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Veröffentlicht: 01.03.2014, 16:33 Uhr

Helios-Chef Francesco De Meo „Es gibt zu viele Krankenhäuser“

Francesco De Meo leitet die größte private Klinikkette Europas. Er findet: In Deutschland kann so manches Krankenhaus geschlossen werden. In seinen eigenen Häusern will er mit weniger Personal auskommen.

© Gyarmaty, Jens

Der Chef des Krankenhauskonzerns Helios, Francesco De Meo, hat nach der Übernahme von 38 Kliniken der Rhön Klinikum AG gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung angekündigt, Stellen abzubauen.

„Wir wollen regional stärker zusammenarbeiten als das vielleicht bei Rhön der Fall war“, sagte er der F.A.S. Deshalb gebe es insbesondere in der Regionalverwaltung Stellenabbau, allerdings nur „über die Zeit, in kleinem Maße“.

In Deutschland gibt es nach Meinung von De Meo „zu viele Krankenhäuser“. „Wir müssen aussortieren“, sagte er der F.A.S. „Und dabei sollte man auf Qualität achten. Es müssen die schlechten Häuser geschlossen werden, nicht die guten.“

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Helios ist nach der Übernahme mit 110 Kliniken und rund 5 Milliarden Euro Umsatz die größte Klinikkette Deutschlands und die größte private Klinikkette Europas.

Das volle Interview lesen Sie morgen in der F.A.S. und ab Samstag, 20 Uhr, im E-Paper der Sonntagszeitung.

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