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Veröffentlicht: 15.01.2013, 12:12 Uhr

Leben nach dem Kampfeinsatz Wal-Mart will 100.000 Kriegsveteranen anheuern

Der größte Einzelhändler der Welt will in den kommenden fünf Jahren rund 100.000 amerikanische Kriegsveteranen einstellen. Das findet auch Amerikas First Lady Michelle Obama gut.

© AFP Wal-Mart beschäftigt in Amerika 1,3 Millionen Menschen.

Der weltgrößte Einzelhändler Wal-Mart will in den nächsten fünf Jahren in den Vereinigten Staaten mehr als 100.000 Kriegsveteranen einstellen. Ab Mai solle den Heimkehrern nach ihrem aktiven Dienst ein Job in den Geschäften und Vertriebszentren des Konzerns angeboten werden.

Das sagte der für Amerika zuständige Wal-Mart-Chef Bill Simon laut Redetext am Dienstag während einer Konferenz des Einzelhandelsverbands. „Einen Veteranen anzuheuern, kann eine deiner besten Geschäftsentscheidungen sein. Veteranen haben nachweislich Leistung unter Druck erbracht“, sagte der Manager.

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Die amerikanische Präsidentengattin Michelle Obama unterstützt das Vorhaben. Da die Kriege der Vereinigten Staaten ein Ende fänden und die Soldaten nach Hause kämen, sei es wichtig, dass nicht nur die Regierung, sondern auch Unternehmen ihren Teil beitrügen, „denen zu dienen, die uns so mutig gedient haben“, erklärte die First Lady in der Firmenmitteilung. Wal-Mart ist mit 1,3 Millionen Angestellten der größte private Arbeitgeber in den Vereinigten Staaten.

Was hat Obama denn da gemacht?

Von Roland Lindner, New York

Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit verbietet der Präsident einem chinesischen Unternehmen, Teile eines deutschen zu kaufen. Das beunruhigt - auch wegen seines Nachfolgers. Mehr 10 10

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