Home
http://www.faz.net/-gqi-7h9mu
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Mehrbelastung für Arbeitgeber Unternehmer zerpflücken rot-grüne Steuerpläne

 ·  Welche Mehrbelastungen auf die hessische Wirtschaft zukommen, falls SPD und Grüne nach der Bundestagswahl eine Regierung bilden, haben namhafte Unternehmen aus Hessen erstmals vorgerechnet. Sie lehnen vor allem eine neue Vermögensteuer und eine Vermögensabgabe ab.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (56)
1 2  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Udo Schott
Udo Schott (softer) - 08.09.2013 17:31 Uhr

Das größte Risiko für Unternehmen sind nicht moderate Steuererhöhungen, sondern Anti-Euro-Populismu

Unternehmer sollten sich nicht über ein paar steuerliche Mehrbelastungen ereifern, sondern ihren Fokus lieber auf die Anti-Euro-Populisten richten. Das Unternehmen in Deutschland mit dem Euro erfolgreich wirtschaften können ist aufgrund der hohen Steuereinnahmen klar. Das kann sich aber sehr schnell ändern, wenn der Euro scheitert oder unverantwortlich von Rechtspopulisten kaputt geredet wird.

Empfehlen
Gabi Herbst
Gabi Herbst (gerbst) - 08.09.2013 09:30 Uhr

richtig so!

Unglaublich wie sich manche Politiker die Wirtschaft vorstellen. Die sollten mal verstehen was eine Einkommenssteuer für einen Unternehmer eigentlich ist und was das bedeutet, wenn er da mehr abdrücken muss. Dann wird nämlich auch weniger in das Unternehmen investiert und zwar genau da, wo es für die Gesellschaft interressant wird. Bei Ausbildungs und Arbeitsplätzen und dem Umfeld des Unternehmens. Kein Familienunternehmen kann aus der Substanz heraus anderen helfen, wenn es solche gewaltigen Summen zahlen soll. Es sind nicht alle Unternehmer geldgierige Haie sondern ehrliche Menschen, die etwas aufbauen möchten. Das sollte auch unterstützt werden!

Empfehlen
Paul Banaschak

woher sollen denn die hohen Einnahmen kommen, wenn sich für die Unternehmen nichts ändern soll?

für wie dumm halten Rot/Grün die Wähler?
Zeit für die Alternative.

Empfehlen
Udo Schott
Udo Schott (softer) - 08.09.2013 08:23 Uhr

Wann hätten Unternehmen denn gerne Mehrbelastungen? Wenn die Wirtschaft gerade schlecht läuft?

Verstehen die Unternehmen und ihre Wirtschaftsvertreter heutzutage nichts mehr von "Antizyklischer Finanzpolitik"? Dann sollten sie einfach mal kurz bei Wikipedia nachlesen. Dort steht folgender Satz zu lesen: "Umgekehrt müssen in Boomphasen für Rücklagen Steuern erhöht und Ausgaben gesenkt werden". Nun gut, das mit dem Ausgaben senken darf die Regierung noch lernen. Am besten mit dem Betreuungsgeld anfangen und den Unsinn in die Tonne treten. Das man aber Steuern dann erhöht, wenn es der Wirtschaft gut geht wie z.Z., sollte uns der Fall Griechenland lehren. In die Rezession hinein belastet man nicht die Wirtschaft. Umgekehrt gilt für uns hier in D-Land, Steuern sind u.a. zu erhöhen, um endlich auch Schulden zuzückzuzahlen. Wer soll denn den Fiskalpakt sonst bezahlen hierzulande? Die Geringverdiener? Die Arbeitslosen? Diejenigen die von der Bankenrettung am meisten profitierten müssen endlich ihren Obolus beitragen. Deshalb müssen Steuern moderat angehoben werden. Die Zeit ist reif.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.09.2013 10:46 Uhr
Paul Banaschak

wann lernen Keynsianer endlich, dass ihre Gegenmaßnahmen immer zu späte Wirkung zeigen?

und damit ihr Unsinn nur zu einer Verstärkung der jeweiligen Situation beiträgt? also die Boomphase weiter anheizt oder die Rezession weiter verschärft?
Das ist die Frage, die es zu lösen gilt, Herr Schott.
Und warum muss die Wirtschaft überhaupt stärker belastet werden? Warum soll denn immer mehr Geld umverteilt werden. Warum probieren es die Politiker nicht mal, mit weniger Geld auszukommen. Dass dies geht, zeigen viele Staaten der Welt sehr erfolgreich. Schauen sie nur mal in die Schweiz.

Empfehlen
Thomas Gerlach
Thomas Gerlach (sogehts) - 08.09.2013 07:50 Uhr

Kinderglaube

Wer darauf hofft, daß er als Vermögensloser und Geringverdiener von eventuellen Mehreinnahmen an Steuern wirklich einen spürbaren Anteil in seiner Tasche wiederfindet, der glaubt vermutlich auch an den Weihnachtsmann und an den Osterhasen. Erst einmal hätten rote und grüne Politiker das Geld in den Fingern und die werden dann schon genügend Gründe finden, es anderweitig auszugeben.

Würden Rote und Grüne wirklich ernsthaft planen, finanziell Schwächere besser zu stellen, dann würden sie konkrete Maßnahmen zu einer Vermögensbildung mit daraus folgender Erweiterung der Einkünfte für die breite Masse der Bevölkerung entwickeln und vorstellen. Aber derartige Umsetzungsmethoden sind ja nicht einmal ansatzweise in Programmen zu finden - warum wohl?

Rot-Grüne Ideologie basiert im Kern auf mehr Staatsmacht, mehr Staatsvermögen und brave Empfänger milder Gaben; nicht aber auf mehr Demokratie und mehr Freiheit für Menschen mit eigener finanzieller Gestaltungskraft.

Empfehlen
Gebhard Blücher

SPD und Geld

Schickt man die Sozen in die Wüste, passiert erst mal 10 Jahre gar nichts und danach wird der Sand knapp und dann fordern sie ein Sandbeschaffungsprogramm für die Wüste.

So ähnlich machen die Sozen das auch mit der Steuerpolitik!

Empfehlen
Mike Augustin

Ein Idiot ist der, der einem Politiker und seinen Berechnungen glaubt...

man kann nur die zu Kasse bitten, bei denen am wenigsten Widerstand zu erwarten ist.

Richtig Reiche wechseln eben den Wohnsitz oder gleich das Land und entziehen sich so der Steuer. Politiker haben es schon schwer bei ihren Umverteilungskämpfen.... Der undankbare Steuerzahler weigert sich dei Schuldenorgien der letzten Jahrzehnte zu finanzieren.

Das Ding heißt nur Vermögenssteuer um etwas vorzutäuschen... nämlich das nur "Vermögende" gemolken werden. Dem ist aber nicht so..... Vermögende wehren sich legal gegen Steuererhöhungen. Otto Normalverbraucher kann das nicht. Die Wähler werden sich wundern wer auf einmal alles vermögend ist..... :-)

Wir brauchen vernünftige Konzepte. Vernünftige Finanzierung der Steuer. Alle müssen mit anpacken - und wenn ich schreibe alle, dann meine ich auch alle. Auch die Industrie. Dazu braucht es intellektuelle Fähigkeiten, nichts was Beamte und Rechtsanwälte - die ja in Mehrheit den Bundestag bewohnen - aufweisen können.

Empfehlen
Johannes Schmidt

Zitat aus dem Artikel:

"...Stellvertretend für mehr als 500 Unternehmen, warnte der Hauptgeschäftsführer der hessischen Unternehmerverbände, Volker Fasbender, am Freitag: „Deutschland würde wieder in das Siechtum des kranken Mannes Europas zurückfallen.“ ..."

Das war der Zustand nach 16 Jahren unionsgeführter Regierung - noch Fragen?

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.09.2013 18:24 Uhr
Johannes Schmidt

Welches Aufschwungpflänzchen sollte ...

... das denn gewesen sein? Muahaha, - "...wiedewiedewie sie mir gefällt..." scheint ihr Lieblingslied zu sein.
Das ändert keinen Deut daran, dass nach 16 Jahren unionsgeführter Regierung in Deutschland dieses Land als Europas kranker Mann diagnostiziert wurde. - Und nach 6 Jahren Rot-Grün lautete die Diagnose eben nicht mehr "kranker Mann", sondern Rot-Grün machte mit Ihren Reformen D zur Zugmaschine.

Empfehlen
Paul Banaschak

1998 war Deutschland auf dem Wege der Besserung

doch Rot/Grün hat es innerhalb weniger Monate geschafft, das zarte Pflänzchen Aufschwung abzuwürgen.
Noch Fragen Herr Schmidt?

Empfehlen
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 07.09.2013 21:25 Uhr

Wer löst das Rätzel? Lüge oder nur dumm?

Wenn es stimmt, dass fast niemand belastet wird dann glauben wir das doch einfach.

Wenn aber niemand wirklich belastet wird gibt es wirklich so viele die jedes Jahr mehrere Millionen verdienen und denen dann 3% mehr an Steuer, also von heute 46 % auf in der Spitze 49% an Steuern drohen dass das wirklich Milliarden € zusätzlich einbringt ?

Entweder wird gelogen weil es nicht wirklich ordentliche Summen zusätzlich einbringt.

Oder es werden viele mehr sehr viel mehr Steuern zahlen.

Nur wenige, das weiß jeder, machen zu wenig Mist.

Viele aber gerade " Mittlere Einkommen" machen große Summen.

Empfehlen
Peter Nicol
Peter Nicol (pnicol) - 07.09.2013 20:44 Uhr

Teilt man die Vermögenssteuer bei Merck durch die Anzahl der Mitarbeiter

ergibt sich ein Betrag von über 25.000.

Damit können die Politiker einen H-IV-Empfänger mit Familie und 2 Kindern unterhalten und die Industrie wird ihnen bei dieser Belastung auch genügend Empfänger dieser "Leistungen" zur Verfügung stellen.

Empfehlen
Christian Becker
Christian Becker (cjb-78) - 07.09.2013 20:39 Uhr

SPD 2013 ist einfach nur noch peinlich...

Ist ja schon irgendwie bloed, wenn jemand Wahlprogramme liest und diese auswertet... Im Focus war letztens ja mal eine aehnliche Berechnung... Aber wenn man schon in Mathe schlecht ist, dann gehoert Prozentrechnung natuerlich auch dazu!
Deshalb tapfer die Luege mit den 5% weiter verbreiten und damit anscheinend immer noch von
Journalisten ungestraft davonzukommen! Warum hat Merkel im TV-Duell denn nicht mal vorgerechnet, wieviele betroffen sind? Da erhaelt man einen mittleren 2stelligen Wert! Geht uebrigens ganz einfach, Wahlprogramm lesen, Einkommensstatistiken gegenhalten und schon hat man einen realistischen Wert!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.09.2013 21:56 Uhr
Closed via SSO
udo fischer (udo-44) - 07.09.2013 21:56 Uhr

Nur emotionale Intelligenz

Warum sollten Journalisten besser rechnen können? Sie wissen meistens alles besser und blockieren Argumente, die mit Analysen untermauert werden. Es wird nur emotional argumentiert, nicht sachlich oder rein akademisch.

Empfehlen
Mark Tan
Mark Tan (MuselMane) - 07.09.2013 19:53 Uhr

Äh nein.

Die gutbezahlten Mitarbeiter / Geschäftsführer werden auch weiterhin gut bezahlt, beim Netto wird sich also nix tun. Lediglich die nicht so gut bezahlten Angestellten, die auch leichter auszutauschen sind, werden noch weniger verdienen, da das Unternehmen ja die höheren Steuern kompensieren muss.

Empfehlen
Christiane Wolf

Wo ist die Wirkung auf den Wirtschaftstandort Deutschland, wenn

die Steuern auf Spitzen-Einkommen erhöht wird?
Es kommen weniger ausländische Manager, die angeblichen Wirtschafts-flüsterer wandern ins Ausland ab und die für Ihr Geld arbeitende Masse bleibt zurück.

Effekt ist:

Weniger Arbeitslosigkeit
langfristig geringere Steuern für die Masse
höhere Renten

am Hungertuch nagende Politiker, weil die Lobbyisten den Standort gewechselt haben.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.09.2013 08:37 Uhr
Paul Banaschak

glauben sie den Mist, Herr Wolf?

nur deshalb können Rot/Grün diesen Mist erzählen.
Das gute daran ist, dass die Werte für die Grünen zumindest radikal sinken.
Ganz so dumm sind die Wähler also nicht.
Und was noch besser ist. Es gibt jetzt eine echte Alternative.

Empfehlen
Edda Kuhlmann

"Negative Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort sind ausgeschlossen"

Natuerlich, das sehen wir ja gerade in Frankreich, wo es nicht die hohen Steuern, sondern das schlechte Essen ist, das Unternehmen aus Frankreich vertreibt bzw. Investitionen in diesem Land von vornherein ausschliesen. Die Energiewende hat auch keine negativen Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort, die Unternehmen, die jetzt Investitionen zurueckstellen tun das nur, weil sie gerade Lust dazu haben.

Substanzsteuern gehen nicht nur an die Substanz, wenn man sich nicht schleichend enteignen lassen will, muessen sie ersteinmal verdient werden, d.h. Einsparungen an anderer Stelle, beispielsweise bei Investitionen oder Lohnerhoehungen. Wer meint, die Gans, die goldene Eier legt, auch gleichzeitig rupfen zu muessen, steht irgendwann mit einem Haufen Federn, aber ohne Eier da.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.09.2013 18:55 Uhr
Lars Werner

Sie brauchen garnicht zu weit gehen

Baden-Württemberg hat gerade die zweithöchste Neuverschuldung nach NRW beschlossen und das nach nur zwei Jahren Rot-Grün.

Empfehlen
Rainhart Raack
Rainhart Raack (cavolo) - 07.09.2013 17:02 Uhr

Lobbyängste

Das ist ja nun wirklich erstaunlich!
Unternehmer sind gegen SPD und Grüne?!
Gegen die SPD...na gut...das sind sie seit 130 Jahren und alte Gewohnheitnen legt man nur langsam ab. Aber gegen die Grünen, gegen ihre eigenen, nur gering mißratenen Kinder? Gegen die einzige Partei, die noch Elite vorlebt? Die sich ökologisch nennt aber weiß, wie man damit Geld macht? Gegen diese Spätgeburt des Kapitalismus sind die sog. Unternehmer?
Ich glaube, die Unternehmer müssen noch viel lernen. Zum Beispiel von den Grünen.

Empfehlen
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 07.09.2013 16:56 Uhr

Wer mehr Steuereinnahmen über Vermögensteuer also Substanz fordert oder höhere Einkommen

besteuern will soll zunächst sehr sauber erklären dass schon heute alle besser verdienenden mit rund 46 % Einkommensteuer dabei sind.

Sollte erklären dass es nicht um 49 oder mehr % Steuer geht sondern nur um eine Erhöhung von maximal 3% auf die heute schon von den Bestverdienenden.

Es geht wirklich nur um 3 % mehr als heute. Und dass da nicht wirklich viel zusammen kommt ist recht einfach zu ermitteln.

Für alles was unter der von den Parteien aufgestellten Grenze liegt ändert sich nichts wie sie behaupten . Oder stimmt das nicht?

Für alle darüber von den was darüber an Einkommen maximal 3 %.

Die Summe kommt da eine Milliarde € zusammen ?

Empfehlen
Alex Zunker
Alex Zunker (zunker) - 07.09.2013 16:49 Uhr

Das juckt doch die Grünen und ihre Anhänger nicht.

Bekanntlich kommt der Strom aus der Steckdose, das Geld aus dem Bankautomat. Sie bekommen viel Geld, weil sie überdurchschnittlich häufig Beamte sind. Die Grünen sind die Partei der Besserverdiener. Sie sind aber von den eigentlich Wertschöpfungsprozessen völlig entkoppelt und diesen Leuten darf man auf keinen Fall die Oberhand in dieser Republik lassen. Sie haben kein Verständnis der Sorgen der kleinen Leute, der kleinen Unternehmer, geschweige denn der großen Unternehmer. Die einzigen Unternehmer, die die Grünen unterstützen, sind solche unersättlichen Subventionshaie wie der Asbeck.

Das Problem der SPD ist, dass sie sich von ihrem eigentlichen Milieu verabschiedet und den Grünen angenähert hat. Jan Fleischauer hat einen sehr geistreichen Kommentar kürzlich zu dieser Thematik geschrieben. Die SPD war einst eine optimistische, vorwärtsgewandte Partei. Die Hauspostille heißt sogar "Vorwärts". Heute setzt sich die SPD aber nur noch für die Konservierung der Gegenwart ein.

Empfehlen
Hans Becker
Hans Becker (Tolgosch) - 07.09.2013 16:43 Uhr

Typisch FAZ?

Die Gegenansicht wird lapidar im letzten Abschnitt abgehandelt.

Um herauszufinden wo die Sympathien dieses Mediums liegen, ist es nicht nötig diesen Artikel zu lesen.

Empfehlen
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 07.09.2013 15:31 Uhr

Diese zusätzlichen Steuererhöhungen die grün - rot so vehiment fordert braucht niemand.

Es ist richtig dass man diese Steuerpläne wirklich im Detail deutlich macht.

Das Steueraufkommen in Deutschland ist so reichlich, dass wirklich jede Forderung nach mehr Steuern nur schaden.

Es ist richtig dass die Betriebe u die Industrie die Gefahren durch Steuererhöhungen aufzeigt.

Es geht nicht um das kleingedruckte und wen es nicht treffen könnte.

630 Milliarden € im Jahr 2017 700 Milliarden € also 15% mehr als 2013.

Das soll nicht reichen ? Der Grüne Kaufmann aus Dietzenbach fordert Wassersteuer / Wasserpfennig und wozu ?

Abzocken mehr ausgeben wollen SPD u Grüne weil 15 % Steigerung ihnen noch zu wenig ist.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.09.2013 17:17 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 07.09.2013 17:17 Uhr

Reden Sie doch nicht so einen Unsinn.

Jedes Unternehmen was in Deutschland produziert und seinen Sitz in Deutschland hat zahlt exakt so viel Steuer wie jeder andere auch.

Und natürlich ist das Steueraufkommen von 630 Milliarden nur Steuern im Bund plus der Gemeinde und Landessteuern auch anteilig von den Unternehmen erwirtschaftet.

Warum denn hat Gerd Schröder insgesamt die Steuern optisch gesenkt und warum ist das Steueraufkommen extrem angewachsen?

Weil heute real die Steuern bezahlt werden müssen und weniger Regeln aber richtig und zuverlässig greifen.

Empfehlen
Hans Becker
Hans Becker (Tolgosch) - 07.09.2013 16:44 Uhr

Das Steueraufkommen

wird nur nicht entsprechend von Unternehmen erzeugt.

Für ein Unternehmen gilt, nur eine 0-Steuer ist eine gute Steuer.

Empfehlen
Wilhelm Surmann

Naja. Wahlkampf eben.

Unter „vorgerechnet,“ wie Sie schreiben, verstehe ich, dass man eine Rechnung offenlegt und erklärt. Das Gegenteil ist der Fall. Es werden einfach so falsche Zahlen behauptet.

Unter „zerpflücken“ verstehe ich eine argumentative Auseinandersetzung mit Thesen. Auch dies geschieht aber nicht.

Das Spicken Ihres Textes mit derlei Attributen ist peinlich. Immerhin schreiben Sie „Ob die Zahlen stimmen, lässt sich von außen nicht prüfen“. Das ist aber auch das mindeste an neutraler Berichterstattung. Mich würde ernsthaft interessieren, was die Herausgeber von diesem Artikel halten.

Empfehlen

06.09.2013, 16:37 Uhr

Weitersagen
 

Jetzt müssen alle ran

Von Georg Giersberg

Wenn Deutschland seinen Wohlstand halten will, muss es alle Reserven mobilisieren: Schüler, Auszubildende, Studenten, Rentner - jeder ist gefragt. Mehr 33 13


Die Börse
Name Kurs Änderung
  F.A.Z.-Index --  --
  Dax --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --