19.02.2013 · Das Luftfahrtunternehmen Lufthansa strukturiert um: Im Zuge der Schließungen sollen mehr als 700 Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden. Betroffen sind die Kölner Hauptverwaltung und der Standort Norderstedt.
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Sie haben sich die Frage selber beantwortet. 25 % höhere Ticketpreise, wenn die Subventionen abgeschafft würden.
Sie haben meine Frage nicht beantwortet, Herr Miki Krstic, Dr.
wo in der LH Bilanz stehen denn Ihre 7 Milliarden €? Nächste
Frage, wie wären denn die 7 Milliarden am Markt absetzbar, wenn
diese außer in Deutschland und auch hier nur von den deutschen
Carriern nirgendwo sonst erhoben würde? Kein Passagier würde
die um 25% höheren Ticketpreise der LH zahlenl, die LH müsste
an dem Tag umgehend Konkurs anmelden, mit allen negativen Konsequenzen
für die öffentlichen kassen.
Das sollte doch für einen Akademiker eigentlich verständlich
sein, oder? Oder fällt Ihnen nun, wie bei der Umsatzsteuer, auch
nichts mehr ein?
Aufgrund welcher Verträge die Luftfahrt subventioniert wird ist primär irrelevant. Fakt ist, daß sie subventioniert wird. Die Europäische Umweltagentur hat bekannt gegeben, daß die Luftfahrt hauptsächlich durch steuerliche Vorzugsbehandlung subventioniert wird. Insgesamt werden jährlich 35 Mrd erfasst (Europaweit). Das Umweltbundesamt erfasst die Subventionen des Luftverkehrs in Deutschland mit jährlich 12,5 Mrd. Sind diese Quellen alle unseriös, nur weil Sie den Eindruck vermitteln wollen, daß die Luftfahrtbranche ein sich selbst tragendes System sei?
Werter Herr Miki Krstic Dr., Herr Fink hat unten stehend ausgeführt, ...
... dass eine Kerosinsteuer aufgrund internationaler Verträge und
steuerrechtlichen Gegebenheiten global nirgendwo erhoben werden kann.
Einseitig nur innerdeutschen Verkehr zu besteuern, brächte wenig
und hätte wegen der groben Wettbewerbsverzerrung zum Nachteil der
Lufthansa nichts mehr mit einer freien Marktwirtschaft zu tun und
wäre somit eine reine staatliche Willkürsteuer, um die
Lufthansa zu schädigen, wie Sie es ja wohl offensichtlich wünschen.
Lufthansa könnte jedoch mit durchgehenden Flugnummern, z.B. LH 408
von München über Frankfurt nach New York ein innerdeutsches
Zwangssteuersystem umgehen.
Ansonsten könnte man mit entsprechenden Flugzeugumläufen
betroffene Flugzeuge im Ausland im Rahmen des "Tankering" (s.
Wiki) betanken.
Da bliebe dann für eine deutsche Kerosinsteuer kaum mehr viel
hängen; der Umwelt allerdings würde man beim Tankering einen
Bärendienst erweisen.
Auch die Umsatzsteuer wird
natürlich nur auf Flüge erhoben die in Deutschland beginnen
und enden. Zubringerflüge sind Teil der internationale
Beförderung und unterliegen demnach nicht der Besteuerung.
Wäre auch anders nicht durchführbar, aber dem Herr Miki
Krstic, Dr., jetzt noch was über Interlining zu erzählen
würde wahrscheinlich ohnehin nicht ankommen.
dienen erlassene Kerosinsteuern in Höhe von 7 Mrd jährlich öffentlichen Strukturmaßnahmen? Oder die nicht eingenommenen Mwst. für Inlandsflüge in Höhe von jährlich 680 Mio.? Diese Gelder würden in der Tat jedem dienen, wenn sie erhoben würden. So aber dienen diese Gelder direkt den Airlines, die sie nicht bezahlen müßen. So etwas nennt man dann halt Subventionen! Auch Sie werden einsehen müßen, daß die Luftfahrtindustrie umdenken muß. Selbst die Ihren sagen es ja unumwunden, daß "es keine besonders gesunde Branche ist".
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 14:39 UhrFakten
Wenn Sie Fakten nicht anerkennen kann ich Ihnen auch nicht helfen Herr Fink. Und wenn alles i.o. ist mit der LH, dann verstehe ich Ihre Aufregung erst recht nicht. Lassen sie uns doch einfach einige Jahre abwarten, so bis 2017 oder 18 und dann schauen wir noch mal. Diese hoch protegierte Industrie sollte völlig sich selbst überlassen werden um die Überlebensfähigkeit zu testen. Sonst schreien doch die Verfechter der freien Marktwirtschaft nach Abschaffung aller Regularien. Wie wäre es wohl, wenn alle plötzlich die wahren Kosten für Ihre Tickets zahlen müßten?
Herr Fink ...
... den Miki Krstic Dr. sollten Sie nicht so richtig ernst nehmen. Seit seinem doch etwas verlogenen Fernsehauftritt ignoriere ich den (und seine Stereotypen) nicht einmal mehr.
Warum nicht 70 Milliarden kerosinsteuern?
oder irgendeine sandere Phantasiezahl? Da alle Steuern die Firmen
auferlegt werden so oder anders von den Kunden zu zahlen sind,
würde mich mal interessieren wo in der Bilanz der LH diese
angebliche Subvention denn zu finden ist? Oder die Umsatzsteuer, die ja
sehr wohl erhoben wird, jedenfalls auf innerdeutsche Flüge, von
Geschäftsreisenden aber als Vorsteuer abgesetzt werden kann. Wie
kommen Sie da auf 680 Millionen?
Luftverkehr findet im wesentlicher international, also außerhalb
staatlicher Steuerhoheit statt. Das ist gesetzlich so festgelegt, in
diversen Bilateralen Verträgen und beschert den Kunden der carrier
ein international standardisiertes, sehr gut funktionierendes System.
LH ist immerhin ein Weltmarltführer und behauptet sich trotz
einseitiger Belastung wie Fluggaststeuer, CO2 Steuer und unpraktikabler
Nachtflugregelung in FRA immer noch besser als die meisten Konkurrenten,
jedenfalls in Europa.
Air France/KLM ist an der Börse. Der französische Staat
hält knapp 16%. Thai ist an der BörseStaatsanteil kenne ich
nicht. Alitalia war schon mal pleite, in Staatsbesitz und reitet schon
wieder an der Pleite lang. Air Vietnam ist eine kleine Airline eines
kommunistischen Staates.
Noch Fragen?
Ärger?
Nein, warum? Weil ich bessere Quellen verwendet habe?
"Wundern" würde es besser treffen.
@Theobald -- was soll das "oh, mei..."
Ich habe WIKIPEDIA zitiert, empfinden Sie Ärger???
Werte Frau Hannelore Schäfer, im Gegensatz zu Ihrer Behauptung hat Lufthansa eine ...
... der jüngsten und spritsparendsten Flotten (A 320 - A 380; B
747-8), auch wurden beim Verkauf von BMI/AUA nicht Millionen verzockt,
sondern der Verkauf diente der Vorbeugung von sich abzeichnenden Defiziten.
Bei Ihrer bekannten sozialen Einstellung dürften Sie wissen, dass
Betriebsrenten nach unserer Rechtsprechung generell dem Vertrauensschutz
unterliegen und nicht rückwirkend verschlechtert werden
dürfen, auch sind sie vom Pensionssicherungsverein garantiert.
Die heutigen Löhne, Gehälter und Renten sind keinesfalls im
Vergleich zu ähnlichen Betrieben zu hoch.
Die von Herrn Sax angeführten Belastungen der Lufthansa sind objektivierbar.
Die von Miki Krstic Dr. behaupteten Subventionierungen oder gar
Bezuschussungen haben nichts mit einer Finanzierung der Lufthansa zu tun
und sind höchstenfalls öffentliche Strukturmassnahmen, die
staatlichen Verpflichtungen entsprechen und jedem dienen.
Nun,
dann waren wohl alle Artikel zum Thema Lufthansa in der
Wirtschaftswoche, im Handelsblatt, im Spiegel etc. falsch, in denen als
eines der Hauptprobleme der Lufthansa die alte Flotte genannt wird. Das
kann man auch in den diversen Foren der LH-Mitarbeiter nachlesen, aber
gut, wenn Sie das sagen, wird es so sein. Lt. Wikipedia hat die Flotte
der LH ein Durchschnittsalter von 13,3 Jahren, Emirates 6,7, Singapore
7,4, Turkish 6,4.
Bezüglich des Betriebsrentengesetzes danke ich für die
Erläuterungen, die Umstände sind mir bekannt. Es ging auch
nicht darum, etwas zu verschlechtern, sondern auf die vielen
finanziellen Baustellen der LH hinzuweisen. "Vorbeugung von sich
abzeichnenden Defiziten"....goldig, dieses Wirtschaftssprech. Weg
ist weg, das gilt auch für verzockte Kohle.
Zum Thema Subventionen wurde schon viel geschrieben, schade, dass sich
Herr Schumann nicht meldet. Er hatte das so wunderbar dargelegt, dass
auch die Subventions-Widersprecher irgendwann schwiegen.
@Derrenbach - Mit Ihrer "Vielfliegerei" ...
... ist es aber ganz offensichtlich nicht weit her, weil Sie bei ein
paar Sachen nicht mehr ganz auf dem Laufenden sind:
- LH-Bordkarten können Sie für 99% aller Abflüge selbst ausdrucken.
- Ihr Gepäck können Sie an den grösseren LH-Stationen am
Automaten aufgeben.
- Mit Ihrer selbst ausgedruckten Bordkarte können Sie am
"Drehkreuz" sich den Gang in den Flieger freischalten.
Aber - Hauptsache mal wieder die Backen aufgeblasen.
Lufthansa hatte kein Veto gegen das Nachtflugverbot eingelegt
Wäre dem so gewesen, wäre der Flughafenausbau in FRA nicht
erfolgt und Lufthansa hätte weiterhin einen quasi
Rund-um-die-Uhr-Betrieb betreiben können.
Dass der Ausbau nur durch Betriebsbeschränkungen zu haben sein
würde, war bekannt.
Nun gibt es trotz Ausbau nur Verlierer:
- Die Lufthansa ist in ihrer Flexibilität eingeschränkt und
hat Wettbewerbsnachteile,
- im Rhein-Main-Gebiet werden so viele Anwohner wie noch nie 18 Stunden
am Tag zugedröhnt,
- das "Jobwunder" läßt auf sich warten,
- die Fraport ist eines der unbeliebtesten Unternehmen im
Rhein-Main-Gebiet geworden und muß sich jeden Montag über die
nicht abflauenden massiven Protete im Terminal ärgern,
- die Anordnung der Pisten ist so verkorkst, dass die operative
Bewältigung steigender Flugbewegungen zweifelhaft ist.
Vor diesem Hintergrund - und da sich die Steigerung der Flugbewegungen
ohnehin nicht abzeichnet, kann man getrost die Sinnhaftigkeit des
Flughafenausbaus in Frage stellen.
Hier waren Dilettanten am Werk!
Hier rächt sich ´mal wieder eine Privatisierung
Als Staatsunternehmen hat die LUFTHANSA bestens floriert.
Niemals hätte man es im Sinn gehabt
Hunderte von Arbeitsplätzen ins Ausland zu verlagern.
Eine Pest!
VERDI sollte Kraft und Mut zeigen.
IRRTUM
WIKIPEDIA:
Staatlich betriebene Fluggesellschaften…
in Frankreich ist es trotz Privatisierungsbemühungen
immer noch die Air France,
in Italien die Alitalia,
in Vietnam die Vietnam Airlines,
in Thailand Thai Airways usw….“
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Die LUFTHANSA wurde ja privatisiert,
w e i l sie so allerbest florierte --- wie viele andere unserer
Staatsbetriebe auch, die verschleudert wurden.
Es waren Riesen-Schweinereien,
und h e u t e retten wir PLEITE-BANKEN unter der
glorreichen Führung der EU!
Ja, sicher ...
... als Staatsunternehmen ...?! Keine grosse Airline befindet sich heutzutage noch in Staatsbesitz. Die, die nicht privatisiert wurden, sind nämlich alle pleite.
Bitte schön Herr Sax: Subventionen der Luftfahrt
Begünstigung des Flugverkehrs durch Steuerbefreiungen (Kerosin, Mwst f. Inlandsflüge). Subvention der Luftfahrtforschung. Direkte Bezuschussung von Flugzeugherstellern und Fluggesellschaften. Unterstützung von Flughafenerweiterungen und Umbauten. Verkehrsanbindungen von Flughäfen. Usw usw. Daumen gepeilte 12 Mrd. pro Jahr, die in eine "nicht so gesunde Branche" fließen. Und wer darf zahlen?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 09:52 UhrSie lernen auch nicht dazu, oder?
das mit dem Kerosin wurde Ihnen doch nun x-mal erklärt.
Selbstverständlich wird auf innerdeutsche Flüge MWSt. erhoben.
Was hat die LH oder AB mit Forschung zu tun? Ist ja schön wenn die
stattfindet, aber sie nutzt dem Standort. Wie man bei Airbus sieht mit
großem Erfolg. . Die Flughafenerweiterung in FRA wird
vollständig aus privaten Mitteln finanziert, da fließt kein
Euro Steuergeld.
Sie sollten mal Ihre Phantasiezahl von 12 Milliarden aifschlüsseln,
und kommen Sie bitte nicht mit der Luftnummer Kerosinu
Wie ruiniert man eine Fluggesellschaft?
Ganz einfach:
Luftverkehrsabgabe einführen die für andere Airlines
außer in D nicht gilt.
Emissionszertifikate für den Luftverkehr einführen.
Nachtflugverbot für Frachtflughäfen wie Frankfurt einführen.
Das Boden- und Sicherheitspersonal von Verdi 10 mal im Jahr streiken lassen.
MUC nicht die dritte Startbahn bauen lassen.
Die Eröffnung von BER um Jahre verzögern.
Exzessives Nachflugverbot für BER planen damit kein
Interkontinentalverkehr mehr möglich ist.
Haben wir noch was vergessen?
Und dann ist das angeblich unfähige Management der Lufthansa
schuld. Für wie blöd hält uns denn der Staat, der
eigentlich verantwortlich ist für die Probleme der Lufthansa.
die Gewerkschaft Ver.di verlagert 700 Arbeitsplätze ins Ausland
Könnte man nauch schreiben
An alle Ticketinhaber von "LH" und "AB"
Entgegen der Info von der Ges. HAM AIRPORT stellte ich soeben fest, dass SÄMTLICHE ABFLÜGE der beiden obigen Airlines für MINDESTENS HEUTE GESTRICHEN wurden!
Gesamtkonzept für die Luftfahrt in Deutschland
Wenn ich mir die Kommentare durchlese wird mir einiges klarer. Wie wäre es denn mal mit wirklicher Voraussicht, anstatt rauf und runter auf Kosten der Mitarbeiter? Die nun erforderlichen Korrekturversuche des Managements zeugen jedenfalls nicht von weiser Voraussicht. Wie will denn die LH die 30% günstigere Turkish einfangen? Oder die staatl. subventionierten Airlines aus dem Nahen Osten? Und dann noch 2017 Istanbul? Oder Dubai in der Wüste ohne Flugbeschränkungen? Auf alle Mitarbeiter verzichten? Toilettengeld nehmen? Wie wäre es mal mit einem raumverträglichen Gesamtkonzept für die Luftfahrtindustrie in Deutschland, anstatt unkontrolliertem Erweiterungswahn und Kannibalisierung von Flughäfen? Das Verweisen auf die fürchterlichen Marktbedingungen in Deutschland und die u.a. dafür schuldigen Lärmopfer eines verfehlten Konzepts sind sicherlich kein geeignetes Instrument für verfehlte Voraussicht.
Erhöhungen der Personalkosten bei Löhnen, Gehältern und
Nebenkosten führen so gut wie immer zu Reaktionen der Unternehmen,
die auf Streichungen von Arbeitsplätzen und Substittutionen und
Verlagerungen hinauslaufen.
Es laufen ja leider immer noch reichlich viele Ideologen in der Politik
und bei den Gewerkschaften herum, die das aus Unwissenheit oder aus
Böswilligkeit heraus negieren wollen. Aber die Wahrheit
läßt sich eben nur vorübergehend unterdrücken.
Natürlich
liegt es immer nur an den äußeren Rahmenbedingungen. Die
finanziellen Probleme der LH haben rein gar nichts mit dem Verzocken von
Millionen beim Kauf/Verkauf von BMI und AUA, der uralten
(spritfressenden) Flotte und den nicht gerade geringen Gehältern
der Altgedienten zu tun. War halt mal ein Staatsbetrieb und da gibt es
noch viele, die Betriebsrenten kassieren, bei denen mir die Tränen
kommen.
An all dem soll aber der protestierende Bürger rund um FRA Schuld
sein? Nun, ganz so einfach ist es nicht. Es ist ein Phänomen in
Politik und Wirtschaft (egal ob Klein- oder Großbetrieb), dass
niemand, aber auch wirklich niemand bereit ist, Verantwortung für
das eigene Handeln zu übernehmen. Das erlebt man beim Handwerker
genauso wie bei div. Vorständen von Banken, der
Lebensmittelindustrie ganz aktuell usw.. Wenn man natürlich jede
Möglichkeit nutzt, im Heimatland keine Steuern zahlen zu
müssen, dann lässt sich der Gesetzgeber halt eine neue Abgabe
einfallen. Wer war zuerst da? Die Henne...
Das ist die Migration der Headquarters bin zu den Wachstumsmärkten...
...und da sind andere Länder eben besser als Deutschland. Im Wettbewerb der Standorte verlieren Deutschland und Europa immer weiter. Dies auch Dank der Gier der Beamten, des öffentlichen Dienstes und dem nicht vorhandenen Augenmasses der Arbeitnehmervertreter. Wer als Selbständiger seine Leistung nach Marktlage verkaufen muss hat den Anpassungsprozess bereits eingepreist: 50% Einkommensverzicht. Dies realisiert bei allen könnten den Standot retten helfen.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 20:24 UhrNun ja,
jeder hat so seine Erfahrungen. In die Beamtenschelte mag ich nicht einstimmen. Sicher, Kleinvieh macht auch Mist, aber bevor x A7-Besoldete das Gehalt eines Vorstandes aufwiegen, müssen einige Taschenrechner nachgeladen werden. Vielleicht ginge es unserm Land besser, verstaatlichten wir rigeros und verteilten die Bezüge von eingesparten Aufsichtsräten, Vorständen und Beratern auf besoldete Ministerialbeamte, Polizisten, Fahrdienstleiter und andere, die "den Laden am Laufen halten". Und wie wäre es, wenn wie in Teilen des öffentlichen Dienstes Lizenzen erneuert werden müßten? Ich denke, dem einen oder anderen Vorstand täte eine Nachschulung gut.
Meine volle Zustimmung
Bei Ihrer Einschätzung über die Beamten kann ich Ihnen gut
folgen. Die haben mir mein
Leben 30 Jahre madig gemacht.
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff,
In Deutschland Nachtflugverbote von den sogenannten "Aktivisten" durchgesetzt und Ifrastrukturprojekte verhindert. Das muss ja irgendwann Folgen haben. Bitte schön!
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 14:40 UhrDas ist schlichtweg falsch, was Sie behaupten.
Der Spiegel vom 16.04.12: "Nun zeigen neue Zahlen des Flughafenbetreibers Fraport, dass die Zahl der Warentransporte tatsächlich stark rückläufig ist. Das Frachtaufkommen am größten Flughafen in Deutschland sank demnach im März um 10,9 Prozent auf rund 184.000 Tonnen. Im gesamten ersten Quartal betrug das Minus im Vergleich zum Vorjahr 11,7 Prozent. Als Grund nannte Fraport neben neben dem Nachtflugverbot auch die "weltwirtschaftlichen Unsicherheiten"...."
Deshalb
wächst ja auch das Frachtvolumen an FRA, obwohl gerade die LH Cargo
plärrte, dass man mit Nachtflugverbot von der sofortigen Pleite
bedroht wäre.
Der "Aktivist" bezüglich Nachtflugverbot an FRA war
übrigens u.a. Roland Koch. Es wurde ja schon vieles über ihn
gesagt, diese Bezeichnung dürfte neu sein.
Daas Personalgetrödel der Lufthansa hält seit Jahren den Betrieb auf
Als Vielflieger kann ich nur sagen, dass das Personal beim Einchecken
ausschliesslich den Betrieb aufhält. Jede Aldi-Verkäuferin
wäre schneller und ganz ohne das Personal geht es am schnellsten.
Dem Herrn O'Leary von Ryanair sei grosser Dank gezollt dafür, dass
er das Eincheck-Personal komplett abgeschafft hat (ausser für
Gepäck, und das muss auch noch ohne Personal organisiert werden).
Bei Ryanair druckt sich der Passagier die Einsteigekarte selbst und
braucht kein weiteres Personal. Der Rest der Luftlinien musste hier
nachziehen und das Selbst-einchecken ist weit verbreitet..
Fazit: Je weniger Personal den Betrieb aufhält, desto angenehmer
das Fliegen. Die Lufthansa sollte die Stellenstreichungen sehr, sehr
grosszügig handhaben.
Wie lange sind sie schon nicht mehr mit Lufthansa geflogen Herr Derrenbach?
Check-in und Bordkarte im Internet und Gepäck einchecken ganz ohne Personal ist Standard für Vielflieger oder diejenigen die sich auskennen. Wenn sie eine LH Personalallergie haben sollten sie vielleicht doch besser mit der Bahn fahren. Wenn aber dann mal ein Problem auftritt, dass Flüge ausfallen, Gepäck verloren geht oder es ein Problem mit dem Ticket oder dem Platz gibt, dann ist Personal plötzlich herzlich willkommen. Oder bevorzugen sie dann die Computer-Hotline: Bei Umbuchungsproblemen drücken sie bitte die 3 ????
Lieber Herr Losert,
wenn sie mit LH schon über 15 Jahren nicht mehr geflogen sind, wie
können sie dann wissen dass deren Personal arrogant ist? Haben sie
hellseherische Fähigkeiten? In der Regel gilt bei
zwischenmenschlichen Beziehungen auch der Satz: "Wie es in den Wald
hinein schallt, so schallt es heraus". Könnte es sein dass ihr
Verhalten die Ursache ist wenn das Personal unfreundlich ist? Ich fliege
seit über 30 Jahren und sehr oft mit Lufthansa. Bis jetzt war man
immer freundlich zu mir.
Und noch etwas. Wenn sie mal wieder fliegen, dann sagen sie zuvor
Bescheid damit wir einen Clown ins Cokpit setzen können. Aber dann
bitte sitzen bleiben wenn alle anderen Passagiere fluchtartig aussteigen
und schön brav mitfliegen. Mal sehen ob sie ankommen.
@ Derrenbach:Heute morgen wären Sie in Hamburg überhaupt nicht kontrolliert, d.h. nicht
weggekommen. Das 4. Mal in 2013! Demnächst sind HH Ferien. Pure Erpressung. Grundsätzlich halte ich fest, dass Flughäfen bei der Vermietung ihrer Einzelhandelsflächen mehr Ertrag erzielen, als in der Vergabe von Slots etc.. Durch die vielen Streiks werden langfristig EH - Flächen im Airport vernichtet und damit Arbeitsplätze. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass "just in the moment" bereits Termine für Mietvertragsnachverhandlungen vereinbart werden. "Viel Spaß HAM AIRPORT".
Bei mir waren die immer freundlich
Ich hab immer freundliche Leute bei der LH getroffen, aber ich bin ja
meist nur
Weihnachten geflogen. Apropos Automaten, war da nicht was mit den DB Automaten
von denen Niemand Ahnung hatte?
100% richtig
Aus diesem Grund bin ich bei LH schon 15 Jahre nicht mehr eingestiegen.
Flugzeuge fliegen kann jeder Clown aber das arrogante Boden und
Kabinenpersonal koennen die sich schenken.
Da ist mir den Trip nach AMS schon seit Jahren wert
...versuchen doch diese Banausen trotz kontinuierlicher Querschüsse der Deutschen Regierung ihren Laden weiterhin profitabel zu betreiben.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 13:02 UhrNennen sie die Subventionen mal im Detail die unsere Luftfahrtindustrie bekommt
Wer bekommt was ??? und dass die Lufthansa nicht zur Luftfahrtindustrie gehört sollten sie eigentlich wissen. Oder gehört bei ihnen die Deutsche Bahn AG auch zur Industrie?
Immer noch nicht auskömmlich subventioniert?
Wieviele zusätzliche Milliarden sollen Ihrer Meinung nach noch in die Luftfahrtindustrie gesteckt werden?
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