25.08.2012 · Der iPhone-Hersteller Apple hat im Patentstreit mit Samsung einen klaren Sieg errungen. Ein Gericht in Kalifornien stellte fest, dass Samsung mehrere Patente verletzt hat. Dafür soll der Konzern eine Milliarde Dollar zahlen. Allerdings wollen die Südkoreaner das Urteil anfechten.
Von Roland Lindner, New YorkRichtlinien für Lesermeinungen
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Sicher braucht es Patente, und Patentinhaber sollten ihre Rechte auch
durchsetzen können, sonst haben Patente ja keinen Sinn. Allerdings
habe ich schon seit längerem den Eindruck, dass Patente ihren Zweck
nicht mehr erfüllen, nämlich Innovation zu fördern.
Haben Sie, Frau Ohm, schonmal ein Patent gelesen? Kann ich nur jedem
empfehlen. Macht Freude.
Nun führe man sich vor Augen, dass im Prozess Apple gegen Samsung
neun juristische und technische Laien zu entscheiden hatten. Und zwar
Amerikaner, die in unmittelbarer Nähe von Apple leben (Gericht 15
km von Apples Hauptquartier entfernt). Apple ist ein amerikanischer
Konzern, Samsung ein südkoreanischer Konzern und im Mobilbereich
Apples grösster Konkurrent. Wie soll das wohl ausgehen? Wundert man
sich, dass die Geschworenen in Rekordzeit entscheiden?
Unabhängig davon ob hier Patente verletzt wurden oder nicht,
Samsung hatte keine Chance.
Ich halte ja schon lange nichts mehr von Staat und Gesellschaft. Aber
ich staune doch sehr: in einem Land in dem Pharmalobby und Buchverlage
mit Preisdiktaten die Verbraucher schröpfen - in dem Copyright
großgeschrieben und Raubkopieren verurteilt wird - in dem
Staatstrojaner in Benutzerrechner geschleust werden besteht die
allgemeine Rechtsauffassung, das man alles und jedes ungestraft kopieren
darf.
Präsentationen und Shopkonzepte sind leider nicht zu schützen.
Geschmacksmuster auch nur sehr schwer (wie eine Freundin
(Schmuckdesignerin) teuer und schmerzvoll erfahren hat) - Aber, Patente
muss man anmelden und wenn die erteilt wurden, haben sich andere daran
zu halten, sonst brauchen wir keine Patentämter und keine Idee ist
mehr schützenswert.
Wenn ich hier jedoch manch moralisch fragwürdige Rechtsauffassung
lese, wenn es um Apple und Samsung geht, erinnere ich mich an
K.Adenauers Spruch: Wir leben alle unter einem Himmel, aber wir haben
nicht den gleichen Horizont.
ich fordere Sie auf dem amerikanischen Gericht viele tausend deutsche
Männer und Frauen als Zeugen zu benennen, daß runde Ecken
keine Erfindung von Apple sind.
In Deutschland kannten Reinigungskräfte schon runde Ecken, da war
der Computer noch gar nicht erfunden. (:-))
Wie n-TV etwas einfach berichtete, hat Samsung schon vor einiger Zeit
auf die Patentprobleme besonders beim Design reagiert und sehr wohl
gezeigt, dass man nicht iPhones/iPads nachbauen muss, um den Markt zu
begeistern. (Selbst hat das Apple übrigens mit der Entwicklung vom
3g zum 4S auch gezeigt - diese sind vom Design her sehr unterschiedlich).
Das neue S3 unterscheidet sich vom S2 stark und somit auch stark vom
iPhone. Dasselbe gilt für das Galaxy-Tab der neue Version. Vorher
habe selbst ich die Geräte verwechselt und nun ist es vollkommen in Ordnung.
Dieser Schlag war vollkommen in Ordnung. Er hat die Welt nicht
verändert, aber er hat gezeigt, dass Patente noch etwas Wert sind.
Was patentiert werden kann ist dabei nicht Apples Schuld sondern die der Gesetzgeber.
Für die Patentrechts und Apple-Hasser hier ist vielleicht das fast gleichzeitig erfolgte Urteil aus
Korea peinlich. Dort wurde (Quelle: die keineswegs Apple-freundliche IHT) Apple zu umgerechnet 44.000 $ Zahlung an Samsung und Samsung zu 36.000 Zahlung an Apple verurteilt, wobei es vor diesem eher protektionistischen Gericht um Mobilfunk-Patente von Samsung und um Design u. Oberfläche von Apple ging. Weiterhin wurde beiden der Verkauf einiger älterer Modelle verboten, wobei allerdings Samsung eher schlechter wegkam. Und das in der Heimat von Samsung!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.08.2012 16:21 Uhrtun sie es nicht
Lieber Herr Merck,
tun Sie es nicht -- Apple Gegnern, aus welchem Grund auch immer, etwas
entgegenzuhalten ist absolut zwecklos. Selbst wenn man faire
Verhaltensweisen wie Microsoft und Apple mit ihrem Lizenzabkommen zum
Surface Tablett ins Feld führt (die ja für Samsung auch
möglich gewesen wären) - ist es momentan einfach trendig auf
das aktuell wertvollste Unternehmen zu schimpfen und Hasstiraden
loszulassen. Entweder haben da einige keine Aktien mehr bekommen oder
was auch immer.
Das ist wohl der Preis für Erfolg -- und ich bin sicher das Apple
bereit ist den zu zahlen.
Wer keine Feinde hat, hats zu nix gebracht. Und momentan hat Apple sehr
viele Feinde.
Der Diebstahl von Erkenntnissen, Informationen, Ideen und Kompetenzen, um dann, quasi ohne eigene Anstrengung oder Leistung, schamlos Profit daraus zu schlagen, ist eines der übelsten Krebsgeschwüre der Menschengeschichte. Dass dagegen vorgegangen werden muss, wurde schon lange erkannt und deswegen gibt es ja das Patentrecht. Wenn man einigermassen bei klarem Verstand ist, erkennt man unschwer, dass das Raubkopieren längerfristig klar nachteilig und nicht von Vorteil für die menschliche Gesellschaft ist, insbesondere auch was Deutschland als starken Industriestandort betrifft. Dass so viele der Kommentatoren hier die Bedeutung des Patentschutzes offenbar völlig verkennen oder gar kontraproduktiv finden, kann man nur mit Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen. Jetzt verstehe ich auch besser, warum die Mehrheit der Deutschen den Bankdatendiebstahl und den Aufkauf des Diebesgutes durch den deutschen Staat, früher nannte man das Hehlerei und es war strafbar, so toll finden.
Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.08.2012 04:38 UhrEs geht nicht um die Ecken
wie der Prozess gezeigt hat geht es darum, wie die jeweiligen
Smartphones bedient werden.
vor dem iPhone hatten telefone eine Tastatur oder wurden
umständlich über Stifte bedient.
mit dem iPhone war dann Fingerbedienung in und plötzlich sehen auch
die Icons auf den Telefonen denen des iPhones sehr ähnlich.
Es geht darum zu kopieren, um dem Original so nah wie moglich zu kommen
und das ist das Verwerfliche.
Es ist teuer und aufwändig ein eigenes Design zu entwickeln und
dies marktfähig zu machen.
Es muss auch nicht unbedingt Apple sein,hier geht es um alle Firmen, die
Innovationen entwickeln und dann hemmunglos kopiert werden.
"Innovation, Forschung und konstante Weiterentwicklung sind der Antrieb der Menschheit "
richtig, und jedes Wissen und jede Erkenntnis will und muß
verbreitet werden.
Was Sie predigen, ist nicht Vermehrung von Wissen, sondern die
Verbreitung von Wissen zu verhindern.
Irgendwann wird jede Produktionsweise zum Hemmschuh der Entwicklung der
Produktivkräfte. Die kapitalistische Produktionsweise ist es schon.
Sie predigen ja, die Vermehrung von Wissen zu verhindern, nicht Wissen
zu vermehren und auszubreiten.
Jetzt sind wir wieder auf der hochgeistlichen Ebene
Überlegen Sie sich einmal was es bedeuten würde, wenn man mit
Innovation kein Geld mehr verdienen könnte. Warum sollten Firmen
noch hohe Risiken auf sich nehmen, wenn eine langsame Entwicklung ohne
herausstechende Produkte (wie die Handy-Entwicklung vor dem iPhone) viel
sicherer und kostengünstiger ist?
Und wenn mal Jemand Innovation zeigt, dann verschwindet sein
Marktvorteil schnell, weil andere größere Firmen sich die
Produkte unter den Nagel reißen. Er hat dann viel davon, dass er
allen Anderen seine Idee präsentiert hat.
Innovation, Forschung und konstante Weiterentwicklung sind der Antrieb
der Menschheit und dieser fällt aus, wenn sich das nicht mehr
lohnt. Wir reden hier nicht über Ackerbau, der simpel ist und sich
deshalb überall auf der Welt gleich entwickelte. Außerdem
haben auch unsere Vorfahren Medizin etc. für sich behalten um
gegenüber den feindlichen Stämmen Vorteile zu haben. Die Natur
ist noch unsozialer als der Mensch.
Nicht die unfreiwillige Weitergabe hat die Menschheit geschaffen.
Lieber Herr LW
Ich bin in meinen Betrachtungen inzwischen etwas weiter als beim
Halbaffen oder Prä-Homo-Sapiens, die sich beim Bananenessen
über das Früchtesuchen austauschten konnten. Auch findet heute
in der Wissenschaft ja selbstverständlich auch ein sehr reger und
freiwilliger Informationsaustausch statt, der uns als Menscheit
hoffentlich auch weiter bringt und den ich auch sehr befürworte.
Ein ganz anderes Paar Schuhe sind hingegen Raubkopien und der Diebstahl
von Informationen und Erkenntnissen. Diese fördern keineswegs die
Entwicklung , sondern behindern und erschweren sie ganz erheblich. Da
braucht und gibt es zum Glück Regeln und die müssen auch
konsequent angewandt werden. Vermischen und vergleichen Sie also nicht
Aepfel und Birnen .
Die Weitergabe von Erkenntnissen, Informationen, Ideen und Erfahrungen hat die Menschheit geschaffen
Stellen Sie sich mal vor, jede "Lucy" oder Halbaffe, jeder
pre-Homo Sapiens und jeder unserer Vorfahren hätte für sich
behalten, wie man die besten Früchte findet, für sich
behalten, wie man Pflanzen selber anbaut anstatt sie aus der Wildnis zu
sammeln, wie man Rinder züchtet usw usf -- die Menschheit wäre
niemals entstanden, und alle hätten sich gegenseitig umgebracht wie
in der Fabel von Kain und Abel erzählt.
Nein, ganz im Gegensatz zu Ihrem Beharren "auf meinem Schein, ein
Oka Fleisch von unter Ihrem Herzen" ist es gerade die Weitergabe
von Erkenntnissen, Informationen, Ideen und Kompetenzen, was die
Menschheit erst möglich gemacht hat.
Ihre Haltung hingegen zeigt, wie sehr die kapitalistische
Produktionsweise schon zu einem Hemmnis für die Entwicklung der
Produktivkräfte der Menschheit geworden ist.
Samsung+Google+Android ./. Apple, OSX und IOS
Es ging bei dem Streit nicht um kopieren und abschauen oder abkupfern,
denn das tun andere auch. Auch Sony hat das ein oder andere abgeschaut -
SJ von Xerox die Idee übernommen: Geräte nur mit der eigenen
Software zu verkaufen. Es ging in dem Streit um das gnadenlose Klonen.
Und Samsung hat einen mächtigen Sponsor im Rücken: die
Datenkrake Google. SJ wußte warum er Android und Google zu seinen
Feinden erklärte - und nur er hätte den Krieg auch wirklich
gewinnen können. Seine Nachfolger sind darin viel zu lasch.
Letztlich ist es egal, wer welches Smartphone kauft mit welchem
Betriebssystem. Nur.... man sollte die Geräte schon unterscheiden
können. Wäre Samsung von sich überzeugt, sähen die
Geräte nicht den Iphones so ähnlich. So aber soll die
"Geiz-ist-Geil Liga oder die, denen es für ein Iphone nicht
reicht, angesprochen werden.
Wer einmal die Harmonie und Zusammenarbeit von Mac+Iphone+Ipad erlebt
hat, findet die Produkte auch nicht mehr teuer. Sie sind ein Beitrag
für Lebensqualität
Wohltätiges Kriegsmaterial?
Na, dann hoffen wir doch mal, dass Samsung in eine wohltätige
Stiftung zugunsten deren zahlt, die von ihren Kriegswaffen
geschädigt werden.
Apple ist ein Technologiekonzern -- und ich stimmt zu: meine
Lebensqualität hat das Zusammenspiel aller Komponenten in meiner
täglichen Arbeit (statt nervendes Nichtfunktionieren anderer
Systeme) wesentlich verbessert.
Samsung hat Smartphones und Fernseher als Nebensparten - während
die meisten nicht wissen, dass sie kräftig im Kriegsgeschäft
mitmischen. Vielleicht auch Waffenlieferungen ins totalitäre
Nachbarland?? Das halte ich für wensentlich fragwürdiger als
ein aus manch anderer Meinung resultierendes restriktives Betriebssystem
Typischer Jünger SJs?
"Sie sind ein Beitrag für Lebensqualität", das ist
mein Samsung mit einem Betriebssystem einer Firma von der sich einst SJ,
wie er von ihnen liebevoll abgekürzt wird, Geld geliehen hat um
später wieder mit allen Mitteln gegen selbige Firma vorzugehen. Der
Gründer dieser Firma setzt sein Vermögen für eine
wohltätige Stiftung ein, Jobs dagegen war da anderer Meinung,
seiner Ansicht nach sind bereits seine Geräte ein Beitrag zum
wohlergehen der Menschheit. Diese Einstellung war für mich mehr als Fragwürdig.
Technisch sind Apple Produkte sicherlich gut, ohne Frage. Doch die
massive Bevormundung der Kunden, ohne das die es merken oder merken
wollen, ist auf Dauer nicht wirklich eine Option. Übrigens ist das
ein Vorwurf der seinerzeit "BG" gemacht wurde.
Bei dem Thema "Datenkrake Google" wäre ich auch
vorsichtiger, da auch hier Apple nicht gerade zurückhaltend ist.
Letzten Endes zeigt genau die Aussage "denen es für ein IPhone
nicht reicht", die Einstellung vieler Apple User. DAS nervt!
Wie unterschiedlich können Geräte sein, die nur über den Patscheschirm bedient werden?
Richtig, die sind rechteckig, wobei die Ecken besser abgerundet sind,
damit man sich darin nicht so leicht verletzen kann, und das Gerät
nicht so hart beschädigt werden kann.
Können Sie sich da bedeutende, patentierbare Unterschiede
vorstellen?
Weder falsches Urteil - noch teure Produkte
Seit dem 8088 habe ich unter Windows gelitten. Beim Smartphone habe ich
mir das dank IPhone erspart. Wer gern frickelt und Fehlersuche betreibt,
darf sich ja gerne weiter an Windows und Android erfreuen. Ich habe
dafür keine Zeit und arbeite lieber flüssig und mit Technik
die harmonisch, da eben nicht fragmentiert funktioniert.
Die Ideen dazu, stammten von Steve Jobs und Apple hat das Recht seine
Ideen zu schützen - und zwar mit allen Mitteln. Punkt.
Es geht nicht um kopieren und abgekupfern, sondern um gnadenloses
Klonen. Das es anders geht zeigt Sony - zeigt Microsoft. Samsung klont
nicht nur die Geräte, sondern auch die Präsentationen, die
Werbespots und die Shops- und zwar in einem Maße, das für
Samsung schon peinlich wirkt. Wenns ginge würden sie am liebsten
noch den Apfel auf ihre Produkte bringen.
Windows auf 8088? Möchte ich sehen ...
Liebe Frau Ohm, da bin ich aber erstaunt über Ihre technischen
Kenntnisse und Fähigkeiten. Und ein richtiger Windows-Fan waren Sie
damals auch noch? Haben Sie sich wirklich die Mühe gemacht, Windows
(1. Version 1985) auf einem 8088 von 1979 zum Laufen zu bringen? Als
Windows herauskam war der 386er aktuell. Hätten Sie mal früher
aufgerüstet, wäre Ihr Leid sicher weniger gross geworden.
Bei Apple sind Sie dagegen anscheinend immer auf dem neusten Stand.
Sonst wüssten Sie besser, was Fragmentierung bedeutet. Mein iBook
G3 ist inzwischen praktisch unbrauchbar, weil keinerlei
Unterstützung mehr durch Apple. Auf einem genauso alten Windows PC
lässt sich heute noch gut arbeiten.
Was Sie mit "frickeln und Fehlersuche" meinen, ist mir
zumindest bei Android ein Rätsel. Die letzten drei Jahre kam sowas
bei mir nicht vor.
OSX und Windows nehmen sich da nichts. Die Probleme, die meine Kunden
mit beiden haben sind praktisch identisch, nur auf dem PC in der Regel
einfacher zu lösen.
amüsant
Windows und seine Mängel sind ja auch nur so dahingestellt. Es gibt
sicher welche aber es ging darum, dass sie deren Rückgang mit XP
und 7 nicht einfach ignorieren können. Ich betreibe beruflich
diverse Spezialsoftware für die Automatisierungstechnik und allein
die Menge der unterschiedlichen Programme macht es schon schwierig nicht
irgendwo mal anzuecken. Aber ein Apfel würde da kein Stück
weiterhelfen. Bei mir hat die berufliche Erfahrung dafür gesorgt,
dass ich meine Windowsrechner auch privat im Griff habe. Alternativ
läuft auf dem ein oder anderen Gerät übrigens ein Linux.
Und gerade heutzutage sind die Applegeräte auch nur noch das
Gehäuse mit Apfel und das OS, die Hardware ist die selbe (und
verbraucht btw den selben Strom).
Ich habe nichts gegen Apple, wenn man sich mit den Einschränkungen
begnügen kann und einem das Design gefällt, warum nicht. Aber
Sie scheinen ein persönliches Problem zum einen mit jeglicher
Kritik an Apple und zum anderen mit allen Alternativen zu haben.
weder Akku noch Netzprobleme
sorry - meine Geräte hatten nie Probleme solange ein Apfel drauf
war. Auch das angebliche Antennengate hatte ich nie und folglich auch
keine besondere Hülle, sondern nur Schutzfolie. Vielleicht hab ich
es auch einfach nur richtig gehalten.
Und.... nicht weiter mit Windows beschäftigt?? Leider bin ich
beruflich noch viel zu oft dazu gezwungen mit Windows uns seinen
Mängeln zu hantieren. Die wenigen grauen Haare verdanke ich auch
heute noch nur Windows und freue mich auf meine Rechner zu Hause mit dem
Apfel, an denen ich entspannt arbeite. Deshalb hab ich auch kein Problem
mit verklebten Akkus und Speichern -- ich kaufe ein Produkt in der
Konfiguration die ich will -- damit hab ich genug Speicher und
Festplatte, das ich nicht selbst schrauben muss. Und für den Akku
-- auch wenn ich nie Probleme damit hatte (welches Notebook schaffts
denn bei Windows auf 16 GB Speicher mit 756 SSD und 7,5 Stunden
Akkulaufzeit) - gibts die erweiterte Garantie und damit einen neuen
Akku.
seit dem 8088
Da haben Sie sich aber seit dem 8088 auch nicht weiter informiert.
Die ersten Entwicklungen waren vor allem Wozniak und nicht Jobs zu
verdanken, die Zeiten sind lange vorbei. Die Aufgabe der
PowerPC-Archtiktur war dann der Höhepunkte auf dem Umschwung von
technisch besseren Geräten hin zu Design-Objekten.
Auch Fehlersuche und Frickelei ersparen einem iPhone die erst mit
Schutzhülle Netzempfang haben wohl kaum. Es lässt sich in der
heutigen schnelllebigen Produktentwicklung kaum ein Produkt ohne Patzer
finden, auch nicht bei Apple. Von restriktiver Kundenpolitik bzgl Akkus,
Apps usw ganz zu schweigen.
Und der Fortschritt mit WinXP und die weitere Verbesserung zu Win7 bei
gleichzeitigem Verlust des Hardware-Vorteils auf Apple-Seite kann man
auch nicht einfach ignorieren.
Jobs hat Apple komplett umorientiert und das sicherlich sehr
erfolgreich, aber man kann das alte "Technik"-Apple
überhaupt nicht mehr mit dem heutigen "Lifestyle"-Apple vergleichen.
ist derjenige der schtbar abgeschrieben hat das arme , erwischte Opfer
und derjenige von dem abgeschrieben wurde ( ud der halt gepetzt hat) das
blöde a...
Das man Geräte auch anders gestalten kann zeigen immer wieder HTC
und Sony. Das beginnt beim mttigen Button beim iphone der überhaupt
nicht Androidtypisch st- trotzdem von Samsung so verwendet wird.
es geht hiernicht um ein Rechteck mit abgerundeten ecken , sondern ein
Gesamtbild das keine Zweifel offen lässt.
Wer sich mit dem Patentwesen und der nachgelagerten Justiz in den USA auskennt, der kann ...
... auch dieses Urteil gut einordnen. Das Patentwesen in den USA ist mit dem europäischen keineswegs vergleichbar. Man muß nur einen Patentofficer überzeugen, Überprüfungen wie in Europa auf eine Patentfähigkeit oder eine Erfindungshöhe oder ob so etwas evtl. schon einmal patentiert oder vorveröffentlicht wurde, gibt es nicht. Und juristische Auseinandersetzungen in den Heimatstaaten amerikanischer Unternehmen sind gerade auch bei solchen Patentstreitigkeiten für ausländische Unternehmen kaum zu gewinnen. Wenn man sich stark fühlt, ist es empfehlenswert patentrechtliche Auseinandersetzungen auf interessanten außeramerikanischen Märkten zu führen, um dann im Erfolgsfall ein wie auch immer gearteten Ausgleich mit dem Gegenpart zu erreichen. Patentrecht wird in den USA zu protektionischen Zwecken mißbraucht.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2012 19:10 Uhr@ Herr Maehler
Da Sie sich offensichtlich im Patentrecht der USA auskennen. Kann man in
den USA Design patentieren lassen? Bei uns wäre das doch ein
Gebrauchsmuster, oder?
Bei derartigen Verletzungen wird der Plagiarius verliehen.
Ich weiß, daß unser deutsches Patentrecht sehr viel
schärfer ist als das amerikanische oder das japanische.
Bei uns kann man nicht einfach eine Schraube anders anordnen und darauf
ein Patent beantragen, in den USA und Japan offensichtlich schon.
Aber daß ein derartiges Verfahren vor ein Zivilgericht kommt mit
technischen Laien ist schon ein schlechter Witz.
Ich finde das bedauerlich, dass das Patentrecht dazu benutzt wird, ...
... die ökonomischen Interessen eines Unternehmens durchzusetzen.
Obgleich die Position der Fa. Apple jetzt gerichtlich bestätigt
ist, stimme ich der Fa. Samsung in ihrer Einschätzung zu.
"Auch sei „bedauerlich, dass das Patentrecht so manipuliert
werden kann, dass ein Unternehmen ein Monopol über Rechtecke mit
abgerundeten Ecken bekommt“, .."
Apple als Innovator? Lächerlich.
Ich finde es bedauerlich, dass Braun oder der damalige Chefdesigner
Dieter Rams Apple nicht verklagt hat, bis diese Mafiaorganisation nicht
mehr hätte geradeaus schauen können. 80% der angeblichen
Designinnovationen Apples wurden direkt von Braun kopiert, womit dieses
amerikanische "Unternehmen" nichts weiter als ein übler
Plagiator ist.
Es ist von Apples Position aus nur konsequent, dass erfolgreiche
Konkurrenten mit Klagen überzogen werden, die von
nationalchauvinistisch gesinnten Laien zugunsten dieser Bande
entschieden werden. Letztlich bedeutet es gleichwohl nur einen Aufschub
des wirtschaftlichen Niedergangs von Apple, da die Verbraucher
ausserhalb der Vereinigten Staaten mehrheitlich intelligent genug sind,
sich für gute Produkte zu entscheiden und nicht Opfer der
Gerhinwäsche zu werden, mit der Apple die Konsumenten in den VSA
immer noch in einem eisernen Griff hält.
Faszinant ist eher ...
die Art und Weise, mit der Apple-Fanboys stets bemüht die Mythen um
Apple und Steve zu verteidigen suchen.
Apple hat mit dem für die Massenproduktion entwickelten Rechner
nichts zu tun, bitte unterlassen Sie diese Märchen ... es
könnte sie sonst tatsächlich noch jemand glauben.
Dem Himmel sei Dank bin ich mit meiner Meinung Teil einer
aufgeklärten und Technik kritisch würdigenden Mehrheit, lieber
Herr Savel.
Sie haben übrigens völlig recht: es gibt durchaus noch Leute,
die Produkte nach deren Aussehen und nicht nach deren Qualität kaufen.
Ich kann gutes Design und Funktionalität von peppig verpackter
heisser Luft, die mein Geld nicht wert ist, noch unterscheiden. Wie
steht es mit Ihnen?
Nein...das kann ich so nicht stehen lassen...
Es gab mit der Firma Xerox und dessen in Palo Alto beheimateten Research-Center eine Innovationsschmiede. Dort wurde neben der Maus..der Benutzerorientieren Oberfläche (das OS war GEM) und dem ersten Laser-Drucker auch das erfunden, was man vielleicht heute als PC ansehen könnte. NUR...das Betriebssystem war kompliziert, das komplette System zielte auf Industriekunden ab. Steve Wozniak und Steve Jobs haben den ersten bezahlbaren Rechner mit einem seinerzeit revolutionären Betriebssystem gebaut. Und der Apple II war das erste "out of the box system". Die Innovation Maus schaute sich Jobs ungeniert im PARC ab...wozu er sogar die Erlaubnis bekam....veränderte sie aber, so das sie alltagstauglicher wurde. Es gab aber z.B. kein einzigen Rechner, der eine Sprachausgabe hatte. Jobs erkannte immer die Zeichen der Zeit und setzte Standards. Er war dermassen Detailverliebt, dass er ein neues Produkt später heraus kommen liess...nur wegen einem kleinen Schalter, den er nicht als perfekt befand!
Genau die Fa. Braun, die mit dem "Scheewittchensarg", Herr Schnappe
Diese Fa. Braun aus Kronberg am Taunus, und nicht etwa die Fa.
Braun-Nürnberg mit ihren Fotoapparaten und Diaprojektoren oder die
Fa. Braun-Melsungen mit ihren Infusionslösungen.
Rams war stolz darauf, kopiert zu werden, Appel hingegen will Rechtecke mit runden Ecken verbieten
Das ist der Unterschied.
Und nein, Steve Jobs und Wosniak haben nicht den Personal Computer
erfunden.
Steve Jobs hat nur ein besseres Marketing als andere.
Steve Jobs hat den PC von einem Arbeitsgerät zu einem
Live-Style-Produkt gemacht, das man "haben" muß, um
"up to date" zu sein, so wie man Klamotten von dieser oder
jener Marke tragen "muß", um als Idiot, äh, will
sagen, modebewußt zu gelten.
Apfel und Birne
Nur weil Herr Rams sich nicht aufregt, dass jemand seine klaren Linien
weiterentwickelt hat, heißt das noch nichts. Apple tut es. Die
"beiden" haben also offenbar eine verschiedene Meinung zu
Kreativität und Design.
Manches Braun-Gerät sah 1:1 wie eins von Apple aus. Bzw.
logischerweise andersherum. Herr Rams ist erfreut, weil er primär
Design für Menschen machen wollte. Apple macht alles für den
Profit - und deshalb stört sie alles. ein Sandwich-Gerät wie
das iPhone4 wird angeblich von einem mit runden Kanten "kopiert".
Hören Sie mir doch auf!
Sie scheinen sich nicht auszukennen...
denn mit Steve Jobs war von Dieter Rams nicht nur begeistert...er war fasziniert von Ihm. Deshalb schrieb er einen Preis aus und gewann mit Hartmut Esslinger jemanden, der genau wie van der Rohe das von Jobs so geliebte "less is more" designte. Und Sie und ich würden heute nicht so selbstverständlich auf einem Rechner schreiben hätte Steve Jobs und natürlich maßgeblich (fürs technische) Steve Wosniak diesen für die Masse hergestellt und designed. Dem Himmel sei Dank stehen Sie mit der Ansicht, dass der Niedergang Apples bevorsteht alleine da. Denn eines...Herr Müller kann ich Ihnen garantieren. Wenn das Design stimmt wollen viele eben dieses Design haben. Sie natürlich ausgeschlossen.
@ Herr Müller
Sie meinen doch die Firma Braun, die den "Schneewittchensarg"
im Programm hatte?
Gibt es diese Firma noch. Wir hatten ja seinerzeit verschiedene
Braun-Firmen, die nichts miteinander zu tun hatten.
das Apple kein Auto entwickelt hat, wie einmal geplant, sonst müßte jetzt VW etc fürchten dass Apple die 4 Räder an den 4 Ecken patentieren läßt und wir dann bald alle Dreirrad fahren. Apple selbst hat im Desing gerne mal andere als Vorbild genommen, so z.B. bei Braun im Falle des Ipod, z.B. n einem WELT Artikel vom Mai 2010 nachlesbar über den Designer Dieter Rams. Insgesamt ist das Urteil in dem ja eine Laienjury abstimmte ein herber Schlag für uns Verbraucher, weniger Wettbewerb, alles auf Apple Interesse getrimmt. Es glaube nur kein Apple Jünger, dieser Konzern sei eine Ansammlung von Gutmenschen. Hier steht knallhartes Geschäft im Fokus
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2012 18:55 UhrKlone???
Erstaunlich... Wenn die so geklont sind, wie kommt es dann dass Apple
und seine Jünger stets betonen, dass sie uncool seien? Das eine
widerspricht dem anderen.
Und wenn Apple-Geräte per se cool sind, dann bin ich gerne uncool.
Mein Xperia ist mir lieber, und anderen ein Samsung.
aus Ihrem Artikel geht nicht hervor, ob der Patentstreit vor einem
Patentgericht oder vor einem normalen Zivilgericht erfolgte.
Bei uns käme er vor das Bundespatentgericht. Gibt es so etwas auch
in der USA?
Traurig.
Hallo Herr Schnappe,
der Fall wurde vor einem Zivilgericht entschieden, d.h. von kompletten
Laien. Unter anderem scheinen auch Geräte von der Jury als z.B. das
"Bounce-Back" Patent verletzend entschieden worden zu sein,
die dieses Feature nicht beinhalten, und Samsung durfte das F700 (ein
Samsung-Telefon, dem das Galaxy S ähnlicher sah als dem iPhone,
welches vor iPhone-Einführung existierte) der Jury nicht zeigen,
weil es als Beweis nicht zugelassen wurde.
Alles in allem ein trauriges Ergebnis.
Die USA unter Obama setzt weiter auf Protektionismus
Es geht also weiter.
Die USA scheut nicht davor, ihre Justiz vor den Karren der
Großunternehmen zu spannen.
Wie schon bei den Banken hat man vor, mit ungleichen Mitteln die eigenen
Einnahmen zu sichern, statt Strukturreformen durchzuführen.
Die Peripherie hat also mal wieder für den US-Wohlstand zu blechen.
Was kann Obama dafür?
Was kann Obama für das Urteil eines Geschworenengerichts? Ernannt wurde die Richterin übrigens von Arnold Schwarzenegger, der bekanntlich Republikaner ist.
Ist es nicht an der Zeit, über den Wahnsinn mit Patentrechten nachzudenken.
Ein Rechteck mit abgerundeten Ecken ist eine geometrische Figur und wir
finden Sie bei Kreditkarten, Bierdeckeln, oder, um im IT-Bereich zu
bleiben, bei einer Funktion, die Corel Draw bereits vor mehr als einem
Jahrzehnt entwickel hat, mit der man per Mausklick jedes Rechteck mit
runden Kanten versehen kann. Wie also kann ein Patentamt auf diese
geometrische Figur ein Patent erteilen?
Geht man einen Schritt weiter, landet man bei den Gen-Konzernen,
für die auf viele Produkte Genpatente erlassen wurden, obwohl diese
Produkte von der Natur hervorgebracht wurden. Praktisches Beispiel der
Antrag von Monsanto auf ein Genpatent für Schweine.
War es nicht die FAZ, die mal die Frage gestellt hat, ob man wirklich
alles kaufen kann? Vielleicht sollte man die Frage ausweiten, ob man
auch alles patentieren lassen kann. Apple hat das Rechteck mit
abgerundeten Kanten schließlich nicht erfunden und auch kein Apple-Angestel
Lebe ich in einer anderen Welt? Bevor Apple das I Phone rausgebracht hat
gab es so ein Ding nicht. Er war eine Qual ins Internet zu gehen. Dann
kam Apple und zeigte wie es geht. Die lieben Mitbewerber schauten sich
das Ding an hielten es für ein Flop. Er wurde schlecht bewertet und
landete bei alles Testzeitschrifen die Rang und Namen hatten weit
abgeschlagen auf Platz 6-17. Nokia glänzte bei diesen Test mit
ihren Handys.
Doch das Ipone weil viel besser verkaufte sich wie die warmen Semmeln.
Ab dann wurde kopiert. Heute sieht fast jedes Smartphone aus wie ein
I-Phone aber niemand hat kopiert. Lächerlich genau das gleiche beim
I Pad. Kopieren ist ja nicht falsch aber man sollte es doch wenigstens
zugeben. Aber klar das geht nicht geht es doch um Geld. Ich finde es
nachvollziehbar das die Amerikanischen Gerichte nun so entschieden
haben. Was ich aber überhaupt nicht versteht wo sind denn unsere
Deutschen Handys? Schaffen wir es nicht eines zu entwickeln?
Die ganze Firma Apple ist im Grunde zu 99% Marketing- und
Rechtsabteilung. Ein paar Techniker und Designer zimmer hübsche
Gadgets zusammen die das Marketing den Kunden zu horrenden Preisen
vermittelt und die Rechtsabteilung besorgt Patente und Geschmacksmuster
und betreibt so mit klagen weltweit schon ein zweites ansehnliches Umsatzfeld.
Ein paar Nebenschauplätze wie wie kosten- und aufwandsminimierte
Downloadshops bei denen die vergleichsweise hohen Preis fast reiner
Gewinn sind, noch oben drauf.
Demletzt war zu lesen Apple sei das wertvollste Unternehmen aller Zeiten
- genauer müsste man sagen: die wertvollste Marketingabteilung
aller Zeiten.
Aber es gilt: Neid führt auch nicht weiter. Die Zielgruppe der
technischen Laien, die nur ein Lifestyle-Produkt suchen, ist groß
und Apple hat das richtig erkannt. Aber der rechtliche Rahmen muss
gewahrt bleiben und darf nicht durch Grauzonen und Parteilichtkeit zum
kalkulierten Geschäftzweig privater Unternehmen werden.
Alles gelesen?
Haben Sie auch alles gelesen was ich schrieb? Oder verstehe ich sie
gerade falsch und Sie meinen gar nicht mich?
Respekt vor der Leistung von Apple ist durchaus angebracht.
Die Produkte sind technisch betrachtet dennoch nichts besonderes, es ist
aber "in" ein iPhone und iPad zu haben. Dieses Image wurde
wohl kaum von Technikern aufgebaut.
Die Einbeziehung der Rechtsabteilung in diese Übertreibung ist
diesem Verfahren, um das es im Artikel geht, sowie dem Zirkus den Apple
hier in Düsseldorf abgezogen hat geschuldet.
Marketing und Rechtsabteilung tragen auf jeden Fall nichts zum Produkt bei
Deren Arbeit dient nur dazu, von dem erzeugten Mehrwert ein Maximum
für die Fa. Apple selber zu sichern, aber nicht den Mehrwert
überhaupt erst zu erzeugen.
"Wert"
Wer ansatzweise Börse versteht weiß, dass der
"Wert" etwas subjektives ist. Bei Apple besteht er zum
größten Teil aus der Coolness, dem "Fan-sein".
Sonst erklären Sie mir bitte, was Apple für Werte hat?
Fertigungsanlagen? Das machen andere. Technik? Die wird zu >60%
zugekauft. Von Intel etwa. Oder, mehr als 50% von jedem iPhone, von Samsung.
Apple hat nichts außer seinen Ruhm. Wenn sich Apple nicht mehr so
gut verkauft, und die Zahlen warten gemessen am Markt längst
rückläufig, wird es wenig mehr haben als seine Patente.
Für den Türriegel des Mittelalters ("slide to
unlock") etwa...
die wirklich arbeiten?
Dass es sich um eine bewusste Übertreibung handelt sollte wohl
jedem klar sein, der schon mal von rhetorischen Mitteln gehört
(oder bei wikipedia gelesen) hat.
Interessant dass Sie Techniker und Designer als die "die wirklich
arbeiten" von Marketing und Rechtsabteilung abgrenzen, die das dann
wohl nicht tun.
Marketing 99%
Lt. Wikipedia hat Apple 60.400 Mitarbeiter. Eintrag vom 24. September 2011. 99% davon sind 59796 als Marketing und Rechtsabteilung. Es bleiben 604 die "wirklich arbeiten. Das nenne ich fundiert.UFF!!
Dieser Schuss wird langfristig nach hinten losgehen ...
... unter anderem schon deshalb, weil sich ein Großteils des
asiatischen Raums auf die Seite Samsungs schlagen wird.
Hinzu kommt, dass vielen Kunden die Apple-Prozessierei überhaupt
nicht behagt. Sie wollen zwischen unterschiedlichen Produkten
wählen können, was Apple seit Jahrzehnten mit
proprietärer Technologie zu verhindern versucht. Wenn man dann noch
die Sprüche bedenkt, die Steve Jobs in der Hinsicht von sich
gegeben hat (z. B. gegenüber Android): erbärmlich. Man meint,
der Kain aus der Bibel wäre wieder auferstanden.
Den bisherigen Kommentatoren ist schon klar, dass selbst in
Südkorea Samsung zu Patentrechtsverletzungen verurteilt wurde?
Außerdem, vielleicht kommt den eingeschworenen antiamerikanischen
Kommentatoren auch mal in den Sinn, dass tatsächlich Patente
verletzt wurden? Schon mal das Ladegerät und den
Ladegerätstecker von Samsung und Apple verglichen?
Na ja, ist auch einfacher einen Schuldigen für alles Übel auf
der Welt zu haben. Komm, wir malen die Welt schwarz und weiß!
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