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T-Pod : Ein selbstfahrender E-Laster aus Schweden

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So sieht der Prototyp des T-Pods aus. Bild: Einride

Kein Führerhaus, Batterieantrieb, bis zu 200 Kilometer Reichweite: Haben Sie schon mal was vom T-Pod gehört? Und vom Start-up Einride?

          Schon mal was vom T-Pod gehört? So heißt ein futuristisch aussehender Lastwagen, den ein schwedisches Start-up-Unternehmen namens Einride nun vorgestellt hat. Das Transportfahrzeug hat gleich mehrere Besonderheiten: Es besitzt einen Elektromotor, soll mit einer voll aufgeladenen Batterie bis zu 200 Kilometer weit fahren können – und das teilweise voll automatisch.

          Auf Autobahnen und Landstraßen soll ein Computerprogramm den Laster autonom steuern. Wenn er die Autobahn verlässt, übernimmt der menschliche Fahrer – per Fernsteuerung.

          Darum verfügt der T-Pod auch über kein Führerhaus und keine Fenster. Er besteht einzig aus einem Laderaum, ist sieben Meter lang und soll vollbeladen ungefähr 20 Tonnen wiegen. Das unterscheidet ihn auch von anderen Elektro-Lastwagen.

          Einen Prototyp hat Einride nun fertig- und vorgestellt. Einride-Gründer und Unternehmenschef Robert Falck sagte während der Veranstaltung: „Mithilfe von Technologie ist es uns gelungen, ein System für die Zukunft zu entwickeln. Doch es erfordert nun den Mut und Einsatz von Menschen auf der ganzen Welt, die Veränderung und die damit einhergehende Verantwortung zu akzeptieren, um den T-Pod einzusetzen.“

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