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Mittwoch, 19. Juni 2013
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Initiative von Gates und Buffett Milliardäre wollen Hälfte ihres Vermögens spenden

 ·  Da könnte viel zusammenkommen: Mit Microsoft-Gründer Gates und Investor Buffett haben sich 40 amerikanische Milliardäre entschlossen, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Darunter sind Unternehmer wie Ted Turner, Michael Bloomberg oder George Lucas.

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heinrich stemeseder

eat the rich

mir kommen gleich die tränen. erstens crashen euro und dollar sowieso, minus 50% minimalprogramm. da kann man nett in substanz flüchten. außerdem, wer meint dass diese individuen ihre milliarden wert sind, überschätzt seine funktion im gesamten. schön hat diesen zusammenhang schon hegel geprägt mit der sehr genialen feststellung: ALS DIE MENSCHHEIT SICH ANSCHICKTE IN DIE NEUZEIT AUFZUBRECHEN, BEDURFTE ES DER ERFINDUNG DES SCHIEßPULVERS UND SIEHE ALSOBALD WAR ES DA. so gesehen sind auch die zwei großen katastrophen deutschlands keine einzeltaten von vereinzelten personen, sondern entsprechen einer gemeinsamen kollektivunterbewußten sendung, die wohl nun auch manche reiche empfangen haben dürften und vorfühlend verstehen.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 06.08.2010 08:59 Uhr

@Herr Haffner - deutsche Bildung zugute???

Damit unsere Kleinsten, in der Vorschule, mit Sexuntericht, mit Sozialer-Gerechtigkeit (wovon die Lehrer nicht einmal wissen, was sie lehren), "Friedensaktivisten" die Kinder indoktrinieren? Wenn man diese Unsinn-Aktivistzen von unseren Schulen weghalten würde, wäre Zeit und Geld da, das Notwendige zu lehren.

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gisbert heimes

Die Hälfte ist nicht genug

Es sei denn, man teilt sie wie der Bassenheimer Reiter mit einem. Als fortgesetztes Prinzip, bis die Unschuld wieder hergestellt ist.

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Ingo Dedenbach
Ingo Dedenbach (coquine) - 06.08.2010 00:14 Uhr

Wo sind denn Deutschlands Milliardäre ?

Wo sind denn Deutschlands Milliardäre - von denen ja viele in der Hohlen Gasse z.B. in Baar (Beisheim und Konsorten) etc. sitzen. Diese Leute wollen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht kennen. Sie müssn ja das Wohl ihrer Enkel - materiell - sichern.
Annerkennend muß erwähnt werden, daß viele "deutschstämmige" Unternehmer sehr wohl beachtliche Leistungen in Wissenschaft, Kultur, Bildung und Technologie -über Stiftungen - investieren. Niemand weiß so recht, was an wen wohin fließt.
Aber den deutschen Normalbürger interessiert das wenig.
So bleiben wir im Ungewissen und warten auf die F.A.Z., sie wird es schon herausfinden. In einigen honorigen Fällen hat sie es schon getan.
Geduldig warte ich auf das Ergebnis der Recherchen
Nur zu!
Ingo Dedenbach
ingo.dedenbach@t-online.de

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 06.08.2010 00:04 Uhr

Das größte Wohl, das sie mit dem Geld tun können

Von der Bank als Banknoten abheben und zu Hause im Kamin verbrennen.

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Helga Zießler

@ Joachim Hagemann

Sie schreiben:
"Der Zeitpunkt dieser Initiative ist interessant, denn man muss wissen, dass im Rahmen der Gesundheitsreform ab 2011 Spenden fuer mildtaetige Zwecke nicht mehr steuerlich in Anwendung gebracht werden koennen. Die sog. Gesundheitsreform beinhaltet eine Reihe von steuerlichen Belastungen, die mit der Reform nicht das mindeste zu tun haben."
Das ist sehr interessant. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie etwas näher erläutern könnten, um welche Art steuerlicher Belastungen es dabei geht.
Besten Dank im voraus.

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Ronald Strasser

Endlich ist es soweit

Vor Jahresfrist habe ich diese Verteilung des Geldes von oben nach unten vorhergesagt.
Damals wurde ich von den Rezensenten mit negativen Bewertungen überhäuft.
Das Geld hat keinen Wert, wenn die Sicherheit und die Infrastruktur in Gefahr gerät.
Wie beim "New Deal" in Folge der Krise von 1929 reagieren die Amerikaner relativ schnell und nicht uneigennützig. Sie verstehen nur besser, daß eine Schieflage durch permanente Verteilung von unten nach oben verheerende Auswirkungen für alle hat.
Und die Reichen gehören auch zu allen.
Wann melden sich unsere Reichen zu Worte?
Mögen sie sich ein Beispiel nehmen!

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Klaus Wege
K. Wege (covenants) - 05.08.2010 13:45 Uhr

" Mit Geld sagt einem die Gesellschaft, dass man das Richtige tut " ( Buffett )

Klingt nach Binsenwahrheit - für Europäer ist aber ungewohnt, welche Schlüsse der Amerikaner Buffett daraus ableitete. Anlass war die Diskussion über Erbschaftssteuersätze.
Buffett argumentierte als lupenreiner Marktwirtschaftler:
Wer den größten Nutzen für die Gemeinschaft erbringt, erhält den größten Profit.
(Entsprechend der Denkschule von Adam Smith + dessen Modell der "unsichtbaren Hand" des Marktes).
Buffett wählte ein Beispiel:
Ein Spieler vermag sich mit Leistung in seinem Team die Position des Quarterback erarbeiten - vererben kann er diese Position nicht.
Jede Generation muss wieder ihren Besten für diese Position finden - über Leistung.
Nur so bleibt das Team stark.
Dieser Leistungsgedanke steht im Gegensatz zu europäischer Geschichte .
Führung wurde dort vererbt - Abstammung begründete den Führungsanspruch.
Buffett machte deutlich, dass er große Vermögen als Herrschaftsform der Gegenwart sieht. Die Verwendung von Vermögen prägt das Land.
Ungewohnt für Europäer, plädierte der Multimilliardär daher für extrem hohe Erbschaftssteuern.
Jede Generation muss so über Leistung ihre Besten finden, nicht über Abstammung.
Diese Besten erhalten ihr Vermögen als Auszeichnung ... und Auftrag.

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Karlheinz Lamprecht

Gewinn oder Verlust fuer die Allgemeinheit?

Nun denn was auf den ersten Blick gut aussieht (50% Abgeben) muss ja nicht wirklich gut sein. So wie es aussieht sind die Stiftungen eine steuertechnisches Vehikel das einem z.B. die Erbschaftsteuer ersparen kann und gleichzeitig eine "Rente" durch Stiftungsgehaelter und Verguetungen fuer die Familie ermoeglicht. Nur ein kleiner Teil (4%?) steht Jahr fuer Jahr fuer wohltaetige Zwecke zur Verfuegung und wird meist nicht Heimatnah und im Sinne der Allgemeinheit eingesetzt. Mich wuerde eine holistiche, steuertechnische Betrachtung des Ganzen interessieren. z.B. bei 20% Erschaftssteuer und Einkommensteuer dieser Leute... verliert der Staat hier nicht deutlich?
Ich kann z.B. auch nichts gutes daran erkennen Mobiltelefone in Afrika zu verteilen um den Leuten Bankgeschaefte zu ermoeglichen...warum sollte sowas die Allgemeinheit unterztuetzen...

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Sebastian Seyfert
Sebastian S. (sejose) - 05.08.2010 12:34 Uhr

Das ist in Deutschland so nicht möglich...

...weil dann die Reichen der Sozialneid in voller Härte trifft, wie es auch einige Kommentatoren schon durchklingen lassen. In USA ist es Normalität, dass z.B. ein Krankenhausflügel, der mit der Millionenspende eines einzelnen Unternehmers finanziert wurde, auch nach diesem benannt wird. Alle freuen sich, dass dieser Mensch Geld gespendet hat. In Deutschland wird die Freude über großzügige Spenden allerdings von Schmährufen linker Sozialneider, Neofeudalisten und Kommunisten übertönt, so dass um größere Spenden, so es sie gibt, kein Wind gemacht wird. Was werden zur gleichen Zeit Politiker bejubelt, wenn sie Steuergelder für großzügige Projekte ausgeben. Das sind die wahren Robin Hoods dieser Republik.
Gleichzeitig spendet das gemeine Volk besonders gerne, wenn es den eigenen Namen auf dem Fernsehschirm ausgestrahlt sieht, zusammen mit dem Betrag von 100 oder 200 Euro, und fühlt sich besonders mildtätig. Aber wehe, wenn jemand Millionen oder gar Milliarden zu spenden bereit ist. Welches Recht nimmt dieser sich heraus überhaupt so reich zu sein?

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Peter Mayr
Peter Mayr (Sumsang) - 05.08.2010 11:04 Uhr

Würde ich auch machen hätte ich mind. eine Milliarde! Multimillionär is ach ok

500 Millionen würden mir auch reichen.

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Günter Blümel

privat oder Staat

Und bei der Frage, ob das Geld effektiv genutzt und tatsächlich zum langfristigen Wohl der Gesellschaft eingesetzt werden wird, sollten diese Persönlichkeiten gegenüber so mancher korrupten Parteiniete, na sagen wir mal, durchaus eine Chance haben.

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Vitus Zeller

guter Anstoß

dieser tolle Beginn sollte sich ruhig weiter rumsprechen! Ebenso sollen sich Milliardäre aus Europa und anderen Regionen anschließen!
Diese großen Besitztümer kommen hauptsächlich von der ärmeren Bevölkerung und der Mittelschicht, daher ist es nur angebracht auch einen Beitrag wieder zurück zu geben!

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Teito Klein

Sowas könne in Deutschland nicht passieren

Da ist schon der Staat vor.
Hier wird jeder Euro weggesteuert und dann mit der Gießkanne "umverteilt".
Wer hier eine Stiftung gründet, ist erst mal ein potentieller Steuerhinterzieher und wird vom Finanzamt beobachtet.
Deshalb ist auch die Neigung de Vemögenden, dem Beispiel der USA zu folgen, eher gering.
Wir haben doch die soziale Hängematte und die Umveteiler; wr brauchen kene Stiftungen.

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Alexander Schoppmann

!!!!

Hört sich alles gut an, der Plan ist aber teuflisch, denn jetzt steht auch die Finanzierung der NEW WORLD ORDER.

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 05.08.2010 01:07 Uhr

Das Amerikanische Staatskonstrukt hat erhebliche schwächen

die durch die Bürger abgefangen werden. Die Mentalität diese Schwächen selber zu beseitigen ist sehr viel stärker ausgeprägt aber nicht nur auf die Vereinigten Staaten beschränkt.
.
Das deutsche Modell der Sozialen Marktwirtschaft hat andere Schwächen daher ist der leidensdruckder sozialen Schieflage auch nicht so groß wie in den USA. Auch wenn er durch die Kriese gewachsen ist.
.
Ohne die Großzügigkeit kleinreden zu wollen möchte ich auf ein anderes Verhältniss hinweisen. Von 400 Milladären haben sich 40 angeschlossen. Auch wenn durch Politische Bürokratie die Zielsetzung vieleicht nicht immer optimal ist so ist die Lastenverteilung über ein Steuersystem gleichmässiger verteilt.
.
Wer sich an die Koch Äusserungen erinnert, wird auch merken dass auch die Deutschen Steuergelder bei groben Fehlern die Öffentlichkeit protestiert. Bei der Bildung sparen, um auf amerikanische Verhältnisse zu fallen, ist nicht gesellschaftsfähig.

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Dawid Stryczek
Dawid Stryczek (XRipper) - 05.08.2010 00:15 Uhr

Die Absicht ist irrelevant!

Eigentlich ist die Absicht, die Milliardäre bezwecken, wenn sie eine große Menge an Geld spenden total uninteressant. Denn viel wichtiger ist es, dass dieses Geld Institutionen zur verfügung steht, die dieses Geld sehr gut brauchen können. Somit ist dies eine sehr gute Idee, die mit Sicherheit nicht ohne Hintergedanken ist, was allerdings niemanden stören sollte.

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rudyguy (rudyguy) - 05.08.2010 00:08 Uhr

Warren Buffet spendet alleine 40 Mrd unter einer Bedingung ...

Eine Bedingung unter der WB 85% seines Vermögens in die Bill & Melinda Gates Foundation einbringt (aktuell bedeuten 85% circa 40 Mrd. Dollar) ist interessant: die Summe muss innerhalb von 20 Jahren ausgegeben sein.
So verhindert er dass sich um seine Stiftung eine neue Bürokratie (Funktionäre) bildet die mehr an der Verwaltung des Stiftungsvermögens denn an dessen sinnvollen Investition in gesellschaftlichen Bedarf interessiert ist.

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Xander Zimmermann

Warum nicht auch bei uns?

Unser globalisiertes System generiert immer wieder Privatvermögen in schlicht absurder Höhe. 30 oder 40 Milliarden Dollar in der Hand eines einzigen Menschen sind sowohl ökonomisch als auch moralisch nicht zu rechtfertigen. Da ist es doch nur zu begrüßen, wenn diese Einsicht bei einigen dieser Leute angekommen ist.
Amerika revitalisiert hier eine alte, ureigene Tradition, nämlich die des großzügigen Mäzenatentums und des ambitionierten caritativen Engagements Einzelner.
Leicht, sich darüber "das Maul zu zerreißen", egal, ob aus altlinken Reflexen heraus, oder garniert mit obskuren Geheimdienst-Schauermärchen (siehe unten). Festzuhalten bleibt aber, dass man in D vergleichbare Spendenbereitschaft vergeblich sucht. Oder wäre irgendetwas bekannt von vergleichbaren Großspenden der Herren und Damen Quandt, Albrecht, Flick oder anderen? Deutsche Tradition ist es statt dessen, 100.- €, oder 0,01 % seines Einkommens an Greenpeace oder Unicef zu spenden und soziale Fürsorge ansonsten dem Staat zu überlassen - demselben Staat, den man bei jeder Gelegenheit ums Steuergeld erleichtert und verunglimpft.
Wäre doch schön, wenn in D Gates und Konsorten Nachahmer fänden. Kinderarmut und Bildungsmisere wären in D dann jedenfalls passé.

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kurt richard

Zwang?!

nichts passiert hier freiwillig! denke hier an firmen, die zu stark wurden und vom staate her zerschlagen wurden. das wäre eh vor einigen jahren auch mit MS passiert, hätten die nicht gewisse zugeständnisse getätigt, die zum beispiel dem amerikanischen geheimdienst gewisse möglichkeiten bot. nur um das mal nebenbei zu erwähnen.
wenn grosse firmen zu viel kapital auf sich vereinen, wird es brisant. entweder sie folgen gewissen ... forderungen, oder sie werden enteignet, oder zerschlagen, oder anders ... erpresst.
das ist amerika!!!! kurtrichard

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