http://www.faz.net/-gqe-82r89

Rekord in der Bundesliga : Adidas zahlt dem FC Bayern mehr als das Doppelte pro Saison

Bild: $image.photoCredit

Das wird ein neuer Rekordvertrag für die Bundesliga: Nach Informationen der F.A.Z bekommen die Bayern bald fast 70 Millionen Euro von Adidas im Jahr - das ist mindestens doppelt so viel wie bisher.

          Der FC Bayern München hat den Vertrag mit seinem Ausrüster Adidas vorzeitig um zehn Jahre bis ins Jahr 2030 verlängert. Dies bestätigte der Sportartikelhersteller am Dienstagabend. Bislang erhalten die Bayerm angeblich 25 Millionen Euro je Saison von Adidas. Diese Summe dürfte sich nach Informationen der F.A.Z. ab 2020 mindestens verdoppeln und bei 60 bis 70 Millionen Euro pro Jahr liegen. Verein und Sponsor wollten sich über die Höhe des Vertrages nicht äußern: „Vertragssummen werden bei Adidas grundsätzlich nicht öffentlich diskutiert“, hieß es beim Unternehmen.

          Michael Ashelm

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Adidas ist wie die weiteren Bayern-Sponsoren Audi und Allianz mit 8,33 Prozent auch an der Bayern-AG beteiligt. „Wir werden uns in Zukunft noch stärker auf Partnerschaften mit ausgewählten Top-Vereinen und -Verbänden im internationalen Fußball sowie mit jungen, aufstrebenden Spielern konzentrieren“, sagte ein Adidas-Sprecher.

          Im vergangenen Jahr hatte Adidas mit einem neuen Ausrüstervertrag bei Manchester United für Furore gesorgt. Danach erhält der englische Verein von der kommenden Saison an umgerechnet fast 100 Millionen Euro von Adidas.

          Quelle: FAZ.NET

          Weitere Themen

          Der Supermarkt für gerettete Lebensmittel Video-Seite öffnen

          Berliner Start-up : Der Supermarkt für gerettete Lebensmittel

          20 Millionen Tonnen Lebensmitteln landen in Deutschland jährlich in der Mülltonne. Sie entsprechen nicht der Handelsnorm oder dem Mindesthaltbarkeitsdatum. Umweltaktivist Raphael Fellmer hat einen Supermarkt für abgelaufene Lebensmittel eröffnet.

          Mexiko-Stadt in Trümmern Video-Seite öffnen

          Nach Erdbeben : Mexiko-Stadt in Trümmern

          Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat Mexiko erschüttert. Es starben mindestens 220 Menschen. Millionen Haushalte waren ohne Strom, dutzende Gebäude wurden beschädigt oder zerstört.

          Topmeldungen

          Mögliche Koalitionsoptionen : Keiner will nach Jamaika

          Jamaika, Schwarz-Gelb oder doch wieder eine große Koalition? In der Theorie gibt es nach der Wahl verschiedene Möglichkeiten der Regierungsbildung für Angela Merkel. Aber welches Bündnis ist wie wahrscheinlich?

          Macron und Merkel : Ungeduld trifft Nüchternheit

          Gleich nach der Wahl in Deutschland will der französische Präsident seine Pläne für die Eurozone vorstellen. Er fordert ein Riesenbudget – die Kanzlerin hat andere Vorstellungen.
          „Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen.“ Doch begründet das auch ein Recht auf Einreise?

          Einwanderung : Fremde in unserer Mitte

          Jetzt sind sie da, die Migranten. Es kommen noch mehr. Da wird man doch grundsätzlich werden dürfen: Wen wollen wir reinlassen? Und wie viel Assimilation verlangen wir?
          Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani wirft Donald Trump vor, in seiner Rede vor den UN viele Lügen verbreitet zu haben.

          Iranischer Parlamentspräsident : „Trump verfolgt Goebbels-Doktrin“

          Mit Trumps Überlegungen, das Atomabkommen mit Iran zu kündigen, hat sich der Konflikt zwischen beiden Ländern zugespitzt. Der iranische Parlamentspräsident Laridschani wirft dem amerikanischen Präsidenten nun vor, Lügen zu verbreiten.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.