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Vorwurf an Barclays Hat eine britische Bank den deutschen Fiskus um Millionen geprellt?

 ·  Die Großbank Barclays soll den deutschen Fiskus um bis zu 280 Millionen Euro betrogen haben - jährlich. Das geht aus einem nicht veröffentlichten Schreiben des Bundesfinanzministeriums hervor.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (37)
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heike buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 23.06.2013 13:00 Uhr

Mit System den Staat betrügen

die Fakten sind bekannt.Bisher soll es keine staatsanwaltsschaftliche Ermittlungen geben,sondern nur ein Prüfverfahren der Finanzbehörde.Großbank Barclays Standort im mächtigsten Staat der Erde "Die City of London".Der größte Finanzhandelsplatz der Welt exterritoriales Gebiet ist,und nicht zu Großbritannien gehört.Britische Gesetze greifen in der City nicht,die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst.

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Lieschen Müller

Nicht nur der Fiskus wird geprellt!

Als Sprachstudent oder während eines Auslandspraktikums muss man im Ausland ein Konto eröffnen, das ist in GB, Deutschland wie auch in anderen Ländern der Fall. Hatte man eine gute Zeit und trägt man sich mit dem Gedanken wieder zurück zu kommen, idealerweise mit einem besser bezahlten Job, wird man einen kleinen Betrag auf dem Konto lassen und das Konto nicht gleich aufgeben. Was passiert? Kommt man in einem bestimmten Zeitraum nicht zurück, schliesst die Bank das Konto und behält das Geld, als Gegenleistung für die 'Kontoführung'!? Weiß man ob die Identität und das Konto nicht weiter genutzt werden? Kann man jedem Bankmitarbeiter wirklich unbesehen vertrauen? In einer Zeit von Teilzeitkräften und unterbezahlten, frustrierten Leuten? Daß man für Kontoführung heute noch Gebühren erhebt, wo alles automatisch geht und kaum ein manueller Vorgang passiert zeugt auch von veraltetem System. Hier arbeitet man nicht zum Wohl sondern entgegen des Wohles des Kundens.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.06.2013 14:05 Uhr
Sandra Lenghi

????

Im Kontext britischer Banken ist das Unsinn. Britische Banken erheben im Regelfall keine Kontofuehrungsgebuehr und auch die VISA debit card ist im Regelfall gratis. Wenn Sie Ihre Adresse zuruecklassen ioder komplett auf online banking umstellen, dann schliest man Ihnen das Konto auch nicht. Deutsche, schweizerische oder auch italienische Banken erheben im Regelfall Kontofuehrungs- und Kartengebuehren, so dass die Beibehaltung des Konto oekonomisch nicht sinnvoll ist. Die Bank schliesst aber in der Regl nicht von sich aus das Konto ohne Sie zun informieren.

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Lieschen Müller

Erstaunt mich nicht!

Spielen da nicht auch wieder Altlasten eine Rolle? Können hier unsere Finanzministerien und Prüforgane mit der nötigen Härte durchgreifen? Ich bezweifle das. So mutig sind die dann doch nicht wage ich mal zu behaupten. Leute haben Angst anderen auf die Füße zu treten, um alte Wunden nicht aufzureisen, gehen auf Lösungen ein, die sie unterschwellig für nicht gut halten, fühlen sich benachteiligt und das brodelt dann unterschwellig, bis es eskaliert. Die Sünde vererbt sich, alles nur, weil hier gleich am Anfang Niemand durchgegriffen hat und sich hat einschüchtern lassen. Und die Gegenseite nicht den Mumm hat sich ihren Fehlern zu stellen und die zu korrigieren. Das Joch der Zeitzeit - die fehlende Moral und das vererben der Sünde, der Altlasten. Hier bedarf es eines Mediators oder einer unabhängigen Stelle od. auch Stellen, die das mehr oder weniger neutral analisiert und mithilft das Problem zu lösen, ohne Blut zu vergiessen.

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Das Bankenwesen ist nichts anderes als staatlich organisierter Betrug an der Gesellschaft

Oder wie würden Sie die jetzt schon ein halbes Jahrzehnt anhaltenden Banken- und Eurorettungsmaßnahmen qualifieren?

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Peter Slater

Ach Gott, die Barclays ist doch NOCH !!! mit 280 Milliönchen pro Jahr harmlos ...

... und die RBS ist doch noch VIEL !!! schlimmer, da geht es um fast 3-stellige Milliardenbeträge ... davon ganz abgesehen, wird den BANKSTERN nichts passieren und sie werden lachend sagen : NA UND !!! Der RSB-Boss Hester machte in 2 Jahren über 5 Milliarden neue Schulden und bekam dafür 602 Millionen und der hat nun sein Rücktritt angekündigt und auch er wird lachend sagen : NA UND !!! x

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fridolin hinterhuber

Nie.

Barclays mal wieder.Wenn die Bank den Fiskus betrogen hat,muss sie bestraft werden,keine Frage.Über den Tag hinaus gedacht sollte allerdings mal an eine Vereinfachung des Steuerrechts gedacht werden.Ich fürchte allerdings,das wird man nie erleben.Je mehr man den Dschungel des Steuerrechts betrachtet,umso mehr wäre eine Art Flat zu überlegen.Die soziale Komponente könnte über entsprechend große Freibeträge erfolgen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.06.2013 06:31 Uhr
Hermann-Josef Breuer

In einer echten Demokratie gibt es keine Steuern.

Die Finanzierung des Staates kann auch über Gebühren erfolgen, die von denen zu erbringen sind, welche die entsprechenden Leistungen nachfragen. »Umverteilung« ist ein Mißstand, der auf der Stelle zu beenden ist.

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Steuergesetzgebung

Aus Leserbrief H. Humplik (14.06.13), Zitat:
"Dabei hat der liebe Herr Steinbrück recht ansehnliche Noten im Gymnasium erbracht - durchgängig in Mathe eine "5" und nur vier Jahre von der 8. bis in die 10. Klasse gebraucht.
Politiker betteln die EU an - 2001 dürfen sich vier Jahre Geld vom Staat leihen - in unbegrenzter Höhe -. Am Ende sind es über 500 Milliarden - Steinbrücks Landesbank, die WestLB geht damit besonders sorglos um. Dadurch musste sie geschlossen werden. Sie kauften verbriefte US - Hypotheken und fühlten sich ganz clever. Waren es nur die über 500 Milliarden, oder 2 Billionen? Diese Fragen beantwortet er nicht.
Capital von 2009 08, Seite 48 - 52
Zitat ende.
Treffend analysiert, was soll man zur SPD UND zu €eer Steinbrück, "UNSEREN
Kanzlerkanditaten 2013" noch sagen? Alles Lügner, Betrüger und Bauernfänger.

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Detlev Esser
Detlev Esser (D.Esser) - 22.06.2013 17:43 Uhr

Also ehrlich gesagt, amüsiert mich das jetzt mal....

..denn wenn unsere Finanzpolitiker immer weiter an ihrem Tax-Knot of Gordion stricken, dann brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn sie sich selbst mal drin verfangen. Und ebenso wenig, wenn dann andere rechts und links an ein paar herabhängenden Seitenfäden ziehen - vielleicht sogar an denen, an denen die deutsche Politmarionette dann wieder gesteuert wird. :-)

Schlagt den Knoten durch!

Einen Steuer-Bierdeckel a la Merz könnte auch ein deutscher Finanzbeamte überblicken. Und was noch viel besser ist, der Bürger auch. Und auf freiem Feld fällt der undurchsichtige Betrug in der Regel sofort auf!

Aber warum geschieht nichts? Warum preist der Politiker immer den mündigen Bürger an der Urne, derweil er das Messer des gedungenen Mörders an der Kehle braucht, um seinen Handlungswillen zu entdecken?

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Sönke Peters

Wat den eenen sin Uhl, is den annern sin Nachtigall

Das Abendland; von Atheismus, Nihilismus und 68iger-Wertezerstörungsdoktrin getrieben; probiert das "anything goes" – die Grenzen der bürgerlichen Gesellschaft werden gesprengt. Was Kulturrelativist_Innen, Homosexuell_Innen, Salonbolschewist_Innen und anderen recht ist, kann "Bänkstern" nur billig sein. Oder meint die gemeine 68-iger_In etwa, die Umwertung aller Werte gälte nur in ihrem Sinne?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.06.2013 17:00 Uhr
Sönke Peters

Sorry ...

"Bänkster_Innen" wollte ich natürlich schreiben!

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 22.06.2013 16:52 Uhr

Das hat doch System

Solange je nach Sichtweise - Politclowns oder -verbrecher - wie Eichel und Schäuble blindlings die Interessen der Bankster durchsetzten und damit Mrd-Löcher auf der Einnahmeseite gerissen haben, ohne auch nur ansatzweise in Regress genommen zu werden, wird sich nichts ändern. Die bewusst knapp gehaltene Zahl der Steuerfahnder und deren systematische Behinderung durch die Politiker ermöglicht derartige Manipulationen erst. Diese Verstöße gegen Amtseid und Allgemeinwohl sind alle nicht geahndet worden. Da wartet jede Menge Arbeit auf die Gerichte, nur leider ist kein Kläger zu sehen.

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Michael Retz
Michael Retz (MRetz) - 22.06.2013 16:28 Uhr

Sparkassenkunden nachfragen: Deka half, 50 Millionen Euro Kapitalertragssteuer zu vermeiden

Liebe Sparkassen und DekaFonds-Kunden die sauber bleiben wollen, fragen Sie doch bei Ihrem Kundenberater nach was es mit den 50 Million Euro SteuerVERMEIDUNG auf sich hat (letzter Absatz in folgendem Artikel):
.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/fondsgesellschaft-sparkassen-uebernehmen-deka-vollstaendig-1626218.html
.
Und wenn keine Vernünftige Antwort kommt, was dann? Einfach mit den Füßen abstimmen! Konto auflösen, Fonds zurückgeben!
.
Wenn die Sparkassen WIRKLICH sauber sein wollen von den betrügerischen Deals, dann bitte aufräumen.

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Michael Retz
Michael Retz (MRetz) - 22.06.2013 16:17 Uhr

Es geht um Cum-Ex Deals und NICHT um Spekulation

Herr Neubert,

1.) Sowohl im Artikel als auch in meinem Kommentar geht es um Steuerbetrug durch Cum-Ex Deals und das hat überhaupt nichts mit Spekulationen oder der Bankenkrise zu tun.
.
2.) Obwohl es nicht zum Cum-Ex-Stuerthema passt, trotzdem eine Nachfrage: Woher wissen Sie, dass bei den Sparkassen oder den Landes- u. Genossenschaftsbanken sowie deren Spitzeninstituten (Deka, DZ, WGZ) nicht spekuliert wurde? Haben Sie nachgefragt? Haben sie Fakten?
.
3.) Die Tatsache, dass sie Sparkassen "... noch mit Abstand am besten aus der ganzen Bankenkrise rausgekommen ..." kann auch deshalb stimmen gerade WEIL man mit betrügerischen Cum-Ex Deals soviel Geld verdient hat und deshalb die Verluste aus anderen Geschäften ausgleichen konnte ... schon mal darüber nachgedacht?
.
4.) Hier mal nachschauen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/fondsgesellschaft-sparkassen-uebernehmen-deka-vollstaendig-1626218.html

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Michael Retz
Michael Retz (MRetz) - 22.06.2013 15:36 Uhr

Und das beste dabei ist ...

das diejenigen die diese Deals gemacht haben (viele davon "arbeiten" in deutschen Sparkassen, Landes- und Genossenschaftsbanken oder deren Zentralinstituten) extrem hohe Gehälter bekommen und sich als Leistungsträger sehen die Mehrwert schaffen.
.
Und als echte Leistungsträger entrüsten sich diese Leute natürlich über hohe Steuern oder deren Verschwendung.
.
Deshalb der Aufruf an alle die bei Sparkassen oder Genossenschaftsbanken ein Konto haben: Fragen Sie nach ob solchen Geschäfte in der Filiale oder dem Zentralinstitut (DZBank, Landesbank XY, DekaBank) gemacht wurden und warum. Am besten schriftlich um Auskunft bitten.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.06.2013 16:42 Uhr
Michael Retz
Michael Retz (MRetz) - 22.06.2013 16:42 Uhr

@ Andreas Neubert: Und wie haben die Sparkassen denn das Geld verdient?


So einfach: Die Sparkassen sind Eigentümer der DekaBank, und diese treibt das Geschäft mit der Steuervermeidung munter mit und zahlt die Gewinne daraus als Dividende an die Sparkassen (die natürlich ganz unschuldig sind und von gar nichts wissen):
.
Doch vor wenigen Wochen kam ans Licht, dass die Deka ausländischen Anlegern mit Aktiengeschäften in Milliardenhöhe im Jahr 2010 dabei geholfen hat, 50 Millionen Euro Kapitalertragssteuer zu vermeiden.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/fondsgesellschaft-sparkassen-uebernehmen-deka-vollstaendig-1626218.html
.
Also Herr Neuwert, wie erklären Sie uns das?

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Andreas Neubert

@Wilhelm Wacker

Die Landesbanken haben während der Bankenkrise den gleichen Mist gebaut wie private Banken. Das ist Teil der Wahrheit. Dass die Sparkassen (weitgehend) aufgrund eines bodenständigeren Geschäftsmodells (Banken sollen der Realwirtschaft dienen und nicht zu Zockerbuden verkommen) nahezu unbeschadet aus der Bankenkrise herauskamen, allerdings auch.

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Wilhelm Wacker

grosser Irrtum

Die Landesbanken sind Teil des Sparkassensystems. Der Kopf sozusagen, der beim Fisch zuerst anfängt zu stinken. Und wie die Sparkassen die Karre in den Dreck gefahren haben, wissen wir.

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Andreas Neubert

@Michael Retz

Die Sparkassen sind (bis auf ganz wenige Ausnahmen) noch mit Abstand am besten aus der ganzen Bankenkrise rausgekommen, weil sie am wenigsten spekuliert haben.

Ihr Aufruf, ausgerechnet ein Auge auf diese Banken zu werfen, verzerrt die wahren Umstände eklatant.

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Anton Pongratz
Anton Pongratz (ajp3803) - 22.06.2013 15:27 Uhr

Das kommt dabei heraus ...

wenn internationale Anwaltskanzleien für das Bundesfinanzministerium Gesetzesvorlagen, Verträge und vieles mehr erstellen und diese dann durch das BMF direkt den "Volksvertretern" zur Entscheidung vorgelegt werden. Die ganze Welt spielt doch mit Deutschland "tralala". Wir lassen uns vorführen wie's höher nicht mehr geht! Gibt es Konsequenzen? Ja, aber nur für den dummen braven Bundesbürger!

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 22.06.2013 15:13 Uhr

Zuerst sollte da mal in Finanzministerium ...

... ermittelt werden, warum diese schon seeeeehr lange bekannte Gesetzeslücke erst 2012 geschlossen wurde.

Der sehr starke Verdacht besteht, dass da Mitarbeiter im Finanzministerium mit der Bankenlobby gemensame Sache gemacht haben um diese Lücke erst gut geplant einzurichten und dann schön lange zu pflegen.

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Hermann-Josef Breuer

@ Peter Gorski

Wer sich an Gesetze hält, kann sich laut allgemeiner Übereinkunft nicht strafbar machen. Gesetze sind allgemeingültig. Wenn man vom Bürger auch noch verlangt, Gesetze zu prüfen, bevor er sich an sie hält oder nicht, haben Sie nur noch Chaos und Anarchie.

Die Verantwortung für die Gesetze liegt einzig und allein bei den Politikern. Selbst wenn sie, wie verschiedentlich unterstellt, im Auftrag reicher Lobbyisten handeln, tragen sie dennoch ganz allein die Verantwortung für ihr Handeln.

Die für ihre hohen Bezüge so oft getadelten Bankvorstände hätten Prügel verdient, wenn sie die Gesetzeslücken nicht zum Nutzen der von ihnen geführten Firma zielsicher anwenden würden.

Ich habe den »gesellschaftlichen Konsens« für mich schon lange gekündigt. Diese »Gesellschaft«, in der ich zu leben gezwungen werde, ist schon lange nicht mehr die meine. Mein Steuerberater hilft mir dabei, so viele unsinnige Gesetzeslücken wie möglich zu nutzen. Je weniger ich diesem Staat gebe, desto besser!

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Closed via SSO
Stojan Bogumil (bogumil) - 22.06.2013 14:03 Uhr

Wie dumm darf der deustche Steuergesetzgeber sein?

Offensichtlich sehr dumm, denn kein Abgeordneter im zuständigen Bundestags-Ausschuss, kein Steuer-Experte im Finanzministerium, keine für viel Geld zu Rate gezogene Anwaltskanzlei und erst recht kein Finanzminister werden jemals für mißratene Gesetze zur Verantwortung gezogen! Nur der kleine Mann, der sich nicht wehren kann, der soll bluten...
Der Glaube an die Verantwortlichkeit des Staates ist sowieso verloren: der Staat unter Merkel, mit Hilfe von Trittin und Gabriel, hat seit dem Bruch des Maastricht-Vertrags vor 3 Jahren eine verhängnisvolle Schulden-Politik eingeschlagen: Merkels Lügenparole "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa" hat den ganz großen Dammbruch ermöglicht! Deutschland haftet für Billionen Schulden ANDERER Staaten. Da sind die zig-Millionen, die fremde Banken ertrickts haben doch nur peanuts! Schluß mit der Verschwendung deutscher Steuergelder. Keine Euro-Bonds, keine Verschuldungs-Union, keine Banken-Union. Nichts ist alternativlos!

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Christian Bauer
Christian Bauer (CTB13) - 22.06.2013 14:00 Uhr

Der Bundestag wimmelt von Juristen.

Es macht den Eindruck, als ob sie alle nur die dritte Garnitur seien. Anders ist nicht zu erklären, dass immer wieder Verträge (Gesetze zählen für mich dazu) gemacht werden, die voller Lücken sind, durch die dem Staat riesige Geldbeträge entgehen, oder die mit schöner Regelmässigkeit von Karlsruhe revidiert werden müssen. Wenn Ingenieure derart schlecht arbeiten würden, dürfte man in D keine Brücke betreten. Aber die Diäten stimmen....

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.06.2013 16:57 Uhr
Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 22.06.2013 16:57 Uhr

Kennen Sie nicht

die alte Satire? Wer Jura studieren will, wird gebeten, sein Gehirn vor dem Betreten des juristischen Seminars beim Pförtner zu deponieren.
Sehen Sie sich die Texte von Gesetzen und Verordnungen und die Urteilstexte an, dann erkennen Sie traurigen Fakten.

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Manfred Krautkrämer

Cum-ex-Deals

Alter Hut! Seit Jahren bekannt.

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Vespasia Pellegrino

@ Neubert Busch Mortyr

Es geht um internationale Spiele. Und wenn ein Deutscher dann merkt, dass er dabei unterliegt, wird er gleich wieder unangenehm vorlaut. Statt zu kapieren, dass Deutschsein heißt, naiv zu sein. Die Deutschen verfallen eben immer wieder auf nationale und dazu dann noch sozialistische Ideen. Machen Sie sich Ihren eigenen Vers darauf.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.06.2013 14:00 Uhr
Andreas Neubert

@Vespasia Pellegrino

"Die Deutschen verfallen eben immer wieder auf nationale und dazu dann noch sozialistische Ideen."

Oh! Sozialistische Ideen? So wie die "Sozialhilfe" für unsere Banken? Dieser "Bankensozialismus" (Banken tragen den Gewinn, alle anderen die Verantwortung) war keine rein deutsche Idee.

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22.06.2013, 11:34 Uhr

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