http://www.faz.net/-gqe-91bok

Star Wars : Der größte Lego-Bausatz aller Zeiten ist ein Raumschiff

  • Aktualisiert am

Der Millenium-Falke ist das berühmte Raumschiff, mit dem Han Solo und Luke Skywalker durch das Star-Wars-Universum reisen. Bild: Lego

Aus mehr als 7000 Teilen besteht ein neues Lego-Set des berühmten Star-Wars-Frachters, mit dessen Hilfe Han Solo und Luke Skywalker die Galaxis retteten. Die Zielgruppe sind aber nicht in erster Linie Kinder.

          7541 Teile, 800 Dollar – so groß und teuer war noch kein Bausatz aus der Ideenschmiede des Spielwarenherstellers Lego. Klar, dass sich die Tüftler des Unternehmens dafür nicht irgendein Raumschiff, irgendeine Ritterburg, irgendeine Feuerwehrwache ausdenken können. Sie haben sich stattdessen für ein Konstrukt entschieden, das Kult-Status genießt, für ein Symbol einer große Fangemeinde über schon mehrere Generationen und viele Länder hinweg.

          Es geht um den Millenium-Falken, den legendäre Weltraum-Frachter aus der Saga „Star Wars“, mit dessen Hilfe nicht nur der Schmuggler-Held Han Solo, sein pelziger Freund Chewbacca und Jedi-Ritter Luke Skywalker die Galaxis schon vor Jahrzehnten retteten. Und der auch in der neuen Trilogie unter Walt Disney – der zweite Teil kommt im Dezember in die Kinos – eine zentrale Rolle spielt. In dem Bausatz enthalten sind außer dem Raumschiff eine Reihe von Mini-Figuren, darunter auch die neuen Stars Rey, Finn und der rollende Roboter BB-8. Detailgetreu sind Cockpit, Antrieb, Laderäume nachgebaut.

          Das Raumschiff ist übrigens ein durchaus subtiles Element, mit dem die Filmreihe seit ihrer ersten Ausstrahlung immer wieder gerade auch Jugendliche begeistert. Denn es mutet im Inneren wie von außen etwa so aufgeräumt und bequem an wie ein Jugendzimmer – und kämpft auf der Seite der „Rebellen“ gegen das Böse.

          Tatsächlich dürfte der neue Bausatz aber wohl eher selten ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk für die Kleinen werden. Stattdessen zählen vor allem erwachsende eingefleischte „Star-Wars“-Fans und Sammler zur Zielgruppe, die den Bausatz dann aufbauen und als Schaustück ins Regal stellen. Aber wer weiß.

          Für Lego sind die „Star-Wars“-Bausätze ein lukratives Geschäft. Überhaupt verdienen Unternehmen, allen voran Walt Disney, mit Spielfiguren und Fanartikeln aller Art rund um die Weltraum-Saga des George Lucas Milliarden.

          Lego : Der Star-Wars-Millenium-Falke

          Quelle: ala.

          Weitere Themen

          Spanisches F-18-Kampfflugzeug stürzt bei Start ab Video-Seite öffnen

          Madrid : Spanisches F-18-Kampfflugzeug stürzt bei Start ab

          Ein spanisches Kampfflugzeug vom Typ F-18 ist am Dienstag auf einem Luftwaffenstützpunkt in einem Madrider Vorort abgestürzt. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums teilte mit, das Unglück auf der Luftwaffenbasis Torrejon habe sich bei Start-Übungen ereignet. Bei dem Unglück sei der Pilot der Maschine ums Leben gekommen.

          Topmeldungen

          Krise in Katalonien : Mit harter Hand gegen die Separatisten

          Die Zentralregierung greift härter als erwartet durch, aus Protest gehen hunderttausende Katalanen auf die Straße. Regionalpräsident Puigdemont bezeichnet Madrids Vorgehen gegen die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens als „schlimmste Attacke“ gegen die Region seit der Franco-Diktatur.
          Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institutes und Professor an der Universität Witten/Herdecke.

          Mayers Weltwirtschaft : Griechenlands Bankrott

          Es ist nicht zu erwarten, dass Griechenland seine Schulden jemals zurückzahlen wird. Europa muss aufhören, sich etwas vorzumachen.

          Parlamentswahl in Tschechien : Populist Babis klarer Sieger

          Nichts scheint Andrej Babis aufzuhalten. Trotz zahlreicher Affären gewinnt der umstrittene Milliardär die Wahl in Tschechien klar. Wohin steuert der „tschechische Donald Trump“ das Land in der Mitte Europas nun?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.