http://www.faz.net/-gqe-755oe
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER
F+ Icon
F.A.Z. PLUS
abonnieren
F.A.Z.-Index -- --
DAX ® -- --
Dow Jones -- --
EUR/USD -- --

Veröffentlicht: 18.12.2012, 15:11 Uhr

Streit mit Haribo Lindt darf Schokoladen-Teddy nicht mehr verkaufen

Weil ein Käufer an den Haribo-Goldbären denkt, darf die Schweizer Firma Lindt ihren Schoko-Teddy nicht mehr verkaufen - hat jetzt das Landgericht Köln entschieden.

© dpa Vergleich: Der kleine Haribo-Goldbär (l.) und der Schokoladen-Teddy von Lindt.

Die Schweizer Schokoladenfirma Lindt Sprüngli darf ihren Schoko-Teddy wegen eines Verstoßes gegen Markenrechte von Haribo in der jetzigen Form nicht mehr verkaufen. Das Landgericht Köln untersagte dem Unternehmen an diesem Dienstag den Vertrieb des Schokobären. Der Süßwarenhersteller Haribo hatte gegen Lindt geklagt und Schadensersatz verlangt.

Mehr zum Thema

Der Verkauf des Produkts verstoße gegen die für Haribo eingetragene Wortmarke „Goldbären“, hieß es in der Urteilsbegründung. Beim Anblick eines solchen Goldbären mit roter Schleife im Süßwarensegment würde unweigerlich eine Verbindung zu Haribo hergestellt. Das Gericht ließ eine Berufung beim Oberlandesgericht Köln zu.

Davos braucht eine Reform

Von Carsten Knop

Das Weltwirtschaftsforum steht im Zeichen von Donald Trump. Für die Teilnehmer sollte sein Erfolg ein Warnschuss sein. Denn auch über Trumps Wähler wird in Davos zu wenig geredet. Mehr 9 20

Abonnieren Sie den Newsletter „Wirtschaft“

Nachrichten in 100 Sekunden
Nachrichten in 100 Sekunden
Zur Homepage