Der Automobilhersteller BMW lässt seine Top-Manager künftig länger arbeiten. Dies hat die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf mehrere Aufsichtsräte berichtet. Bisher schickt BMW seine Führungskräfte im Alter von 60 Jahren in den Ruhestand. Diese Regel schleift der Konzern nun, die Altersgrenze wird in einem ersten Schritt auf 62 Jahre erhöht, schreibt die F.A.S. weiter.
Zunächst ist die oberste Führungsebene von der Neuerung betroffen, auf mittlere Sicht auch der Vorstand. Dann könnte auch der aktuelle Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer länger im Amt bleiben. Sein bisheriger Vertrag läuft im Jahr 2016 aus, wenn er 60 wird.
Als Grund für die spätere Pensionierung wird von BMW-Aufsichtsräten die geänderte Demographie genannt. „Wenn einer in der Fertigung bis 67 arbeitet, dann kann der Manager nicht mit 60 das Büro verlassen. Da müssen wir nachjustieren“, bestätigte der stellvertretende BMW-Aufsichtsratsvorsitzende, Betriebsratschef Manfred Schoch, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Zukunft der Arbeit
Sandra Maier (s.maier75)
- 19.03.2013, 15:11 Uhr
Ganz schön hart,
Jürgen Dannenberg (Schleswig)
- 17.03.2013, 11:59 Uhr
BeiBMW ist die Büroarbeit
Max Mahlheim (Akkin)
- 17.03.2013, 10:10 Uhr
Kollektiver Freizeitpark
Rainer Daeschler (rdae)
- 16.03.2013, 23:54 Uhr
Man reibt sich verwundert die Augen
Michael Welt (mwelt)
- 16.03.2013, 21:00 Uhr
