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Pharma Teurer Abschied des Pfizer-Chefs

22.12.2006 ·  Er gilt als zu jähzornig. Die schlechte Entwicklung der Aktie seines Unternehmens wird ihm vorgeworfen. Jetzt muß er gehen - nicht ohne einen Stimmungssteigerer. Den vorzeitigen Abgang an der Spitze läßt sich Pharmahersteller Pfizer 198 Millionen Dollar kosten.

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Der Chef des weltgrößten Pharmakonzern Pfizer, Henry McKinnel, wird bei seinem Abschied von dem Posten im Februar insgesamt 198 Millionen Dollar von dem Unternehmen erhalten. Das teilte Pfizer am Donnerstag mit. Der Betrag setze sich aus einer Abfindung, Boni, Aktien sowie weiteren Zahlungen zusammen.

McKinnell hatte eigentlich bis Februar 2008 als Konzernchef bleiben sollen. Zuletzt stand er bei den Investoren allerdings zunehmend in der Kritik.

Die mäßige Entwicklung der Pfizer-Aktien wurde ihm ebenso vorgeworfen wie ein Mangel an neuen Produkten. Zudem sei der Top-Manager zu jähzornig, hieß es.

Pfizer stellt unter anderem den Cholesterinsenker Lipitor und das potenzsteigernde Mittel Viagra her.

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Von Werner Mussler, Brüssel

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30.05.2012 16:51 Uhr
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