25.06.2012 · Die Schweiz ist teuer, in Polen lebt es sich günstig - aber wie ist es in Deutschland? Auch wenn die Bundesbürger über steigende Kosten klagen – im Vergleich mit fast allen Nachbarstaaten sind die Preise niedrig.
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Die Energiewende unser Klimakanzlerin arbeitet gerade daran, den oben
beschriebenen Zustand gründlich zu beenden.
Eine ideologiegetriebene Vision, für dern Realisierung ein ganzes
Land und seine Bürger als Geiseln genommen werden.
Wenn einige auf Armut und Verzicht stehen bitte sehr. Die denkende
Mehrheit des Landes legt Wert auf Wachstum und sichere
Arbeitsplätze.
Dies erfordert sicher verfügbare, bezahlbare Energie. Also das
Gegenteil der "Energiewende".
Für die Grundlast ist fossile Energie unverzichtbar.
Phillip Stolze / Monika Lorenz
Da man für 1 € heutzutage nur noch 1,20 SFR erhält
beträgt der Lohn eines Gärtners in CH umgerechnet 3750,00 bis
4167,00 € brutto. Ein Gärtner in D kommt allenfalls auf 2000
bis 2500 € brutto.
Im Mittel verdient somit der Gärtner in CH brutto rd. 76% mehr -
wobei die deutlich niedrigeren Steuerabgaben noch gar nicht
berücksichtigt sind.
Ein IT-Berater verdient in CH zwischen 7000 und 8000 SFR, das sind 5833
bis 6666 €, im Mittel also etwa 6250 € - das sind rd. 74% mehr
als in D.
Bezüglich der Immobilienpreise würde ich Zürich nicht mit
Frankfurt vergleichen. Da Zürich neben Genf der teuerste
immobilienstandort der Schweiz ist wäre ein Vergleich mit
München eher angebracht. Aber Sie haben natürlich Recht -
Immobilien sind in der wesentlich dichter besiedelten Schweiz schon
naturgemäß deutlich teurer als in Deutschland und trotzdem
wird wie verrückt gebaut - woran das wohl liegt?
Zu Ihren Kommentaren möchte ich folgendes hinzufügen:
14.13: Wohneigentum: Das das zum Kauf benötigte Kapital muss zuerst
als Einkommen versteuert werden. Für die bewohnte Immobilie
kassiert der Staat einen sogenannten „Eigenmietwert“ (ein
fiktives Einkommen), als Ausgleich kann man dafür die
Hyothekarzinsen abziehen. Beim Verkauf wird eine
Grundstückgewinnsteuer fällig. Der Staat langt da
unverschämt zu.
14.30: Zahlungsbefehle: Ein sehr grosser Teil der betriebenen Personen
haben schlicht und einfach über die Verhältnisse gelebt. Man
hat das neueste iPhone, unterschreibt einen Leasingvertrag für
einen teuren Mittelklassewagen und gönnt sich auch sonst noch so
einiges, selbstverständlich alles auf Pump. Man bezahlt weder
Steuern, Miete, Krankenkasse noch Strom und jammert dann über die
Folgen (googeln Sie mal Bruno Crestani).
16.56: Wohneigentum in Zürich ist sehr teuer. Ich habe im
„Homegate“ nachgesehen, die billigste Wohnung (3,5 Zimmer,
69 m2, in ZH-Leimbach) kostet CH 480‘000.
Ohne vergleichbare Einkommensziffern ...
... sagen die Preise für sich gesehen gar nichts aus. Man könnte beispielsweise bei Dänemark angesichts eines um mehr als 40 Prozent teureren Warenkorbs auf die Idee kommen, die Leute dort könnten sich nichts leisten. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall !
Der Vergleich ist eben nicht "repräsentativ", kann er nicht!
Da die direkten Vergleiche der Einkommen je Länder nicht
berücksichtigt wurden.
Schweden, Dänemark, Norwegen, Schweiz etc. waren schon immer
teurer. In diesen Ländern verdient man selbst im unteren
Einkommensbereich mehr als in D.
Der gesamte Vergleich ist somit nicht direkt und schon gar nicht "neu"!
Ärmere Länder - den Menschen geht es definitiv schlechter
Schauen wir doch mal in Länder wie Polen, Tschechien, die Slowakei,
Malta, und bald auch Spanien und Italien. Viele Menschen (auf die
Personen unterhalb eines möglichem Mindestlohns kommen wir gleich)
in diesen Ländern verdienen - Netto - oft nur die Hälfte
dessen was die Menschen in Deutschland verdienen.Sofern Arbeit vorhanden.
Selbst wenn die Mieten,Lebensmittel etc 20% günstiger sind,diesen
Menschen geht es definitiv schlechter.
Wie viele Menschen nicht nur in England erfrieren im Winter in den
Wohnungen weil sich diese die Heizkosten nicht leisten können?
In den südlichen Ländern gibt es oft keine Heizung dh
Raumtemperaturen von 15-17 Grad sind gar nicht so selten.
Subjektiv betrachtet, der Deutsche Staat kümmert sich bedeutend
weniger um die Menschen wie in anderen
Ländern.Mindestlöhne,Lärmschutz,Missbrauch
öffentlicher Gelder zugunsten von Scheineliten, Transparenz etc
Die Ausbildungsmöglichkeiten sind in Deutschland noch einigermassen gut.
Studieren kann nicht jeder begabte!
Ich kann natürlich nur für mich sprechen: Ich bin vor 11 Jahren in die CH ausgewandert und bin weiterhin – wie zuvor in Deutschland auch - im Gesundheitswesen tätig. Bei deutlichem Lohnplus und gleichzeitig deutlich massvollerem Abgabenniveau kann ich hier aber spürbar mehr „auf die hohe Kante“ legen, bin also in der „teuren“ Schweiz „reicher“ als im „billigen“ Deutschland – und das alles ohne jeglichen Aufstieg auf der Karriereleiter. Die für die Schweiz aufgeführten „plus 61.8 Prozent“ sollten also um der informativen Genauigkeit willen schon etwas differenzierter betrachtet und nicht rein schlagwortmässig verkündet werden.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2012 06:01 UhrMonika Lorenz
Es stimmt - "die Welt hat sich in 11 Jahren verändert" -
aber nicht zu Gunsten der deutschen Arbeitnehmer!
In Deutschland hat sich laut ILO das Lohnniveau zwischen 2000 und 2010
um 4,9% verringert - Weltrekord bei den Industrieländern! In
Finnland z. B. hat sich dieses im selben Zeitraum um 22% erhöht und
selbst das Hochlohnland Schweiz konnte ein Plus von 9% verzeichnen.
Ich werde das Gefühl nicht los,
dass Sie Ihre aktuellen Einkünfte in der Schweiz rein
gefühlsmässig mit denen, die Sie vor 11 Jahren in Deutschland
hatten, vergleichen. Das wäre natürlich Nonsens.
Die Welt hat sich in 11 Jahren verändert.
Und das "Mehr" auf der hohen Kante brauchen Sie in der
Schweiz auch dringend. Denn wenn Sie diese Kante einmal anknabbern (sei
es ein neues Auto, eine Eigentumswohnung, Ihre Hochzeitsfeier), dann
brauchen Sie eben auch sichtbar mehr als in Ihrer alten Heimat.
Ich bitte Sie, nicht bei allen Feststellungen des Alltags macht man
im Kopf erst eine wissenschaftliche Untersuchung, bevor man die
Resultate spontan wertet.
Und da stellt man eben dann schon fest, dass wir in Deutschland recht
vernünftige Preise haben, was Lebensnmittel, Kleidung, Möbel,
Miete angeht. Und dass diese Preise in einigen Nachbarländern
sichtbar höher sind. Und die Einkommen sind beileibe nicht mehr
derart unterschiedlich, wie man gern vorgibt.
Scheint ja immer dramatisch zu sein wenn das sorgsam
zusammengeschusterte eigene Weltbild mal etwas angekratzt wird. Und wenn
man Fakten wie die im Verhältnis zum allgemeinen Einkommensniveau
sehr niedrigen durchschnittlichen Lebenshaltungskosten (Lebensmittel,
Miete, Versicherungen, Transport etc.) nicht durch Fakten widerlegen
kann dann muss man halt hysterisch alles niederschreien.
Allerdings kann ich (hab in den letzten 3 Jahren in mehreren EU Laendern
gewohnt) die hohen deutschen Lebensmittelpreise nicht bestätigen.
Die sind sehr niedrig/die niedrigsten.
Und wer die ganze Untersuchung als Luege bezeichnet der soll doch mal in
einem italienischen Supermarkt einkaufen oder in England ne Wohnung
mieten. Auch werden Preise nicht vom Gehaltsniveau bestimmt sondern vom
Markt gemacht und weil der Wettbewerb (Lebensmittel) in D sehr hoch ist
sind die Preise niedrig (und weil Qualität von Lebensmitteln
weniger wichtig ist, läuft der Wettbewerb fast nur über den Preis).
Bitte, wo bleibt die Verhältnismäßigkeit?
Einkommen? Steuerbelastungen? DAVON eine objektive Bilanz wäre hilfreich.
Lebensmittel sind in D teuer ?!
es ist mir unerklärlich welchen Lebensmittelläden da verglichen wurden. Man braucht sich nur mal in Supermärkten in Frankreich und Spanien umzusehen, dann weiss man wie günstig man in D einkauft. Vermutlich wurde die Untersuchung von EU Beamten durchgeführt, die gewöhnlich im Delikatessengeschäft einkaufen. Dann mag der beschriebene Eindruck ja zutreffen.
Miete gehört auch zu den Lebenshaltungskosten
In keinem europäischen Land leben so viele Menschen zu Miete wie
hier bei uns. Die macht +- 60% des netto Einkommens aus und erst dann
mit dem kläglichen Rest läßt sich über
Lebensmittelpreise und Einkommen rescherschieren. Alle vergleichbare
Länder mit Deutschland, wie Frankreich, Italien, Englad und Spanien
sind die Grünstückspreise wesentlich niedriger als hier im
Lande. Und dort sind die Lebensmittelpreise dann weniger relevant, wenn
man in eigenen vier Wänden lebt aus denen man nicht vertrieben
werden kann und denunziert auch nicht.
Man müßte sich mit der Geschichte beschäftigen, damit
verstanden werden kann, warum das so bei uns ist. Die Engländer
oder Franzosen sind nicht so brav und gehorsam wie wir, aber wir lernen
gerne dazu. Die Zukunft wird besser. Danke!
Ohne Vergleich der Einkommen ist diese Studie reine Regierungspropaganda!
Außerdem sehe ich nichts davon, dass wir Deutschen die mit Abstand
höchsten Steuern und Abgaben, wenn nicht im gesamten Universum,
dann aber auf jeden Fall in unserer Galaxie zahlen. Wahrscheinlich so
ziemlich das Einzige, womit wir in zehn bis zwanzig Jahren noch herausragen.
Schwupps, schon ist die Statistik nicht mehr so erfreulich, wenn man an
ihr die Regierungsarbeit messen will oder mit welchem Netto der
Bürger hier verglichen mit anderen Industrienationen für seine
Arbeit regelrecht "erschlagen" wird. Macht zwar das
Staatssäckel voll, enthauptet aber auf Dauer regelrecht das Volk!
Und noch mehr steht fest! Die Regierungspropaganda ist von Quartal zu
Quartal einfacher gestrickt und leichter zu durchschauen, nicht einmal
mehr clever und geschickt interpretiert, sondern plump geschwindelt, auf
Dauer geht so jeder Rest an Vertrauen auch beim naivsten Bürger
verloren und zwar solange, bis die Bürger nur noch Schlechtes von
der Regierung erwarten, dann wird das Land unregierbar.
Ohne Maßstab, und der wäre hier das
"Durschnittseinkommen", sind solche Aussagen ziemlich sinnlos.
Aber würde man das tun, würde man ja feststellen, daß
z.B. die Schweiz gar nicht so teuer ist, wenn man dort auch Einkommen
bezieht und Steuern zahlt.
Fakt ist, dass die berechnugen der Inflationsrsate spätestens seit
der EUro-Einführung nciht merh viel mit der realen Teuerungsrate zu
tun hat, die man als Verbraucher erfährt...
Aber das kann man natürlich nicht schrieben...
ein Artikel erscheint,weiss ich:Jemand will noch mehr Geld aus dem Volk
herauspressen.
Letztes Jahr waren es 130 Mrd an Zuckerbrot Steuermehreinahmen die
Schäuble irgendwo entdeckt haben wollte-danach kam das fette Ding
ESM.
Diesmal erzählt man uns wie toll es uns geht und wie billig alles
ist:Frage?
Wieviele 100 mrd will die Regierung diesmal?-Riecht nach einer
MWST-Erhöhung!
Mal gucken wie lange sich das Volk das noch gefallen lässt.
Glaub' keiner Statistik, die ...
Zitat: "Trotz der zahlreichen Discounter sind Nahrungsmittel in
Deutschland nicht billig. Vielmehr liegen die Preise in dieser
Warengruppe im Schnitt 10 Prozent über dem Schnitt der anderen EU-Staaten."
Tut mir leid, aber ich komme wirklich viel in Europa und der Welt herum
und bilde mir ein, ein Urteil über die Nahrungsmittelpreise
abgeben zu können. Kleiner Auszug aus dem Angebot der gängigen
Disounter in Deutschland:
- 9 Liter Mineralwasser = 1,14€
- 4 Baguettebrötchen = 0,35€
- 250g Butter = 0,79€
- 200g Schlagsahne = 0,34€
- 10 frische Eier aus Bodenhaltung = 1,10€
- 500g Nudeln = 0,35€
Man zeige mir ein Land, in dem es nur einen dieser Posten für das
selbe Geld gibt.
Die Länder heißen Polen und Tschechien - wie schon erwähnt.
Da wird einiges ganz besonders preiswerter. Ich versorge mich dort sehr gerne beim Bäcker. Obst und Gemüse gibt es nirgens preiswerter - und das alles ohne Discounter.
Mein Gott, liebe Forumsteilnehmer
Könnt Ihr nicht mit dem Bisschen, was Euch bleibt, zufrieden sein? Es ist doch nicht schlimm, dass wir in Europa auf Platz 7 im Wohlstand abgerutsch sind. Denn: Geben ist seliger denn Nehmen:-)
kommen gerade aus der Schweiz. Für ein Wocheneinkauf haben wir ca. 40 % mehr ausgegeben, als in Deutschland, aber hier verdient ein Gärtner 4.500 - 5.000 Franken brutto, ich als IT-Beraterin bekomme 3.600 Euro, auch brutto. Noch Fragen?
Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.06.2012 16:56 UhrIch bitte Sie, Frankfurt müssten Sie schon
mit dem schweizerischen Finanzmetropolen-Pendent Zürich
vergleichen. und dort bekommen Sie für 400.000 Franken bestenfalls
einen Hühnerstall, vielleicht noch einen Garagenplatz dazu, mehr
nicht.
Sorry, für die flapsige Sprache, aber im Kern triftt es zu.
Mit dem Engadin komme ich erst gar nicht. Dort ist unter 1.5 Mio Franken
nichts Bewohnbares erhältlich.
Staunen?
ich kenne mich ziemlich gut mit den Preisen dort ;)
Es ist aber nun so, dass hier, in D, niemand in ländlicher Gegend
wohnen möchte, in der Schweiz sind Landwirte immer noch angesehen
und deren Arbeit geachtet. Deswegen vergleiche ich gar nicht die
Immopreise auf dem Land. Vergleicht man aber die Preise in
Städten, so sehe ich nichts, vorüber man staunen könnte.
3-Zi-Wohnung in Luzern 400.000-500.000 Franken, 3-Zi-Wohnung in
Frankfurt 300.000-400.000 Euro.
Keine Fragen ...
... nur eine Empfehlung: Befassen Sie sich doch 'mal mit der Entwicklung des SFR/EUR-Kurses, und beginnen Sie anschliessend mit neuen Überlegungen. Vielleicht reift da doch die eine oder andere Erkenntnis.
ja, ich habe noch fragen
wieviel franken würden sie als it-beraterin in der schweiz
bekommen? sind es 40% mehr? bzw wieviel bekommt dieser gärtner in
deutschland an euro? ansonsten kann man die beiden von ihnen genannten
zahlen nicht miteinander vergleichen, da sie 2 variablen(beruf und land)
offen lassen!
genau das sind die von den medien so geliebten statistiken und
argumentationen, mit denen sie die gesellschaft verwirren und ablenken wollen.
sonst kann ich behaupten deutschland wäre intelligenter als
frankreich, weil in deutschland 37% der gesellschaft abi haben und in
frankreich unter 2%. das ist aber logisch und schnell erkennbar, da der
höchste schulabschluss in frankreich nicht abitur heißt und
somit nicht vertreten ist!
Trifft zu, was Sie sagen,
aber kaufen Sie mal vom Ersparten eine Eigentumswohnung, in der Schweiz, und in Deutschland. Sie werden staunen.
Vier Jahre in Dänemark gearbeitet, vier Jahre das Doppelte des
deutschen Lohn-Niveaus genossen; höhere Preise zwar, aber immer gut
ausgekommen, zumal die Ausverkaufs-Preise mehrfach im Jahr weit unter
das des deutschen Schlussverkaufs sinken.
Ich klage weiter!
Jetzt sehen wir wenigstens, in welcher Liga wir dank Euro spielen
Einkommen und Preise sind erschreckend niedrig und bringen uns auf den
Stand maroder südeuropäischer Staaten. Die Wohlstandsnationen
wie Schweiz und Skandinavier haben uns weit zurückgelassen.
Auslandsreisen werden so zum Luxusgut.
Monika Lorenz
Vielleicht sollten wir Care-Pakete in die Schweiz schicken. Vorher möchte ich aber gerne wissen woher Sie Ihre abstrusen 40% her haben.
Ein kleines Stimmungsbild aus der Wohlstandsnation Schweiz
40 % (vierzig Prozent) der Einwohner in Zürich wurden letztes Jahres mindestens einmal amtlich "betrieben", d.h. erhielten einen Zahlungsbefehl (Gegenstück in Oesterreich) resp. Mahnbescheid (Gegenstück in Deutschland).
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
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