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Teure Energie Altmaier: Strompreisbremse noch in diesem Jahr

 ·  Strom könnte bald noch teurer werden - die EEG-Umlage steigt auf bis zu 7 Cent je Kilowattstunde, erwarten Experten. Der Bundesumweltminister will das verhindern. Gleich nach der Wahl.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (80)
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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 14.08.2013 19:37 Uhr

EEG Umlage muss deutlich steigen wenn Bestandswahrung / Netzumlage muß steigen wenn Neue

Also die 2 Wichtigsten Positionen werden und müssen um mehr als 20 % Steigen und das sogar wiederholt.

Wie bitte soll das eine Strompreisbremse wirken ?

Heute 5,3 Cent EEG Umlage 5,5 Cent Netz Umlage beides ist nicht zu halten und beides wird schon ab 1.1. auf je über 7 Cent steigen.

Wie also kann eine Bremse greifen wenn dauerhaft weitere dezentralen Kleinerzeuger viel mehr zu überteuerten 19 Cent einspeisen.

Und der Anteil der Erneuerbaren über 25 % ansteigt.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.08.2013 10:04 Uhr

Der Strompreis und damit der EEG Zuschlag ist ein Problem des Bundesministers f Umwelt.

Ein sehr viel größeres Problem wird aber die mit dieser EEG Überförderung das zusammenbrechen der Kraftwerks Infrastruktur weil die zu geringen Margen keine dringend nötigen neuen Kraftwerke gebaut werden.

Ein Wahnsinn mit Methode dieses Energiewende. Wehe wenn der Wind ausbleibt.

Noch kann da Ausland helfen.

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Maximilian Esser

Damit es nicht vergessen wird:

Jürgen Trittin zur EEG-Novelle 2004:

"Damit sinkt mittelfristig auch die EEG-Umlage für die Endkunden. Die EEG-Umlage steigt von 0,35 Cent im Jahr 2004 bis zum Jahr 2010 auf etwa 0,45 Cent pro Kilowattstunde nur noch leicht an und sinkt dann deutlich ab, bis 2016 auf 0,25 Cent."

Sowie:
"Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet - so viel wie eine Kugel Eis."

Die einzige "Strompreisbremse" die wirkt, ist die sofortige und ersatzlose Abschaffung des EEG.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 11.08.2013 11:01 Uhr

Herr Altmaier konnte nichts aber auch wirklich nichts daran ändern dass die EEG Umlage so schnell

ansteigt.

Wenn der Anteil an Erneuerbarem Strom von 5 auf 25% sich etwa verfünffacht u im Mittel 25 Cent die kWh zu vergüten ist.
Gleichzeitig der günstige Strom aus thermischen Kraftwerken von fast 100% auf ~ 75% eingebremst wird, dann ist die Rechnung sehr einfach.

100 Anteile zu durchschnittlich 3,5 = 350 X
75 Anteile zu durchschnittlich 3,5 = 262 X plus 25 Anteile zu durchschnittlich 25 = 625 X

262 plus 625 = 887 X

Wenn also der Strom Netto 350 XYZ € kostete plus Stromsteuer und und und

Muss heute durch dieses EEG der Nettostrompreis wie die Rechnung zeigt 887 XYZ € also mindestens das 2,5 Fache kosten. Immer plus Stromsteuer, Netzkosten und und und.

Das ist Adam Riese.

Mit jedem % mehr EEG Strom u geringerem Anteil Strom aus konventionellen, muss es also sehr viel teurer werden.

Wenn nun noch weniger Strom verbraucht wird, schlägt sich das doppelt auf den Preis nieder.

Leute verbraucht mehr Strom !! Nur so kann er billiger werden.

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Arthur Beier

Strompreise - Wahl

Bei steigender Gewinnausschüttung, stiegen die Strompreise. Dass, dies nicht regulierbar war, sind die anderen Schuld.
Also im Wahljahr Veränderungen versprechen, und danach die Gewinne garantieren (man braucht Wahlspenden und Beraterverträge), Regelung entweder im Sande verlaufen lassen oder den Steuerzahler zur Kasse bitten.
Ich staune seit 23 Jahren bei jeder Wahl wieder, wie es die Politiker schaffen, Wahlversprechen zu geben, und eine große Anzahl von Menschen von ihrer Glaubwürdigkeit zu überzeugen.

Arthur Beier

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.08.2013 09:55 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.08.2013 09:55 Uhr

Unsinn sie schreiben solch einen Unsinn, glauben sie das wirklich ?

Der Strompreis setzt sich aus vielen Positionen zusammen.

Der Strom kostet genau das was die Produktion an eingesetzter Energie nötig ist.

Dazu kommt dann die Stromsteuer
Dazu kommen die Netzkosten
Dazu kommen die Abgabe für die Gemeinde = Konzessionsabgabe.
Dazu kommt der Betrag den alle Sonnenbauern und Windmüller gemäß Vertrag zugesichert wurde.
Dazu kommen natürlich auch das was ihr Stromhändler verdienen will.

Längst ist für praktisch alle Stromproduzenten die Marge so gering, dass Zukunftsinvestitionen für neue dringend nötige Kraftwerke ausbleiben.

Von Gewinn kann keine Rede mehr sein.

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Peter Appel

Typisch Neidgesellschaft!

wenn hier immer wieder mit Neidparolen gegen die Sonnenbauern, Windmüller und Biogaserzeuger gehetzt wird, die angeblich für die Strompreiserhöhungen verantwortlich sind, dann werden gerne die Fakten vergessen.
Fakt ist zum einen, dass nur investtiert wird, wenn sich eine Rendite erwarten lässt.
Fakt ist weiter, dass z. B. die hohen Vergütungen für Solarstrom nur durch Investitionen in einer Zeit erreichbar waren, in der auch für Festgeldanlagen noch garantierte Zinsen von über 6% erreichbar waren. Dass die mit Solarstrom ezielbaren Renditen in den Bereich ca. 8% kamen, war die Voraussetzung dafür, dass überhaupt investiert wurde; ansonsten gäbe es nicht eine Solarzelle auf irgendeinem Dach. Dadurch wurde dann auch erst der Preiswettbewerb möglich, der zu den heute viel billigeren Modulpreisen führte. Dafür liegt auch heute die erzielbare Vergütung für Solarstrom nur noch bei einem Bruchteil der ursprünglichen Höhe und unterhalb des Verbraucher-Strompreises.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2013 17:54 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 11.08.2013 17:54 Uhr

Niemand ist neidisch . Es geht um das Gesetz das EEG Gesetz und dass die Vergütung so

von rot - grün auf 20 Jahre verbindlich festgelegt und vereinbart ist.
Dass die Vergütung nicht aber auch gar nichts mit Strom zu tun hat.
Es war doch beabsichtigt, dass investiert wird.

Dass alle Politiker nie damit gerechnet haben, dass die Menge zufällig eingespeister Strom für alle konventionellen Kraftwerke die größte Konkurrenz u mehr als 25% aus dem Kuchen rausschneidet. Dass selbst das Abschalten von 5% Atomstrom noch mehrfach durch Zufallsstrom wett gemacht, die Preise drückt.

Diese ständig steigenden Mengen an Zufallsstrom drückt den Strompreis.

Dass Trittin u alle anderen vergessen haben, die Wahnsinnig hohen Vergütungen in die Rechnung einzubeziehen, das ist das Thema, das auch P Altmaier wohl nicht wirklich erkennt.

Dass aber zusätzlich mit weniger Verbrauch u Abwanderung großer Verbraucher alles noch viel schlimmer wird, das merken die erst wenn es zu spät ist.

Aber wir müssen Billionen € für NIX 20 Jahre lang zahlen.

Besser als Milliarden für Griechenland?

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 11.08.2013 09:16 Uhr

EEG Zuschlag Bremse wäre die richtige Formulierung Herr Altmaier . Lösung : Mehr Stromverbrauchen

Dass der Zuschlag = Die EEG Umlage. genauer gesagt, der Betrag der etwa doppelt soviel ausmacht wie der Strom aus Kohlekraftwerken, dass dieses Aufgeld was die Stromproduzenten von Wind und Sonnenstrom als Finanzierungsanreiz erhalten dauerhaft stark ansteigt kann nicht verhindert werden.

Würden aber alle Verbraucher doppelt so viel verbrauchen würde dieses EEG Aufgeld auf weniger als 1/3 schrumpfen.

Es geht nicht um eine Strompreisbremse denn der Strompreis wird von den Produktionskosten bestimmt und der beträgt seit Jahrzehnten bei ~ 4 Cent im Mittel.

Das Problem bleibt dass jedes Kohlekraftwerk sich nur dann rechnet wenn es mehr als 7000 h /a Strom produzieren und verkaufen kann. 3,5 Cent voll power 7500 h sollte nicht unterschritten werden. Alle wollen also ihren Strom verkaufen und deshalb ist ein höherer Preis nicht durchzusetzen weil der Zufallstrom allen anderen den Markt dicht macht.

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Reinhard Wilhelm

Ich danke dem Herrn Altmaier für die schönen Versprechungen.

Er ist zwar auch schon ein paar Jahre im Amt und erst recht im Bundestag, trotzdem freue ich mich über seine Versprechungen; zumal diese auch noch in die Zukunft gerichtet sind und selbstredend unter einem Finanzierungsvorbehalt stehen. Meine Frau ist allerdings nüchterner als ich und meint, es sei ein leeres Versprechen anlässlich der anstehenden Bundestagswahl. Tja, leider ist meine Frau klüger als ich...

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Joachim Lohner

Teure Energie Altmaier: Strompreisbremse noch in diesem Jahr

A. Ist immer noch der kleine JU Pursche geblieben, der er schon immer war.
Mal mit buntem Windrädchen oder mit Ganzkörperkondom, es steckt immer das gleiche A. drin.

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Roderich von Lahnstein

So einen Job hätte ich auch mal gerne..

denn seit seinem Amtsantritt hat der gute Mann überhaupt nichts getan, was auch in nur in die Nähe einer Problemlösung kommt. Ich kann mich nur dunkel daran erinnern, dass er dem Verbraucher geraten hat, das Tiefkühlfach nicht für längere Zeit offen zu lassen, weil das zu viel Strom verbraucht.
Es ist einfach viel zu billig die ganze Zeit die Hände in den Schoß gelegt zu haben und jetzt vollmundige Ankündigungen für nach der Wahl zu machen. Da fragt man sich, warum Herr Altmeier nicht die ganze Zeit schon gemacht hat was wir alle tun - für unser Geld zu arbeiten.
Leider sind von der politischen Konkurrenz aus SPD, FDP und Grünen keine besseren Konzepte zu erwarten. Die Energiewende bleibt ein Abermilliarden teures Versuchsprojekt, das die Politik auf dem Rücken der deutschen Bevölkerung und der deutschen Industrie austrägt!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2013 10:14 Uhr
gisela Sieber

Doch, Herr Altmaier...

erklärte uns allen, dass er bei 18 Grad im Winter in seiner Wohnung hocke... mit Pulli und Fäustlingen? Wir lernen von Altmaier, uns schön einzuschränken, dann können wir die Energiekosten weiter bezahlen...

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 10.08.2013 20:52 Uhr

Dass das EEG der rot - grünen Regierung falsch angelegt und 20 Jahre lang allen Investoren

reichlich viel € in die Taschen spült ist so und ist nicht der Fehler der nachfolgenden Regierungen .
Es ist ein ökonomisch falscher Ansatz der leider nicht mehr zu revidieren ist.

Fakt bleibt, dass alle Sonnenbauern u Windmüller 20 Jahre lang verbindlich ihre Vergütung teil bis zu 57Cent / kWh kassieren.

Fakt ist, dass mit jeder neuen PV Dachanlage u jedem Windrad diese Überförderung alleine von Sonne u Wind bestimmt, also morgen mit jeder zusätzlichen Anlage eine noch höhere Vergütung auslöst.

Die Anlage die morgen ans Netz geht kommt dazu.
Also steigt mindestens die nächsten 15 Jahre von der heutigen Basis ~ 25 Milliarden € oder rund 7 Cent EEG Aufgeld um jede zusätzliche Anlage.
Niemand auch keine Bundesregierung kann das ändern.
Der Strom wird grundsätzlich bezahlt u zwar exakt der Wert zum Börsenpreis.
Das Aufgeld der EEG Zuschlag /Umlage ist der Betrag der nichts mit Strom zu tun hat.
5,3 Cent Aufgeld ist die Finanzierung des Kapitals der Windmüller Sonnenbauern.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.08.2013 14:40 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.08.2013 14:40 Uhr

Wie krank ist das denn Chr. Bauer Besteuern heißt keine Anlage wird installiert

Mindesteinspeisung festlegen ? Maximal wäre wohl richtiger.

Mindest geht doch nicht oder haben Sie einen Sonnensteuerung erfunden?

Zuviel EEG Strom ist das Problem nicht zu wenig.

Der EEG Strom kostet im Schnitt mehr als das 5 Fachen und das bleibt noch etwa 15 Jahre so.

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Christian Bauer
Christian Bauer (CTB13) - 11.08.2013 11:03 Uhr

Natürlich kann man das revidieren!

Erzeugung besteuern, Solidaritätsabgabe für PV-Besitzer, Mindesteinspeisemenge pro Tag festlegen- geht doch. Das sind Gesetze, die genauso krank sind, wie die MwSt auf die "Öko-Abgabe" auf Kraftstoff (oder war das umgekehrt?) oder die Abgassonderuntersuchung für Dieselautos oder die stets wiederkehrende Messung des Abgaswerts an einer Heizung, die mit Butangas betrieben wird. Oder oder oder.

Aber gehen wird das. Man muss es wollen. Die Krux ist, dass jede Partei fürchtet, damit ihre eigenen Wähler zu treffen, also wird es nicht gemacht.

Dieses Land ist am Ende.

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Chris Deister
Chris Deister (Unke) - 11.08.2013 10:18 Uhr

Natürlich lässt sich dieser falsche Ansatz revidieren!

Ein gewisser Gerhard Schröder hat auch die Förderung für Ostimmobilien 1998 rückwirkend gestrichen.
Gab eine Pleitewelle.
Und?
Mit der EEG wird auf mehr als unethische Weise Geld verdient; das wissen alle "Investoren" und wenn das zurückgedreht wird kann das zum Rechtsfrieden nur beitragen!

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Sebastian Bischof

Dass weder die große Koalition, noch Schwarz-Gelb...

... in den vergangenen !acht! Jahren daran etwas geändert haben kann man nun aber wirklich nicht den Grünen anlasten. Die CDU und die Solarbauernpartei hatten reichlich Gelegenheit.

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Lothar Jestädt

Schwarz-Gelbe Verordnung

Von der Schwarz-Gelben Regierung wurde die AusglMechv erlassen und damit beschlossen das der EEG-Strom verramscht wird. Kein EEG-Anlagenbetreiber kommt auf die Idee Strom zu negativen Preisen anzubieten,da schaltet er lieber unverzüglich ab. Erst in den Händen der Energiekonzerne wird dieses perfide Spiel getriebn und der EEG-Umlage angelastet. Dabei sind es unflexibele Kohle und Atomkraftwerke die nicht schnell genug regeln können und negative Preise verursachen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2013 08:41 Uhr
Hans-Ulrich Pietz

Wenn das Abschalten eines Kohlekraftwerkes teurer wird, als den Strom mit negativen

Preisen zu verkaufen, dann schaltet man nicht ab.

Ein Kohlekraftwerk kann nur bis auf 50% der Nennleistung runtergeregelt werden, und auch nicht blitzschnell, sondern es muss heruntergefahren werden.

Ein KKW kann da zwar etwas schneller heruntergeregelt werden - günstigstenfalls aber nur bis auf 30%, in der Regel nur bis 50% der Nennleistung.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 10.08.2013 21:36 Uhr

Unsinn , Alle bekommen Vertrag und zwar Basis EEG Gesetz von rot -grün 20 Jahre lang ihr Geld

Alle bekommen ohne, dass sie sich darum kümmern müssen bis zu 57 Cent Pro kWh 20 Jahre lang für alles was die Sonne oder der Wind zufällig liefert.

Diese Vergütung müssen die Netzbetreiber aus einem Konto bezahlen.

In 2012 waren das 20,3 Milliarden €

Der Strom der aber von den Anlagen produziert wird hat keine Wert, wenn überhaupt allenfalls den Wert, der für Kohle oder Braunkohlestrom bezahlt wird.

Und genau das entspricht ungefähr dem Börsenpreis 3,5 Cent.

Wieso sollte man für andere Produzenten mehr als für Kohlestrom zahlen?

Strom kostet überall bei allen Produzenten der Welt nicht mehr als ~ 3,5 Cent.

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Maximilian Esser

Kein EEG-Anlagenbetreiber

kommt jemals in die Verlegenheit, siene Storm tatsächlich "anbieten" zu müssen.
Dem ist der Markt völlig egal, der bekommt Garantiepreise weit über Marktniveau für den Strom.
Ob der gerad egebraucht wir oder nicht, spielt nicht die geringste ROlle.
Er bekommt selbst den Strom bezahlt, den er wegen aus technischen Gründen abgeschalteten Anlagen gar nicht erst produziert.

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bernd stegmann

Das Bild visualisiert sehr gut, wie sich diese Volkszerstörer Energietechnik vorstellen. Gestellt

ist das nicht.
Traurig für die Zukunft Deutschlands, das doch die überwiegende Mehrheit diese "geballte Intelligenz" völlig freiwilig im Am bestätigen wird. DAS ist das wahre Dilemma.

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Karl-Heinz Andresen

Dieses volksversummende Wahlgerede

von Merkels Beruhigunskünstler Altmeier ändert überhaupt nichts daran, daß der Strom und damit alle Energie immer nur teurer wird - von Tag zu Tag. Und die Industrie abwandert mitsamt den Arbeitsplätzen.

Ohne diese sinnlose Öko-Subventionitis von Propellern, Dachschäden und Stinkgasen wird sich das nie ändern. Und die KKW müssen wieder angeschaltet werden - herrjeh.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2013 10:24 Uhr
Chris Deister
Chris Deister (Unke) - 11.08.2013 10:24 Uhr

"die Verpflichtung 20 Jahre zu löhnen bleibt ." - Nö.

Der Herr gibbet und der Herr nimmet.
Also: das EEG rückwirkend revidieren und tschüß.
Welche eine Begründung! Es gibt keine "Verpflichtung" Unsinn fortzuführen. Warum gilt bei Einführung von volksschädlichen Gesetzen das "Primat der Politik", beim Versuch ihrer Beseitigung aber nicht?

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gisela Sieber

Energieintensive Industrie...

wandert ab.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 10.08.2013 21:13 Uhr

Nein die KKW hejfen nun nicht mehr die Verpflichtung 20 Jahre zu löhnen bleibt .

und der unstete Zufallstrom drückt so stark ins Netz dass allen anderen Kraftwerksbetreibern die Luft genommen wird.

Es geht nicht mehr. Wind uns Sonne haben besonders am Tage soviel kostenlosen Strom ins Netz gedrückt, dass sich kein Kraftwerk mehr rechnet.

Trittin und Schröder haben mit der 20 Jahres Verpflichtung ohne Reduzierung der Überhöhten Vergütungen ein Sichtwechsel quergeschrieben der mit mehr als Einer Billion € in den nächsten 20 Jahren bezahlt werden muss.

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Max Kofod
Max Kofod (kofod) - 10.08.2013 20:34 Uhr

Welche Industrie wandert aufgrund von hohen Energiepreisen ab?

Ich würde gerne mal von den "Fachleuten" hören, welche Industrie in Deutschland unter den Energiepreise leidet. Ich halte für Quatsch, weil der Anteil der Energiekosten am Umsatz von Unternehmen in der Regel nur bei 1 bis 2 % liegt. mehr ist das nicht. Es gibt nur wenige Ausnahmen und die haben meist längst ihre eigne Stromversorgung aufgebaut (Stahlwerke, Papierfabriken, chemische Anlagen).

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Jan Dickel
Jan Dickel (Findian) - 10.08.2013 19:39 Uhr

Trivia

Ich kann mir nicht verkneifen, das offensichtlich gestellte Foto des Herrn A. zu brandmarken. Peinlich ist gar kein Ausdruck. Mir kamen sofort die unsäglichen Planschi-Bilder des ansonsten längst vergessenen Rudolf Sch. in den Sinn.

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mathias dumke

Der Mann lügt. Billionen werden in einer Nachtsitzung unserer "Volksvertreter" in Richtung Süden...

transferiert, während es scheinbar unmöglich ist, diesen Irrsinn innerhalb weniger Minuten zu beenden.
Insbesondere kann der Strompreis nicht "gebremst" werden, da jedem Windmüller versprochen wurde, dass er für seine Vogelschredderanlagen 20 Jahre lang alimentiert wird.

Was für eine hirnrissige Politik, die der Verzögerung von angeblich schmelzenden Eisbergen irgendwo in der Welt Vorrang vor dem Wohlergehen des eigenen Volk einräumt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2013 21:17 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 10.08.2013 21:17 Uhr

Doch der weitere Anstig soll gebremst werden, das haben Sie nicht verstanden.

Es soll so umgestellt werden, dass zukünftig nur noch Zehntel Cent steigen.

Es ist der Wahnsinn den uns rot - grün eingebrockt hat und den immer noch einfache Bürger glauben.

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bernd stegmann

Für den "Vorrang" ist aber traurigerweise "der" Wähler selbst verantwortlich. Niemand wird

gezwungen, diese "geballte Fachkompetenz" in Amt und Würden zu wählen. NIEMAND, zumindest noch nicht.

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Lars Werner

Nur mal so zur Erinnerung, wir hatten bereits eine günstige und sichere Stromversorgung

Wegen grüner Gier und Propaganda haben wir diese heute nicht mehr. Strompreisbremsen und sonstige Taschenspielertricks verzögern nur die Fahrt an die Wand. Selbst Japan, das das Argument für die dumme Energiewende geleifert hat laufen die AKW´s wieder. In einer Sackgasse kann man eigentlich nur umkehren und das so schnell wie möglich.

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Hans-Ulrich Pietz

Es ist zu befürchten, dass Trittin Altmaier ablöst und Kohlestrom auch unbezahlbar machen

wird, das ist sein Wahlversprechen. (FAZ vom 9.8)

Wenn der Strom aus Kohle (über eine CO2-Steuer oder Zertifikate) ausreichend teuer wird, dann bleiben die Börsenpreise immer hoch.

Wie die Gaskraftwerke, so werden dann halt auch die Kohlekraftwerke vom Netz gehen. Neue schon nicht erst angedacht oder in Betrieb genommen - auch wie bei den Gaskraftwerken.

Dann wird man - wie Irsching 6 - die Betreiber per Gesetz sie dazu zwingen, die Stromversorgung sicherzustellen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2013 08:24 Uhr
Hans-Ulrich Pietz

Herr Stegmann: Ich beide nicht, Jürgen Trittin schon garnicht. Ich werde auch beide nicht

wählen. (Trittin war einst beim „Kommunistischen" Westdeutschland).

Wir sind verloren, ich gebe Ihnen da schon Recht: "..(wenn man die Zerstörung eines ...) .."

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 10.08.2013 21:22 Uhr

Dass Trittin wieder kann schon sein .

Aber dass der Strom nóch teurer wird als mit diesem Irsinnigen EEG das geht nicht.

Nein das EEG und die Kostenlose Einspeisung zufälligen Strom stört den Markt weil niemand Strom produzieren wird den er nicht verkaufen kann.

EEG Strom ist unberechnbar und mit Vorrang einzuspeisen.

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bernd stegmann

Ihre Aussage ist also besser einen Altmaier als einen Trittin? Kann nicht Ihr Ernst sein?

Es passt kein Blatt zwischen die "Politik" (wenn man die Zerstörung eines ehemals wohlhabenden, friedlichen und zukunftssicheren Nationalstaates Politik nennen will) von CDU,CSU,FDP und SPD,Grüne,Linke,Piraten und FreieWähler.

Früher wurde sowas geteert und gefedert aus dem Land gejagt, heute werden die von der Mehrheit der Bevölkerung trotz Alternativen freiwillig gewählt.

Na dann, zurück in die Zukunft.

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Gerd Fischer
Gerd Fischer (dongerdo) - 10.08.2013 18:29 Uhr

Was haben denn HartzIV Empfänger in der Diskussion verloren?!

Bei HartzIV werden doch die Nebenkosten der Wohnung vom Amt getragen?!

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2013 20:16 Uhr
bernd stegmann

Herr Dickel, ich erlaube mir "das" bewußt immer nur mit einem s zu schreiben. Hoffe Sie

können damit leben.
Und der Strommehrverbrauch der Hartz4-Empfänger wird definitiv nicht aus deren Tasche gezahlt, sondern aus der des arbeitenden Steuerzahlers. Unter anderem meiner.

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Jan Dickel
Jan Dickel (Findian) - 10.08.2013 19:54 Uhr

@ Hr. Stegmann

Das ist kein Automatismus, sondern dafür müsste die Bemessungsgrundlage verändert werden. Und wer mehr verbrauchen sollte, zahlt es selbstverständlich jetzt schon aus eigener Tasche.

Übrigens sei der Hinweis erlaubt, dass sich "das" im von Ihnen gebrauchten Fall mit zwei s schreibt. Sie möchten doch sicher dem mitlesenden Prekariat ein gutes Vorbild sein.

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bernd stegmann

Stimmt zwar, das die Regelkosten im Regelsatz eingerechnet sind, aber auch erhöhte

Stromkosten muß sich der Hartz4-Empfänger nicht vom Mund absparen, sondern werden vom Amt, also vom arbeitenden Steuerzahler ersetzt.

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Gerd Fischer
Gerd Fischer (dongerdo) - 10.08.2013 18:58 Uhr

---

Na und wieder was gelernt - ich dachte mich an eine Formulierung à la "werden im üblichen Rahmen übernommen" zu erinnern.... aber vielleicht war das auch ein anderes Amt....

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Reinhold Lakotta

Falsch...

...die Stromkosten sind im Regelsatz eingerechnet. Nebenkosten sind die Kosten für Heizung, Wasser, Müll usw., eben alles , was der Vermieter in der Nebenkostenabrechnung umlegen kann. Bekannterweise meldet jeder Mieter seinen Stromzähler selbst an.

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Alexander Lieven

Falsch!

Der Strom gehört nicht dazu.

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Florian Adler

Systematische Fehlinformation

speziell vor Wahlen, in denen vermutlich manchen die Felle wegschwimmen. Da helfen auch kein infantiles Foto + hohle Versprechungen. Eine unangenehme Kritik an der Förderpraxis für die erneuerbaren Energien (EE) kam am 12.09.2011 auch von der vom BuPräs eingesetzten Monopolkommission, die ein unabhängiges Beratungsgremium für die Bundesregierung auf den Gebieten der Wettbewerbspolitik und Regulierung ist. In ihrem Sondergutachten „Energie 2011: Wettbewerbsentwicklung mit Licht und Schatten“ stellte sie fest: „Eine Vielzahl marktlicher Verwerfungen resultieren aus der Marktordnung bei EE. Der erwartete Anstieg des Anteils EE an der Stromerzeugung legt nahe, dass die Marktverzerrungen hier weiter zunehmen und sich zudem ungünstig auf die Verbraucher auswirken werden. Die Monopolkommission erachtet daher einen grundsätzlichen Wechsel in ein marktnäheres System für überfällig und bedauert, dass eine marktkonformere Ausgestaltung des EEG bei der aktuellen Novelle verpasst worden ist.“

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2013 19:03 Uhr
bernd stegmann

Das Foto ist in der Tat infantil, beschreibt die Regierungskoalition und den Rest der etablierten

Politik aber sehr gut. Die stellen sich das alles wirklich in dieser kindlichen Form "bunter Windrädchen" vor, weil sie schlicht von Nichts auch nur die Spur von Wissen aufweisen können.

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10.08.2013, 15:06 Uhr

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Verbieten, verbieten, verbieten!

Von Patrick Bernau

Helmpflicht auf E-Bikes, Null Promille am Steuer, kein Fleisch auf dem Teller! Wer als Politiker bekannt werden will, muss neue Regeln erfinden oder neue Verbote fordern. Gut ist das nicht. Mehr 25 74


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