Home
http://www.faz.net/-gqi-74ub2
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER
easyfolio

Großbank Citigroup streicht 11.000 Arbeitsplätze

Die amerikanische Großbank Citigroup streicht 11.000 Stellen. Sie hat sich nach der Finanzkrise bisher nicht richtig erholt.

© REUTERS Vergrößern

Die amerikanische Großbank Citigroup hat den Abbau von mehr als 11.000 Stellen weltweit angekündigt. Damit sollten die jährlichen Kosten um bis zu 1,1 Milliarden Dollar (841 Millionen Euro) gesenkt werden, teilte das Geldhaus am Mittwoch mit.

Die Stellenstreichungen betreffen demnach vor allem das Privatkundengeschäft. Die Bank werde ihre Aktivitäten in Pakistan, Uruguay, Paraguay, Rumänien und der Türkei deutlich zurückfahren. Auch in den Vereinigten Staaten sollen Arbeitsplätze gestrichen werden.

Mehr zum Thema

Mitte Oktober war Citigroup-Chef Vikram Pandit überraschend zurückgetreten. Die in New York ansässige Bank hinkt ihren großen US-Konkurrenten JPMorgan Chase und Bank of America bei der Erholung von der Finanzkrise hinterher. Sie macht immer noch hohe Verluste.

Quelle: FAZ.net / AFP

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Internationaler Devisen-Skandal Banken drohen Milliardenstrafen

Der Verdacht wiegt schwer: Händler führender Großbanken sollen systematisch die Kurse im internationalen Devisenhandel manipuliert haben. Mit der britischen Aufsichtsbehörde FCA verhandeln sie offenbar nun über einen milliardenschweren Vergleich. Mehr Von Marcus Theurer, London

26.09.2014, 16:37 Uhr | Finanzen
Was sind ABS-Papiere?

"Asset backed security"- ein Wortungetüm - doch was versteckt sich dahinter? Die EZB will – laut Mario Draghi - den Banken große Mengen von Pfandbriefen und Wertpapieren abnehmen. Unter anderem sogenannte ABS-Papiere, genau solche, die für viele mit als Auslöser der ganzen Finanzkrise gelten. Mehr

12.09.2014, 17:52 Uhr | Wirtschaft
Geringe Nachfrage Verkauft Samsung in Europa keine Laptops mehr?

Das Geschäft mit PCs schwächelt: Erst verkaufte Sony seine Hausmarke Vaio, nun stoppt Samsung offenbar den Verkauf von Laptops und bald Chromebooks in Europa. In Deutschland gibt es auf jeden Fall keine mehr. Mehr

24.09.2014, 09:42 Uhr | Wirtschaft
Papst entlässt Bischof in Paraguay

Papst Franziskus hat einen umstrittenen Bischof aus Paraguay entlassen. Rogelio Livieres Plano der Diözese Ciudad del Este wird vorgeworfen, in die Vertuschung von Kindesmissbrauch verwickelt zu sein. Er soll einen argentinischen Priester befördert haben, dem während seiner Zeit in den USA sexueller Missbrauch zur Last gelegt wurde. Mehr

26.09.2014, 13:59 Uhr | Politik
Medien Drastischer Stellenabbau beim Darmstädter Echo

Es ist ein weiterer Schlag für die Zeitungsbranche: Die Darmstädter Echo-Mediengruppe streicht mehr als die Hälfte ihrer Stellen. Mehr Von Jan Schiefenhövel, Darmstadt

23.09.2014, 08:01 Uhr | Rhein-Main
   Permalink
 Permalink

Veröffentlicht: 05.12.2012, 15:54 Uhr

Paris erfrischend kaltblütig

Von Christian Schubert, Paris

Die französische Familienpolitik verschlingt viel Geld. Jetzt will die sozialistische Regierung einige Leistungen kürzen. Gut so! Sie sollte auch noch andere Wohltaten unter die Lupe nehmen. Mehr 12 7


Die Börse
Name Kurs Änderung
  Dax --  --
  F.A.Z.-Index --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --

Grafik des Tages Wo die Milliardäre wohnen

In den Vereinigten Staaten wohnen mit Abstand die meisten Superreichen der Welt. Deutschland ist unter ihnen aber auch beliebt - in Europa liegt nur ein Land vor der Bundesrepublik. Mehr 2

Nachrichten in 100 Sekunden
Nachrichten in 100 Sekunden