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Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Ehegattensplitting

Zu zweit sparen Sechs Gründe, warum Singles teuer leben

Wer eine Familie gründen will, sollte finanziell auf sicheren Beinen stehen, heißt es oft. Doch je nach Ansprüchen kommen Alleinlebende im Verhältnis nicht unbedingt günstiger weg - im Gegenteil. Mehr

14.06.2017, 11:36 Uhr | Finanzen
Allgemeine Infos über Ehegattensplitting

Das Ehegatten-Splitting wurde 1958 eingeführt und 1982 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. Nach Einschätzung des Gerichts stellt es keine Steuervergünstigung dar. Und so funktioniert das Ehegatten-Splitting:

Ehepaare können bei der Einkommensteuer die gemeinsame Veranlagung wählen. Dann wird zur Berechnung der Steuerschuld das Splittingverfahren angewendet. Dabei werden die Einkommen der Eheleute zusammengeszählt und durch zwei geteilt. Die darauf errechnete Steuer wird verdoppelt. Dadurch soll erreicht werden, dass die Steuerbelastung trotz Steuerprogression immer gleich hoch ist, egal wie sich das Einkommen auf die Eheleute verteilt. Ehepartner, die beide annähernd gleich viel verdienen, profitieren nicht vom Splitting, vorteilhaft ist es indes für Paare mit großem Gehaltsgefälle.

Alle Artikel zu: Ehegattensplitting
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Kommentar Seehofers Kinderstück

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Ehegattensplitting Lohnt sich die Arbeit nach der Babypause?

Viele Mütter zögern mit der Rückkehr in den Beruf. Das Ehegattensplitting bremst den Elan. Wie sehr, das zeigen neue Berechnungen, die das Forschungsinstitut IZA für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gemacht hat. Mehr

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Kampfabstimmung droht Grüne streiten über Kurs in der Steuerpolitik

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Gaststätten in Sportvereinen sind oft gastronomische Notstandsgebiete. Im Grunewald-Tennisclub ist das anders. Denn dort steht Sonja Frühsammer am Herd, die beste Köchin Berlins. Mehr Von Jakob Strobel y Serra

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Ehegattensplitting Und das soll gerecht sein?

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01.02.2016, 15:14 Uhr | Finanzen

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Selbstkritik der Grünen Forderung nach Abschaffung des Ehegattensplittings war falsch

Die Grünen haben in der Steuerpolitik viel Zustimmung verspielt. Das sagte die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Für die nächsten Landtagswahlen wollen sie aus ihren Fehlern lernen. Mehr

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In Deutschland gibt es ein gigantisches Sammelsurium von Wohltaten für Familien – 150 sind es insgesamt. Aber was bitte erreicht der Staat damit? Jedenfalls wohl nicht, dass mehr Kinder zur Welt kommen. Mehr Von Dietrich Creutzburg

15.02.2014, 14:18 Uhr | Wirtschaft

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Um Ehe und Familie zu fördern, gibt der Staat pro Jahr 200 Milliarden Euro aus. Aber nur ein Teil der Leistungen hat tatsächlich einen Effekt. Wissenschaftler raten, vor allem in Kinderbetreuung zu investieren. Mehr

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Die Familie sei die Elementareinheit der Gesellschaft, schreibt der frühere Arbeitsminister Norbert Blüm in einem Gastbeitrag für die Sonntagszeitung. Der CDU-Politiker kritisiert rhetorische Tricks in den Urteilen der Karlsruher Richter zur Homo-Ehe. Mehr

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Obwohl die finanzpolitischen Aussichten so günstig wie selten sind, müssen die Bürger wohl zufrieden sein, wenn es keine Steuererhöhungen gibt. Teil 11 der F.A.Z.-Serie. Mehr Von Manfred Schäfers

05.08.2013, 17:30 Uhr | Politik

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In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung warnt Norbert Blüm vor einer Unterordnung der Familie unter wirtschaftliche Interessen. Unterstützt wird der ehemalige Arbeitsminister von führenden Unionspolitikern. Mehr

27.07.2013, 14:49 Uhr | Politik

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