15.02.2013 · Noch immer trauern viele Deutsche ihrer alten Währung hinterher. Doch die Anhängerschaft bröckelt.
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Die D-Mark war die Friedenswährung
Die Deutsch Mark hatte weit über ihren eigentlichen Wirtschaftsraum
eine friedenstiftende Wirkung.
Die regelgeleite D-Mark, die dem Manipulatonsstreben der Politik
entzogen war, zwang auch andere Staaten, Zurückhaltung bei dem
Mißbrauch ihrer Währung zu Herrschaftszwecken zu üben:
ein Erfolg für ganz Europa.
Als die USA den Vietnamkrieg mit Inflation bezahlen wollte, sorgte die
Charakterstärke der Bundesbank für eine Insel der
Stabilität: ein Vorbild für wirtschaftlichen Erfolg und Frieden.
Durch den friedlichen Wettbewerb zeigte die D-Mark ihren Erfolg am Markt.
Um diesen Erfolg am Markt zu beseitigen wurde die D-Mark abgeschafft.
Totalitäre und sozialistische Politiker wie Kohl und Mitterand
wollten Markt und Demokratie durch ihre totalitäre Herrschaft ersetzen:
Entscheidungen wurden nicht mehr am Markt durch die Verbraucher
entschieden, sondern in Bürokratien mit ihren sozialistischen Umverteilungen.
Die Euro-Katastrophenpolitik zerstört das Recht.
"Dieses Geld wird eine grosse Zukunft haben"
Helmut Kohl in seiner Rede zur Einführung des Euro 2001.
Diese Aussage hielt nicht mal 10 Jahre. Keine 10 Jahre sind vergangen,
schon ist diese Währung in Gefahr.
Die Grösste Euro Lüge. Wir wurden alle betrogen und belogen.
Ich muss Asche auf mein Haupt streuen. Ich war damals auch naiv
und habe mir nichts Böses dabei gedacht. Ich behaupte, dass lag
an den damals schon manipulativen ÖR Medien, die die Warnungen
von 155 Ökonomen nicht publiziert haben.
Jetzt haben wir das Desaster.
Kommt man in Deutschland vielleicht bald auf die Idee den CHF als
Parallelwährung zu handeln/bezahlen/kassieren oder geniert man sich
der EU solches Fremdgehen anzutun ode ist es falscher Stolz?
Sollte es doch soweit kommen, wird wohl nicht die D-Mark
zurückkommen jedoch die Einführung des Nord-€ beschleunigen.
In der Schweiz wird fast überall der € in Bezahlung zum
Tageskurs genommen, also kann es auch für die
€-Ungläubigen die Alternative sein Skandi-Kronen, $,£,
oder CHF zu verwenden.
Was würde passieren wenn? Ein Gedankenspiel
Ich kenne Grenzgänger aus dem EU-Raum welche in der Schweiz
arbeiten. Sie hatten die Wahl sich in € oder CHF bezahlen zu lassen
(ohne Rücksicht auf Währungsschwankungen!).
Das gleiche mit den Pensionären welche von der CHF die Rente ins
Ausland ausbezahlt bekommen.
Wie die D-Mark eine Standfeste Währung war so sind es heute noch
wenige verbleibende.
Canada-$, Australischer-$, CHF und die Skandnavischen Kronen.
Vor einem Jahr ist der € gegenüber dem CHF massif eingebrochen
und einige haben den Kursgewinn als Lohnerhöhung dankend
mitgenommen...aber es waren sicher nicht jene welche auf den €
gesetzt haben. Man bezahlte einmal fast CHF 1.60 für einen €,
bei knapper Parität intervenierte die Schweizerische-Nationalbank
und heute bezahlt man immer noch nur CHF 1.21/23 für den €.
Der Bürger hat es in der Hand mit welcher Währung er besser
fährt und macht zudem Druck auf die Zentralbanken und Regierungen,
dass im Interesse der Gemeinschaft politisiert wird. Vielleicht kommt's
noch ?!
Gibt es in der Eurozone Divisenkonten für die Insassen?
Das ist Wunschdenken. Der € ist und bleibt ein Gefängnis. So sind heute richtig viele junge Menschen richtig satt verarmt. Die EU richtet eine Generation hin. Der Zustand wird nicht mehr lange haltbar sein.
Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands und seiner Währung hat wohl Ängste geschürt, dass es zu einem "Krieg" auf anderer Ebene führen könnte, aus dem Deutschland als Sieger hervorgehen würde. Die heutige Situation zeigt zumindest auf monetärer Ebene, dass die Abwehr durchschlagend gelungen ist. Die geschlossenen Front der Euro-Staaten gegen Deutschland, unterstützt von einer unfähigen politischen Ebene über alle Parteien hinweg, lässt noch Schlimmeres befürchten.
Mit anderen Worten: Eine überwältigende Mehrheit der
Bürger in den Eurostaaten steht hinter dem Euro.
Da können hier im Forum noch so viele Verschwörungstheorien
verbreitet oder der Euro-Hass gepflegt werden.
TOTAL
es wird nie seitens Berlin eine Volksabstimmung geben denn was da rauskäme ist klar und Dwäre danach wieder Besatzungszone
erfolgreicher Euro (?) - die Studie muss erklärt werden
Diese Studie vom 15.02.13 gehört zum Investmentbarometer. Es wurden
in 11./12.2012 11.000 Menschen in 11 Ländern darunter in 4
nicht-Euro-Ländern befragt, die privat vorsorgen und wie ihre
Einschätzung zu Finanzanlagen und Sparmöglichkeiten ist.
Ergebnis ist auch die Befürchtung von Inflation. Das hier
herausgestellte Ergebnis (logisch, wenn in der Währung €
gespart wird) 65% Deutsche, 75% Italiener, 80% Niederländer wollen
am Euro festhalten, sollte mit der Studie der GfK 28.01.2013 verglichen
werden: Hier wurden in 09.-11.2012 28.000 Verbraucher in 25 Ländern
nach dem Vertrauen in die jeweiligen Währungen befragt. Das
Ergebnis in den 7 einbezogenen Euro-Ländern war das niedrigste
Vertrauen - durchschnittlich 39% (38% Deutsche, 30% Italiener, 60% Niederländer).
Mir fällt dazu nur der Slogan der "Deutschen Bank" aus
den 90-er Jahren ein: "Vertrauen ist der Anfang von allem"...
Warum ist das wohl so ?
Weil die überwältigende Mehrheit der Euroländer und damit indirekt auch dessen Bürger am finanziellem Tropf der wenigen solide wirtschaftenden Mitgliedsstaaten hängen. Hätte jeder noch seine eigene Währung, wäre diese permanente künstliche Beatmung weder rechtsstaatlich möglich noch politisch durchsetzbar. In den 80ern als Beispiel schickte mir meine in Italien lebende Cousine in XXL-Postkarten eingeklebte 100.000 Lire Scheine zum Umtausch in DM, da der Erwerb von Devisen für Individuen auf umgerechnet 2160 DM beschränkt war und die Inflation im zweistelligem Bereich lag. Ist doch wohl logisch, daß Italiener ihrer Lire keine Träne nachweinen.
Volkabstimmung JETZT
Na, wenn das so eindeutig ist, dann müssten Sie ja eigentlich auch
dafür sein, jetzt eine Volksabstimmung über den Euro zu
machen, um diese "überwältigende Mehrheit" zu beweisen.
Aber dummerweise sind mir da noch andere Umfrageergebnisse in Erinnerung.
Die "wertlose" Esperantowährung Euro
Die Deutschen durften nicht - im Gegensatz zu anderen Ländern -
über die Einführung des TEuros per Volksabstimmung
entscheiden. Das wurde ihnen gesetzlich "verboten".
Andere Länder waren da klüger (Schweiz, Schweden,
Dänemark, Irland, UK, etc.)
Aber unsere "Politclowns" behaupten ja immer noch
"Deutschland profitiert am meisten vom Euro!". Das ist
Zynismus pur! Deutschland ist der große Verlierer!
Der ClubMed bezahlt seine Importe mit Target2 oder ELA.
Zypern betreibt Geldwäsche mit russischem Schwarzgeld; Frankreich
schmiert wirtschaftlich ab und Hollande will Eurobonds; Italien
wählt wieder Berlusconi; die Griechen wollen Tsipras; rot-grün
will die Schuldenunion; die Eurokraten wollen mehr Macht; der ESM soll
schon jetzt "gehebelt" werden, da er nicht ausreicht; ...
Da wünscht sich doch jeder eine stabile Währung wie die DM zurück!
Politiker abgehoben, am Volk vorbei
Vor der Einführung des Euro gab es die Währungsunion. Da hat
es einigermassen funktioniert, über Jahre hinweg war das
Verhältnis der Nationalwährungen untereinander recht konstant.
Ich glaube, man sagte auch Währungsschlange. Aber damals gab es
auch die Erscheinung, dass man für den Urlaub im Süden jedes
Jahr etwas mehr Landeswährung mit der DM kaufen konnte.
Meines Erachtens liegt das Problem darin, dass es in Deutschland keine
direkte Demokratie gibt. Die Wahlberechtigten dürfen alle 4 Jahre
zur Wahl gehen und das wars auch schon. Den Rest machen unsere
schlechten Volksvertreter: DM ohne Volksentscheid abschafften,
Regierungsumzug von Bonn nach Berlin für Milliarden, MwSt auf jetzt
19 %, Bundeswehreinsätze im Land erlaubt und aktuell eine
Fernsehsteuer für praktisch jeden.
Es gibt keine Kontrolle über die Politiker durch das Volk! Schaut
mal die direkte Demokratie in der Schweiz: Volksentschied zu
Rentenalter, Steuerhöhe (MwSt 8%!), Verwendung der Steuergelder in
der Gemeinde usw.
bei soviel unfähigkeit unserer politiker, die meinen, daß wir deutschen
für unseren fleiß ständig zu gunsten fauler und
betrüger bestraft werden
müssen, wundert mich, daß es nicht mehr sind, die die gute
alte DM zu-
rück haben wollen. ich habe einst den euro auch befürwortet,
macht er
doch vieles einfacher, aber als die griechen von rot grün
aufgenommen
wurden, schwante mir schon böses, hatte ich doch schon bedenken bei
italien, was sich vorher ja schon immer wieder mit abwertungen der LIRA
retten musste.
Wenn der Fragetext gelautet hätte:
"Mit welchen Beträgen von Ihren Ersparnissen und Ihren Steuer
sollen milliardenschwere Wirtschaftskriminelle (wählerbestechende
Politiker und Zockerbanker) unterstützt werden?"
Doch diese Umfrage würde keine politische Institution unterstützen...
Haben wir DEUTSCHE BÜRGER noch was zumelden NEIN
Der Bundestag hisst die EU-Flagge,sie weht seit Montag auf dem Reichstag.Der Bundestagspräsident setzt sich eigenmächtig über Dienstanweisung hinweg.Wenn schon in Berlin über den Reichstag keine Schwarz-Rot-Gold Flagge mehr wehen darf,dann können wir von unsere D-Mark nur noch träumen.Schön war die Zeit.
Eine solche billige DPA-Meldung in der "Empfehlung der Redaktion"? Wo bleibt das kritische hinterfragen dieser Studie? Ich bezweifle stark, dass es sich hier um eine "repräsentative Studie" handelt, wenn ich mir ansehe, wer hier eigentlich befragt wurde.
Eine Währung, die man mit diversen fußkranken
Club-Med-Ländern mit intensiver Inflations- und
Staatsbankrott-Tradition gemeinsam hat und die die Abstimmungsmeherheit
haben, kann kein Vertrauen erwecken.
Das Ziel Mitterands, der uns dieses künstliche Konstrukt
aufgezwungen hat, war eine Schwächung und Erniedrigung
Deutschlands, indem man ihm seine stabile Währung nimmt.
Wie sagte ein französischer Außenminister nach 1871: Niemals
davon sprechen, immer daran denken. Davon muß man lernen.
Jeder Mensch wünscht sich eine stabile Währung.
Das ist naheliegend und jedermann versteht es sofort. Offensichtlich befremdet der Artikel schon durch seine deplazierte Fragestellung. Komisches placement.
Derzeit erleben wir noch, wie unsere Schein-Eliten den Euro bis zur letzten Patrone verteidigen. Bald folgt der große Knall. Erst wenn sich danach der Pulverdampf verzogen hat, wird der Blick frei werden auf vernichtete Sparguthaben, unerfüllbare Rentenversprechen und den Rest der verbliebenen Sozialsysteme. Dann aber wird es kein Halten mehr geben: Alle Deutschen werden vehement ihre D-Mark zurückfordern und nie wieder hergeben wollen. Für kein Geld der Welt. Dem wird sich niemand in den Weg stellen können und wollen.
Angesichts der einseitigen Propaganda ist sogar 35% schon viel!
Es gibt keine öffentliche Macht (Partei, Medien usw), die gegen den Euro ist; selbst der BP stellt sich nicht auf Seiten der Bürger. Erschreckend ist auch, dass der Euro 2% Geldentwertung als Ziel hat und somit gar nicht stabil sein soll. Zur Zeit gibt es daher negative Realzinsen! Zusammen mit dem Unisex-Zwang hat das Folgen für die private Vorsorge mittels LVen.
Ich "trauere" nicht, schon gar nicht "hinterher". Vielmehr verurteile ich die Währungsunion
Die Überschrift suggeriert eine emotional-nostalische Bindung, also
Irrationalität bei denen, die den Euro schlecht finden. Es ist also
eine verzerrend, verdümmelnde Überschrift, Zeit Online würdig.
Richtig ist, dass die Währungsunion für eine der
übelsten, langandauernsten Wirtschaftskrisen Europas verantwortlich
ist. Und das gilt, ob der Crash auf den Kapitalmärkten und das
Auseinanderbrechen des Euro nun noch kommt oder nicht. Dank der Politik
der leichten Geldes ist diese Perspektive im Moment nur in den
Hintergrund gerückt.
Sind das nicht die, die uns in jedem Quartal mit der Gebetsmühle
einhämmern, dass der Konsum in Deutschland mal wieder in Fahrt kommt?
Was gäe ich für eine unabhängige Befragung...
Der Euro ist die falsche Währung für D
"Vortrag von Dr Hankel in Luzern" YouTube
Hankel hat seinerzeit im Wirtschaftsministerium unter Schiller
gearbeitet. Er war u.a. zuständig für die Aufwertung der D
Mark.
Jedesmal wenn die DM aufgewertet wurde, berichtet er, ist etwas
unglaubliches geschehen. Unserer Wirtschaft ging es besser. Die
Gewinne stiegen. Unsere Waren wurden trotzdem gekauft, weil sie
international wettberbsfähig waren. Und nun der Knüller.
Die Kosten für Importe von Rohstoffen, Energie und Halbfertigprodukten
sanken natürlich, was die Erlöse erhöhte.
Der Euro müsste für Deutschland 30% aufgewertet werden, um unseren
Arbeitskosten und der Produktivität zu entsprechen.
Das ist plausibel : wir sind von Rohstoff-Importen abhängig und exportieren das "Veredelte".
Daß niemand mehr "Made in Germany" kauft, weil die DM (bzw. Euro, nun ja ein Scherz) zu hart oder teuer ist oder gewesen wäre, ist doch Mumpitz. Ich denke auch, daß die andere Seite der Bilanz - billige Importe - für ein rohstoffarmes Land wie D. land eine wahren "Aktivposten" darstellt. Billigere Urlaube sowieso. Vorbei, vorbei. Untergegangen im Euro-Weich-Brei. Der Währungswettlauf um die billigste Ramsch-Währung ist außerdem auch ein Stück weit entwürdigend, finde ich.
Wie auch immer. Immerhin wählt auch fast niemand Parteien, die den Euro hinter sich lassen wollen. "Mark" hat sich ausgesprochen auch immer so hart angehört, die Deutschen möchten einfach versöhnlicher wirken und lieben nun ihre Währung.
Natürlich bröckelt die Anhängerschaar
Es erfreut doch völlig zu recht tagtäglich mehr Deutsche, das sich seit dem Euro nahezu alle Preise klammheimlich verdoppelt haben (ja, ja ich weiß, das stimmt nicht, bla,bla,bla…). Auch finden es verständlicherweise immer mehr Menschen toll, dass wir dank dieser göttlichen Monopolywährung endlich armen deutschen und ausländischen Zockerbanken in Irland, Spanien, Griechenland und hoffentlich auch bald in Zypern mit unseren Steuergeldern retten dürfen. Und dann all die schönen übrigen Rettungsschirme, für Staaten wie Portugal usw. in die wir endlich einzahlen dürfen. Man stell sich nur einmal vor wir hätten noch die böse DM und würden unsere Steuergelder für Deutschland verwenden. Und erst die wunderbare Geldvermehrung durch die EZB, gute Güte was war die Bundesbank dagegen doch ein steifer Laden. Die hat doch irrsinniger weise echt darauf geachtet das die Inflation nicht unsere Sparguthaben auffrisst. Wer kann denn sowas ernsthaft wollen? Ironie off
wenn sich die Preise plötzlich verdoppeln würden - dann sähen wir, wohin uns der Währungsausflug tatsächlich gebracht hat.
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
| Name | Wert | Änderung | |
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| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
| Rohöl Brent | -- | -- | |
| Bund Future | -- | -- | |
Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?