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Ökostrom Lichtblick und VW fehlen Kraftwerkskunden

 ·  Das Prestigeprojekt des Ökostromanbieters Lichtblick bleibt hinter den Erwartungen zurück. Kaum ein Kunde will sich eines der angebotenen Minikraftwerke in seinem Keller installieren.

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Karl Dietrich Naumann

Irrweg !

Kleine Anlagen haben einen schlechte praktischen Wirkungsgard, wohin mit der Wärme im
Sommer bzw. dem Strom im Winter ? Außerdem decken sich der individuelle Strom- und Wärmebedarf nicht. Das führt zu Überkapazitäten und zu zu hohen Anschaffungskosten. Wieder so eine schräge GRÜNE Idee, die nur durch massive Subventionen am Leben gehalten werden kann !

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Klaus Ermecke

Wir brauchen einen klaren Ausgangspunkt

"Strom" kostet für Privatkunden inzwischen um die 25 Cent pro Kilowattstunde, und die Preiser traben in Richtung 30 Cent. In Dallas, Texas, kostet die gleiche Menge Energie umgerechnet etwa 7 Cent. Das zeigt uns zweierlei. Zum ersten ist es in einem hochentwickelten Industriestaat offenbar möglich. elektrische Energie sehr billig zu produzieren und zu verteilen. Zum zweiten ist die deutsche "Energiepolitik" in ihrer Gesamtheit offenbar ein grandioser Irrweg.

Deshalb kommt es darauf an, die Richtung neu zu bestimmen. Das Ziel muß darin liegen, Irrwege in der Energiepolitik zu eliminieren und damit den Weg freizumachen für massive Kosten- und in der Folge Preissenkungen in der Energieversorgung bei uns. Das setzt ein "Aufräumen in den Köpfen" voraus - das rigorose Entrümpeln von Ballast. Das CO2-Dogma gehört in die Tonne, ebenso die völlig überzogene Atomangst. Und: es gibt das Prinzip der fallenden Grenzkosten bei steigender Ausbringung: Kleine Anlagen sind oft unwirtschaftlich.

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Einblick für Zwangsgeld

Von Joachim Jahn, Berlin

Die Bürger haben ein Anrecht darauf zu wissen, was Intendanten und Moderatoren öffentlich-rechtlicher Fernsehsender verdienen. Schließlich müssen sie für beide zahlen - auch wenn sie gar nicht fernsehen. Mehr 62

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