07.10.2010 · Mit einer bundesweiten Korruptionsrazzia hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen frühere Verantwortliche bei der ehemaligen Karstadt-Mutter Arcandor vorangetrieben. Auch das Kölner Büro des ehemaligen Arcandor-Chefs Thomas Middelhoff wurde durchsucht.
Von Joachim JahnRichtlinien für Lesermeinungen
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Ist das nun die Elite in Deutschland von der ich beeindruckt sein soll? Produkte des hochgepriesenen und hoechstwertigen deutschen Bildungssystems? Na denn .....
Wer wissen will, wie die das gemacht haben...................
............................der soll sich doch den Film "WALSTREET" (Money never sleeps!!!)mit Michael Douglas anschauen. Da ist alles sehr schön beschrieben.
H. JUNG
....von Steuerbetrüger
....von Lobisten, sprich Schmiergeldzahler
....von Konzernkrakenchefs, wie EON, Ruhrgas, Pharma,
.... Hotelfritzenverbandabsahner
....geschmierten Politikern, sorry aufwandentschädigten heisst das hier
oder noch besser, schauen wo lange, starke Äste an vielen gesunden Bäumen sind
>Freue mich riesig, wenn ich sowas auch mal ausserhalb der Staatsanwaltschaft Augsburg lese
Auf den Staatsanwalt ein 3-fach Horido und Hallalie
Es war genügend Zeit, die Aktenlage zu bereinigen bzw. auszulagern
So löblich diese Aktionen erscheinen, so darf schon die Frage gestellt werden, welchen Erfolg man sich denn daraus verspricht.
Zum einen liegen die Fälle alle schon ein paar Jahre zurück und zum anderen sind diese Leute alle in guter Betreuung durch Top-Anwälte. Und die werden schon frühzeitig mit ihren Mandanten die Möglichkeit einer Hausdurchsuchung besprochen haben. Es war also genügend Zeit, die Aktenlage zu bereinigen bzw. auszulagern.
Wäre interessant zu wissen, wieviel Schaden jedes Jahr in Deutschland entsteht, weil die Justizbehörden in Arbeit ersaufen und so dem Verbrechertum zuspielen.
Also das kann ja nicht sein. Überall, wo man sich umhört, heißt es doch: Korruption gibt es in unserem Land nicht. Weder in Unternehmen, noch in Behörden, Bauämtern oder bei politischen Entscheidungsträgern. Mag sein, dass sich da mal wieder jemand geirrt hat bei der Preisfindung und in der Auftragsvergabe, so was kann immer passieren, auch dem größten Saubermann, aber Korruption - nein!
Joachim Jahn Jahrgang 1959, Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“.
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