19.07.2009 · Porsche kauft Volkswagen, und Wendelin Wiedeking herrscht über Wolfsburg. Das klang listig. Doch der Plan hatte nicht mit der Chuzpe Ferdinand Piëchs gerechnet. Jetzt kauft VW Porsche. Und Wendelin Wiedeking ist am Ende. Das Protokoll aufregender Monate.
Von Georg MeckWendelin Wiedekings Zeit ist vorbei. Niemand wettet mehr darauf, dass der Porsche-Chef sich noch lange im Amt hält. Der Machtkampf zwischen Wolfsburg und Zuffenhausen ist offenbar entschieden: Ferdinand Piëch triumphiert. Volkswagen übernimmt Porsche, der Sportwagenhersteller wird zur zehnten Marke von Europas größtem Autohersteller. Für Wiedeking bleibt kein Platz. Schon wird über Nachfolger spekuliert, setzt eine Diskussion über seine Abfindung ein.
Mit zuletzt knapp 80 Millionen Euro Jahresgehalt ist der Porsche-Chef der höchstbezahlte Manager der Republik. Da sein Vertrag bis zum Jahr 2012 läuft, stößt der Betrag, der ihm zum Abschied zusteht, schnell an die 100-Millionen-Euro-Grenze. In der öffentlichen Wahrnehmung wird Wiedeking zum Buhmann, zum größenwahnsinnigen Zocker, der Porsche an den Abgrund gewirtschaftet hat. Welche Schmach!
Und welch rasanter Imagewandel! Bis vor kurzem war Wiedeking der Superstar, gelobt dafür, wie er Porsche zum profitabelsten Autobauer der Welt gemacht hat, bewundert für seinen Mut mit dem VW-Coup, ausgezeichnet als Manager des Jahres, zuverlässig auf Platz eins der beliebtesten Konzernchefs Deutschlands.
März 2005: Wendelin Wiedeking präsentiert den Familien Porsche und Piëch in Salzburg eine gewagte Idee: Wollen wir den x-mal größeren VW-Konzern kaufen? Damit ließe sich zusammenfügen, was nach Ansicht der Familie sowieso zusammengehört: Ferdinand Porsche hat einst im Auftrag der Nazis den Käfer erfunden, Ferdinand Piëchs Vater Anton das Werk in Wolfsburg geleitet. Die Gelegenheit für den Coup scheint günstig, führt Wiedeking aus: VW, durch die Schmuddelaffäre um käufliche Betriebsräte erschüttert, hat schon profitablere Zeiten gesehen, entsprechend billig sind die Aktien zu haben. Die Familie ist Feuer und Flamme, „wie kleine Kinder, die schon immer auf den Mond wollen und endlich das Raumschiff dazu bekommen“, erinnert sich ein Porsche-Manager. So genial finden sie die Idee, das sie sich rasch darüber streiten, wer tatsächlich als Erster darauf gekommen ist: Der Allmächtige Ferdinand Piëch oder der Angestellte Wiedeking? „Eingefallen ist dieser Coup dem Doktor Wiedeking“, sagt Wolfgang Porsche.
David greift nach Goliath
25. September 2005: Porsche kündigt an, 20 Prozent der VW-Aktien zu kaufen: David greift nach Goliath! Wiedeking argumentiert mit der industrielle Logik: Porsche allein sei auf Dauer zu klein und deshalb angewiesen auf die Kooperation mit VW, in dessen Werk in Bratislava etwa der Cayenne gebaut wird. All das sei in Gefahr, warnt der Porsche-Chef, wenn angelsächsische Hedge-Fonds sich den VW-Konzern schnappen. Anzeichen dafür sieht er in auffälligen Kursbewegungen. Wiedeking verpackt seinen Coup als patriotische Tat. Anfangs begrüßt der VW-Vorstand Porsche, den neuen Ankeraktionär, zumindest tut er so. Denn schnell schwant den Managern in Wolfsburg: Sie sollen zu Befehlsempfängern Stuttgarts degradiert werden.
17. April 2007: Ferdinand Piëch wird 70. Mit einem pompösen Fest feiert er den Geburtstag und einen persönlichen Triumph: Alle Versuche, ihn in die Hartz-Affäre reinzuziehen, sind gescheitert. Er wird für eine weitere Amtszeit als VW-Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff hatte dies mit allen Mitteln zu verhindern gesucht. Vergeblich. Mit einem Großaktionär Porsche ist Piëch nicht mehr abzusetzen, sieht der CDU-Politiker ein – und schließt mit dem bisherigen Erzfeind einen geheimen Pakt: Unter Anleitung eines Moderators sprechen sich Wulff und Piëch mehrere Stunden aus, stecken ihre jeweiligen Ziele ab und schließen eine Art Vertrag zur Wahrung der gegenseitigen Interessen – im Zweifel gegen Wendelin Wiedeking.
Piëch empfindet den Porsche-Chef zunehmend als lästig: zu mächtig, zu eitel, zu selbstbewusst. Wiedeking wagt es, Lieblingsprojekte Piëchs wie den Phaeton in Frage zu stellen, zudem tritt er in Wolfsburg auf, als müsste er den Konzern gründlich auskehren – wo Piëch als langjähriger VW-Chef doch alles glänzend hinterlassen hat. So kommt es, dass sich die Widersacher Piëch und Wulff verbünden; versöhnen wäre das falsche Wort. Man benutzt einander.
Wenn Wulff eines lernt in seinem Job als VW-Aufsichtsrat, dann dies: In der Wirtschaft geht es noch unerbittlicher zu als in der Politik: Es werden keine Gefangenen gemacht. In Parteien werden Rivalen auf unbedeutenden Posten entsorgt, die Vernichtung von Managern dagegen ist endgültig. Der Ministerpräsident ist also gewarnt, dennoch lässt er sich auf den Pakt ein: Er kann nicht anders. Ein Ministerpräsident in Hannover darf sich VW nicht wegnehmen lassen. Der Konzern ist unentbehrlich, als größter Arbeitgeber wie als Bühne für Politiker mit weiterreichenden Ambitionen. Und selbst wenn es nichts wird mit der großen Karriere, macht VW das Regieren in der Provinz erträglicher. Der Großaktionär von Europas größtem Autokonzern wird selbst in weit entfernten Staaten wie Indien vom Regierungschef empfangen, auch wenn der vermutlich wenig mit „Lower Saxony“ anzufangen weiß.
Widerstand gegen Wiedeking wird härter
30. April 2007: Porsche erhöht den Anteil an Volkswagen auf 30 Prozent. Das Übernahmeangebot, das Wiedeking pflichtgemäß den Aktionären unterbreitet, nehmen nur die paar Tölpel an, die nicht mitbekommen haben, dass die Aktie an der Börse inzwischen höher gehandelt wird. Porsche kann nun in Ruhe weiter Aktien kaufen, ohne dies zu melden, bis die Schwelle von 50 Prozent erreicht ist. Der Widerstand in Wolfsburg gegen Wiedeking wird härter, vor allem vom Betriebsrat, der sich provoziert fühlt, weil der Porsche-Chef „heilige Kühe“ schlachten will.
Die Lage ist auch deswegen so unübersichtlich, weil sich der Konflikt an keines der althergebrachten Muster hält: Es verläuft nicht zwischen Arbeitern und Unternehmer, auch nicht zwischen Vorstand und Aufsichtsrat, erst recht nicht zwischen SPD und CDU. Es kämpfen vielmehr: Nord gegen Süd, Wolfsburg gegen Zuffenhausen, Piëch-Zweig gegen Porsche-Teil der Verwandtschaft. Und innerhalb der IG Metall streiten sie besonders verbissen: Die Betriebsräte Uwe Hück (Porsche) und Bernd Osterloh (VW) treffen sich sogar vor Gericht. Die Wolfsburger drohen mit dem Marsch nach Zuffenhausen, demonstrieren regelmäßig gegen die neuen Eigentümer und vergleichen Wiedeking mit „Hühner-Rudi“, einem stadtbekannten Hähnchengrill, der sich in seiner Hybris plötzlich mit McDonald’s anlegen will.
27. Oktober 2007: Der Europäische Gerichtshof kippt das VW-Gesetz, da es „den freien Kapitalverkehr beschränkt“. Der Weg für Wiedeking scheint frei. Besitzt er erst mal 75 Prozent der VW-Aktien, dann hat er das Sagen – ohne Rücksicht auf Niedersachsen und Gewerkschaft, die bisher Sonderrechte genießen.
15.November 2007: Wiedeking findet in seiner Suite 223 im Wolfsburger Ritz Carlton-Hotel eine Babyfon. Der Chef sollte abgehört werden, vermuten die Porsche-Leute, die den Widersachern im Piëch/VW-Lager inzwischen jede Schweinerei zutrauen, geheimdienstliche Methoden inklusive.
Wiedeking unterschätzt Christian Wulff
15.April 2008: Wiedeking begeht einen folgenschweren Fehler: Er unterschätzt Christian Wulff. So brav der Niedersachse daherkommt, so trickreich und verbissen verfolgt er seine Ziele: Während eines Abendessens bei einem Italiener in der Hauptstadt sichert er sich, bewaffnet mit Akten seiner Juristen, die Unterstützung der Kanzlerin: Ein neues VW-Gesetz muss her! Die Sozialdemokraten, sofern sie nicht gerade in Stuttgart wohnen, sind ohnehin dafür. Angela Merkel, und damit die Union, nun auch – Ludwig Erhard hin oder her.
12. September 2008: Eklat im VW-Aufsichtsrat: Ferdinand Piëch landet zwar in Braunschweig, erscheint aber nicht zur Sitzung in Wolfsburg. Somit wird die Familie von den Arbeitnehmern überstimmt. Ein Affront. Er sei entsetzt über dieses Verhalten, sagt Wolfgang Porsche und fliegt mit Wiedeking am Abend weiter nach Berlin, in der Hauptstadt tobt der Russenball. Die Stimmung ist gut: Piëch hat sich endgültig ins Aus manövriert, so scheint es. Die Familie zürnt. Wochenlang wird Ferdinand Piëch nicht gesehen. Auch den Autosalon in Paris, eigentlich eine Pflichtveranstaltung, schwänzt er. Sein Bruder Hans Michel Piëch ist vor Ort, Wolfgang Porsche auch. Ein kraftstrotzender Wiedeking ist bester Laune.
23. September 2008: Die Kanzlerin, Golf-Fahrerin seit der deutschen Einheit, demonstriert, auf welcher Seite sie steht: „Das VW-Gesetz wird es auch in Zukunft geben“, verspricht Merkel auf einer Betriebsversammlung in Wolfsburg. „VW ist Deutschland. Dafür kämpfen wir“, sagt sie unter dem Jubel Tausender Arbeiter und verhöhnt die Störenfriede aus Zuffenhausen: „Die Baden-Württemberger können alles außer Hochdeutsch. Sie hier in Wolfsburg können alles – und noch Hochdeutsch dazu.“
Sonntag, 26. Oktober 2008: Porsche meldet den Zugriff auf 75 Prozent der VW-Aktien. Die Börse spielt verrückt. Der Kurs schießt zeitweilig über 1000 Euro, VW ist zu dem Zeitpunkt das wertvollste Unternehmen der Welt. Den Schaden haben alle, die auf sinkende VW-Kurse gesetzt hatten. HedgeFonds büßen Milliarden ein, auch Fondsmanager, die den Dax abbilden, sind die Leidtragenden und schimpfen über den angerichteten Schaden für den Finanzplatz. Die Banken schwören Rache, zumal Porsches Finanzvorstand Holger Härter sie nicht zum ersten Mal narrt: „Man sieht sich immer zweimal im Leben“, drohen Banker in Frankfurt.
Bundestag verabschiedet neues VW-Gesetz
13. November 2008: Rabenschwarzer Tag für Wendelin Wiedeking: Der Bundestag verabschiedet ein neues VW-Gesetz. Alles Lobbying war vergebens, ebenso die teuren Gutachten von der Kanzlei Freshfields. Wulff hat sich in der CDU durchgesetzt, ganze zwei Abgeordnete der Union stimmen gegen das Gesetz. Wo sind die wackeren Marktwirtschaftler in der CDU? Wo bleiben Oettingers Truppen? Wiedeking tobt. Ein wichtiger Baustein seiner Strategie ist damit zerstört: Behält Niedersachsen die Sonderrechte im VW-Konzern, hat der Porsche-Chef keinen Zugriff auf die Kasse in Wolfsburg – damit wollte er seinen Coup zum Teil finanzieren.
26. November 2008: Im einem Stuttgarter Hotel gibt der Porsche-Vorstand noch einmal den dicken Maxe: „Wir haben es nicht geschafft, den Gewinn unter den Umsatz zu drücken“, frotzeln Wiedeking und Härter auf der Bilanzpressekonferenz. Mit VW-Optionen hat der Konzern Milliarden verdient, leider nur auf dem Papier, wie das Publikum erst Monate später kapiert. In der Kasse sieht es bedrohlich aus. Und da der als Finanzgenie gefeierte Härter dies bereits weiß, mag er nicht mehr als Zockerkönig bezeichnet werden.
5. Januar 2009: Porsche gehören nun mehr als 50 Prozent der Anteile an Volkswagen. Der Kauf eines Pakets von 8 Prozent kostet sechs Milliarden Euro. Wieder hat die Familie das letzte Wort. Wieder stimmt sie dem Kauf einmütig zu.
Sonntag, 22. März 2009: Alarmstufe rot. In 48 Stunden werden zehn Milliarden Euro an Kredit fällig. Und die Banken mauern. Wolfgang und Oliver Porsche reisen zu einer Krisensitzung nach Hannover: Dort schildert ihnen die Gegenseite - Wulff, Piëch, VW-Vorstand wie Betriebsrat - drastisch die Lage: Die Firma stehe vor der Pleite. Die Porsches sind schockiert, unterwerfen sich dem VW-Lager. Dafür erhalten sie 700 Millionen Euro Kredit von Volkswagen, zurückzuzahlen im September.
Dienstag, 24. März 2009: Bis Mitternacht muss Porsche die Milliarden Euro auftreiben. Während der Aufsichtsrat tagt, verhandelt Härter in Frankfurt, Wiedeking spricht in Stuttgart mit Bankern. Mit Müh' und Not (und unter politischer Einflussnahme) bekommen sie den Kredit zusammen. Die Familie muss jedoch Teile des Vermögens - die Porsche-Holding in Salzburg - als Pfand hinterlegen. Piëchs schon länger verfolgter Wunsch, Wiedeking und Härter loszuwerden, findet nun Unterstützer im Clan.
Wiedeking präsentiert Scheich als Retter
Mittwoch 6. Mai 2009: Der nächste Krisengipfel, dieses Mal in Salzburg: Wiedeking rückt mit einem Rettungsplan an. Ein Scheich als Investor. Das Konzept wird zerpflückt, ohne dass sich die Familie auf eine Alternative einigt. Man werde einen „integrierten Automobilkonzern“ bilden, verkündet der Clan am Abend. Das heißt alles und nichts.
Donnerstag, 7. Mai 2009: Stuttgart hat Angst um Porsche, die Belegschaft dort erst recht. „Porsche wird nicht verkauft“, betont Wiedeking auf einer Betriebsversammlung. Die diskutierte Lösung sei „keine Hochzeit im Himmel, sondern eine Vernunftehe“ - die ersten Anzeichen einer Kapitulation.
Montag, 11. Mai 2009: Auftritt Ferdinand Piëch auf Sardinien: Der VW-Aufsichtsratschef nutzt die Premiere des neuen VW Polo zur öffentlichen Hinrichtung von Wiedeking und Härter. „Die haben noch die Siegerrüstung an. Das ist das Problem.“
Freitag, 19. Juni 2009: Wiedeking muss die Hoffnung auf Hilfe vom Staat aufgeben, die KfW gewährt Porsche keinen Kredit. Auch ein nochmaliger Besuch beim Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ändert daran nicht. „Luxus verträgt sich nicht mit Stütze“ - gegen diesen alten Spruch Wiedekings kommt kein Argument an. Christian Wulff spricht sich öffentlich gegen einen KfW-Kredit aus, der IG-Metall-Vorsitzende Berthold Huber auch. Es bleibt die Hoffnung Qatar.
Rücktritt Wiedekings „Frage von Stunden“?
Mittwoch, 15. Juli 2009: Mediales Trommelfeuer gegen Wiedeking: Der Rauswurf stehe unmittelbar bevor, läuft über die Ticker. Der Rücktritt sei nur noch „eine Frage von Stunden“. Um 16 Uhr spricht der Vorstandschef noch mal auf einer Betriebsversammlung: „Ich kämpfe für das Unternehmen und die Mitarbeiter.“ Standing Ovations. Und Uwe Hück, der kahlköpfige Betriebsrat, knöpft sich Niedersachsens Ministerpräsidenten vor: „Wulff will Porsche kaputtmachen. Der soll die Klappe halten.“
Donnerstag, 16. Juli 2009: 100 Jahre Audi in Ingolstadt: Thomas Gottschalk moderiert, Lang Lang spielt Chopin, Angela Merkel lobt den Automobilstandort Deutschland. Und Ferdinand Piëch, eingerahmt von Martin Winterkorn und Christian Wulff, lächelt wie immer zartbitter. Wendelin Wiedeking wird weit abseits plaziert, sein Name wird in all den Reden nicht einmal erwähnt. Der Porsche-Chef gibt sich den ganzen Abend trotzig-gelassen. Erst gegen Mitternacht bricht es beim Pils aus ihm heraus: Unfair und ungerecht werde mit Porsche und ihm umgesprungen. „Ich habe ein Konzept, das die Firma stabilisiert. Das kann die Familie annehmen oder nicht.“ Es gehe nicht um ihn, an seiner Person werde keine Lösung scheitern: „Ich werde nicht das Hindernis sein“, spricht er in die laue Sommernacht - wohl weniger als Rücktrittsangebot zu verstehen denn als die Einsicht, sich ins Unabänderliche zu fügen: „Das letzte Wort haben die Gesellschafter.“ Am Donnerstag tagt der Aufsichtsrat.
Piech ist nicht Porsche
Dieter Weitzel (DieterWeitzel)
- 19.07.2009, 11:57 Uhr
Ein Kampf ohne Machtgrundlage...
Alfons Crocusé (ALCR)
- 19.07.2009, 12:20 Uhr
Piëch wird Porsche nicht gefährden...
Alfons Crocusé (ALCR)
- 19.07.2009, 12:35 Uhr
Schuster bleib bei deinen Leisten
Philipp Winkler (pwinkler40824)
- 19.07.2009, 13:07 Uhr
Größe allein ist keine Erfolgsgarantie
Gerhard Rinker (GerdR)
- 19.07.2009, 13:47 Uhr
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| FAZ-INDEX | 1.376,76 | −0,07% |
| Dow Jones | 12.454,80 | −0,60% |
| EUR/USD | 1,2527 | −0,11% |
| Rohöl Brent Crude | 107,03 $ | −0,21% |
| Gold | 1.574,60 $ | +0,32% |
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