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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Unmut über die Kanzlerin CDU-Politiker kritisieren Röttgens Rauswurf

 ·  Nach der Entlassung von Bundesumweltminister Röttgen ist in der CDU Kritik am Vorgehen von Kanzlerin Merkel laut geworden: „Wenn jemand am Boden liegt, muss man nicht noch drauftreten.“ Auch die Opposition spart nicht mit Häme.

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Gunther Reuter

Die Generalprobe ist gelungen...

... Angela Merkel kann prinzipiell auch rauswerfen. Es wird Zeit an die Hauptvorstellung zu gehen: Der Rauswurf der Griechen. Wenn ihr das gelingt, toppt sie Margret Thatcher.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.05.2012 16:21 Uhr
F.C. Ewald
F.C. Ewald (carlosfe) - 18.05.2012 16:21 Uhr

Angie soll....

...Maggie toppen; die wird unsere uckermärk. Pfarrerstochter nun bestimmt nicht toppen, dafür fehlen ihr alle wesentlichen Merkmale eines weitsichtig, strategisch, klug, sozial ! ... etc. denkenden Politikers. Die sparsame Krämerstochter hatte viel von Friedrich d.Großen, vor allem Sparsamkeit, Disziplin, strateg. Denken und sie war der besten PrimeMin. den GB nach dem Krieg hatte, auch wenn ich sie nicht liebe, da sie gegen D (Kohl) war. Angie wird uns weiter ins Verderben - (Abschaffung der fr. Marktwirtschaft) und damit der Demokratie durch Legalisierung des ESM - mithilfe der EU stürzen.

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Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 17.05.2012 16:39 Uhr

Willkür einer Kanzlerin, die keine Grenzen mehr kennt.

Dass Röttgen gegangen wurde, nun ja, die Art war „umwerfend“. Aber wundert sich denn noch immer irgend jemand darüber, wie diese Frau handelt? Mich wundert überhaupt nichts und ich frage mich, wie lange das Volk seine Scheuklappen bezüglich Merkel noch anbehalten will.

Wie sagte Schröder an dem historischen Abend, sie kann es nicht. Ich habe ihm damals trotz seines reichlich merkwürdigem Auftritts Recht gegeben und ich gebe ihm noch heute Recht. Eine Frau, die aus einer Partei ein Nichts macht, die jeden in den Abgrund tritt, der ihr quer kommt, die nur Jasager und Schleimkriecher um sich rum duldet.... nein danke. Es wird Zeit, dass dieser Frau endlich mal die Grenzen aufgezeigt werden. Dass das Parlament ihr sagt, bis hierhin und nicht weiter. Es geht nicht an, dass uns AM mit einem Fiskalpakt beglückt, der alle Länder zu den Vereinigten Staaten von Europa macht, ohne dass AM überhaupt in Erwägung zieht, mal das Volk zu befragen. Das sind DDR-Methoden, die kein Mensch braucht.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.05.2012 14:03 Uhr
Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 18.05.2012 14:03 Uhr

Herr Keim, Moral?

Moral in der Politik werden Sie kaum finden. Es gibt welche mit Moral, z.B. Bosbach, der sich diese Moral aber auch "leisten" kann - Direktmandat, dann seine Krebserkrankung, machen ihn für Leute wie AM unangreifbar. Dass er sich öffentlich äußert, wird ihm hier von manchen Mitforisten angekreidet. Ich bin froh, dass er seine Meinung öffentlich kundtut, es gibt sonst niemanden, der das macht

Und Gauck.... also nee, zurechtbiegen musste AM den nicht, der war schon so. Merkel fand lediglich, dass sein einziges Thema die Freiheit ist, womit sie nicht einmal Unrecht hat. Denn was der Mann sonst noch von sich gibt, lässt einem die Haare zu Berge stehen (siehe Brüssel).
Allein seine Äußerung zu AM zeigt doch seine Gesinnung, er vertraue ihr und ihrer Politik, ohne dieses Vertrauen könne er das Amt gar nicht ausüben... ich frage mich, was macht der gute Mann, sollte AM nächstes Jahr die Wahl nicht gewinnen. Kann er dann nicht mehr BP? Die FDP hat uns damit wirklich keinen Gefallen getan.

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Heinrich Keim

Richtig!

Den Gauck, welchen sie erst nicht wollte, hat diese ja auch recht schnell für sich hingebogen.
Sind dies nun Glaubensbrüder mit Rückrat, oder haben die jegliche Moral im Amt verloren?

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Lutz von Peter

Richtig, aber...

Röttgen zu bemittleiden ist nun wirklich hochgeradig lächerlich. Der Mann hat jede Menge Dolchstösse in die Rücken von Freunden ausgeteilt, wenn es seinem Fortkommen diente. Er hat mit dem ans-sich-reissen des Landesvorsitzes sein Ministeramt vernachlässigt. Er hat mit seiner Kandidatur zum MiniPräs sein Amt als Minister vernachlässigt. Er hat mit seiner Weigerung, sich zwischen Berlin und seinem Bundesland seiner Partei geschadet und fahrlässig seinen eigenen Wahlkampf beschädigt. Und er hat eine lausigen Wahlkampf geführt. Der Mann ist unten durch, der kann erst einmal nichts mehr reissen. Deshalb ist die Säge berechtigt.
Allerdings, und darin liegt der grosse Haken: die Kanzlerin kann das Land nicht alleine regieren. Mit ihrer Stutenbissigkeit hat sie seit Jahren alle vertrieben, die Kompetenz, Integrität oder irgendeine andere Qualität ausser Kadavergehorsam besassen. Nur noch Lakaien sind um sie, Kompetenz und eigene Ideen fehlen vollständig. Wie lange geht das noch "gut"?

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F.C. Ewald
F.C. Ewald (carlosfe) - 17.05.2012 16:32 Uhr

Energiewende....

...ins Abseits und unbezahlbare Stromkosten, mit einem EEG, daß die Abholzung der Urwälder fördert; wieviel SchildbürgerPolitik der sozialist. feministischen Politik in D und der EU wollen sich die Bürger noch gefallen lassen. Diesen Unsinn bezahlen vor allem die Armen. Röttgen hat seine Niederlage verdient und Altmaier wird die E. wende ebenfalls nicht managen können, sie dauert nämlich Jahrzehnte mit dem deu. Planungsrecht und die EnergiegroßKonzerne - ihre Regional mnopole wurden von Rot-Grün zementiert - wollen sich nicht schon wieder enteigenen lassen.

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Wolfgang Ebel

Kritik an Frau Merkel

ist nicht gewünscht und wird von dieser - irgendwann - mit eiserner Härte bestraft. Man kann sich zwar über Röttgens Qualifikation streiten zu persönlicher Häme und Nachtreten gibt es jedoch nicht den geringsten Anlass. Frau Merkel hat meiner Ansicht nach ein gewisses personalpolitisches Problem. Die Liste ihrer " Opfer " wird immer längerer. Vertrauensbildend ist das nicht.

Was heute noch gut war, ist morgen schon Geschichte. Die Liste ihrer Machterhalt um jeden Preis. Das C im Parteinamen ist eine Farce und das gilt auch für den bayrischen Ableger. Integere und besonnene Politiker wie Wolfgang Bosbach sind in dieser Parteikoalition kaum noch zu finden und wenn doch . . . . so sitzen sie unverdienter Weise auf den hinteren Bänken. Frau Merkel nennt das trotzdem noch immer Demokratie . . . in Wahrheit ist es aber schon das hintere Ende der " Demokratur ". Es ist höchste Zeit dass der Souverän ein Machtwort spricht und Frau Merkel in die Schranken weisst.

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Reinhard Walleter

Warum sollte Dr. Röttgen denn Minister bleiben?

Schauen wir uns doch einmal an, welche Leistungen Herr Dr. Röttgen im Ministeramt vollbracht hat?
Die Energiewende hat er jedenfalls kaum vorangebracht. Er hat uns vielleicht seine Wünsche mitgeteilt. Das langt aber nicht. Wir wollen auch ein Konzept sehen, und wir wollen mitgenommen werden. Wir wollen sehen, dass wir voranschreiten.
Das können wir aber nicht: Die Solarförderung ist nicht verringert worden, der Netzausbau ist nicht erkennbar, die Energievermeidung ein leeres Wort.

Warum sollte er also im Amt verbleiben dürfen?

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Konstantin Schneider

Es ist eine Schande, das Merkel keine Neuwahlen wagt

Dieser "Kaiserschnitt" mit dem sich die Kanzlerin von Norbert Röttgen hat entbinden lassen, ist der endgültige Beweis dafür, dass sich ein gefrässiges Monster in unserer Republik eingenistet hat, das der Politik ein Ende bereiten möchte.

Der Schritt von Merkel mag nachvollziehbar sein, doch besser wäre es, wenn die Kanzlerin jetzt endlich den Mut aufbrächte, dem Monster entgegenzutreten und Neuwahlen zu wagen.

Denn sie ist eine Getriebene dieses Monsters und müsste jetzt mal um Hilfe betteln, statt weiterhin die starke Frau zu markieren. Demokratie ist jedenfalls etwas anderes, als Merkel und ihre Freunde uns weismachen wollen.

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 17.05.2012 14:05 Uhr

Entlassung war politisch richtig, obwohl moralisch nicht gut

In der Politik ist es nicht verkehrt, wenn man psychologische Phänomene berücksichtigt:

Die Niederlage in NRW konnte Herr Röttgen nicht einfach wie Wassertropfen von einem Lotusblatt abperlen lassen. Sie haftete wie eine Klette an ihm. Frau Merkel war das klar, ihm offensichtlich nicht.

Es gilt die Regel in der Psychologie, dass man richtig handeln soll, nicht gut.
Frau Merkel hat richtig gehandelt, und das ist gut so.

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Gerhard Rinker
Gerhard Rinker (GerdR) - 17.05.2012 13:40 Uhr

Personalleiter ziehen die Augenbrauen hoch,

wenn sich ein Einser-Kandidat bewirbt. Die meisten neigen zu Überheblichkeit und Arroganz, weil sie ja immer alles besser wissen. Das macht sie bei ihren Mitmenschen nicht beliebt. Wenn dann noch – wie bei Röttgen – ein ausgeprägtes, eiskaltes Karrierestreben hinzutritt, dann haben wir den Kandidaten, der früher oder später auch seinem Chef klarmacht, dass er aufgrund seiner großen Klugheit eigentlich der Boss sein müsste. Das kann sich aber kein Chef bieten lassen. Die Selbstüberschätzung von Röttgen drückt sich auch darin aus, dass er sich für unersetzlich hielt und deshalb nicht freiwillig gesichtswahrend zurücktrat. In seiner Laufbahn hat er sich oft tollpatschig wie Buridans Esel verhalten. Zudem hat er an Kauders Stuhl gesägt, den Wähler als Störenfried bei der Wahl bezeichnet etc.
Ironie des Schicksals: Im Kern ist Frau Merkel aus dem gleichen Holz geschnitzt. Im Gegensatz zu Buridans Esel weiß sie aber sehr wohl, was sie will. Und deshalb hat sie ihn gefeuert. Alternativlos.

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Dr. Michael Menzel

Hört man da nicht auch etwas Pharisäerhaftes heraus?

Man kann beide, Röttgen und Merkel, nicht als ausgesprochene Sympathieträger ansehen und über den stattgehabten Vorgang befremdet sein. Röttgen hat es aber sicher nicht verdient, daß er quasi als Treppenstufe mißbraucht wird, um letztlich der Kanzlerin was am Zeug zu flicken.
Das ist es, was die Opposition nun macht.
Merkel handelt autokratisch, unberechenbar, beliebig und ataktisch gleichzeitig. wenn sie denn handelt, was sie meist nicht tut. Das Motiv ihrer Handlungen tritt in den Hintergrund. Mit der seltenen Show einer machtvollen Handlung will sie punkten. Ein Gebaren, das sie in wichtigen Lebensfragen des Staates in Europa, total vermissen läßt, indem sie, kraft ihrer Macht, sprunghaft einschießende Gedanken und Ideen zu Kursänderungen umsetzt. Fortwährend und unerträglich; schlimmer als ihr zeitweilig monatelanges Aussitzen von Entwicklungen.
Es mag nicht zufällig sein, daß die Sache Röttgen einen Tag nach ihrem splendiden Treffen mit dem neuen Sonnenkönig "erledigt" wurde.

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Michael  Balser

Die Große Vorsitzende muss in ihren DDR-Frühprägejahren vom Großen SED- + Staatsratsvorsitzenden

Honecker das Prinzip der Alleinentscheiderherrschaft zwangsläufig unMerkelich tiefenpsychologisch gelernt haben.

Wie manfrau blendend überflüssig gewordenen Jasager-Zöglingen wie Röttgen den Zwangsläufigkeits-Pass gibt.

Wenn dieser beim Karriere-Streben so läufig geworden ist, dass die Wähler in
Scharen vor seiner blendenden Profil-Neurose davon gelaufen sind.

Nachdem der Wind- + Solar-Strom nicht so schnell durch die langen Leitungen
gelaufen ist, wie der Zwangsläufige sich das fantastisch vorgestellt hat.
Weil die Wind-Mühlen + die Solar-Zellen genau so auf der langen Leitung
stehen, wie die Große Vorsitzende von Montag bis Mittwoch dermaßen auf der langen
Zwangsläufigkeits-Leitung gestanden hat, dass diese mit einem Urknall platzen
musste + ihr den Gedanken-Blitz verpasste, ihrem Blitz-Karriere-Blender den Zwangsläufigkeits-Pass zu geben.

"Meine Fresse" muss Röttgen da eingefallen sein, kann + will meine Große Vorsitzende nicht mehr sehen

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Helga Zießler

Machtgier, Maßlosigkeit, Selbstüberschätzung

Es ist zu hoffen, dass Merkel sich mit diesem Gewaltstreich selbst ins Knie geschossen hat. Vielleicht erkennen nun auch die letzten ihrer Anhänger, was diese Kanzlerin ist - eine von Machtgier und Größenwahn erfüllte Person, die keinerlei Rücksichten kennt, wenn es um ihren Machterhalt geht. Hoffentlich hat sie sich diesmal verschätzt.
Ausnahmsweise hat sogar die Opposition diesmal recht mit ihrer Kritik. Man muss nicht für Herrn Röttgen sein, um zu erkennen, was für ein schäbiges Spiel die Kanzlerin hier wieder mal gespielt hat. Damit hat sich die lange Reihe derer, die Merkel auf ihrem Weg achtlos am Rand hat liegenlassen, um ein weiteres Opfer erhöht.
Und nun also Herr Altmeier (Altmeier wer?) als Röttgens Nachfolger. Ist das einer jener „geschmeidigen Höflinge“ von denen Eugen Richter 1897 sprach? (Zitat aus dem Artikel von Frank Lübberding.) Dann hätte Angela die Große endgültig ihre Entourage aus Schwächlingen vervollständigt. Aber ob ihr das hilft? Hoffen wir, dass nicht!

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 17.05.2012 12:23 Uhr

Die Deutschland-AG hat einen neue Chefin denke ich.

Nein nicht Frau Roth oder Frau Kraft. Frau Merkel ist es! Sie sollte keine Angst davor haben Führungsstärke zu zeigen. Ich freue mich als Bürger darüber wenn ich weiß womit ich es zu tun habe. Auch die Nachbarn repektieren es wenn sie wissen wo es nach Ihrer Meinunug lang gehen sollte oder genauer, welchen Sichtweise die Kanzlerin hat. Ich glaube nicht das es schon Wahlkampfgetöse ist oder ein Strategiewechsel in der Kommunikation. Ich habe eher den Eindruck hier hat sich jemand zum besseren hin verändert im Sinne einer Klarheit und Eindeutigkeit. Mir ist bewußt das eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, ich habe aber die Hoffnung das es ein schöner Sommer wird mit einem ertragreichen Herbst. Die CDU-Politiker kann man nur noch daran messen ob sie Teil des Problems oder Teil der Lösung sind. Wenn manche gluben Frau Merkel sei das Problem leiten sie Wasser auf die Mühlen von Gabriel und Co.

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Peter Herbeck M.A.

Frau Nahles+Herr Gabriel: Wie ist denn der Genosse Schröder mit dem Grünen Trittin umgegangen- er...

Trittin durfte ein Schreiben zum Transport nach Gorleben verfassen `alles alles nicht so schlimm wenn es die Atomkraft will´sinngemäß i.A. von EON-Müller, seines Zeichens parteiloser Wirtschaftminister und Lobbyist im wahrsten Sinne des Wortes der Industrie. Sonst wäre er von Schröder damals auf Druck von Müller entlassen worden. Schröder der Diener zweier Herrn, der Industrie und des Herrn Müller, dies hat sich ja nicht geändert nur die Namen: GASPROM. Der Herr Trittin traute sich 10 Jahre nicht in Gorleben aufzutreten bei einer Demo. Der Text dieses Briefes ist immer noch auf einer Ärzteseite im Internet abzurufen. Die Entscheidung von Merkel ist in jeder Beziehung nachzuvollziehen. Sie entscheidet wenigstens. Bin nicht immer einer Meinung mit Ihr. Marginalie: Sie weis übrigens mit meinem Namen etwas anzufangen da ich sie "wohin einmal zitiert habe 2005", nachzulesen in einer Zeitung"BILD", selber kann ich nicht sprechen dazu, da ich einem Vergleich zugestimmt habe damals. Enough !!!

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Alexej Konowalov

Unfähigkeit muss einen Preis haben

Merkel hat insofern richtig gehandelt. Damit ist für die Zukunft Jedermann vorgewarnt, der vielleicht ebenfalls (aus Übermut?!) Unfähigkeit zelebrieren möchte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.05.2012 15:07 Uhr
Wolfgang Ebel

na ja . . .

Frau Merkel hat aber doch recht lange dazu gebraucht um zu konstatieren, dass Röttgen nicht tragbar ist. Es mag ja sein, dass Röttgen nicht der richtige Mann war und unbedachterweise eine Wahrheit aussprach. Deswegen wurde er geschasst. Ein anderer absolut unfähiger Zeitgenosse wird selbst heute noch von hier hoffiert und fürstlich " entlohnt " . . . . und niemand interessiert das. Ideologien wie sie in der DDR üblich waren, sind sicher nicht nur mir verhasst. Frau Merkel schwimmt noch immer oben.

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Eduardo Preuß
Eduardo Preuß (windei) - 17.05.2012 12:15 Uhr

Unmut über die Kanzlerin

„Nach all dem, was sie mir gesagt hat, bestand Handlungsbedarf.“

Herr Seehofer hat kein Recht dem Souverän die Umstände die zur Entscheidungsfindung über Personalfragen führen vorzuenthalten.

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Johann Vittel
Johann Vittel (havitt) - 17.05.2012 12:14 Uhr

Der Zeitpunkt rückt immer näher,

an dem unsere Bundeskanzlerin niemanden mehr hat den sie entlassen kann. Viele gingen von alleine, weil sie nicht mit dem sinkenden Schiff CDU und der Regierung Merkel untergehen wollten. Der andere wurde entlassen weil Merkel endlich mal etwas tun wollte was sie noch nie gemacht hat. Hätte sie früher schon mal so hart durchgegriffen bei den Ministern der FDP, dann hätte sie es heute viel einfacher. Die Bundestagswahl 2013 naht, die Kanzlerin zeigt Nerven. Nur wird ihr niemand mehr beistehen wollen. Pater Peter Hinze wird der letzte sein, der mit der CDU untergeht. Altmeier wird genau wie Röttgen nichts mehr auf die Beine stellen in der kurzen Zeit. Ausser Merkel macht den totalen Rundumschlag bei den Energieunternehmen und stellt sie unter Staatsaufsicht. Die Pannen die erneut aufgetaucht sind bei den Windparks in Nord- und Ostsee zeugen doch davon dass diese Unternehmen der Politik in Berlin minütlich die lange Nase zeigen und Berlin merkt nichts davon.

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Eduardo Preuß
Eduardo Preuß (windei) - 17.05.2012 12:13 Uhr

Unmut über die Kanzlerin

„So darf man in einer Partei mit dem C im Namen nicht miteinander umgehen“

In welchem Zusammenhang stehen der Konsonant "C" und dieser Vorgang? Falls Herr Göppel auf eine religiöse Gesinnung anspielt, in welchem Zusammenhang steht diese mit dem Label seiner Partei?

„Ich verstehe nicht, dass Norbert Röttgen bis Sonntagabend 18 Uhr als der hervorragende Umweltminister galt, der er war, und heute entlassen wird.“

Vielleicht sollte Herr Karl-Josef Laumann von seiner Parteivorsitzenden eine Erklärung einfordern.

„Wenn jemand am Boden liegt, muss man nicht noch drauftreten.“

Aber man kann es tun? Wenn jemand am Boden liegt, sollte man dieser Person auf die Beine helfen, Herr Bosbach.

„Ich hätte ihm im Amt eine zweite Chance gegönnt.“

Ein Bundesumweltminister hat eine Aufgabe und kein Geschenk.

„Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde uns ganz gut anstehen.“

Für Menschlichkeit gibt es keine Größenordnung.

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Florian Adler

Die Heuchler-Union

Glattzüngig tragen die Union-Lautsprecher die abgestimmtenTeaser-Texte auf die Bühne. Die NRW-Wahl und vor allem Röttgen waren Manövriermasse und lediglich Auftakt in einem großen Spiel. Wenn das #C wie eine Monstranz vor dem Bauch getragen wird, sollte man hellhörig sein.
.
Der Handlungsbedarf des Herrn Seehofer bezieht sich zunächst nur auf den nächsten Akt und damit auf diesen Sachverhalt: Eine von den Erfindern unbedachte Wirkung des EEG ist die Aufteilung der Bundesländer in Gewinner und Verlierer. Absoluter Gewinner ist Bayern. Seine Bürger müssen jährlich 2,2 Mrd. € für die EEG-Umlage zahlen, dafür strömen den geförderten Grünstromproduzenten Bayerns – hauptsächlich Bayerns PV-Betreibern – 3,3 Mrd. € zu, die zu ca. 1/3 von den Verbrauchern in den anderen Ländern kommen. Auch alle nördlichen Ost-Bundesländer sowie Niedersachsen gehören mit ihrem exzessiven Windräder-Bestand zu den Gewinnern der grünen Tombola. Wichtige LT-Wahlen in 2013: NS und Bayern.

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Bernhard Hoffmann

Seehofer wollte und Merkel brauchte ein Bauernopfer!

Die "Energiewende" wird nicht gelingen wie sie verkauft wurde. Selbst wenn wir die nächsten Winter ohne größere Stromausfälle überstehen, wird die Kostenexplosion für den Strom nächstes Jahr zum Zeitpunkt der Bundestagswahl so richtig losgehen. Herr Rösler hat darauf schon sehr frühzeitig hingewiesen. Scheinbar der letzte Vernunftsmensch im Kabinet neben Schäuble und de Maziere. Daher brauchten Seehofer und Merkel einen Prügelknaben, dem man alles in die Schuhe schieben kann und der sich nicht wehren kann. Merkel und Seehofer taktieren nur noch, langfristige Politkkonzepte für gute Wirtschafts- und Sozialpolitik sind da seit der "Energiewende" nicht mehr zu erkennen. Die CDU und CSU wird erst wieder eine glaubwürdige Zukunft nach Merkel, Gröhe, Pofalla und Seehofer haben. Diese Verzweifelungstat mit Herrn Röttgen ist da nur peinlich.

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Lieber ehrlich

Von Johannes Pennekamp

Die SPD und noch mehr die Grünen haben höhere Steuern für Top-Verdiener angekündigt - und finden sich dabei besonders ehrlich. Was sie gerne verschweigen: Zu den Top-Verdienern im Land zählen nicht nur Millionäre mit Sportwagen, sondern auch schon leitende Angestellte, Handwerksmeister und Beamte. Mehr 3


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