http://www.faz.net/-gqe-75i3j
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER
F.A.Z.-Index -- --
DAX ® -- --
Dow Jones -- --
EUR/USD -- --

Veröffentlicht: 04.01.2013, 09:48 Uhr

Nach Banesto-Übernahme Santander streicht 3000 Stellen

Die Banco Santander plant 3000 Arbeitsplätze abzubauen. Die Stellenstreichungen nehme die spanische Bank vor, nachdem sie ihre Tochter Banesto vollständig übernommen habe, hieß es in der Zeitung „Cinco Dias“.

© dpa Eine Filiale der Banco Santander in Madrid.

Die größte spanische Bank Santander will einem Zeitungsbericht zufolge nach der vollständigen Übernahme der Tochter Banesto 3000 Stellen streichen. Die Zeitung „Cinco Dias“ berief sich in ihrem Bericht am Freitag auf Bankkreise und Gewerkschaften.

Gespräche mit den Gewerkschaften über Stellenkürzungen würden am 9. Januar beginnen, hieß es weiter. Santander war zunächst nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen.

Mehr zum Thema

Santander hatte im vergangenen Monat mitgeteilt, auch die noch ausstehenden Anteile an seiner 110 Jahre alten Tochter Banesto zu übernehmen. Im Zuge der Übernahme sollen 700 Filialen geschlossen werden, um die Kosten angesichts der Krise der spanischen Finanzbranche zu senken. Santander hatte auch von einem Stellenabbau gesprochen, aber noch keine konkreten Zahlen genannt.

Quelle: FAZ.net mit Reuters

 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Internet-Unternehmen Verizon schluckt Yahoo

Das Schicksal von Yahoo ist entschieden. Für knapp fünf Milliarden Dollar kauft der amerikanische Telekom-Konzern Verizon den Internet-Pionier. Yahoo-Chefin Marissa Mayer will bleiben. Mehr

25.07.2016, 13:57 Uhr | Wirtschaft
Übernahme durch Verizon Yahoo verliert seine Eigenständigkeit

20 Jahre nach Firmengründung ist das ein schwerer Schlag für Yahoo. Nachdem Anfang des Jahres bereits die Streichung von 1700 Stellen angekündigt worden war, wird das Unternehmen jetzt für 5 Milliarden Dollar von Verizon übernommen. Mehr

25.07.2016, 19:50 Uhr | Wirtschaft
Pokémon-Gewinn Dem Nintendo-Chef wird der Aktienkurs unheimlich

Vor lauter Euphorie über das Handyspiel Pokémon Go hat sich Nintendos Aktienkurs zeitweise verdoppelt. Dem Management wird das zu viel – es schickt eine Warnung. Mit durchschlagendem Erfolg. Mehr

25.07.2016, 08:10 Uhr | Finanzen
10 O-Ton zur Tochter Bianca 10 O-Ton zur Tochter Bianca

10 O-Ton zur Tochter Bianca Mehr

22.07.2016, 17:39 Uhr | Aktuell
Versorgungsengpass Keine Big Macs mehr in Venezuela

In Venezuela funktioniert vieles nicht: Nun streicht die größte Fastfoodkette der Welt einen beliebten Burger von der Speisekarte. Weil offenbar eine bestimmte Zutat fehlt. Mehr

22.07.2016, 09:32 Uhr | Wirtschaft

Macris Drahtseilakt

Von Carl Moses, Buenos Aires

Argentiniens neuer Präsident Mauricio Macri reformiert mutig sein Land. Doch die wirtschaftliche Erholung verzögert sich. Läuft dem Reformer die Zeit weg? Mehr 0

Abonnieren Sie den Newsletter „Wirtschaft“

Nachrichten in 100 Sekunden
Nachrichten in 100 Sekunden

Grafik des Tages Vier Milliarden für die Türkei

Die Europäische Union lockt Beitrittsländer mit Geld. Vor allem die Türkei hat viel Geld in Aussicht gestellt bekommen für die nächsten Jahre. Mehr 20