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Rekordinvestitionen trotz Krise Volkswagen will 50 Milliarden Euro ausgeben

 ·  Der Autoabsatz in Europa steckt in der Krise. Volkswagen greift dennoch tief in die Tasche: Mit Investitionen in Rekordhöhe sollen neue Autos entwickelt und Werke gebaut werden. Gerade in Deutschland.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (6)
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Reinhard Kropp

Das Ende des Euro vor Augen...

...noch schnell weg mit den Euronen - die Rechnung geht erst auf, wenn es den Golf zum Segeln gibt, zum Preis eines Dacia.

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Patrick Verhoeven

Volkswagen macht einen sehr sehr sher grossen Fehler !

Das Ziel einer Firma sollte nie sein der Grösste zu werden. Denn der grösste werden heisst nichts, dann kann man immer noch in 5 Jahre pleite gehen.

Man muss das beste Auto machen gegen einen guten Preis, jetzt und in der Zukunft darum geht es. Diese Filosofie hat VW gross gemacht, nicht das Bauen eines Königsreiches des Vorstands wegen.

Und wenn man die bewertete VW Filosofie verfolgt dann kann man der Grösste werden aber vielleicht auch nicht, man hat jedenfalls die beste Chance morgen auch noch zu existieren und viele Familien mit Brot zu versorgen.

Also die Frage ist, welche Gegenkraft gibt es die prestige geile Vorstandsmitglieder wieder mit beide Beine fest auf die Erde zu bekommen ?

Eigentlich hoffe Ich das die Arbeiter selber hier ein ganz klares Signal abgeben. Wenn der Vorstand einen sehr guten Grund hat um zu versuchen der Grösste zu werden dann prima aber zu erst muss sie dieses Ziel verdammt gut erklären und so weit ist es noch lange nicht !

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 23.11.2012 21:03 Uhr

Der Baukasten fuer die Zukunft - Volkswagen autogramm

Flexibler, besser, guenstiger. Der Modulare Querbaukasten (MQB) wird in diesem Jahr im Volkswagen Konzern eingefuehrt.

Ueberschrift googeln.

Ich bin Ingenieurin bei Volkswagen. Was da jetzt kommt ist einfach nur gigantisch.
Die Revolution im Fahrzeugbau.
Und das ist die Leistung von unserem Konzernchef Winterkorn und natuerlich seinen vielen
Mitarbeitern, welche daran seit Jahren intensiv gearbeitet haben.

Ich freue mich sehr ueber unseren Erfolg.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.11.2012 17:00 Uhr
Wolfgang von der Beeck

Flexibeler und guenstiger auf jeden Fall,

aber ob die Fahrzeuge dann auch besser werden muss sich erst noch herausstellen.
Auch steht nirgendwo geschrieben,das diese Preisvorteile auch an die Kunden,besonders an die deutschen Niedriglöhner,weitergegeben werden.
Langfristig wird die Ersatzteilversorgung sicherlich besser werden.
Wenn sie Einfluss haben,schlagen sie doch einmal vor ,das die Fahrzeuge aus dem VW Konzern wieder reperatur- und wartungsfreundlicher werden und zwar so das jeder interessierte Hobbymechaniker mit vertretbaren Aufwand seinen Wagen völlig unabhängig instant halten und reparieren kann.
Eine Werkstatt können sich immer weniger Deutsche leisten.
Bspw. könnte man ein Auto so konstruieren,das man mit ueberschaubaren Aufwand den Motor zusammen mit dem Getriebe vom Auto trennen kann.
Dann hätte dieses VW typische, nicht sehen-nicht drann kommen ,endlich ein Ende.

so long

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K. Peter Luecke

Mit dem Investitionsvolumen ...

... könnte Volkswagen Griechenland kaufen. Das Problem: die Folgekosten !

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Mark Möschl
Mark Möschl (Cimpoler) - 23.11.2012 15:48 Uhr

Beängstigend

Das Investitionsvolumen ist beängstigend ! Was reitet VW, die Hoffnung auf in der Inflation verpuffende Schulden ?

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23.11.2012, 12:52 Uhr

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