17.05.2012 · Nach der Entlassung von Bundesumweltminister Röttgen ist in der CDU Kritik am Vorgehen von Kanzlerin Merkel laut geworden: „Wenn jemand am Boden liegt, muss man nicht noch drauftreten.“ Auch die Opposition spart nicht mit Häme.
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Die Generalprobe ist gelungen...
... Angela Merkel kann prinzipiell auch rauswerfen. Es wird Zeit an die Hauptvorstellung zu gehen: Der Rauswurf der Griechen. Wenn ihr das gelingt, toppt sie Margret Thatcher.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.05.2012 16:21 UhrAngie soll....
...Maggie toppen; die wird unsere uckermärk. Pfarrerstochter nun bestimmt nicht toppen, dafür fehlen ihr alle wesentlichen Merkmale eines weitsichtig, strategisch, klug, sozial ! ... etc. denkenden Politikers. Die sparsame Krämerstochter hatte viel von Friedrich d.Großen, vor allem Sparsamkeit, Disziplin, strateg. Denken und sie war der besten PrimeMin. den GB nach dem Krieg hatte, auch wenn ich sie nicht liebe, da sie gegen D (Kohl) war. Angie wird uns weiter ins Verderben - (Abschaffung der fr. Marktwirtschaft) und damit der Demokratie durch Legalisierung des ESM - mithilfe der EU stürzen.
Willkür einer Kanzlerin, die keine Grenzen mehr kennt.
Dass Röttgen gegangen wurde, nun ja, die Art war
„umwerfend“. Aber wundert sich denn noch immer irgend jemand
darüber, wie diese Frau handelt? Mich wundert überhaupt nichts
und ich frage mich, wie lange das Volk seine Scheuklappen bezüglich
Merkel noch anbehalten will.
Wie sagte Schröder an dem historischen Abend, sie kann es nicht.
Ich habe ihm damals trotz seines reichlich merkwürdigem Auftritts
Recht gegeben und ich gebe ihm noch heute Recht. Eine Frau, die aus
einer Partei ein Nichts macht, die jeden in den Abgrund tritt, der ihr
quer kommt, die nur Jasager und Schleimkriecher um sich rum duldet....
nein danke. Es wird Zeit, dass dieser Frau endlich mal die Grenzen
aufgezeigt werden. Dass das Parlament ihr sagt, bis hierhin und nicht
weiter. Es geht nicht an, dass uns AM mit einem Fiskalpakt
beglückt, der alle Länder zu den Vereinigten Staaten von
Europa macht, ohne dass AM überhaupt in Erwägung zieht, mal
das Volk zu befragen. Das sind DDR-Methoden, die kein Mensch braucht.
Herr Keim, Moral?
Moral in der Politik werden Sie kaum finden. Es gibt welche mit Moral,
z.B. Bosbach, der sich diese Moral aber auch "leisten" kann -
Direktmandat, dann seine Krebserkrankung, machen ihn für Leute wie
AM unangreifbar. Dass er sich öffentlich äußert, wird
ihm hier von manchen Mitforisten angekreidet. Ich bin froh, dass er
seine Meinung öffentlich kundtut, es gibt sonst niemanden, der das macht
Und Gauck.... also nee, zurechtbiegen musste AM den nicht, der war schon
so. Merkel fand lediglich, dass sein einziges Thema die Freiheit ist,
womit sie nicht einmal Unrecht hat. Denn was der Mann sonst noch von
sich gibt, lässt einem die Haare zu Berge stehen (siehe Brüssel).
Allein seine Äußerung zu AM zeigt doch seine Gesinnung, er
vertraue ihr und ihrer Politik, ohne dieses Vertrauen könne er das
Amt gar nicht ausüben... ich frage mich, was macht der gute Mann,
sollte AM nächstes Jahr die Wahl nicht gewinnen. Kann er dann nicht
mehr BP? Die FDP hat uns damit wirklich keinen Gefallen getan.
Richtig!
Den Gauck, welchen sie erst nicht wollte, hat diese ja auch recht
schnell für sich hingebogen.
Sind dies nun Glaubensbrüder mit Rückrat, oder haben die
jegliche Moral im Amt verloren?
Röttgen zu bemittleiden ist nun wirklich hochgeradig
lächerlich. Der Mann hat jede Menge Dolchstösse in die
Rücken von Freunden ausgeteilt, wenn es seinem Fortkommen diente.
Er hat mit dem ans-sich-reissen des Landesvorsitzes sein Ministeramt
vernachlässigt. Er hat mit seiner Kandidatur zum MiniPräs sein
Amt als Minister vernachlässigt. Er hat mit seiner Weigerung, sich
zwischen Berlin und seinem Bundesland seiner Partei geschadet und
fahrlässig seinen eigenen Wahlkampf beschädigt. Und er hat
eine lausigen Wahlkampf geführt. Der Mann ist unten durch, der kann
erst einmal nichts mehr reissen. Deshalb ist die Säge berechtigt.
Allerdings, und darin liegt der grosse Haken: die Kanzlerin kann das
Land nicht alleine regieren. Mit ihrer Stutenbissigkeit hat sie seit
Jahren alle vertrieben, die Kompetenz, Integrität oder irgendeine
andere Qualität ausser Kadavergehorsam besassen. Nur noch Lakaien
sind um sie, Kompetenz und eigene Ideen fehlen vollständig. Wie
lange geht das noch "gut"?
...ins Abseits und unbezahlbare Stromkosten, mit einem EEG, daß die Abholzung der Urwälder fördert; wieviel SchildbürgerPolitik der sozialist. feministischen Politik in D und der EU wollen sich die Bürger noch gefallen lassen. Diesen Unsinn bezahlen vor allem die Armen. Röttgen hat seine Niederlage verdient und Altmaier wird die E. wende ebenfalls nicht managen können, sie dauert nämlich Jahrzehnte mit dem deu. Planungsrecht und die EnergiegroßKonzerne - ihre Regional mnopole wurden von Rot-Grün zementiert - wollen sich nicht schon wieder enteigenen lassen.
ist nicht gewünscht und wird von dieser - irgendwann - mit eiserner
Härte bestraft. Man kann sich zwar über Röttgens
Qualifikation streiten zu persönlicher Häme und Nachtreten
gibt es jedoch nicht den geringsten Anlass. Frau Merkel hat meiner
Ansicht nach ein gewisses personalpolitisches Problem. Die Liste ihrer
" Opfer " wird immer längerer. Vertrauensbildend ist das nicht.
Was heute noch gut war, ist morgen schon Geschichte. Die Liste ihrer
Machterhalt um jeden Preis. Das C im Parteinamen ist eine Farce und das
gilt auch für den bayrischen Ableger. Integere und besonnene
Politiker wie Wolfgang Bosbach sind in dieser Parteikoalition kaum noch
zu finden und wenn doch . . . . so sitzen sie unverdienter Weise auf den
hinteren Bänken. Frau Merkel nennt das trotzdem noch immer
Demokratie . . . in Wahrheit ist es aber schon das hintere Ende der
" Demokratur ". Es ist höchste Zeit dass der
Souverän ein Machtwort spricht und Frau Merkel in die Schranken weisst.
Warum sollte Dr. Röttgen denn Minister bleiben?
Schauen wir uns doch einmal an, welche Leistungen Herr Dr. Röttgen
im Ministeramt vollbracht hat?
Die Energiewende hat er jedenfalls kaum vorangebracht. Er hat uns
vielleicht seine Wünsche mitgeteilt. Das langt aber nicht. Wir
wollen auch ein Konzept sehen, und wir wollen mitgenommen werden. Wir
wollen sehen, dass wir voranschreiten.
Das können wir aber nicht: Die Solarförderung ist nicht
verringert worden, der Netzausbau ist nicht erkennbar, die
Energievermeidung ein leeres Wort.
Warum sollte er also im Amt verbleiben dürfen?
Es ist eine Schande, das Merkel keine Neuwahlen wagt
Dieser "Kaiserschnitt" mit dem sich die Kanzlerin von Norbert
Röttgen hat entbinden lassen, ist der endgültige Beweis
dafür, dass sich ein gefrässiges Monster in unserer Republik
eingenistet hat, das der Politik ein Ende bereiten möchte.
Der Schritt von Merkel mag nachvollziehbar sein, doch besser wäre
es, wenn die Kanzlerin jetzt endlich den Mut aufbrächte, dem
Monster entgegenzutreten und Neuwahlen zu wagen.
Denn sie ist eine Getriebene dieses Monsters und müsste jetzt mal
um Hilfe betteln, statt weiterhin die starke Frau zu markieren.
Demokratie ist jedenfalls etwas anderes, als Merkel und ihre Freunde uns
weismachen wollen.
Entlassung war politisch richtig, obwohl moralisch nicht gut
In der Politik ist es nicht verkehrt, wenn man psychologische
Phänomene berücksichtigt:
Die Niederlage in NRW konnte Herr Röttgen nicht einfach wie
Wassertropfen von einem Lotusblatt abperlen lassen. Sie haftete wie eine
Klette an ihm. Frau Merkel war das klar, ihm offensichtlich nicht.
Es gilt die Regel in der Psychologie, dass man richtig handeln soll,
nicht gut.
Frau Merkel hat richtig gehandelt, und das ist gut so.
Personalleiter ziehen die Augenbrauen hoch,
wenn sich ein Einser-Kandidat bewirbt. Die meisten neigen zu
Überheblichkeit und Arroganz, weil sie ja immer alles besser
wissen. Das macht sie bei ihren Mitmenschen nicht beliebt. Wenn dann
noch – wie bei Röttgen – ein ausgeprägtes,
eiskaltes Karrierestreben hinzutritt, dann haben wir den Kandidaten, der
früher oder später auch seinem Chef klarmacht, dass er
aufgrund seiner großen Klugheit eigentlich der Boss sein
müsste. Das kann sich aber kein Chef bieten lassen. Die
Selbstüberschätzung von Röttgen drückt sich auch
darin aus, dass er sich für unersetzlich hielt und deshalb nicht
freiwillig gesichtswahrend zurücktrat. In seiner Laufbahn hat er
sich oft tollpatschig wie Buridans Esel verhalten. Zudem hat er an
Kauders Stuhl gesägt, den Wähler als Störenfried bei der
Wahl bezeichnet etc.
Ironie des Schicksals: Im Kern ist Frau Merkel aus dem gleichen Holz
geschnitzt. Im Gegensatz zu Buridans Esel weiß sie aber sehr wohl,
was sie will. Und deshalb hat sie ihn gefeuert. Alternativlos.
Hört man da nicht auch etwas Pharisäerhaftes heraus?
Man kann beide, Röttgen und Merkel, nicht als ausgesprochene
Sympathieträger ansehen und über den stattgehabten Vorgang
befremdet sein. Röttgen hat es aber sicher nicht verdient,
daß er quasi als Treppenstufe mißbraucht wird, um letztlich
der Kanzlerin was am Zeug zu flicken.
Das ist es, was die Opposition nun macht.
Merkel handelt autokratisch, unberechenbar, beliebig und ataktisch
gleichzeitig. wenn sie denn handelt, was sie meist nicht tut. Das Motiv
ihrer Handlungen tritt in den Hintergrund. Mit der seltenen Show einer
machtvollen Handlung will sie punkten. Ein Gebaren, das sie in wichtigen
Lebensfragen des Staates in Europa, total vermissen läßt,
indem sie, kraft ihrer Macht, sprunghaft einschießende Gedanken
und Ideen zu Kursänderungen umsetzt. Fortwährend und
unerträglich; schlimmer als ihr zeitweilig monatelanges Aussitzen
von Entwicklungen.
Es mag nicht zufällig sein, daß die Sache Röttgen einen
Tag nach ihrem splendiden Treffen mit dem neuen Sonnenkönig
"erledigt" wurde.
Die Große Vorsitzende muss in ihren DDR-Frühprägejahren vom Großen SED- + Staatsratsvorsitzenden
Honecker das Prinzip der Alleinentscheiderherrschaft zwangsläufig
unMerkelich tiefenpsychologisch gelernt haben.
Wie manfrau blendend überflüssig gewordenen
Jasager-Zöglingen wie Röttgen den Zwangsläufigkeits-Pass
gibt.
Wenn dieser beim Karriere-Streben so läufig geworden ist, dass die
Wähler in
Scharen vor seiner blendenden Profil-Neurose davon gelaufen sind.
Nachdem der Wind- + Solar-Strom nicht so schnell durch die langen
Leitungen
gelaufen ist, wie der Zwangsläufige sich das fantastisch
vorgestellt hat.
Weil die Wind-Mühlen + die Solar-Zellen genau so auf der langen
Leitung
stehen, wie die Große Vorsitzende von Montag bis Mittwoch
dermaßen auf der langen
Zwangsläufigkeits-Leitung gestanden hat, dass diese mit einem
Urknall platzen
musste + ihr den Gedanken-Blitz verpasste, ihrem Blitz-Karriere-Blender
den Zwangsläufigkeits-Pass zu geben.
"Meine Fresse" muss Röttgen da eingefallen sein, kann +
will meine Große Vorsitzende nicht mehr sehen
Machtgier, Maßlosigkeit, Selbstüberschätzung
Es ist zu hoffen, dass Merkel sich mit diesem Gewaltstreich selbst ins
Knie geschossen hat. Vielleicht erkennen nun auch die letzten ihrer
Anhänger, was diese Kanzlerin ist - eine von Machtgier und
Größenwahn erfüllte Person, die keinerlei
Rücksichten kennt, wenn es um ihren Machterhalt geht. Hoffentlich
hat sie sich diesmal verschätzt.
Ausnahmsweise hat sogar die Opposition diesmal recht mit ihrer Kritik.
Man muss nicht für Herrn Röttgen sein, um zu erkennen, was
für ein schäbiges Spiel die Kanzlerin hier wieder mal gespielt
hat. Damit hat sich die lange Reihe derer, die Merkel auf ihrem Weg
achtlos am Rand hat liegenlassen, um ein weiteres Opfer erhöht.
Und nun also Herr Altmeier (Altmeier wer?) als Röttgens Nachfolger.
Ist das einer jener „geschmeidigen Höflinge“ von denen
Eugen Richter 1897 sprach? (Zitat aus dem Artikel von Frank
Lübberding.) Dann hätte Angela die Große endgültig
ihre Entourage aus Schwächlingen vervollständigt. Aber ob ihr
das hilft? Hoffen wir, dass nicht!
Die Deutschland-AG hat einen neue Chefin denke ich.
Nein nicht Frau Roth oder Frau Kraft. Frau Merkel ist es! Sie sollte keine Angst davor haben Führungsstärke zu zeigen. Ich freue mich als Bürger darüber wenn ich weiß womit ich es zu tun habe. Auch die Nachbarn repektieren es wenn sie wissen wo es nach Ihrer Meinunug lang gehen sollte oder genauer, welchen Sichtweise die Kanzlerin hat. Ich glaube nicht das es schon Wahlkampfgetöse ist oder ein Strategiewechsel in der Kommunikation. Ich habe eher den Eindruck hier hat sich jemand zum besseren hin verändert im Sinne einer Klarheit und Eindeutigkeit. Mir ist bewußt das eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, ich habe aber die Hoffnung das es ein schöner Sommer wird mit einem ertragreichen Herbst. Die CDU-Politiker kann man nur noch daran messen ob sie Teil des Problems oder Teil der Lösung sind. Wenn manche gluben Frau Merkel sei das Problem leiten sie Wasser auf die Mühlen von Gabriel und Co.
Frau Nahles+Herr Gabriel: Wie ist denn der Genosse Schröder mit dem Grünen Trittin umgegangen- er...
Trittin durfte ein Schreiben zum Transport nach Gorleben verfassen `alles alles nicht so schlimm wenn es die Atomkraft will´sinngemäß i.A. von EON-Müller, seines Zeichens parteiloser Wirtschaftminister und Lobbyist im wahrsten Sinne des Wortes der Industrie. Sonst wäre er von Schröder damals auf Druck von Müller entlassen worden. Schröder der Diener zweier Herrn, der Industrie und des Herrn Müller, dies hat sich ja nicht geändert nur die Namen: GASPROM. Der Herr Trittin traute sich 10 Jahre nicht in Gorleben aufzutreten bei einer Demo. Der Text dieses Briefes ist immer noch auf einer Ärzteseite im Internet abzurufen. Die Entscheidung von Merkel ist in jeder Beziehung nachzuvollziehen. Sie entscheidet wenigstens. Bin nicht immer einer Meinung mit Ihr. Marginalie: Sie weis übrigens mit meinem Namen etwas anzufangen da ich sie "wohin einmal zitiert habe 2005", nachzulesen in einer Zeitung"BILD", selber kann ich nicht sprechen dazu, da ich einem Vergleich zugestimmt habe damals. Enough !!!
Unfähigkeit muss einen Preis haben
Merkel hat insofern richtig gehandelt. Damit ist für die Zukunft
Jedermann vorgewarnt, der vielleicht ebenfalls (aus Übermut?!)
Unfähigkeit zelebrieren möchte.
na ja . . .
Frau Merkel hat aber doch recht lange dazu gebraucht um zu konstatieren, dass Röttgen nicht tragbar ist. Es mag ja sein, dass Röttgen nicht der richtige Mann war und unbedachterweise eine Wahrheit aussprach. Deswegen wurde er geschasst. Ein anderer absolut unfähiger Zeitgenosse wird selbst heute noch von hier hoffiert und fürstlich " entlohnt " . . . . und niemand interessiert das. Ideologien wie sie in der DDR üblich waren, sind sicher nicht nur mir verhasst. Frau Merkel schwimmt noch immer oben.
„Nach all dem, was sie mir gesagt hat, bestand Handlungsbedarf.“
Herr Seehofer hat kein Recht dem Souverän die Umstände die zur
Entscheidungsfindung über Personalfragen führen vorzuenthalten.
Der Zeitpunkt rückt immer näher,
an dem unsere Bundeskanzlerin niemanden mehr hat den sie entlassen kann. Viele gingen von alleine, weil sie nicht mit dem sinkenden Schiff CDU und der Regierung Merkel untergehen wollten. Der andere wurde entlassen weil Merkel endlich mal etwas tun wollte was sie noch nie gemacht hat. Hätte sie früher schon mal so hart durchgegriffen bei den Ministern der FDP, dann hätte sie es heute viel einfacher. Die Bundestagswahl 2013 naht, die Kanzlerin zeigt Nerven. Nur wird ihr niemand mehr beistehen wollen. Pater Peter Hinze wird der letzte sein, der mit der CDU untergeht. Altmeier wird genau wie Röttgen nichts mehr auf die Beine stellen in der kurzen Zeit. Ausser Merkel macht den totalen Rundumschlag bei den Energieunternehmen und stellt sie unter Staatsaufsicht. Die Pannen die erneut aufgetaucht sind bei den Windparks in Nord- und Ostsee zeugen doch davon dass diese Unternehmen der Politik in Berlin minütlich die lange Nase zeigen und Berlin merkt nichts davon.
„So darf man in einer Partei mit dem C im Namen nicht miteinander umgehen“
In welchem Zusammenhang stehen der Konsonant "C" und dieser
Vorgang? Falls Herr Göppel auf eine religiöse Gesinnung
anspielt, in welchem Zusammenhang steht diese mit dem Label seiner Partei?
„Ich verstehe nicht, dass Norbert Röttgen bis Sonntagabend 18
Uhr als der hervorragende Umweltminister galt, der er war, und heute
entlassen wird.“
Vielleicht sollte Herr Karl-Josef Laumann von seiner Parteivorsitzenden
eine Erklärung einfordern.
„Wenn jemand am Boden liegt, muss man nicht noch drauftreten.“
Aber man kann es tun? Wenn jemand am Boden liegt, sollte man dieser
Person auf die Beine helfen, Herr Bosbach.
„Ich hätte ihm im Amt eine zweite Chance gegönnt.“
Ein Bundesumweltminister hat eine Aufgabe und kein Geschenk.
„Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde uns ganz gut anstehen.“
Für Menschlichkeit gibt es keine Größenordnung.
Glattzüngig tragen die Union-Lautsprecher die
abgestimmtenTeaser-Texte auf die Bühne. Die NRW-Wahl und vor allem
Röttgen waren Manövriermasse und lediglich Auftakt in einem
großen Spiel. Wenn das #C wie eine Monstranz vor dem Bauch
getragen wird, sollte man hellhörig sein.
.
Der Handlungsbedarf des Herrn Seehofer bezieht sich zunächst nur
auf den nächsten Akt und damit auf diesen Sachverhalt: Eine von den
Erfindern unbedachte Wirkung des EEG ist die Aufteilung der
Bundesländer in Gewinner und Verlierer. Absoluter Gewinner ist
Bayern. Seine Bürger müssen jährlich 2,2 Mrd. €
für die EEG-Umlage zahlen, dafür strömen den
geförderten Grünstromproduzenten Bayerns –
hauptsächlich Bayerns PV-Betreibern – 3,3 Mrd. € zu, die
zu ca. 1/3 von den Verbrauchern in den anderen Ländern kommen. Auch
alle nördlichen Ost-Bundesländer sowie Niedersachsen
gehören mit ihrem exzessiven Windräder-Bestand zu den
Gewinnern der grünen Tombola. Wichtige LT-Wahlen in 2013: NS und Bayern.
Seehofer wollte und Merkel brauchte ein Bauernopfer!
Die "Energiewende" wird nicht gelingen wie sie verkauft wurde. Selbst wenn wir die nächsten Winter ohne größere Stromausfälle überstehen, wird die Kostenexplosion für den Strom nächstes Jahr zum Zeitpunkt der Bundestagswahl so richtig losgehen. Herr Rösler hat darauf schon sehr frühzeitig hingewiesen. Scheinbar der letzte Vernunftsmensch im Kabinet neben Schäuble und de Maziere. Daher brauchten Seehofer und Merkel einen Prügelknaben, dem man alles in die Schuhe schieben kann und der sich nicht wehren kann. Merkel und Seehofer taktieren nur noch, langfristige Politkkonzepte für gute Wirtschafts- und Sozialpolitik sind da seit der "Energiewende" nicht mehr zu erkennen. Die CDU und CSU wird erst wieder eine glaubwürdige Zukunft nach Merkel, Gröhe, Pofalla und Seehofer haben. Diese Verzweifelungstat mit Herrn Röttgen ist da nur peinlich.
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