitet, vier Jahre das Doppelte des deutschen Lohn-Niveaus genossen; höhere Preise zwar, aber immer gut ausgekommen, zumal die Ausverkaufs-Preise mehrfach im Jahr weit unter das des deutschen Schlussverkaufs sinken.
Ich klage weiter!

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lu fauk
lu fauk (Fauck) - 25.06.2012 13:37 Uhr

Jetzt sehen wir wenigstens, in welcher Liga wir dank Euro spielen

Einkommen und Preise sind erschreckend niedrig und bringen uns auf den Stand maroder südeuropäischer Staaten. Die Wohlstandsnationen wie Schweiz und Skandinavier haben uns weit zurückgelassen.
Auslandsreisen werden so zum Luxusgut.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2012 06:41 Uhr
Max Bernard

Monika Lorenz

Vielleicht sollten wir Care-Pakete in die Schweiz schicken. Vorher möchte ich aber gerne wissen woher Sie Ihre abstrusen 40% her haben.

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Monika Lorenz

Ein kleines Stimmungsbild aus der Wohlstandsnation Schweiz

40 % (vierzig Prozent) der Einwohner in Zürich wurden letztes Jahres mindestens einmal amtlich "betrieben", d.h. erhielten einen Zahlungsbefehl (Gegenstück in Oesterreich) resp. Mahnbescheid (Gegenstück in Deutschland).

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