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Uli Hoeneß Ein Land im Jagdfieber

 ·  Plagiatssucher bringen prominente Promovierte zur Strecke. Politiker drohen Bankern mit Knast. Aktuell ist die Meute hinter Uli Hoeneß her. Sein Fall lehrt viel über Moral - und Doppelmoral.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (127)
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Gerhard Reeß

Ein Land im Jagdfieber

Unverständlich wie Hoeneß handelt ! Diese Reue ist nur in soweit echt, dass er sich selbst am meisten leid tut ! Diese Gerede von "er hat viel Gutes getan" oder " wenn ich das Geld hätte würde ich es auch tun" und "..die Meute ist hinter ihm her" , übrigens mit Recht, viele solcher Reden sind fehl am Platze !

Wenn ein Mensch, wie Hoeneß, in einer Position ist, auf die auch die Jugend hochsieht, wiegt seine Steuerhinterziehung moralisch doppelt so viel, als bei jedem anderen ! Ich sage moralisch !
Man muss sich dies einmal auf der Zunge zergehen lassen : nach 10 Jahren Steuerhinterziehung, fällt es ihm jetzt erst ein, dass er einen "Riesenblödsinn" gemacht hat ! So ! Und erst schweigt und dann kommt er mit so billigen Sätzen , wie "ich bin anständig " ? Unverfroren und eine Frechheit ! Eines ist doch auch klar, dass diese " Selbstanzeige", keine echte wahr - er wurde, allerdings bekam er einen falschen Wink, zu früh informiert, dass das Steuerabkommen mit der Schweiz kommt. Pech !

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Anna Loog
Anna Loog (thanny) - 13.05.2013 13:25 Uhr

Jagdgfieber oder doppelte Doppelmoral?

Man muß dem Hoeneß ja schon fast dankbar sein, stellt er sich doch, stellvertretend für seinesgleichen, zur Verfügung, um eine längst überfällige Debatte anzustoßen.

Wer, wie er, die Öffentlichkeit sucht, der *Zeit* ein mitleidheischendes Interview gibt und dann klagt, daß seine Persönlichkeitsrechte ausgehebelt wurden, ist mit Begriffen wie Moral nicht mehr zu fassen. Ganz im Sinne seiner Kaste, die sich Gesetze bastelt, die sie schützt und nahezu unantastbar macht, sich gleichzeitig selbstherrlich darauf beruft, den Staat fast allein zu stemmen, sich ihren Verpflichtungen entzieht und sich dann über Kritik und moralische Entrüstung, die ganz und gar nicht unberechtigt ist,... entrüstet. Zum Piepen ist das!
Es wäre so wichtig, daraus eine konstruktive Diskussion zu machen, die solche Mißstände und Übertreibungen aufgreift und dem Gemeinwohl verträgliche Lösungen hervorbringt.

Kritikerschelte führt jedoch nicht dazu.

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Angela Zink

Gesellschaft und Moral

" Wer unter euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!"

Wenn wir endlich einmal wieder anfangen unseren Kindern statt Geld moralische Richtlinien wie Anstand und Tugend zu vermitteln, kann es nur besser werden mit unserer Gesellschaft!

Die Beispiele haeufen sich in letzer Zeit dass Fleiß und Rueckgrat als Tugenden ebenso wie Ehrlichkeit, Puenktlichkeit und Rueckgrat (Beharrlichkeit) in unserem schoenen Land nicht mehr gefragt sind.

Das koennen aber nur wir selbst ändern.!! hierbei kann uns keine Partei helfen. Aber eigentlich ist es gar nicht so schwer........

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Siegfried Schmid

steuerhinterziehung und staat

steuerhinterziehung ist meiner ansicht keine strafbare handlung gegen den staat,was immer man darunter versteht,sondern ein diebstahl am gemeinsamen vermögen(finanzen) des volkes.
Jean-Jaques Rousseau forderte dafür die Todesstrafe(bei schweren Fällen).
Das waren noch zeiten.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.05.2013 08:09 Uhr
gisbert heimes

Sie haben ja soo recht, Frau Holtmann, wir leben in einem Raubsystem.

Die Steuerprogession ist staatlich legitimierter Raub des zuvor mit staatlicher Legitimation Geraubten. Wenigstens der Staat könnte ja mal aufhören mit der Räuberei und mit gutem Beispiel vorangehen. Aber nein, er hat das Raubsystem noch nach Kräften gefördert mit der alternativlosen Deregulierung der Finanzmärkte. War übrigens Rot-Grün.

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Cornelia  Holtmann

Sie vermischen die Kategorien, Herr Heimes.

Sie schreiben richtig, dass die menschliche Gesellschaft auf Gemeinschaft angelegt ist. Der individuelle Anteil des Einzelnen - bzw. seines Kapitals - an den Produktionsprozessen drückt sich in seinem Einkommen aus.

Wir sprechen hier von Steuern, d.h. von dem Anteil, den der einzelne in prozentual höchst unterschiedlichem Maß an die Gemeinschaft abzutreten hat. Wie begründen Sie die Steuerprogression? Aus welchem Grund wird nicht jedes Einkommen in prozentual gleicher Höhe belastet? Doppeltes Einkommen müsste also zu einer doppelten Steuerbelastung führen. In der Regel sind wir doch geneigt, Proportionalität als einen wesentlichen Faktor gerechter Behandlung zu begreifen.

Wer - einschließlich der Mehrwertsteuer - weit über die Hälfte seines Einkommens an die Allgemeinheit abtreten muss, ist Opfer staatlich legitimierten Raubs.

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gisbert heimes

Frau Holtmann, das ist doch ganz einfach

'Individuell' konnte man noch nie überleben. Wie gut oder schlecht man heutzutage überlebt, hängt in einem hochkomplexen arbeitsteiligen System davon ab, wie intelligent man 'individuell erbrachte Arbeitsleistungen' anderer auf sein eigenes Konto lenkt. Ich will da gar nicht von Schuld sprechen, das System läßt einem keine Wahl. Das führt dann zu den zyklischen Ungleichgewichten und Krisen.

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Cornelia  Holtmann

Und wie legitimieren Sie den Begriff des "gemeinsamen Volksvermögens", Herr Schmid?

Wie begründen Sie die Kollektivierung individuell erbrachter Arbeitsleistungen?

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Heiner Hummel

Die stärksten Trümpfe hält die Schweiz selbst in der Hand

Mal angenommen die Schweiz habe alle Ihre (ehemaligen) Schwarzgeldkunden bereits verloren.
Sie könnte danach tröpfchenweise VIP by VIP (VIP=very important politician) diese Kundschaft preisgeben, angefangen mit Politikern jener deutschen Parteien, die der Schweiz minder oder mehr gewogen sind :-)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.05.2013 10:11 Uhr
gisbert heimes

Die Schweiz wird einen Teufel tun

ihr Geschäftsmodell weiter als unbedingt notwendig zu demontieren.

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Erwin Steinhauer
Erwin Steinhauer (hauer2) - 12.05.2013 12:52 Uhr

dieses Land ist im Würgegriff von Leuten mit einer subtilen Doppelmoral:

Kurz gesagt darf man alles, was gefällt, solange es den selbsternannten Sittenwächtern gefällt.

Was man auf keinen Fall darf ist etwas leisten: das schürt Neid.

Und so darf man zwar kleine Kinder sexuell manipulieren und benutzen (solange man nicht kath. und Priester ist), sexuelle Freizügigkeit propagieren und ausleben, Familien zerstören, Polizisten schlagen und anzünden (solange man nicht rechtsradikal ist).

Man darf öffentliches Eigentum zerstören, Fördergelder veruntreuen, Hartz IV Sätze schönrechnen und Sozialposten, Schulleiter und Beamtenstellen verschieben (wenn man dies unter rot-grüner Tarnfarbe durchführt oder Klimawandel schreit).

Man darf eigentlich alles, auch U-Bahn schlägern:nur nicht erfolgreich sein und Werte vorleben, die SZ, GRÜNE und Co ausradieren wollen.

Und da kommt die Medienhetze gerade recht: Fehler müssen bestraft werden! Die Jakobiner hatten die Guillotine, um das Land zu reinigen, die Gutmenschen haben das Medienmonopol und wir Lynchjustiz im 21.Jh.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.05.2013 13:43 Uhr
Sebastian Kreibig

Herr Steinhauer,

vertrauen wir doch unserer Justiz und sehen wir mal, ob der kriminelle Uli tatsächlich verknackt wird und einfährt, ganz ohne Lynchjustiz.

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Jan Dickel
Jan Dickel (Findian) - 12.05.2013 11:41 Uhr

Ein übler Fall von Doppelmoral: Die Möglichkeit der "Selbstanzeige" im Steuerrecht

Das Recht des Straftäters auf Geheimhaltung finde ich fast noch gravierender als das wegfallen strafrechtlicher Sanktionen. Erst eine illegale Handlung an anderer Stelle führte dazu, dass die Öffentlichkeit vom Betrug an der Öffentlichkeit erfuhr.

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theo brekelmans
theo brekelmans (theo45) - 12.05.2013 09:03 Uhr

Wo ist das Geld hergekommen das auf seinen Konto in der Schweiz steht?


Mir ist wichtiger wo das Geld hergekommen ist dann der Steuerhinterziehung.
Vielleicht war das zocken nur zum waschen. Er war der Auftraggeber von der neue Arena, hat vielen Spieler gekauft, Sponsorverträge abgeschlossen usw. usw. Er würde der ersten sein in der Welt die dafür nichts bekommen hat. Und das ist mindestens so schlimm dann Steuerhinterziehung so nicht schlimmer. Natürlich war die 5 Mio von Adidas ein Leihen. Das wird immer so gemacht. Der ganze Sache riecht nicht nur aber stinkt!

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Johannes Trompeter

Ein übler Fall von Doppelmoral: Die Möglichkeit der "Selbstanzeige" im Steuerrecht

Dieses Fehlkonstrukt ist heute so überflüssig wie ein nasser Kropf. Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter. Ebenso wie etwa ein Arbeitgeber in Deutschland die Lohn-/Einkommensteuer seines MA an das Finanzamt überweist, muss dies auch in Bezug auf Steuern bzgl. finanzieller Erträge lückenlos erfolgen.

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Paul Banaschak

wer solch eine Regierung wählt is selbst schuld

wer solch eine Opposition wählt ist unheilbar.
Was soll man sonst noch dazu sagen.

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Rastislav  Frtus
Rastislav Frtus (Kako68) - 12.05.2013 06:38 Uhr

Ein Land im Jagdfieber

Steuuergeldverschwender muss man genau so wie Steuerhinterzieher jagen!

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Torsten Schäfer

Paralleluniversen

Manchmal denke ich, es muss ein Paralleluniversum geben. Eines für uns Weltenbürger, ein anderes für Wirtschaftsjournalisten. Es beginnt hier schon mit der vermeintlichen Feststellung: "Heute steht die Elite des ganzen Landes am Pranger. Aberkannte Doktortitel sind ein Indiz dafür." Tschuldigung, aber das ich schon komisch. Eine Handvoll aberkannte Doktortitel stellen die gesamte Landes-Elite an den Pranger?

Später folgt die Behauptung: "Beim kleinen Mann ist die Politik immer noch eher geneigt, wegzuschauen und Fünfe gerade sein zu lassen." Irgendein Beleg dafür? Nee, wozu auch, kann man ja mal eben so schreiben. Deckt sich auch nicht mit der harten Hand vieler Hartz-4-Entscheider, deckt sich auch nicht mit dem rigiden Vorgehen gegen einfache Schwarzarbeiter, deckt sich auch nicht mit der Erhöhung von Verbrauchssteuern.

Meine Lieblingsformulierung ist: "nun geht der Opposition Moral vor Ertrag". Das ist natürlich eine Sauerei, dass Erträge unwichtiger sind. Angebliche Erträge.

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gisbert heimes

Jagdfieber, zur Strecke bringen, Knastandrohung, Meute

Netter Versuch, Herr Schäfers, mal wieder die ganze Bandbreite an Steuerhinterzieher-Dialektik. DAS lehrt viel über Doppelmoral.

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Hartmut Rencker

Hinterziehen Politiker geschickter unter dem Schutz der Immunität?

Obwohl Altkanzler Kohl neben seinem Politikersälär zusätzlich für einen Beratervertrag mit dem Medien-Mogul Leo Kirch jährlich 400.000 DM erhalten haben soll, war er so knapp bei Kasse, dass er zur Wiedergutmachung der Parteistrafe wegen der Spendenaffäre um Mitterand sein Oggersheimer Wohnhaus beleihen musste. Wo sind denn nur alle seine Einnahmen geblieben? Aber Kohl befindet sich mit seiner diskreten Verarmung ganz gewiss in breitester Gesellschaft. Und wer hat da wohl wen beraten? Ich wundere mich über die Medienkompetenz von Kohl.

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Petra Raubach

Doppelmoral ist,

wenn sich im TV ein paffender Altbundeskanzler oder ein unter Antisemitismusvorwürfe geratener Verleger über das "Nichteinhalten" von (Steuer-)Gesetzen empören. Oder wenn Staaten (Deutschland, USA) einen anderen Staat (Schweiz) anklagen, er würde das Geld von kriminellen Steuerflüchtlingen verwalten, während die anklagenden Staaten mit ernsthaft kriminellen Verbrechern Geschäfte machen (USA-Afghanistanische Mafia, Deutschland/Lufthansa-Lukaschenko, Deutschland-Waffenlieferungen an Saudi Arabien, Deutschland-Rohstofflieferungen/Gaddafi ...).

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.05.2013 00:15 Uhr
Werner  Kiby

Herr Stulier,

vor allem stehen ja die Beispiele Schmidt/Augstein in monstroesem Missverhaeltnis zu den verbrecherischen Aktivitaeten vieler Staaten, auch denen, die genannt werden. Sie haben als nichts verpasst bei Schmidt, und die Attacke gegen Augstein war eh nur Ablenkung.

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Robert Stulier

Frau Raubach, bei Ihrer Staatenargumentation kann ich Ihnen halbwegs folgen,

Bush Administration – Bin Laden Clan mit Auswirkungen seit 2001 weltweit fiele mir als erstes ein.

Aber Schmidt und Augstein? Habe ich bei Schmidt irgendetwas verpasst (außer, dass er vor Urzeiten Kanzler war), und ist nicht Augstein rehabilitiert?

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Stefan Strauss

Geständnis

Es tut mir leid, wenn ich könnte und demnach müsste, würde ich auch ein Steuerhinterzieher. Nicht nur aus Notwehr, sondern weil es ein Menschenrecht ist. Kein Mensch wird als Sklave geboren sondern nur dazu gemacht. Komme mir keiner mit der umfänglichen Fürsorge die unsere Bosse uns angedeihen lassen. Seit dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges liegt dieses Argument auf dem Müllhaufen der Geschichte. Leider nicht der Drang der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Eben die Räuberbande die der Papst im Bundestag so deutlich adressierte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.05.2013 08:54 Uhr
Sebastian Kreibig

Ausgerechnet der Papst,

Ihr Kronzeuge gegen die "Räuberbande" ? Sie spotten sich selbst, das aber gründlich, Respekt, Her Strauss !!!

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chris claro
claro claro (claroo) - 11.05.2013 15:03 Uhr

Korruptionsoase

Wer seine Gelder in Korruptionsoasen verschwinden lässt, hat einen einen bewussten Schritt gemacht auf die Finanzinsel der Mafia- Drogen und Waffenbarone. Genau das muss aufgeklärt werden. 2010 hatte die Schweiz darauf hingewiesen, dass deutsche Politiker solche Konten in der Schweiz haben. Derjenige der in Deutschland an der Macht ausübt und die Regeln bestimmt ist korrupt. Klären sie die Öffentlichkeit endlich darüber auf.

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Udo goldstein
Udo goldstein (goldi53) - 11.05.2013 14:30 Uhr

Ein Sammelsurium an Meinungen

Sorry Hr. Schäfer, aber dieser Kommentar enthält unterschiedlichste Sachthemen die nur sehr indirekt bzw. gar nichts mit der von Ihnen gewählten Überschrift miteinander zu tun haben. Was hat U.Hoeness mit Steuerverschwendung auf Bundesebene oder das Thema „Progression“ mit hinterzogenen Steuern zu tun?

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Guido Sailer

Steuer-Fracking

ist umweltschädlich und trotzdem nicht nachhaltig genug um die Pensionslasten des Staates zu decken. Die herausgespülten "Steuerverbrecher" sind unsere letzte Hoffnung, denn der Dreck, der in Form von gierigen Selbstversorgern in den Parteien (Bayern, CSU, SPD, Grüne) mit hochgepresst wird, führt endlich auch zu einer Umweltschutzdebatte bei den Verschwendern und Verschmutzern. Danke, Herr Hoeneß !

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Otto Meier

Ist der Sumpf derart unerträglich, daß nun wieder zur Relativierung gegriffen wird? Absolut!

Der Beitrag Manfred Schäfers kann schnell den Eindruck erwecken, daß man es doch wieder ruhiger gehen lassen sollte, schließlich habe ja (fast) jeder irgendwelche Leichen im Keller. Von Moral, gar Doppelmoral ist die Rede, Leser schreiben vom Massenrausch der Tugendhaftigkeit. Der Spruch "Die Kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen" wird in sein Gegenteil verkehrt, aus Opfern werden Täter gemacht. Stop!

Die Realität ist, wie sie ist. Wir müssen ihr in's Auge schauen und ertragen, daß Vorbilder von ihren Sockeln stürzen. Sicher, kein Mensch ist vollkommen, aber das darf kein Grund sein, die Augen vor der Realität zu verschließen. Nur wenn wir ganz genau hinschauen und Konsequenzen ziehen, kann der Sumpf trockengelegt werden.

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10.05.2013, 17:18 Uhr

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