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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Obergrenze für Datentarife Telekom erwägt Drosselung des Datenvolumens im Festnetz

 ·  Immer mehr Menschen nutzen das Internet auch zum Fernsehen. Auf sie könnte eine unangenehme Überraschung zukommen: Die Telekom denkt darüber nach auch im Festnetz die Surf-Geschwindigkeit ab einer bestimmten Datenmenge zu drosseln.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (49)

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Christian Rumpf

Flatrate Bezahlen aber nicht nutzen !

Ist ja immer ein Spaß mit der Telekom,
Telefoniert man zuviel mit den Flatrates oder Surft zuviel dann wird man gedrosselt oder gekündigt.
Heute haben wir im Internet GB an Updates fürs Betriebssystem, 1080P Video Streams von Bezahl Inhalten, da kommt schon was zusammen.
Aber die Telekom macht auch gerne Werbung für ein schnelles LTE Netz mit 100 MBit/sec und im Sternchen Text steht dann drin da man nach 2-3 GB gedrosselt wird. ( je nach Tarif natürlich )

Ein Witz

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Dr. Andreas Frick

Regulierung versagt

Bei DSL etc. sollte für den Preis die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit maßgeblich sein. Und wenn DSL nicht angeboten werden kann, dann zu gleichen Konditionen LTE. Ohne härtere Regulierung geht es leider nicht.

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René Artois

Die Teledumm soll erstmal ...

... alen (in Worten: ALLEN) DSL-Kunden eine Verbindung legen, die diesen Namen verdient: Wir hängen hier am Rande einer Kleinstadt an einer nominell 1000er-Leitung, die dann, wenn Voll- und Neumond auf einen Tag fallen mal 768 kbit/sec erreicht. Es ist eine Unverschämtheit. Allerdings haben wir einen Vorteil: Uns kann man nicht mehr "drosseln" ;-)

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joachim tarasenko

Die nie wieder, nein danke

Herr Keller, die Firma die Sie anpreisen, die hat mich im Ausland ganz schön über den Tisch gezogen. Ständig Kündigungen ignoriert und danach noch Monate einfach Geld vom Konto abgehoben. Dann landete ich bei einer Tochter von denen. Vom Regen in die Traufe. Bis 18 Uhr gabs Internet, danach war Sense. Die heissen Chello in Österreich. An deren Logo kann man sie aber erkennen. Eine freche unverschämte US Firma. Nein danke, nie wieder mit denen.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 23.03.2013 11:52 Uhr

Die Telekom will mit hohem Datenvolumen mehr Geld verdienen

so lautet die Botschaft m.E.
Mein Internetzugang(ich habe nichts anderes) kostet 15€ im Monat (10Mbit/sec und Flatrate) und wird vom Kabelnetzbetreiber unitymedia zur Verfügung gestellt.
Höhere Geschwindigkeiten kosten etwas mehr.
Ich habe die Telekom verlassen als sie Anfing mir "Content" anzubieten, davon wurde mir so übel das ich zu einem anderen Anbieter wechselte der mir den Zugang zur Datenautobahn preiswert angeboten hat und über eigene Netze verfügt (so weit ich das beurteilen kann).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2013 14:04 Uhr
joachim tarasenko

Guter Tip

Danke für den Tip, ich werd mich kümmern dass ich auch sowas bekomme,

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joachim tarasenko

75 GB für 10 Euro wie in Österreich

In Österreich bekomme ich sowas für 10 Euro im Monat. Warum geht das nicht in D?
Weil hier das Abzockparadies der Kartelle ist, deswegen. Und von Drosselung hab ich
dort nie was gehört oder gelesen.

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 23.03.2013 10:41 Uhr

Und noch etwas ... woher weiß ich denn, wie hoch mein monatliches Datenvolumen ist?

Auf der Rehnung ist darauf nichts zu ersehen und im Router-Konfigurationsprogramm, so weit ich weiß, auch nicht. Ist da nicht dem Betrug Tür und Tor geöffnet, wenn es nach den Vorstellungen der Telekom zur Drosselung des Datenvolumnes kommen würde?

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 23.03.2013 10:36 Uhr

Kann das jemand mal hier prüfen, ob die Telekom bestehende Verträge (!)

so einfach zum Kundennachteil ändern kann?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.03.2013 08:35 Uhr
Christian Rumpf

Steht in den AGB schon drin

Die Telekom kann jetzt schon drosseln sobald der Nutzer den Flatrate "missbraucht".

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Pascal Gienger

Man möchte Entertain pushen, Adieu Netzneutralität!

Mir kommt das so vor, dass die Telekom über diesen Trick die Menschen dazu animieren möchte, das hauseigene Entertain-Angebot anzunehmen, welches nicht in diese Datenverkehrszählung einfliesst.

Andere Videodienste jedoch sehr wohl so dass es mit einer Datenobergrenze nichts wird aus ausgiebigen Videoabenden.

Einen Kinofilm in HD zu streamen macht 4-5 GB aus. 1 Stunde Internetradio bei 128 kbit/sec ergeben 58 Megabyte pro Stunde. Lässt man das 8 Stunden laufen nebenher hat man bereits knapp ein halbes Gigabyte.

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Karl S. Walter

Wie bekloppt ist das denn?

Offenbar kapieren die Telekomskis nicht, dass auch Kundengeduld und -treue nur begrenzt belastbar sind. Bin bisher und noch aus Postzeiten Telekom-Kunde, obwohl das etwas teurer ist als bei anderen Anbietern. Aus Trägheit und weil ich bisher dort praktisch keine Probleme hatte.

Weniger Leistung zu höheren Preisen wäre indes reine Kundenverärmelung. Das wird sich rächen. Und ich mich auch. Bewusst schlage ich seit fast zwei Jahren irgendwelche – manchmal fast mehrkostelosen – Upgrade-Angebote der Telekom aus, weil sie mich weitere 2 Jahre an diesen Anbieter bänden.

Wenn die Bonner wirklich auf die Affige kommen – obwohl sie eh teurer sind als die anderen – ist die Kirchweih gehalten. Werd mich schon mal nach Alternativen erkundigen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2013 11:01 Uhr
joachim tarasenko

Vollkommen richtig

Sie schreiben mir aus der Seele

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 23.03.2013 10:35 Uhr

Richtig,

von Alice und Co. habe ich so manche tolle Story allein aus dem Verwandtenkreis gehört ... .

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Thomas Spaniel

Die Frage ist

welche tatsächlichen Alternativen zur DTAG überhaupt bestehen.

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Bernhard Hoffmann

Hurra! Zurück in die Vergangenheit

Lieber das Geld für Deinstralisierung à la "Energiewende" zum Fenster raus werfen, als eine leistungsfähige Dateninfrastruktur in Deutschland schaffen. Das ist nur die naheliegende Reaktion der Telekom darauf, dass der Bund sich aus dieser wichtigen zentralen Aufgabe herausgestohlen hat. Merkel sei Dank!

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 20:29 Uhr
Helmut Scheller

@BERNHARD HOFFMANN

... und warum wohl sollte der deutsche Steuerzahler der Telekom Investitionskosten abnehmen, die einzig und allein dem Ziel der Gewinnmaximierung dienen?
Auch ein umfassend ausgebautes Hochgeschwindigkeitsnetz würde nichts daran ändern, dass Aktionäre an einer Gewinnmaximierung nun einmal interessiert sind - und diese ist ausschließlich über den Weg der Erhöhung der Kundenzahlen, der regelmäßigen Erhöhung der Preise ohne Verbesserung der Leistung oder durch Begrenzung der Volumen in Verbindung mit der Möglichkeit des Zukaufs weiterer Volumina möglich.
Die Kundenzahl der Telekom läßt sich wegen der Vielzahl der Anbieter nicht drastisch erhöhen, Preiserhöhungen ohne markante zusätzlich Leistungen führen zu Kundenverlusten und Volumenbegrenzungen auch nur - also was machen? Das ist die Frage, vor denen die Führung der Telekom steht. Sie ist nun einmal einzig den Aktionären und nicht den Kunden verpflichtet.

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Thomas Spaniel

Also bei mir im Dorf ist jetzt VDSL50 verfügbar

Von einem nicht-flächendeckenden Hochgeschwindigkeitsnetzausbau kann daher zumindest in meinem Dorf keine Rede mehr sein.

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Bernhard Hoffmann

@Scheller

Es ist definitiv die Entscheidung des deutschen Kabinetts unter Frau Merkel gewesen, nicht den flächendeckenden Ausbau eines Hochgeschwindigkeitsnetzes zu fördern. Das ist vollkommen unabhängig von der Privatisierung. Das wäre das gleiche Model wie jetzt beim Ausbau der Stromtrassen.

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Helmut Scheller

@BERNHARD HOFFMANN

Nicht wundern und schon gar nicht Merkel in diesem Fall eine Schuld geben.
Sie hat definitiv die Privatisierung des Telekommunikationsbereiches der ehemaligen Bundespost nicht zu verantworten.
Welches Interesse sollte wohl die Politik daran haben, dass sich die Möglichkeiten des Datenverkehrs im Internet durch die Abschaffung eines wirklichen Flat-Charakters der Tarife verschlechtern? Keine, denn ein Einfluss der Politik in dieser Richtung würde die Wut der Bürger auf die Politiker nur noch weiter steigern, ohne das die Politik aus einer solchen Aktion irgendeinen Vorteil hätte.
Es ist schon so, wie in dem Beitrag beschrieben: Die Gewinne lassen sich nicht mehr in den Größenordnungen steígern, wie sich dies die Aktionäre der Telekommunikationsunternehmen wünschen. Also muss man möglichst viel Appetit auf Angebote machen, die letztlich zu einem unumgänglich hohen Datentransfer führen. Dann führt man Volumengrenzen und Zukaufmöglichkeiten ein - schon stimmen die Gewinne wieder.

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Conrad Beckert
Conrad Beckert (beccon) - 22.03.2013 18:38 Uhr

Lese ich da richtig

>>Es ist davon auszugehen, dass die Telekom die Einführung von Daten-Obergrenzen nicht im Alleingang wagt.<<
das klingt verdammt nach Absprache. Mal sehen, was das Kartellamt dazu sagt. Und die eigenen Dienste vom Kontingent ausnehmen - haben wir nicht Netzneutralität.

Mal sehen, was daran wahr ist. Ich habe einen Vertrag, der unbegrenztes Datenvolumen beinhalte und noch ca 12 Monate läuft. Schauen wir mal, wie sie uns das verkaufen...

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2013 11:03 Uhr
joachim tarasenko

Findige Falotten der TK Firmen in D

Wir bräuchten mal jemand der dieses gierige Pack einlocht. Gründe gäbs genug.
Aber Niemand schreitet ein.

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Thomas Spaniel

Ich habe mir die Vertragsbedingen (AGBs) für die DTAG-Tarifparkete

"Call & Surf Comfort via Funk" (ist die HSDPA/LTE-Lösung der DTAG, hatte ich bis vor kurzem als einzige Breitbandalternative hier im Dorf) und "Call & Surf Comfort VDSL" (die auch meiner jetzigen 50iger Version zugrunde liegen) sehr genau angesehen. In beiden Fällen finden (und fanden) sich gleichlautend k e i n e Datenvolumenbegrenzungen, wohl aber Drosselungen der Übertragungsgeschwindigkeit ab einem bestimmten Übertragungsvolumen p.M..

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Helmut Scheller

@CONRAD BECKERT

An bestehenden Verträgen wird man im Zeitraum der Mindestlaufzeit nichts ändern.
Erst wenn die Verlängerung ansteht, wird man die Kunden über die neuen Geschäftsbedingungen informieren und sie so zum Bestandteil der Verlängerung machen.

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Thomas Gaugen

Entwder verpflichtet man den anderen Anbieter oder wird die Telekom daran scheitern

Der brave deutsche Michel mag einfach gestrickt sein (wie Andere behaupten), aber rechnen kann er immer noch, sonst wären Aldi and co. längst Pleite und die Supermärkten würden teuerer sein als woanders und nicht umgekehrt.

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Thorsten  Krach

Grundversorgung - Ein Stück vom Kuchen für die Deutsche Telekom

Seit dem 01.01.2013 muss jeder Bürger eine Zwangsgebühr für die staatlichen Rundfunkanstalten bezahlen, ob er deren "Dienste" nutzt oder nicht. Da spielt es für die ÖR auch keine Rolle, ob sie ihr Programm im Internet zugänglich machen oder nicht. Was kümmert es sie - bezahlt ist es ja schon! Wenn sich also ein Kunde das ÖR-Programm im Internet anschauen will, dann muss er eben nochmal blechen! Und je mehr sogenannte "Grundversorgung" ein Bürger sich genehmigen will, desto mehr wird er eben bezahlen müssen. Die Telekom will eben ein großes Stück vom Kuchen abhaben - so einfach ist das. Und der brave deutsche Michel, der sich alles gefallen lässt, der gerne buckelt und treu der Obrigkeit ergeben ist, wird bezahlen. Er muss bezahlen und er will sogar bezahlen. Dem Deutschen ist nicht zu helfen!
Übrigens scheint mir bei soviel Obrigkeitshörigkeit die "Volks"-Aktie der Deutschen Telekom langsam wieder ein Kauf zu werden.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 21:57 Uhr
Thomas Spaniel

Den wahren Grund für Obermanns Abgang werden wir an dem sehen,

was er im Anschluss und vorallem bei wem tut, nach dem er bei der DTAG abgegangen ist.

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Thomas Spaniel

Es gibt kein (Grund)Recht auf IPTV

Wie anderswo bereits geschrieben, kann man ÖR-Fernsehen via DVB-(C,T,S(2)) empfangen. So gesehen zieht Ihr Argument nicht.

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Helmut Scheller

@THORSTEN KRACH

Nicht "die Telekom" will vom Kuchen ein Stück abhaben, die Aktionäre wollen endlich mal richtig Geld sehen und die von ihnen abgesegneten Manager sollen dies sichern.
Könnte es sein, dass Obermann genau aus diesem Grunde nicht mehr mitspielt?

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Thomas Gaugen

Mehr als Kabelfernsehen dürfte nicht Kosten.

Die Telekom macht bestimmt etwas ganz falsch oder möchten uns an den Arm nehmen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 22:01 Uhr
Thomas Spaniel

Ich wohne hier auf dem platten Land

(OK, ganz platt ist es nicht, aber das nur am Rande) und kann mir daher ungehindert eine DVB-S(2)-Anlage installieren. Zuvor hatte ich auch das Vergnügen von Kabelfernsehen. Null Einfluss auf das eingespeiste Programm-Bouqet. Nein, das wünscht man sich so nun wirklich nicht zurück. Auch ein Grund mehr, auf's platte Land zu ziehen.

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Helmut Scheller

@THOMAS GAUGEN

Was man von den Kabelanbieter, die ihre Monopolstellung brutalst ausnutzen, an Qualität bezüglich der Sendervielfalt, Bild- und Tonqualität und der dafür berechneten Gebühren bieten, ist doch mehr als eine Schande.
Wenn es beim Festnetz-DSL Volumenbegrenzungen gibt, sind die Kabelbetreiber doch mit Sicherheit die Nächsten, die auf diesen Zug aufspringen.

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Michael Retz
Michael Retz (MRetz) - 22.03.2013 17:19 Uhr

Das "Beste" aus beiden Welten:

GEZ-Gebühren zahlen weil man ja über Internet Fernsehen könnte und eine gedrosselte Datenverbindung aufgdrückt bekommen, damit man seinen Internetanschluss nicht fürs Fernsehn "missbraucht" ... das macht alles Sinn!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.03.2013 12:05 Uhr
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 23.03.2013 12:05 Uhr

@ Helmut Scheller und wer ist Hauptaktionär der Deutschen Telekom?

Bundesrepublik Deutschland (15,0%) KfW - Kreditanstalt für Wiederaufbau (17,0%)

Ich glaube allerdings nicht an eine Zusammenarbeit. Die Telekom macht es wie ein normaler Drogendealer. Sie bekommen zunächst etwas günstig um bei bestehender Abhängigkeit* dann an der Preisschraube zu drehen.

*Filme via Internet, TV via Internet et cetera das möchte man nicht missen wenn es zur Gewohnheit wurde.

Wahrscheinlich ist es nur der verzweifelte Versuch an Geld zu kommen.
Hätte sich die Telekom vor Jahren an Apple beteiligt als man begann das I-Phone exlusiv zu vertreiben hätte man jetzt ein schönes Asset im Depot.
Obermann kaufte lieber irgendwelchen Mist m.E. und bot "werthaltigen Inhalt" an anstatt sich auf die Kernkompetenz zu Konzentrieren die wäre m.E. Bau und Betrieb von Datenautobahnnetzen wobei es wurscht sein sollte ob über Draht oder durch die Luft.

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Thomas Spaniel

Da haben Sie recht

So wirklich Sinn macht das alles nicht, aber ich stand IPTV von Anfang an skeptisch gegenüber, denn für DVB-S(2)-Empfang zahle ich bei den ÖR nichts. Darum habe ich IPTV für mich auch abgewählt.

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Helmut Scheller

@MICHAEL RETZ

...Ihr Gedanken gang setzt aber voraus, dass beide einen gemeinsamen übergeordneten Befehlsgeber haben - wer sollte dies wohl sein, wo doch die eine Seite von den Aktionären und die andere Seite von der Politik abhängig ist?

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Joseph Löffel

Das wird ein Schuss in den Ofen

Die Telekom ist ihren Mitbewerbern, an welche sie die Post-Fernseh-Breitbandkabel verhökern mußte, in der Geschwindigkeit deutlich unterlegen. VDSL mit 25.000 kBit/s oder mehr gibt es nur in wenigen kleinen Gebieten, und das klassische DSL kommt selten an 14.000 kBit/s heran. Unitymedia & Co schaffen ein Vielfaches. Die Kunden in Ballungsbebieten laufen jetzt schon scharenweise über. Wenn die Telekom nun auch noch das Datenvolumen beschränkt, wird sie sich wundern, wie schnell der Rest ihrer Kunden unwiederbringlich weg ist.

Wer das Festnetz mit LTE vergleicht, vergisst, dass es bei LTE technisch bedingt nur eine begrenzte Gesamtkapazität gibt, was aber im Festnetz nicht der Fall ist. Das Argument, der Festnetz-Vielsurfer würde die Festnetz-Wenigsurfer belasten, ist falsch und unredlich. Es hat jeder seine eigene Kupferleitung bis zum nächsten Netzknoten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 22:05 Uhr
Thomas Spaniel

Und was ist dann ab diesem nächsten Netzkonten?

(kwT)

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Wolfgang Kaeflein
Wolfgang Kaeflein (Wokae) - 22.03.2013 16:49 Uhr

Unangenehme Überraschungen?

Klar und zwar für die Telekom. Mein Entertain Anschluss ist schneller gekündigt wie die Telekom die neuen Preislisten drucken kann. So super läuft Entertain jetzt auch nicht gerade.

Das Ganze riecht nach Deutsche Bahn Strategie: " Höhere Preise bei schlechterer Leistung".

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 22:09 Uhr
Thomas Spaniel

Die Einführung von Volumentarifen ist in meinen Augen definitiv ein (Sonder)Kündigungsgrund

und ich gebe Ihnen recht, damit schiesst sich die DTAG wenigstens bzgl. IPTV ein klassisches Eigentor.

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Helmut Scheller

@WOLFGANG KAEFLEIN

Ich vervollständige .... im Interesse höherer Gewinne für die Anteilseigner, die Aktionäre und der Staat Bundesrepublik, vertreten durch den Finanzminister.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 22.03.2013 16:19 Uhr

Die Telekom und Co haben halt wenig Freunde...

... bei deren Gebahren im Umgang mit Kunden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 22:11 Uhr
Thomas Spaniel

Ankündigen kann die DTAG, was immer sie auch ankündigen möchte,

an einmal geschlossene Verträge inkl. vereinbarter Mindestlaufzeiten muss aber nicht nur ich mich als Kunde halten, sondern auch die DTAG selbst.

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Herbert Ferstl

Beschränktes Datenvolumen gibt es doch längst bei der Telekom.

Beim "Call & Surf via Funk" (LTE) ist spätestens nach 30 GB Schluss mit Genuss. Aber "auf dem Lande" hatte ich ja die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder bis 100 MBit/sec Datenstrom mit 30 GB Begrenzung oder weiterhin mit läppischen 0,786 MBit/sec ohne Begrenzung des Datenvolumens. Von Surfen konnte da keine Rede mehr sein.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.03.2013 22:14 Uhr
Thomas Spaniel

Wo haben Sie denn diese ominösen 30 GB in den entsprechenden AGBs gefunden?

Ich finde die da nämlich nicht, lediglich eine Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit (die es aber zugegebenermassen äusserst in sich hat) ab einem bestimmten monatlichen Übertragungsvolumen für den Restmonat.

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Alles auf Anfang in der Werbung

Von Julia Löhr

Mit neuer Technik soll Werbung nun endlich die Verbraucher erreichen, zu deren Interessen sie wirklich passt. Aber wenn die Branche es tatsächlich ernst meint mit dem Neuanfang, dann sollte sie damit am besten in den Personalabteilungen beginnen. Mehr 1 5


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