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Abrupter Wechsel im Vorstand War Air Berlin-Chef Mehdorn zu langsam?

 ·  Hartmut Mehdorn galt ohnehin nur noch als Chef auf Zeit. Deswegen überrascht der Wechsel an der Spitze von Air Berlin nicht wirklich. Offenbar hat aber Großaktionär Etihad schneller die Geduld mit Mehdorn verloren als gedacht.

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Otto Meier

Mehdorn ist ein Looser, das ist seit seiner DB-Zeit nicht zu übersehen.

Es mangelt ihm an Führungsstil, er ist keine Führungspersönlichkeit. Sein Abgang aus der ersten Reihe wird wohl endgültig sein. Und das ist auch gut so.

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Hartmut Jacques

Pech für Etihad

Bevor sich ein Unternehmen, wie in diesem Fall Etihad, an einer deutschen Firma maßgeblich, bestimmend also, beteiligt, sollte es sich informieren, wie die Uhren in Deutschland ticken. Ein deutsches Unternehmen in Deutschland sanieren zu wollen, das ist ein steiniger Weg.
Sanieren heißt im Fall Air-Berlin verkleinern, also Abbau von Arbeitsplätzen. Da Deutschland aber ein bis ins Detail durchreglementiertes Land ist, ist das nur mit sehr viel Geld möglich. Geld, das aber Air Berlin nicht hat und Etihad dürfte kaum bereit sein, Geld in ein Fass ohne Boden zu werfen. Solche Eskapaden bleiben staatlichen Institutionen hierzulande vorbehalten.
Es wird in den kommenden Jahren ein bitteres Erwachen geben. Man kann den Deutschen nur sehr viel Glück wünschen, sie werden es brauchen.

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Karl Dietrich Naumann

Was soll das ?

Mehdorn hat sich trotz seines Alters hier in die Pflicht nehmen lassen. Dazu allerhöchste
Anerkennung ! Andere werden froh sein, wenn er seine unwidersprochenen Erfahrungen in diversen AR-Posten noch einbringt. Vielleicht nutzt er seine abzählbaren Tage ( hoffentlich
Jahre !) einfach dazu was ihm Spass macht, über die Kürze unseres Erden Dasein nach zudenken und nicht nur den Buckel für Andere hinzuhalten !

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07.01.2013, 14:27 Uhr

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