21.02.2013 · In der Vorweihnachtszeit boomt das Geschäft, unzählige Leiharbeiter füllen die Lager von Amazon. Unsere Autorin hat im Versandzentrum Graben bei Augsburg gearbeitet. Dort wurde sie von Mitarbeitern kontrolliert und eingeschüchtert.
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Apologetischer Mist!
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Danke an die Studentin, die bereit gewesen ist selbst Erfahrungen zu
sammeln und es fehlt der Dame ganz sicher nicht an ''Lebenserfahrung''.
Wie man dort mit den Menschen umgeht ist eine brutal schlechte
Mentalität, die hier von einigen unterstützt wird (wen wundert
es) und es gibt wohl nichts schlimmeres als in so einer Situation zu
sagen: "Amazon ist super" - an Taktlosigkeit nicht zu
überbieten.
In diesem Unternehmen arbeiten Mensche (kaum zu glauben, oder?) die sich
den Hintern aufreißen, um sich ihre Existenz aus eigener Kraft zu
sichern und das was die Wenigsten dieser Leute gebrauchen können,
ist diese Art von Mensch, die so solche kopflosen Kommentare wie:
"Niemand wird gezwungen bei Amazon zu arbeiten" raushauen und
Menschen die solche Praktiken unterstützen.
Wer keine Qualifikationen besitzt ist g e z w u n g e n sind diese Art
von Arbeit auszuüben.
Verkehrte Welt! So wir ihr Euch die Welt gestaltet.... ist sie eine
falsche Welt!
Welch Mentalität einiger Kommentatoren
Was hat das bitte mit ''fehlender Lebenserfahrung'' zu tun?
Diese Art, wie man mit den Menschen dort umgeht ist eine brutal
schlechte Mentalität, die hier von einigen unterstützt wird
(wundert mich nicht) und es gibt wirklich nichts dümmeres als in so
einer Situation zu sagen: "Amazon ist super" - an
Taktlosigkeit ist so eine Aussage nicht mehr zu überbieten!
In diesem Unternehmen arbeiten Mensche (kaum zu glauben, oder?) die sich
den Hintern aufreißen, um ihre Existenz sichern zu können und
das was sie wenigsten gebrauchen können ist diese Art von Mensch,
die so solche kopflosen Kommentare wie: "Niemand wird gezwungen bei
Amazon zu arbeiten" raushauen.
Es gibt Menschen die keine Qualifikationen besitzen und g e z w u n g e
n sind diese Art von Arbeit auszuüben. (Oder sonstige Gründe)
Verkehrte Welt! So wir ihr Euch die Welt gestaltet.... ist eine falsche
Welt!
Tja, soweit zu menschenwuerdigen Arbeitsbedingungen im modernen Deutschland. Ob sich die ach so aufgebrachte Ursula von der Leyen traut, einen unangekuendigten Besuch abzustatten bei Amazon und sich nicht hinter Kommissionen, die sie einsetzten will, versteckt haelt ? Wahrscheinlich hat sie wichtigere Agenden als ein paar niedrigstbezahlte moderne Sklaven. Amazon ist aufgeflogen, aber es gibt sicher mehrere noch drastischere Beispiele, wenn man sie den finden will.
Als kleine Anregung für alle Foristen hier, welche sich über das große Jammertal ausbreiten: Verbesserungen, Fortschritt, Innovationen hat es im Verlauf der Geschichte immer nur gegeben, weil irgendeiner die 'Zustände angeprangert' hat - und dann nach geeigneten Lösungen gesucht wurde. Die Beharrer hier, die sich in der Vorstellung suhlen, Arbeit müsse hart und schlecht bezahlt werden, negieren die gesamte Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Menschheit. Sie vergessen, dass Produktivität (durch Maschinen, aber vor allem durch Können, Bildung, Geschick) und Chancengleichheit das entscheidene Momentum für Wachstum und Wohlstand darstellen. Wer Ausbeutung gut heißt, der will zurück in das hochmittelalterliche Feudalsystem. Und ganz nebenbei: Die Wirtschaftsverbände lachen sich bei so viel geäußerten Helotentum ins Fäustchen...
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.02.2013 21:10 UhrDas erzählen Sie mal den ehemaligen DDR-Bürgern...
dass sie ihre Revolution wegen Gier und sonstigen Haltlosigkeiten durchgeführt haben. Die moderne Verhaltensforschung weiß schon längst, dass altruistische Gesellschaften noch immer besser funktioniert haben (z.B. weil sie stabiler sind), als irgendwelche Egomanen-Fabriken. Diese ganze Ideologie von dem Recht des Stärkeren ist in der Evolutionsbiologie kalter Kaffee und wer mal in die Weltgeschichte schaut, wird's bestätigt sehen überall. Und noch etwas zum 'gierigen Unternehmertum', welches angeblich Innovator ist... Wissen Sie noch, wer Schlecker war? Eben! Ich kenne höchst erfolgreiche Mittelständler, die nicht gierig sind, ihre Arbeitnehmer schätzen und fördern, fair mit ihren Kunden umgehen, zwar etwas auf Wachstum verzichten, aber dafür stabil Jahr für Jahr voran kommen. Deren Eigentümer so niedere Beweggründe zu unterstellen, grenzt an Beleidigung!
"Lead", "Pick", Co-Worker" ...
and so on sind doch Begriffe der englischen Sprache, oder nicht? Was beschwert sich dann die Autorin? Nach meinem Dafürhalten ist das genug an Anglzismen. Wer mehr davon will, soll im höheren Management eines deutschen Großkonzerns einsteigen.
The Lucifer Effect -Zimbardo und die Gleichstellung
Viel Raum nehmen die Einschüchterungsgefühle der Autorin ein.
Besonders eine weibliche Führungskaft schüchtert sie ein.
Stephen Zimbardo ( "The Lucifer Effect", siehe Kommentar
gestern) berichtet im Vortrag "The psychology of evil"
("Evil ist the exercise of power") auf Youtube von einem
Experiment. Testpersonen quälen auf Befehl eines Versuchsleiters
einen Hund mit immer stärkeren Stromstössen, angeblich um
Wohlverhalten zu erzwingen. 50 % der männliche Testpersonen foltern
den jaulenden Hund gehorsam bis zur höchsten Stromstärke. Und
die dem empfindsamen Geschlecht angehörenden Testpersonen? Sie
folgen zu 100 % nicht ihren Gefühlen, sondern den strengen
Anweisungen des autoritär und sicher auftretenden Versuchsleiters.
Der Hund klagt erbärmlich. Aber keine einzige Dame verweigert den Gehorsam.
Der Strom ist in Wahrheit immer sehr schwach.
Demnach würde Gleichstellung mehr Mobbing bedeuten, wenn
Vorschriften zu Mobbing führen können. So wie hier offenbar.
Macht ist doch sonderbar.
Ich glaube der Autorin, eine junge Studentin, fehlt hier doch noch eine gewaltige Portion an Lebenserfahrung, um die reale Arbeitswelt beurteilen zu können. Wer in der Frühschicht arbeitet, steht um 4 Uhr auf. Zu früh?? Einfluss auf die Arbeitszeiten haben die wenigsten Arbeitnehmer im Schichtdienst. Verpflegung und Unterkunft? Soll das alles im 5 Sterne Bereich liegen, sicher nicht! Sprachen? Die Arbeitssprache ist Deutsch. Das ist so. Ich ergreife nicht Partei für Amazon und Arbeitnehmer dürfen nicht ausgebeutet oder schikaniert werden, aber für Hilfsarbeiten gibt es oft weniger als 9,50 Euro die Stunde und die Arbeiter verpflegen sich selbst und fahren täglich zur Arbeit. Die Autorin wusste das alles bei Arbeitsbeginn.
von Studenten, die mitten im Semester (Dezember!) für 9,50€
die Stunde doch sage und schreibe 8 Stunden am Tag (ohne Pause und
Anfahrt, diese miesen Ausbeuter!)arbeiten "müssen"! Wie
wäre es denn, die Studienplätze für frei zu machen
für die, die wirklich studieren wollen?
@Knapp : "Mitten im Semester !" Stimmt bei MINT Fächern wäre es ein NO-GO
sich im Dezember 3 Wochen komplett auszuklinken. Da werden in MINT -
Fächern Zwischen-Klausuren geschrieben, Aufgabenblätter,
Testate sind abzuliefern um überhaupt die Punkte zusammenzukriegen
damit man am Semesterende die Klausur schreiben darf. Von
Seminarvorträgen, Projektarbeiten, etc. ganz zu schweigen. Man
könnte sich auch nicht erlauben 3 Wochen lang alle Vorlesungen zu
verpassen !!! Damit könnte das ganze Semester verloren sein. Schon
schlimm genug war, wenn man mal unverschuldet krankheitsbedingt 1-2
Woche ausfiel, da hatte man ziemlich viel nachzuarbeiten, um den
Anschluss nicht zu verpassen.
Irgendwo unverschämt, wenn solche SoziIrgendwas-Studis soviel Zeit
überhaben mitten im Semester.
Buchtipp: "Those Crazy Germans"
...erhältlich bei Amazon.
Alex Huxley und Hans-Peter Trimborn
Wenn Alex Huxley sehen könnte, was aus seiner Vision geworden ist. Um so schlimmer, dass in meinem aktuellen neuen Buch "I CALL YOU!!!" genau diese Rahmenbedingungen als Fiktion wahr geworden sind.
Eine Firma, die ausschließlich aus Leiharbeitern besteht hat in Deutschland nichts verloren. Ich werde vorerst nichts mehr bei Amazon bestellen.
Das Schlimme ist doch, dass genau in diesem Moment anscheinend ziemlich viele Menschen unter den geschilderten Bedingungen arbeiten! Was würden die sagen, wenn man ihnen empfehlen würde, dass sie einfach ein bisschen weniger jammern sollen (wie das hier einige Leser empfehlen)?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 12:32 Uhr@ Alexander Lörrach:
Einfach bei Amanzon für neunfuffzisch anfangen und solange den Mund halten.
Der Bericht schildert eine ganze Reihe von Verstößen, z.B.
auch gegen das Arbeitszeitgesetz, da die Pause von mindestens 30 Min.
nicht eingehalten wird. Der Weg zur Kantine wäre z.B. Arbeitszeit
(da am Arbeitsplatz essen nicht erlaubt ist). Dieser Weg zählt auch
als Arbeitsunfall, wenn was passiert. Verunglücken in der Kantine
beim Essen ist kein Arbeitsunfall.
In dere Regel beginnt die Arbeitszeit nach Betreten des
Firmengeländes, spätestens bei Betreten des
Betriebsgebäudes abends umgekehrt. Deshalb steht in der Regel die
Stechuhr beim Eingang des Betriebsgeländes.
Eine Vorschrift, die es verbietet, über Gesetzesverstöße
zu informieren, ist nichtig.
Hoffentlich ändert sich jetzt was, seit wenigen Tagen gibt es hier
einen gewählten Betriebsrat, der bereits vorher gesetzlich
vorgeschrieben war aber nicht gewählt wurde.
Die Artikelschreiberin scheint für den Typus larmoyante Studierende
stehen, über die kürzlich hier ein Artikel erschien. Berichtet
wurde über Studierende, die wegen «Zeitnot und existenziellen
Sorgen» den Arzt aufsuchen, um sich Psychopharmaka verschreiben zu
lassen. Vermutlich sind in diese Kategorie auch die Leute einzuordnen,
die sich in ein sog. Burn-Out-Syndrom mit Krankschreibung +
Pharmakotherapie flüchten.
Amazon wird aus dieser Kampagne hoffentlich die richtigen Schlüsse
+ Konsequenzen ziehen: Politisch abgesegnet mit 1-€-Jobbern zu
arbeiten, oder mit H4lern, da gibt es hunderte von Euros Förderung
pro Monat. So machen das Sozialverbände, religiöse
Einrichtungen etc. Überhaupt sollte Amazon sich die zahllosen
Fördertöpfe ansehen und analog deutscher Unternehmen richtig
tief reingreifen. Ansonsten: Europa ist groß, Logistikzentren sind
schnell in anderen europäischen Ländern aufgestellt. Auch
dafür gibt es europäische Fördertöpfe und
Mitarbeiter sind dort preiswerter.
@Ulrich Hinderer_Die Anatomie einer Nachricht
Oder: Wenn einer etwas von sich gibt … Der Grundvorgang der
zwischenmenschlichen Kommunikation ist schnell beschrieben. Da ist ein
Sender, der etwas mitteilen möchte. Er verschlüsselt sein
Anliegen in erkennbare Zeichen – seine Nachricht. Dem
Empfänger obliegt es, dieses wahrnehmbare Gebilde zu
entschlüsseln. In der Regel stimmen gesendete und empfangene
Nachricht leidlich überein, so dass eine Verständigung
stattgefunden hat. Häufig machen Empfänger davon Gebrauch,
aufgrund selektiver Wahrnehmung und (negativer) Reiz-Reaktionsmuster,
die Sachebene zu ignorieren und sich beim feedback nur auf
Selbstoffenbarung (Was ich von mir selbst kundgebe), Beziehung (Was ich
von Dir halte) und Appell (Wozu ich Dich veranlassen möchte) zu
konzentrieren.
Peinlich wird es, wenn die Nachricht nicht verstanden wurde. Meine
Headline ist Hinführung zu den Sozialverbänden + relig.
Einrichtungen als Systemnutzer (Fördergelder + billige
Arbeitnehmer). Bleiben Sie zukünftig auf der Sachebene - und höflich.
@ Florian Adler:
Ich hätte da auch schon einen 1a-Kandidaten, der sich durch Zurschaustellung seiner unsolidarischen Haltung zum 1€-Jobber auf Lebenszeit bei Amazon qualifiziert hat. Falls Sie jetzt neugierig sind: Einfach mal in den Spiegel sehen.
Von der FAZ erwarte ich Qualitätsjournalismus! Nicht so etwas!
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 10:40 UhrSachlich: vielleicht! Aber auch genau?
Der Artikel ist vom Grundtenor recht nüchtern geschrieben, hat aber
dennoch einige Schwächen:
so erfahren wir zwar, dass das Frühstück für die
Frühschicht um 4 Uhr Morgens war... wann die Frühschicht
beginnt, erfährt der Leser nicht. Dafür wissen wir, dass die
Autorin in der Spätschicht arbeitet, auch wann die Spätschicht
beginnt. Nur um welche Uhrzeit das Mittagessen für die
Spätschicht war, wird uns nicht mitgeteilt. Das ist ziemlich
blöd, wenn die Autorin impliziert, dass Essens- und Schichtzeiten
nicht zueinander gepasst hätten!
Zudem klingt in dem Artikel an, dass Sie - aufgrund zu weniger
Unterkünfte - sie in einer Ausweichsunterkunft, die sehr weit
außerhalb gelegen hat, gelebt hat. Der Artikel suggeriert, dies
wären die Bedingungen für alle Mitarbeiter gewesen: nur
erfährt man nicht, wo die regulär untergebrachten Mitarbeiter
gewohnt haben. Entsprechend kann ich mir kein Urteil darüber
erlauben, ob Amazon hier systematisch arbeitet oder nicht.
anständige Kritik
also was erwartest Du? Die Überschrift war "Das Tagebuch ...", ich verstehe die Welt der FAZ Leser sowieso nicht, im Allgemeinen alle Webseiten mit Kommentarmöglichkeit. Der Artikel ist bei zweimaligem Durchlesen immer noch sehr sachlich und genau geschrieben und so wird es auch ablaufen. Also wo ist das Problem und bislang habe ich noch nicht viele Erlebnisberichte von Amazon&Co in den großen bekannten Online-Medien gelesen.
Die beschriebenen Verhältnisse sind objektiv vollkommen in Ordnung
und sogar großzügig (Lohn, Arbeitszeiten, Transfer,
Verpflegung). Jedoch scheint eine extrem unangenehme
Arbeitsatmosphäre zu herrschen. Dies scheint hier das eigentliche
Problem zu sein - und tritt meiner Beobachtung nach häufig in
amerikanischen Unternehmen auf, da es wohl einfach einen gewaltigen
Mentalitätsunterschied gibt...
Auch aus Studienzeiten habe ich die Vergleichsmöglichkeit mit
einigen großen Elektronikmärkten der deutschen Metro. Dort
war ich über eine Agentur in den verschiedensten Märkten im
Weihnachtsgeschäft eingesetzt und das Bild war sehr differenziert -
Ein paar Märkte in denen es ablief wie hier geschildert, waren
sicher nicht die erfolgreichsten. Diejenigen die wohl am besten
"liefen", waren die in denen jede Aushilfe mit Respekt
behandelt wurde. Dort fühlte man sich als Teil des Teams und wenn
es stressig wurde, haben alle geklotzt und nicht geschwatzt: Amazon
kontrolliert statt zu motivieren...
Ich hatte den Artikel heute morgen in der Zeitung gelesen (im ÖPNV,
auf dem Weg zur Arbeit übrigens, der im Schnitt 80 Minuten dauert).
Der Artikel amüsierte mich köstlich. Ich referierte dann
einige Zitate meinen Kollegen. Vorzugsweise diese: "Da allerdings
noch das Mittagessen und die lange Fahrt hin zum Arbeitsplatz
eingerechnet werden mussten, wurde die Zeitspanne von acht Stunden sehr
deutlich ausgeweitet..." und "9,50 Euro Stundenlohn".
Erst Schweigen. Dann sagte ich: das sind Beweise für Sklavenarbeit
in Deutschland. Antwort: brüllendes Gelächter, "So gut
möchten wir es auch mal haben" etc. Willkommen in diesem Universum.
P.S.: Ich bin kein Manager, kein Banker und arbeite nicht für Amazon.
Es gibt unterschiedliche Stundenlöhne.
Während bei "Amazon" offensichtlich €9,80 akzeptiert werden, werden am Hamburger Flughafen beim Check In Personal € 14,50 gefordert. Sonst Streik bei Ferienbeginn am 02.03..
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 15:36 UhrDaraus kann man vielleicht schließen,
daß Flughafenpersonal ein höheres Erpressungspotential besitzt.
"mussten wir das Essen oft schlicht stehenlassen."
Ich bin Anfang der Dreissiger, so einen Satz habe ich nur sehr selten von produktiven Mitarbeitern unserer Gesellschaft gehört. Egal ob Betriebskantine oder beim Bund, da musste das Essen schon wirklich schlecht sein. Ansonsten kommen solche Sprüche meistens von Menschen, die selbst noch nie ihre Schaffens-Kraft bewiesen haben und das Essen selbst nicht bezahlen. Wirklich schlimm ist allerdings, wenn solche Leute nach ihrem 3-Wochen-Ferienjob, selbst zum Vorgesetzten (aufgrund ihres Studiums) mutieren. Dann hätten sie ja in ihrer Welt alle Härten selbst durchwandert (mussten ja sogar damals eigene Schuhe verwenden) und meinen ab dann, ihren unterstellten Mitarbeitern alles abverlangen zu können.
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