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Automobile Porsche zögert mit einer Prognose

24.06.2005 ·  Der Sportwagenbauer Porsche hat in den ersten zehn Monaten des Geschäftsjahres seinen Umsatz um 5,4 Prozent auf 5,34 Milliarden Euro gesteigert. Einzelheiten zum Ergebnis gibt es aus Stuttgart nicht.

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Der Sportwagenhersteller Porsche hat in den ersten zehn Monaten Absatz und Umsatz deutlich gesteigert. Eine konkrete Prognose, wie hoch Gewinn und Umsatz 2004/2005 ausfallen sollen, gab Porsche aber auch wenige Wochen vor Ablauf des Geschäftsjahres am 31. Juli noch nicht ab.

Nach zehn Geschäftsmonaten habe der Umsatz um 5,4 Prozent auf 5,34 Milliarden Euro zugelegt, teilte Porsche am Freitag in Stuttgart mit. Bis Ende Mai seien 69.685 Fahrzeuge verkauft worden, was einem Zuwachs von 13,3 Prozent entspreche. Für das Gesamtjahr sei mit einem Rekordabsatz von mehr als 80.000 Fahrzeugen zu rechnen, was leicht über der bisherigen Absatzprognose von mindestens 80.000 Fahrzeuge liegt. Im zurückliegenden Jahr waren weltweit 76.827 Porsche verkauft worden.

„Auch das Ergebnis ist einmal mehr gut ausgefallen“, erklärte der Autobauer. Einzelheiten wollte ein Sprecher auf Anfrage nicht bekannt geben. Der hochprofitable Konzern vermied eine konkrete Vorhersage. „Das Unternehmen erwartet ein erneut hohes Ertragsniveau", teilte der Sportwagenhersteller lediglich mit.

Seit zehn Jahren fährt Porsche jedes Jahr höhere Gewinne ein und erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr vor Steuern ein Ergebnis von 1,09 Milliarden Euro. Auch der Umsatz werde dieses Geschäftsjahr einen neuen Höchstwert erreichen, teilte Porsche weiter mit. Im Vorjahr waren 6,359 Milliarden Euro umgesetzt worden. Außerhalb der Indizes fielen die Porsche-Aktien um 1,3 Prozent auf 613,50 Euro. Der Anstieg von Absatz und Umsatz in den ersten zehn Monaten fiel nach Einschätzung von Händlern insgesamt wie erwartet aus.

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