22.03.2013 · Immer mehr Menschen nutzen das Internet auch zum Fernsehen. Auf sie könnte eine unangenehme Überraschung zukommen: Die Telekom denkt darüber nach auch im Festnetz die Surf-Geschwindigkeit ab einer bestimmten Datenmenge zu drosseln.
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Flatrate Bezahlen aber nicht nutzen !
Ist ja immer ein Spaß mit der Telekom,
Telefoniert man zuviel mit den Flatrates oder Surft zuviel dann wird man
gedrosselt oder gekündigt.
Heute haben wir im Internet GB an Updates fürs Betriebssystem,
1080P Video Streams von Bezahl Inhalten, da kommt schon was zusammen.
Aber die Telekom macht auch gerne Werbung für ein schnelles LTE
Netz mit 100 MBit/sec und im Sternchen Text steht dann drin da man nach
2-3 GB gedrosselt wird. ( je nach Tarif natürlich )
Ein Witz
Bei DSL etc. sollte für den Preis die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit maßgeblich sein. Und wenn DSL nicht angeboten werden kann, dann zu gleichen Konditionen LTE. Ohne härtere Regulierung geht es leider nicht.
... alen (in Worten: ALLEN) DSL-Kunden eine Verbindung legen, die diesen Namen verdient: Wir hängen hier am Rande einer Kleinstadt an einer nominell 1000er-Leitung, die dann, wenn Voll- und Neumond auf einen Tag fallen mal 768 kbit/sec erreicht. Es ist eine Unverschämtheit. Allerdings haben wir einen Vorteil: Uns kann man nicht mehr "drosseln" ;-)
Herr Keller, die Firma die Sie anpreisen, die hat mich im Ausland ganz schön über den Tisch gezogen. Ständig Kündigungen ignoriert und danach noch Monate einfach Geld vom Konto abgehoben. Dann landete ich bei einer Tochter von denen. Vom Regen in die Traufe. Bis 18 Uhr gabs Internet, danach war Sense. Die heissen Chello in Österreich. An deren Logo kann man sie aber erkennen. Eine freche unverschämte US Firma. Nein danke, nie wieder mit denen.
Die Telekom will mit hohem Datenvolumen mehr Geld verdienen
so lautet die Botschaft m.E.
Mein Internetzugang(ich habe nichts anderes) kostet 15€ im Monat
(10Mbit/sec und Flatrate) und wird vom Kabelnetzbetreiber unitymedia zur
Verfügung gestellt.
Höhere Geschwindigkeiten kosten etwas mehr.
Ich habe die Telekom verlassen als sie Anfing mir "Content"
anzubieten, davon wurde mir so übel das ich zu einem anderen
Anbieter wechselte der mir den Zugang zur Datenautobahn preiswert
angeboten hat und über eigene Netze verfügt (so weit ich das
beurteilen kann).
Guter Tip
Danke für den Tip, ich werd mich kümmern dass ich auch sowas bekomme,
75 GB für 10 Euro wie in Österreich
In Österreich bekomme ich sowas für 10 Euro im Monat. Warum
geht das nicht in D?
Weil hier das Abzockparadies der Kartelle ist, deswegen. Und von
Drosselung hab ich
dort nie was gehört oder gelesen.
Und noch etwas ... woher weiß ich denn, wie hoch mein monatliches Datenvolumen ist?
Auf der Rehnung ist darauf nichts zu ersehen und im Router-Konfigurationsprogramm, so weit ich weiß, auch nicht. Ist da nicht dem Betrug Tür und Tor geöffnet, wenn es nach den Vorstellungen der Telekom zur Drosselung des Datenvolumnes kommen würde?
Kann das jemand mal hier prüfen, ob die Telekom bestehende Verträge (!)
so einfach zum Kundennachteil ändern kann?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.03.2013 08:35 UhrSteht in den AGB schon drin
Die Telekom kann jetzt schon drosseln sobald der Nutzer den Flatrate "missbraucht".
Man möchte Entertain pushen, Adieu Netzneutralität!
Mir kommt das so vor, dass die Telekom über diesen Trick die
Menschen dazu animieren möchte, das hauseigene Entertain-Angebot
anzunehmen, welches nicht in diese Datenverkehrszählung einfliesst.
Andere Videodienste jedoch sehr wohl so dass es mit einer
Datenobergrenze nichts wird aus ausgiebigen Videoabenden.
Einen Kinofilm in HD zu streamen macht 4-5 GB aus. 1 Stunde
Internetradio bei 128 kbit/sec ergeben 58 Megabyte pro Stunde.
Lässt man das 8 Stunden laufen nebenher hat man bereits knapp ein
halbes Gigabyte.
Offenbar kapieren die Telekomskis nicht, dass auch Kundengeduld und
-treue nur begrenzt belastbar sind. Bin bisher und noch aus Postzeiten
Telekom-Kunde, obwohl das etwas teurer ist als bei anderen Anbietern.
Aus Trägheit und weil ich bisher dort praktisch keine Probleme hatte.
Weniger Leistung zu höheren Preisen wäre indes reine
Kundenverärmelung. Das wird sich rächen. Und ich mich auch.
Bewusst schlage ich seit fast zwei Jahren irgendwelche – manchmal
fast mehrkostelosen – Upgrade-Angebote der Telekom aus, weil sie
mich weitere 2 Jahre an diesen Anbieter bänden.
Wenn die Bonner wirklich auf die Affige kommen – obwohl sie eh
teurer sind als die anderen – ist die Kirchweih gehalten. Werd
mich schon mal nach Alternativen erkundigen.
Vollkommen richtig
Sie schreiben mir aus der Seele
Richtig,
von Alice und Co. habe ich so manche tolle Story allein aus dem Verwandtenkreis gehört ... .
Die Frage ist
welche tatsächlichen Alternativen zur DTAG überhaupt bestehen.
Hurra! Zurück in die Vergangenheit
Lieber das Geld für Deinstralisierung à la "Energiewende" zum Fenster raus werfen, als eine leistungsfähige Dateninfrastruktur in Deutschland schaffen. Das ist nur die naheliegende Reaktion der Telekom darauf, dass der Bund sich aus dieser wichtigen zentralen Aufgabe herausgestohlen hat. Merkel sei Dank!
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 20:29 Uhr@BERNHARD HOFFMANN
... und warum wohl sollte der deutsche Steuerzahler der Telekom
Investitionskosten abnehmen, die einzig und allein dem Ziel der
Gewinnmaximierung dienen?
Auch ein umfassend ausgebautes Hochgeschwindigkeitsnetz würde
nichts daran ändern, dass Aktionäre an einer Gewinnmaximierung
nun einmal interessiert sind - und diese ist ausschließlich
über den Weg der Erhöhung der Kundenzahlen, der
regelmäßigen Erhöhung der Preise ohne Verbesserung der
Leistung oder durch Begrenzung der Volumen in Verbindung mit der
Möglichkeit des Zukaufs weiterer Volumina möglich.
Die Kundenzahl der Telekom läßt sich wegen der Vielzahl der
Anbieter nicht drastisch erhöhen, Preiserhöhungen ohne
markante zusätzlich Leistungen führen zu Kundenverlusten und
Volumenbegrenzungen auch nur - also was machen? Das ist die Frage, vor
denen die Führung der Telekom steht. Sie ist nun einmal einzig den
Aktionären und nicht den Kunden verpflichtet.
Also bei mir im Dorf ist jetzt VDSL50 verfügbar
Von einem nicht-flächendeckenden Hochgeschwindigkeitsnetzausbau kann daher zumindest in meinem Dorf keine Rede mehr sein.
@Scheller
Es ist definitiv die Entscheidung des deutschen Kabinetts unter Frau Merkel gewesen, nicht den flächendeckenden Ausbau eines Hochgeschwindigkeitsnetzes zu fördern. Das ist vollkommen unabhängig von der Privatisierung. Das wäre das gleiche Model wie jetzt beim Ausbau der Stromtrassen.
@BERNHARD HOFFMANN
Nicht wundern und schon gar nicht Merkel in diesem Fall eine Schuld geben.
Sie hat definitiv die Privatisierung des Telekommunikationsbereiches der
ehemaligen Bundespost nicht zu verantworten.
Welches Interesse sollte wohl die Politik daran haben, dass sich die
Möglichkeiten des Datenverkehrs im Internet durch die Abschaffung
eines wirklichen Flat-Charakters der Tarife verschlechtern? Keine, denn
ein Einfluss der Politik in dieser Richtung würde die Wut der
Bürger auf die Politiker nur noch weiter steigern, ohne das die
Politik aus einer solchen Aktion irgendeinen Vorteil hätte.
Es ist schon so, wie in dem Beitrag beschrieben: Die Gewinne lassen sich
nicht mehr in den Größenordnungen steígern, wie sich
dies die Aktionäre der Telekommunikationsunternehmen wünschen.
Also muss man möglichst viel Appetit auf Angebote machen, die
letztlich zu einem unumgänglich hohen Datentransfer führen.
Dann führt man Volumengrenzen und Zukaufmöglichkeiten ein -
schon stimmen die Gewinne wieder.
>>Es ist davon auszugehen, dass die Telekom die Einführung
von Daten-Obergrenzen nicht im Alleingang wagt.<<
das klingt verdammt nach Absprache. Mal sehen, was das Kartellamt dazu
sagt. Und die eigenen Dienste vom Kontingent ausnehmen - haben wir nicht Netzneutralität.
Mal sehen, was daran wahr ist. Ich habe einen Vertrag, der unbegrenztes
Datenvolumen beinhalte und noch ca 12 Monate läuft. Schauen wir
mal, wie sie uns das verkaufen...
Findige Falotten der TK Firmen in D
Wir bräuchten mal jemand der dieses gierige Pack einlocht.
Gründe gäbs genug.
Aber Niemand schreitet ein.
Ich habe mir die Vertragsbedingen (AGBs) für die DTAG-Tarifparkete
"Call & Surf Comfort via Funk" (ist die HSDPA/LTE-Lösung der DTAG, hatte ich bis vor kurzem als einzige Breitbandalternative hier im Dorf) und "Call & Surf Comfort VDSL" (die auch meiner jetzigen 50iger Version zugrunde liegen) sehr genau angesehen. In beiden Fällen finden (und fanden) sich gleichlautend k e i n e Datenvolumenbegrenzungen, wohl aber Drosselungen der Übertragungsgeschwindigkeit ab einem bestimmten Übertragungsvolumen p.M..
@CONRAD BECKERT
An bestehenden Verträgen wird man im Zeitraum der Mindestlaufzeit
nichts ändern.
Erst wenn die Verlängerung ansteht, wird man die Kunden über
die neuen Geschäftsbedingungen informieren und sie so zum
Bestandteil der Verlängerung machen.
Entwder verpflichtet man den anderen Anbieter oder wird die Telekom daran scheitern
Der brave deutsche Michel mag einfach gestrickt sein (wie Andere behaupten), aber rechnen kann er immer noch, sonst wären Aldi and co. längst Pleite und die Supermärkten würden teuerer sein als woanders und nicht umgekehrt.
Grundversorgung - Ein Stück vom Kuchen für die Deutsche Telekom
Seit dem 01.01.2013 muss jeder Bürger eine Zwangsgebühr
für die staatlichen Rundfunkanstalten bezahlen, ob er deren
"Dienste" nutzt oder nicht. Da spielt es für die ÖR
auch keine Rolle, ob sie ihr Programm im Internet zugänglich machen
oder nicht. Was kümmert es sie - bezahlt ist es ja schon! Wenn sich
also ein Kunde das ÖR-Programm im Internet anschauen will, dann
muss er eben nochmal blechen! Und je mehr sogenannte
"Grundversorgung" ein Bürger sich genehmigen will, desto
mehr wird er eben bezahlen müssen. Die Telekom will eben ein
großes Stück vom Kuchen abhaben - so einfach ist das. Und der
brave deutsche Michel, der sich alles gefallen lässt, der gerne
buckelt und treu der Obrigkeit ergeben ist, wird bezahlen. Er muss
bezahlen und er will sogar bezahlen. Dem Deutschen ist nicht zu helfen!
Übrigens scheint mir bei soviel Obrigkeitshörigkeit die
"Volks"-Aktie der Deutschen Telekom langsam wieder ein Kauf zu werden.
Den wahren Grund für Obermanns Abgang werden wir an dem sehen,
was er im Anschluss und vorallem bei wem tut, nach dem er bei der DTAG abgegangen ist.
Es gibt kein (Grund)Recht auf IPTV
Wie anderswo bereits geschrieben, kann man ÖR-Fernsehen via DVB-(C,T,S(2)) empfangen. So gesehen zieht Ihr Argument nicht.
@THORSTEN KRACH
Nicht "die Telekom" will vom Kuchen ein Stück abhaben,
die Aktionäre wollen endlich mal richtig Geld sehen und die von
ihnen abgesegneten Manager sollen dies sichern.
Könnte es sein, dass Obermann genau aus diesem Grunde nicht mehr mitspielt?
Mehr als Kabelfernsehen dürfte nicht Kosten.
Die Telekom macht bestimmt etwas ganz falsch oder möchten uns an den Arm nehmen.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 22:01 UhrIch wohne hier auf dem platten Land
(OK, ganz platt ist es nicht, aber das nur am Rande) und kann mir daher ungehindert eine DVB-S(2)-Anlage installieren. Zuvor hatte ich auch das Vergnügen von Kabelfernsehen. Null Einfluss auf das eingespeiste Programm-Bouqet. Nein, das wünscht man sich so nun wirklich nicht zurück. Auch ein Grund mehr, auf's platte Land zu ziehen.
@THOMAS GAUGEN
Was man von den Kabelanbieter, die ihre Monopolstellung brutalst
ausnutzen, an Qualität bezüglich der Sendervielfalt, Bild- und
Tonqualität und der dafür berechneten Gebühren bieten,
ist doch mehr als eine Schande.
Wenn es beim Festnetz-DSL Volumenbegrenzungen gibt, sind die
Kabelbetreiber doch mit Sicherheit die Nächsten, die auf diesen Zug aufspringen.
Das "Beste" aus beiden Welten:
GEZ-Gebühren zahlen weil man ja über Internet Fernsehen könnte und eine gedrosselte Datenverbindung aufgdrückt bekommen, damit man seinen Internetanschluss nicht fürs Fernsehn "missbraucht" ... das macht alles Sinn!
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2013 12:05 Uhr@ Helmut Scheller und wer ist Hauptaktionär der Deutschen Telekom?
Bundesrepublik Deutschland (15,0%) KfW - Kreditanstalt für
Wiederaufbau (17,0%)
Ich glaube allerdings nicht an eine Zusammenarbeit. Die Telekom macht es
wie ein normaler Drogendealer. Sie bekommen zunächst etwas
günstig um bei bestehender Abhängigkeit* dann an der
Preisschraube zu drehen.
*Filme via Internet, TV via Internet et cetera das möchte man nicht
missen wenn es zur Gewohnheit wurde.
Wahrscheinlich ist es nur der verzweifelte Versuch an Geld zu kommen.
Hätte sich die Telekom vor Jahren an Apple beteiligt als man begann
das I-Phone exlusiv zu vertreiben hätte man jetzt ein schönes
Asset im Depot.
Obermann kaufte lieber irgendwelchen Mist m.E. und bot
"werthaltigen Inhalt" an anstatt sich auf die Kernkompetenz zu
Konzentrieren die wäre m.E. Bau und Betrieb von Datenautobahnnetzen
wobei es wurscht sein sollte ob über Draht oder durch die Luft.
Da haben Sie recht
So wirklich Sinn macht das alles nicht, aber ich stand IPTV von Anfang an skeptisch gegenüber, denn für DVB-S(2)-Empfang zahle ich bei den ÖR nichts. Darum habe ich IPTV für mich auch abgewählt.
@MICHAEL RETZ
...Ihr Gedanken gang setzt aber voraus, dass beide einen gemeinsamen übergeordneten Befehlsgeber haben - wer sollte dies wohl sein, wo doch die eine Seite von den Aktionären und die andere Seite von der Politik abhängig ist?
Das wird ein Schuss in den Ofen
Die Telekom ist ihren Mitbewerbern, an welche sie die
Post-Fernseh-Breitbandkabel verhökern mußte, in der
Geschwindigkeit deutlich unterlegen. VDSL mit 25.000 kBit/s oder mehr
gibt es nur in wenigen kleinen Gebieten, und das klassische DSL kommt
selten an 14.000 kBit/s heran. Unitymedia & Co schaffen ein
Vielfaches. Die Kunden in Ballungsbebieten laufen jetzt schon
scharenweise über. Wenn die Telekom nun auch noch das Datenvolumen
beschränkt, wird sie sich wundern, wie schnell der Rest ihrer
Kunden unwiederbringlich weg ist.
Wer das Festnetz mit LTE vergleicht, vergisst, dass es bei LTE technisch
bedingt nur eine begrenzte Gesamtkapazität gibt, was aber im
Festnetz nicht der Fall ist. Das Argument, der Festnetz-Vielsurfer
würde die Festnetz-Wenigsurfer belasten, ist falsch und unredlich.
Es hat jeder seine eigene Kupferleitung bis zum nächsten Netzknoten.
Und was ist dann ab diesem nächsten Netzkonten?
(kwT)
Klar und zwar für die Telekom. Mein Entertain Anschluss ist
schneller gekündigt wie die Telekom die neuen Preislisten drucken
kann. So super läuft Entertain jetzt auch nicht gerade.
Das Ganze riecht nach Deutsche Bahn Strategie: " Höhere Preise
bei schlechterer Leistung".
Die Einführung von Volumentarifen ist in meinen Augen definitiv ein (Sonder)Kündigungsgrund
und ich gebe Ihnen recht, damit schiesst sich die DTAG wenigstens bzgl. IPTV ein klassisches Eigentor.
@WOLFGANG KAEFLEIN
Ich vervollständige .... im Interesse höherer Gewinne für die Anteilseigner, die Aktionäre und der Staat Bundesrepublik, vertreten durch den Finanzminister.
Die Telekom und Co haben halt wenig Freunde...
... bei deren Gebahren im Umgang mit Kunden.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 22:11 UhrAnkündigen kann die DTAG, was immer sie auch ankündigen möchte,
an einmal geschlossene Verträge inkl. vereinbarter Mindestlaufzeiten muss aber nicht nur ich mich als Kunde halten, sondern auch die DTAG selbst.
Beschränktes Datenvolumen gibt es doch längst bei der Telekom.
Beim "Call & Surf via Funk" (LTE) ist spätestens nach 30 GB Schluss mit Genuss. Aber "auf dem Lande" hatte ich ja die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder bis 100 MBit/sec Datenstrom mit 30 GB Begrenzung oder weiterhin mit läppischen 0,786 MBit/sec ohne Begrenzung des Datenvolumens. Von Surfen konnte da keine Rede mehr sein.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 22:14 UhrWo haben Sie denn diese ominösen 30 GB in den entsprechenden AGBs gefunden?
Ich finde die da nämlich nicht, lediglich eine Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit (die es aber zugegebenermassen äusserst in sich hat) ab einem bestimmten monatlichen Übertragungsvolumen für den Restmonat.
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