05.06.2012 · Die Schlecker-Beschäftigten im Saarland können auf besondere Hilfe hoffen. Ausgerechnet eine Stiftung des ehemaligen Arbeitsmarktreformers Peter Hartz könnte sie vor Hartz IV bewahren.
Von Bernd FreytagRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
wenn Sie wirklich so sehr am Schicksal der Schlecker-Frauen interessiert
sind, dann geben Sie diesen Frauen doch einfach neue Arbeitsplätze.
Was ich aus dem Kommentar von Herrn Walter Scheile in der
Saarländischen Online-Zeitung aus dem Jahre 2010 herauslese, ist
dass das Konzept der Minipreneure eher dem Bereich "esoterisches
Wunschdenken" und "New Age" zuzuordnen ist und die
einzigen, die davon profitieren, sind die Anbieter der Kurse. Obwohl,
wer auch profitieren könnte, sind die Psychotherapeuten, die sich
um wahrscheinliche Kränkung, Zorn, Frust, Gleichgültigkeit und
Depression aufgrund der realitätsverdrehenden Sicht dieser Anbieter
und dem realitätsentfremdenden Druck auf die Teilnehmer
kümmern.
Jetzt will sich Herr Hartz wohl irgendwie ein gutes und ruhiges Gewissen
für die restlichen Jahre seines Lebens erkaufen um dann mit einem
einigermaßen "guten" Gewissen das Zeitliche zu segnen.
Er sollte mal lieber daran denken, was er mit seinen Handlungen in
seinem Berufsleben für die Menschen an menschenverachtenden
Hartz-IV-Gesetzen in die Welt gesetzt hat.
Es ist einfach zum Kotz.. was sich sogenannte Manager anmaßen.
Nun versucht sich auch noch ausgerechnet der Untreue
überführte, gesellschaftlich bessergestellte Peter Hartz auf
den Rücken der ehemaligen Schleckerangestellten zu profilieren.
Und keinerlei kritisches Hinterfragen von Seiten der Presse.
Nicht das ich es einem Arbeitslosen oder arbeitslos gewordenen Menschen
nicht gönne ordentlich gefördert zu werden, aber dann bitte
auch als Rechtsanspruch und für alle und nicht PR-wirksam und Gönnerhaft.
Geht das wirklich nur mir so?
So lautet die neue Form der Ausbeutung von Arbeitslosen. Und
Steuergelder werden auch fliessen.
Übrigens ist sein Sohn der Geschäftsführer.
Baumhausbauer,Einkaufsbegleiter usw. TOLL
ist toll - so lange keine Steuergelder fliessen
soll er die Frauen doch schulen oder sonst was.
Aber im Einzelhandel sind viele Stellen offen. Wenn die Schleckerfrauen
wirklich arbeiten wollen, dürfte es nicht sehr schwer sein, eine
neue Stelle zu finden.
Schön wär's
Sie sprechen von 'vor kurzem Arbeitslos-gewordenen' wie von 'unwilligen'
und 'arbeitsscheuen' Langzeitarbeitslosen.
Selbst wenn es diese Stellen gibt, darf VORALLEM der regionale Faktor
nicht außer Acht gelassen werden - den sie hier offensichtlich
nicht berücksichtigen.
"viele" Offene Stellen
Das werden wir sehen, bin aber der Meinung das nicht alle 13000 Schleckerfrauen untergebracht werden können.
Bernd Freytag Jahrgang 1967, Wirtschaftskorrespondent Rhein-Neckar-Saar mit Sitz in Ludwigshafen.
Jüngste Beiträge
| Name | Wert | Änderung | |
|---|---|---|---|
| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
| Rohöl Brent | -- | -- | |
| Bund Future | -- | -- | |