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Drogerie-Pleite Herr Hartz will die Schlecker-Frauen vor Hartz IV retten

 ·  Die Schlecker-Beschäftigten im Saarland können auf besondere Hilfe hoffen. Ausgerechnet eine Stiftung des ehemaligen Arbeitsmarktreformers Peter Hartz könnte sie vor Hartz IV bewahren.

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Marvin Falz

Lieber Herr Hartz,

wenn Sie wirklich so sehr am Schicksal der Schlecker-Frauen interessiert sind, dann geben Sie diesen Frauen doch einfach neue Arbeitsplätze.

Was ich aus dem Kommentar von Herrn Walter Scheile in der Saarländischen Online-Zeitung aus dem Jahre 2010 herauslese, ist dass das Konzept der Minipreneure eher dem Bereich "esoterisches Wunschdenken" und "New Age" zuzuordnen ist und die einzigen, die davon profitieren, sind die Anbieter der Kurse. Obwohl, wer auch profitieren könnte, sind die Psychotherapeuten, die sich um wahrscheinliche Kränkung, Zorn, Frust, Gleichgültigkeit und Depression aufgrund der realitätsverdrehenden Sicht dieser Anbieter und dem realitätsentfremdenden Druck auf die Teilnehmer kümmern.

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Heinz Friesen

HartzIV-Schlecker-Frauen

Jetzt will sich Herr Hartz wohl irgendwie ein gutes und ruhiges Gewissen für die restlichen Jahre seines Lebens erkaufen um dann mit einem einigermaßen "guten" Gewissen das Zeitliche zu segnen. Er sollte mal lieber daran denken, was er mit seinen Handlungen in seinem Berufsleben für die Menschen an menschenverachtenden Hartz-IV-Gesetzen in die Welt gesetzt hat.
Es ist einfach zum Kotz.. was sich sogenannte Manager anmaßen.

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Hans Maier

Billiges Mäzenatentum

Nun versucht sich auch noch ausgerechnet der Untreue überführte, gesellschaftlich bessergestellte Peter Hartz auf den Rücken der ehemaligen Schleckerangestellten zu profilieren.

Und keinerlei kritisches Hinterfragen von Seiten der Presse.

Nicht das ich es einem Arbeitslosen oder arbeitslos gewordenen Menschen nicht gönne ordentlich gefördert zu werden, aber dann bitte auch als Rechtsanspruch und für alle und nicht PR-wirksam und Gönnerhaft.

Geht das wirklich nur mir so?

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Anton Altmeyer

minipreneure

So lautet die neue Form der Ausbeutung von Arbeitslosen. Und Steuergelder werden auch fliessen.
Übrigens ist sein Sohn der Geschäftsführer.
Baumhausbauer,Einkaufsbegleiter usw. TOLL

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Paul Banaschak

ist toll - so lange keine Steuergelder fliessen

soll er die Frauen doch schulen oder sonst was.
Aber im Einzelhandel sind viele Stellen offen. Wenn die Schleckerfrauen wirklich arbeiten wollen, dürfte es nicht sehr schwer sein, eine neue Stelle zu finden.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2012 21:04 Uhr
Ragnar Samuelson

Schön wär's

Sie sprechen von 'vor kurzem Arbeitslos-gewordenen' wie von 'unwilligen' und 'arbeitsscheuen' Langzeitarbeitslosen.
Selbst wenn es diese Stellen gibt, darf VORALLEM der regionale Faktor nicht außer Acht gelassen werden - den sie hier offensichtlich nicht berücksichtigen.

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Gerrit Seifert
Gerrit Seifert (igerrit) - 05.06.2012 20:47 Uhr

"viele" Offene Stellen

Das werden wir sehen, bin aber der Meinung das nicht alle 13000 Schleckerfrauen untergebracht werden können.

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Jahrgang 1967, Wirtschaftskorrespondent Rhein-Neckar-Saar mit Sitz in Ludwigshafen.

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