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Umfrage Jeder dritte Deutsche wünscht sich die D-Mark zurück

 ·  Noch immer trauern viele Deutsche ihrer alten Währung hinterher. Doch die Anhängerschaft bröckelt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (47)
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Cornelius Schwarz

Die D-Mark war die Friedenswährung

Die Deutsch Mark hatte weit über ihren eigentlichen Wirtschaftsraum eine friedenstiftende Wirkung.

Die regelgeleite D-Mark, die dem Manipulatonsstreben der Politik entzogen war, zwang auch andere Staaten, Zurückhaltung bei dem Mißbrauch ihrer Währung zu Herrschaftszwecken zu üben: ein Erfolg für ganz Europa.

Als die USA den Vietnamkrieg mit Inflation bezahlen wollte, sorgte die Charakterstärke der Bundesbank für eine Insel der Stabilität: ein Vorbild für wirtschaftlichen Erfolg und Frieden.

Durch den friedlichen Wettbewerb zeigte die D-Mark ihren Erfolg am Markt.

Um diesen Erfolg am Markt zu beseitigen wurde die D-Mark abgeschafft.

Totalitäre und sozialistische Politiker wie Kohl und Mitterand wollten Markt und Demokratie durch ihre totalitäre Herrschaft ersetzen:

Entscheidungen wurden nicht mehr am Markt durch die Verbraucher entschieden, sondern in Bürokratien mit ihren sozialistischen Umverteilungen.

Die Euro-Katastrophenpolitik zerstört das Recht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 20:02 Uhr
Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 16.02.2013 20:02 Uhr

"Dieses Geld wird eine grosse Zukunft haben"

Helmut Kohl in seiner Rede zur Einführung des Euro 2001.
Diese Aussage hielt nicht mal 10 Jahre. Keine 10 Jahre sind vergangen,
schon ist diese Währung in Gefahr.

Die Grösste Euro Lüge. Wir wurden alle betrogen und belogen.
Ich muss Asche auf mein Haupt streuen. Ich war damals auch naiv
und habe mir nichts Böses dabei gedacht. Ich behaupte, dass lag
an den damals schon manipulativen ÖR Medien, die die Warnungen
von 155 Ökonomen nicht publiziert haben.

Jetzt haben wir das Desaster.

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Mario Meier
Mario Meier (Tell_me) - 16.02.2013 15:56 Uhr

Wunschdenken um die D-Mark

Kommt man in Deutschland vielleicht bald auf die Idee den CHF als Parallelwährung zu handeln/bezahlen/kassieren oder geniert man sich der EU solches Fremdgehen anzutun ode ist es falscher Stolz?
Sollte es doch soweit kommen, wird wohl nicht die D-Mark zurückkommen jedoch die Einführung des Nord-€ beschleunigen.
In der Schweiz wird fast überall der € in Bezahlung zum Tageskurs genommen, also kann es auch für die €-Ungläubigen die Alternative sein Skandi-Kronen, $,£, oder CHF zu verwenden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 19:59 Uhr
Mario Meier
Mario Meier (Tell_me) - 16.02.2013 19:59 Uhr

Was würde passieren wenn? Ein Gedankenspiel

Ich kenne Grenzgänger aus dem EU-Raum welche in der Schweiz arbeiten. Sie hatten die Wahl sich in € oder CHF bezahlen zu lassen (ohne Rücksicht auf Währungsschwankungen!).
Das gleiche mit den Pensionären welche von der CHF die Rente ins Ausland ausbezahlt bekommen.

Wie die D-Mark eine Standfeste Währung war so sind es heute noch wenige verbleibende.
Canada-$, Australischer-$, CHF und die Skandnavischen Kronen.

Vor einem Jahr ist der € gegenüber dem CHF massif eingebrochen und einige haben den Kursgewinn als Lohnerhöhung dankend mitgenommen...aber es waren sicher nicht jene welche auf den € gesetzt haben. Man bezahlte einmal fast CHF 1.60 für einen €, bei knapper Parität intervenierte die Schweizerische-Nationalbank und heute bezahlt man immer noch nur CHF 1.21/23 für den €.
Der Bürger hat es in der Hand mit welcher Währung er besser fährt und macht zudem Druck auf die Zentralbanken und Regierungen, dass im Interesse der Gemeinschaft politisiert wird. Vielleicht kommt's noch ?!

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Horst Rachinger

Krieg mit anderen Mitteln?

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands und seiner Währung hat wohl Ängste geschürt, dass es zu einem "Krieg" auf anderer Ebene führen könnte, aus dem Deutschland als Sieger hervorgehen würde. Die heutige Situation zeigt zumindest auf monetärer Ebene, dass die Abwehr durchschlagend gelungen ist. Die geschlossenen Front der Euro-Staaten gegen Deutschland, unterstützt von einer unfähigen politischen Ebene über alle Parteien hinweg, lässt noch Schlimmeres befürchten.

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Erik Behringer

erfolgreicher Euro

Mit anderen Worten: Eine überwältigende Mehrheit der Bürger in den Eurostaaten steht hinter dem Euro.
Da können hier im Forum noch so viele Verschwörungstheorien verbreitet oder der Euro-Hass gepflegt werden.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 13:18 Uhr
jan hax
jan hax (Kraftwe...) - 21.02.2013 13:18 Uhr

TOTAL

es wird nie seitens Berlin eine Volksabstimmung geben denn was da rauskäme ist klar und Dwäre danach wieder Besatzungszone

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Romy Hausner
Romy Hausner (Romyausc) - 16.02.2013 12:18 Uhr

erfolgreicher Euro (?) - die Studie muss erklärt werden

Diese Studie vom 15.02.13 gehört zum Investmentbarometer. Es wurden in 11./12.2012 11.000 Menschen in 11 Ländern darunter in 4 nicht-Euro-Ländern befragt, die privat vorsorgen und wie ihre Einschätzung zu Finanzanlagen und Sparmöglichkeiten ist. Ergebnis ist auch die Befürchtung von Inflation. Das hier herausgestellte Ergebnis (logisch, wenn in der Währung € gespart wird) 65% Deutsche, 75% Italiener, 80% Niederländer wollen am Euro festhalten, sollte mit der Studie der GfK 28.01.2013 verglichen werden: Hier wurden in 09.-11.2012 28.000 Verbraucher in 25 Ländern nach dem Vertrauen in die jeweiligen Währungen befragt. Das Ergebnis in den 7 einbezogenen Euro-Ländern war das niedrigste Vertrauen - durchschnittlich 39% (38% Deutsche, 30% Italiener, 60% Niederländer).
Mir fällt dazu nur der Slogan der "Deutschen Bank" aus den 90-er Jahren ein: "Vertrauen ist der Anfang von allem"...

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thomas schulz

Warum ist das wohl so ?

Weil die überwältigende Mehrheit der Euroländer und damit indirekt auch dessen Bürger am finanziellem Tropf der wenigen solide wirtschaftenden Mitgliedsstaaten hängen. Hätte jeder noch seine eigene Währung, wäre diese permanente künstliche Beatmung weder rechtsstaatlich möglich noch politisch durchsetzbar. In den 80ern als Beispiel schickte mir meine in Italien lebende Cousine in XXL-Postkarten eingeklebte 100.000 Lire Scheine zum Umtausch in DM, da der Erwerb von Devisen für Individuen auf umgerechnet 2160 DM beschränkt war und die Inflation im zweistelligem Bereich lag. Ist doch wohl logisch, daß Italiener ihrer Lire keine Träne nachweinen.

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Wilhelm Mantel
Wilhelm Mantel (WIFRI) - 16.02.2013 10:54 Uhr

Volkabstimmung JETZT

Na, wenn das so eindeutig ist, dann müssten Sie ja eigentlich auch dafür sein, jetzt eine Volksabstimmung über den Euro zu machen, um diese "überwältigende Mehrheit" zu beweisen.
Aber dummerweise sind mir da noch andere Umfrageergebnisse in Erinnerung.

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Teito Klein

Die "wertlose" Esperantowährung Euro

Die Deutschen durften nicht - im Gegensatz zu anderen Ländern - über die Einführung des TEuros per Volksabstimmung entscheiden. Das wurde ihnen gesetzlich "verboten".
Andere Länder waren da klüger (Schweiz, Schweden, Dänemark, Irland, UK, etc.)
Aber unsere "Politclowns" behaupten ja immer noch "Deutschland profitiert am meisten vom Euro!". Das ist Zynismus pur! Deutschland ist der große Verlierer!
Der ClubMed bezahlt seine Importe mit Target2 oder ELA.
Zypern betreibt Geldwäsche mit russischem Schwarzgeld; Frankreich schmiert wirtschaftlich ab und Hollande will Eurobonds; Italien wählt wieder Berlusconi; die Griechen wollen Tsipras; rot-grün will die Schuldenunion; die Eurokraten wollen mehr Macht; der ESM soll schon jetzt "gehebelt" werden, da er nicht ausreicht; ...
Da wünscht sich doch jeder eine stabile Währung wie die DM zurück!

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Joachim Joswig

Politiker abgehoben, am Volk vorbei

Vor der Einführung des Euro gab es die Währungsunion. Da hat es einigermassen funktioniert, über Jahre hinweg war das Verhältnis der Nationalwährungen untereinander recht konstant. Ich glaube, man sagte auch Währungsschlange. Aber damals gab es auch die Erscheinung, dass man für den Urlaub im Süden jedes Jahr etwas mehr Landeswährung mit der DM kaufen konnte.
Meines Erachtens liegt das Problem darin, dass es in Deutschland keine direkte Demokratie gibt. Die Wahlberechtigten dürfen alle 4 Jahre zur Wahl gehen und das wars auch schon. Den Rest machen unsere schlechten Volksvertreter: DM ohne Volksentscheid abschafften, Regierungsumzug von Bonn nach Berlin für Milliarden, MwSt auf jetzt 19 %, Bundeswehreinsätze im Land erlaubt und aktuell eine Fernsehsteuer für praktisch jeden.
Es gibt keine Kontrolle über die Politiker durch das Volk! Schaut mal die direkte Demokratie in der Schweiz: Volksentschied zu Rentenalter, Steuerhöhe (MwSt 8%!), Verwendung der Steuergelder in der Gemeinde usw.

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Otto Kaldrack

DM-verlust

bei soviel unfähigkeit unserer politiker, die meinen, daß wir deutschen
für unseren fleiß ständig zu gunsten fauler und betrüger bestraft werden
müssen, wundert mich, daß es nicht mehr sind, die die gute alte DM zu-
rück haben wollen. ich habe einst den euro auch befürwortet, macht er
doch vieles einfacher, aber als die griechen von rot grün aufgenommen
wurden, schwante mir schon böses, hatte ich doch schon bedenken bei
italien, was sich vorher ja schon immer wieder mit abwertungen der LIRA
retten musste.

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Sepp Hammer
Sepp Hammer (Shammer) - 15.02.2013 22:21 Uhr

Wenn der Fragetext gelautet hätte:

"Mit welchen Beträgen von Ihren Ersparnissen und Ihren Steuer sollen milliardenschwere Wirtschaftskriminelle (wählerbestechende Politiker und Zockerbanker) unterstützt werden?"

Doch diese Umfrage würde keine politische Institution unterstützen...

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heike buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 15.02.2013 22:00 Uhr

Haben wir DEUTSCHE BÜRGER noch was zumelden NEIN

Der Bundestag hisst die EU-Flagge,sie weht seit Montag auf dem Reichstag.Der Bundestagspräsident setzt sich eigenmächtig über Dienstanweisung hinweg.Wenn schon in Berlin über den Reichstag keine Schwarz-Rot-Gold Flagge mehr wehen darf,dann können wir von unsere D-Mark nur noch träumen.Schön war die Zeit.

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Peter Schmitt

Ich bin enttäuscht

Eine solche billige DPA-Meldung in der "Empfehlung der Redaktion"? Wo bleibt das kritische hinterfragen dieser Studie? Ich bezweifle stark, dass es sich hier um eine "repräsentative Studie" handelt, wenn ich mir ansehe, wer hier eigentlich befragt wurde.

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Wolfgang Richter

Aufgezwungen

Eine Währung, die man mit diversen fußkranken Club-Med-Ländern mit intensiver Inflations- und Staatsbankrott-Tradition gemeinsam hat und die die Abstimmungsmeherheit haben, kann kein Vertrauen erwecken.
Das Ziel Mitterands, der uns dieses künstliche Konstrukt aufgezwungen hat, war eine Schwächung und Erniedrigung Deutschlands, indem man ihm seine stabile Währung nimmt.
Wie sagte ein französischer Außenminister nach 1871: Niemals davon sprechen, immer daran denken. Davon muß man lernen.

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Christoph Grimm

Abwarten...

Derzeit erleben wir noch, wie unsere Schein-Eliten den Euro bis zur letzten Patrone verteidigen. Bald folgt der große Knall. Erst wenn sich danach der Pulverdampf verzogen hat, wird der Blick frei werden auf vernichtete Sparguthaben, unerfüllbare Rentenversprechen und den Rest der verbliebenen Sozialsysteme. Dann aber wird es kein Halten mehr geben: Alle Deutschen werden vehement ihre D-Mark zurückfordern und nie wieder hergeben wollen. Für kein Geld der Welt. Dem wird sich niemand in den Weg stellen können und wollen.

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Markus Schmidt

Angesichts der einseitigen Propaganda ist sogar 35% schon viel!

Es gibt keine öffentliche Macht (Partei, Medien usw), die gegen den Euro ist; selbst der BP stellt sich nicht auf Seiten der Bürger. Erschreckend ist auch, dass der Euro 2% Geldentwertung als Ziel hat und somit gar nicht stabil sein soll. Zur Zeit gibt es daher negative Realzinsen! Zusammen mit dem Unisex-Zwang hat das Folgen für die private Vorsorge mittels LVen.

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Wolfgang Schlage

Ich "trauere" nicht, schon gar nicht "hinterher". Vielmehr verurteile ich die Währungsunion

Die Überschrift suggeriert eine emotional-nostalische Bindung, also Irrationalität bei denen, die den Euro schlecht finden. Es ist also eine verzerrend, verdümmelnde Überschrift, Zeit Online würdig.

Richtig ist, dass die Währungsunion für eine der übelsten, langandauernsten Wirtschaftskrisen Europas verantwortlich ist. Und das gilt, ob der Crash auf den Kapitalmärkten und das Auseinanderbrechen des Euro nun noch kommt oder nicht. Dank der Politik der leichten Geldes ist diese Perspektive im Moment nur in den Hintergrund gerückt.

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Michael Arndt

GfK?

Sind das nicht die, die uns in jedem Quartal mit der Gebetsmühle einhämmern, dass der Konsum in Deutschland mal wieder in Fahrt kommt?
Was gäe ich für eine unabhängige Befragung...

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 15.02.2013 19:34 Uhr

Der Euro ist die falsche Währung für D

"Vortrag von Dr Hankel in Luzern" YouTube

Hankel hat seinerzeit im Wirtschaftsministerium unter Schiller
gearbeitet. Er war u.a. zuständig für die Aufwertung der D Mark.
Jedesmal wenn die DM aufgewertet wurde, berichtet er, ist etwas
unglaubliches geschehen. Unserer Wirtschaft ging es besser. Die
Gewinne stiegen. Unsere Waren wurden trotzdem gekauft, weil sie
international wettberbsfähig waren. Und nun der Knüller.
Die Kosten für Importe von Rohstoffen, Energie und Halbfertigprodukten
sanken natürlich, was die Erlöse erhöhte.

Der Euro müsste für Deutschland 30% aufgewertet werden, um unseren
Arbeitskosten und der Produktivität zu entsprechen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 20:06 Uhr
Karl Mohr

Das ist plausibel : wir sind von Rohstoff-Importen abhängig und exportieren das "Veredelte".

Daß niemand mehr "Made in Germany" kauft, weil die DM (bzw. Euro, nun ja ein Scherz) zu hart oder teuer ist oder gewesen wäre, ist doch Mumpitz. Ich denke auch, daß die andere Seite der Bilanz - billige Importe - für ein rohstoffarmes Land wie D. land eine wahren "Aktivposten" darstellt. Billigere Urlaube sowieso. Vorbei, vorbei. Untergegangen im Euro-Weich-Brei. Der Währungswettlauf um die billigste Ramsch-Währung ist außerdem auch ein Stück weit entwürdigend, finde ich.

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Henk Hulst
Henk Hulst (HenkHulst) - 15.02.2013 18:58 Uhr

Euro tollo

Wie auch immer. Immerhin wählt auch fast niemand Parteien, die den Euro hinter sich lassen wollen. "Mark" hat sich ausgesprochen auch immer so hart angehört, die Deutschen möchten einfach versöhnlicher wirken und lieben nun ihre Währung.

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Albert Sommer

Natürlich bröckelt die Anhängerschaar

Es erfreut doch völlig zu recht tagtäglich mehr Deutsche, das sich seit dem Euro nahezu alle Preise klammheimlich verdoppelt haben (ja, ja ich weiß, das stimmt nicht, bla,bla,bla…). Auch finden es verständlicherweise immer mehr Menschen toll, dass wir dank dieser göttlichen Monopolywährung endlich armen deutschen und ausländischen Zockerbanken in Irland, Spanien, Griechenland und hoffentlich auch bald in Zypern mit unseren Steuergeldern retten dürfen. Und dann all die schönen übrigen Rettungsschirme, für Staaten wie Portugal usw. in die wir endlich einzahlen dürfen. Man stell sich nur einmal vor wir hätten noch die böse DM und würden unsere Steuergelder für Deutschland verwenden. Und erst die wunderbare Geldvermehrung durch die EZB, gute Güte was war die Bundesbank dagegen doch ein steifer Laden. Die hat doch irrsinniger weise echt darauf geachtet das die Inflation nicht unsere Sparguthaben auffrisst. Wer kann denn sowas ernsthaft wollen? Ironie off

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Hans Böhringer

Es wäre erschütternd

wenn sich die Preise plötzlich verdoppeln würden - dann sähen wir, wohin uns der Währungsausflug tatsächlich gebracht hat.

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Andreas Schmidt

Diese Studie ist typisch GfK

Typisch für die GfK, die monatlichen Sensationsmeldungen zum (kaum mit der Realwirtschaft korrelierten) Konsumklimaindex sind genauso wenig werthaltig wie diese Studie.

Die Studie hat 11.000 Privatleute ab 14 Jahre in den USA und Europa zu ihren bevorzugten Finanzanlagen befragt.
--> Natürlich, unsere 14jährigen beschäftigen sich reihenweise mit der Aktienanlage und dem Eigenheimerwerb.

Fast 75% der Deutschen erwarten laut der Studie eine Inflation über 2%.
--> Blitzmeldung: Die haben wir doch schon längst! Den Quatsch mit der hedonischen Preisberechnung glaubt doch ohnehin niemand. Kein Privatmann steigert seine Produktivität bloss weil der PC nun 2 GHz anstatt 1GHz hat.
Aber selbst eine höhere Inflationserwartung kann offenbar nicht das grundsolide Vertrauen in den Euro erschüttern. Naja, warten wir mal ab wenn die nächste MwSt-Erhöhung kommt, selbstverständlich aus Solidarität mit Europa.

Und nur 5% besitzen Gold, während knapp 40% es interessant finden. Na dann.

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15.02.2013, 15:44 Uhr

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