04.01.2013 · Das Internet ändert die Welt - das ist längst ein Gemeinplatz. Weil (fast) alles einen Preis hat: Würden Sie dennoch darauf verzichten? Manch einer würde eher keinen Sex haben.
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Internet? Was ist das überhaupt?
Die übliche unpräziese Fragestellung!
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Auf das was "Otto&Lieschen" Normalverbraucher als
"INTERNET = kommerzielles WWW" bezeichnet, könnte ich und
ich glaube auch sehr viele andere verzichten. Bunte Bildchen, Werbung,
Kommerz..... im "net" genau so notwendig oder
überflüssig wie in den "Holzmedien".
.
Auf die Möglichkeit schneller, dezentraler Kommunikation im
weitesten Sinn möchte ich nicht verzichten.
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Das ist eine unbezahlbare Möglichkeit "ARBEIT,
Kommunikation,....." im weitesten Sinn "angenehmer,
leichter...." zu machen.
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Ich nutze "Internet" seit der
"Akustikkopplersteinzeit" FIDO, Mausnet, UNI-DO, uucp, gopfer,
usenet..... alles unverzichtbare Schritte, brauchbar und eine Bereicherung......
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... bis der Kommerz überhand nahm.
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Meine 2 Cent dazu
Sikasuu
.
Ps. Es gibt noch Nischen im allgemeinen "Rauschen" in denen es
sich lohnt, bzw es möglich ist, zu arbeiten/sich zu infomieren ohne
viel Zeit verschwenden zu müssen. Aber der "Mainstream"
ist ähnlich Ballermann! ;-((
Ich glaube viele Kommentatoren machen sich was über den (letztendlichen) Nutzen des Internets für die Lebensqualität des Einzelnen zum Beispiel unter Berücksichtigung des Zeitaufwandes (-verlustes an richtigen Leben) und der häufigen Verrichtung nutzloser Aktivitäten im Netz etwas vor. Auch gehört neben einem gehörigen Maß an Zeit und auch ein gefestigtes Hintergrundwissen dazu, um aus dem Datenmüll das Brauchbare herauszuholen und sich im Angebots- und Infowirrwar nicht zu verirren oder Falschem aufzusitzen. Es gibt viele weitere Gefahren des Netzes, wie Überwachung, Ansammlung persönlicher Daten, Vereinnahmung durch den Staat (in dessen Hände es früher oder später fallen wird) oder Beeinflussung durch bestimmte gesellschaftliche Gruppen. George Orwell lässt grüssen.
könnte ich nicht als Freiberufler vom Heimbüro aus ein gutes
Einkommen erzielen. Durch das Internet ist es praktisch egal, wo ich
meinen Arbeitsplatz habe, weltweit. Noch vor 20 Jahren hätte er
beim Auftrag- bzw. Arbeitgeber sein müssen. So gewinne ich
Lebensqualität und erspare mir ein bis zwei Stunden Fahrt jeden Tag
mit den dazugehörigen Kosten, sofern der Arbeitgeber überhaupt
in der Nähe wäre (meistens ist er irgendwo, die meisten der
dort Angestellten ebenfalls homebased arbeitend).
Das ist nur ein Beispiel. Das Internet ist nicht nur Social Dingsbums
und Schuhe kaufen. Für die Freizeit könnte ich zur Not
verzichten, wobei es kaum vorstellbar ist, nicht mehr mal eben nachsehen
zu können, Flugtickets im Reisebüro zu besorgen oder nach
einem Gebrauchtwagen in Zeitungsinseraten zu suchen.
Für ein Jahr Verzicht müßte man mir 120.000 Euro
bezahlen (weil ich nicht mehr täglich in ein Büro fahren möchte).
Eigentlich eine ziemlich blöde Frage !
Das "Internet" dominiert heute schon so viele Bereiche, dass
dem Einzelne gar nicht bewußt
ist wie sehr wir und unsere Infrastruktur davon richtig abhängig
sind. Gott sei Dank handelt es sich um ein irrsinnig vernetztes Gebilde
mit jeder Menge Redundanz , sonst müßten wir uns bei dem
postulierten Abschalten existenzielle Sorgen machen. Es geht beileibe
nicht nur um das
persönliche "online sein" !
- so viel Geld haben Sie doch gar nicht. Niemals mehr möchte ich darauf verzichten. Kaum vorstellbar, wie man ohne gut leben konnte; wie auch schon mit dem Auto, Flugzeug, Telefon, Handy, Fernseher, Radio, Bohrmaschine, elektrischer Rasenmäher, Küchengeräte ...
Wer wird „mißbraucht“?
Jeder hat für sich zu bestimmen --- w a n n er
„rausgeht“ oder
„ein Bett mit integriertem Klo und Kühlschrank zulegt“!
In meinen Augen müßte für j e d e n Menschen
SELBST-DISZIPLIN
die richtige Verhaltensweise sein.
Auch das FERNSEHEN
k a n n einen klugen Menschen k l ü g e r machen und
einen dummen Menschen d ü m m e r.
Für weniger Abhängigkeit vom Internet würde ich sogar zahlen.
Denn ob privat oder beruflich, das Internet hat neue Abhängigkeiten
geschaffen, denen sich kaum noch jemand entziehen kann, will er keine
Nachteile inkaufnehmen müssen.
Nur mal das Beispiel der Preisvergleiche auf dem Energiesektor. Wie
sollte das ohne Internet sinnvoll funktionieren? Oder die
Meinungsbildung, ohne Internet und Zugang zu unendlichen Informationen
kaum noch denkbar. TV und BILD sind da wohl kaum ein Ersatz. Oder ...
Sicher, das Internet ist Segen und Fluch zugleich, aber im Privatleben,
was das Zwischenmenschliche etc., also das wirkliche Leben, betrifft,
sollte jeder problemlos auf das Internet verzichten können.
Das Internet ist noch keine 25 Jahre alt - als Massenphänomen und
schon verhält sich die Menschheit wie Junkies?
Das Internet ersetzt für mich das meiste von dem, was ich
konventionell mit höherem Aufwand auch so erledigen könnte.
Zeitung lesen, Literatur recherchieren, Kontaktpflege ... Daß mir
etwas wirklich fehlen würde, wenn ich es nicht hätte?
Das Problem ist doch der informationelle Overkill, der beherrscht werden
will. Damit hat die Generation der Teenies, meiner Meinung nach, ein
Problem. Ich antworte auf eine Info, 10 Leute reagieren, ich reagiere
auf 10 Menschen, bin aber nicht in der Lage, diese Kreis einfach zu
unterbrechen, weil ich Angst habe, etwas zu verpassen ...
Ich kann herrlich Zeit im Internet verbringen, ich sollte aber nachher
nicht frage, was es mir gebracht hat ... Die Ergebnisse waren
früher zählbarer, konkreter!
Internet ist mehr als ein Medium mit dem man Schuhe kaufen oder in Facebook herumhaengen kann, die Informationsfuelle die sich einem eroeffnet, insbesondere wenn man noch eine (oder mehrere) andere Sprachen spricht ist unbezahlbar. Der Informationsfluss ohne Internet waere auf das beschraenkt, was andere mir erlauben zu wissen, ein Austausch unterschiedlicher Meinungen, wie hier oder auch in anderen Foren moeglich, koennte nicht stattfinden. Nicht umsonst versuchen totalitaere Laender (China gerade als bestes Beispiel) immer wieder, gerade diese Funktion des Internets einzuschraenken. Das Internet eroeffnet neue Welten und Ansichten, ich zumindest moechte auf diesen Teil des Internets um keinen Preis mehr verzichten.
Mit echtem Wehmut denke ich an die kurze Anfangsphase zurück, ...
... als sich bereits ein vielfältiges Spektrum an unmoderierten
Foren herausgebildet hatte, diese sich aber noch nicht zum Sammelpunkt
für die Spinner und Verhaltensauffälligen dieser Welt
entwickelt hatten.
Je nach Laune konnte man sich über Politik streiten, über die
neuesten Bücher diskutieren oder einfach nur über den letzten
Urlaub chatten. Ohne dass ein Moderator nötig gewesen wäre,
der die Umgangsformen überwachen musste.
Damals hätte der Verzicht auf das Internet für mich einen
echten Verlust an Lebensqualität bedeutet.
War aber wie gesagt leider nur eine kurze Phase. Traurigerweise hat sich
schon bald herausgestellt, dass viele Menschen mit vermeintlicher
Anonymität nicht gut umgehen können und ohne Aufsicht in den
Foren „die Sau rausgelassen“ haben, was – wohl
unvermeidlich - zu dem jetzigen Big-Brother-Status-Quo geführt hat.
Das heutige Internt bestehend aus Pornographie, Werbung und zensierten
Meinungen hat seinen Reiz weitgehend verloren.
Interessant wäre es überdies gewesen
Wenn diese Statistik noch nach Alter, Geschlecht und Bildung gegliedert wäre. Ich vermute ja stark eindeutige Tendenzen.......
Wenn nur Geld und Einkaufen zählen
Als sehr früher Internet-User stört mich die ganze Richtung.
Da schreibt doch eine "Expertin" „Sehr viele Menschen
verbringen Zeit im Internet ohne etwas kaufen zu wollen", und in
dieser Zeitung wird ein Furor aufgeboten, dass Suchmaschinen nicht die
FAZ bezahlen. Alles was in die Köpfe geht, scheint, dass das
Internet entweder eine Kommerzplattform ist oder ein Hort
anrüchiger Antriebe, die am besten überwacht werden müssen.
Ehrlich gesagt wäre mir ein Internet lieb und auch teuer, wo der
ganze Kommerzkram draussen bleibt. Parallel könnte es dann gern ein
Internet II mit Tracking (wie es sich diese Seite auch nicht verkneifen
kann), Überwachung und Gängelung und den ersehnten
Verleger-Abgaben geben.
In das saubere Netz würde ich dann auch mal zum Einkaufen gehen,
ihm sonst aber hübsch fernbleiben
Als Anmerkung!
In der Zeit von UNI-DO,uunet .... verbrachten wir viel Zeit damit das
Netz zum laufen zu bringen.
.
Heute benötige ich ungefähr die geleiche Zeit, mich gegen
Tracking, Scripte ... zu wehren:-)
.
Aber mit "adblock-lite", "noScript","privat
Browsing"..... und ähnlich kleinen Tools, ist es auch für
den Laien möglich, dem Datenhunger etwas entgegen zu stellen.
.
Wichtig ist es, Netzzensur von welcher Seite auch immer und
Netzneutralität zu erhalten, bzw. gegen solche Ansätze an zu kämpfen.
.
Das Netz ist viel zu wichtig, als das mann/Frau es dem
"Staat", dem "Kommerz"... überlassen darf.
.
Meint
Sikasuu
Ca. 80% des Datenverkehrs im Internet ist Sex. Da ist die Alternative also definitiv nicht Sex oder Internet, sondern Sex im Internet oder Sex zu Hause. Ok?
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 06:13 UhrGanz sicher!
Werter Herr Kruse,
unter Informatikern kursiert der Witz, dass es das Internet jetzt
für 19.90 € auf 30 DVDs gäbe. Und eine Version ohne Sex
auf einer. Was Sie da mit Volumen meinen, weiß ich nicht genau.
Was ich meinte, dass ist allein der Datenverkehr, dh. das, was über
die Leitungen geht. Nicht die Milliarden HTML-, XHTML-, php-, JSP-,
JavaScript-, AJAX-, *.jpg, *.gif etc pp Seiten. Falls Sie verstehen, was
ich als Informatiker meine.
Wolfgang Hebold
Sicher?
Wo treiben Sie sich denn im Internet rum? Bei derlei Thesen lohnt es sich 5min zu recherchieren. 35% ist in etwa das Volumen. ;-)
Köstlich
Vielen Dank für dieses Bonmot. Ich musste wahrhaft lachen.
Das Internet bzw. die dadurch möglichen Funktionen und Nutzen werden überschätzt.
Ineffektiv, viel zu viel Zeit kostend, schlechte Benutzerführung, unsicher, schlechte Performance, von Werbung gesteuert. Aber gut als Werbemedium und zur passiven Beschreibung von Produkten und Diensten; gut zum Datenklau, zur Überwachung und optimal für Betrüger. Die Unternehmen und Behörden haben ein Interesse, möglichst viel über das Netz abzuwickeln, weil sie dadurch Geld und Personal sparen! Die Kehrseite: Risiken und Aufwände können nicht weggezaubert werden, sondern bleiben dann beim Endbenutzer hängen. Schönes Beispiel: online-Banking. Und die Elektronik erlaubt eine einfache, ständige Erweiterung der Datenerhebung (z.B. Muß-Felder) und ein Überschütten mit Informationen. Der "Horror" (oder sachlicher: das Ende der Demokratie) für mich: Wahlen über das Internet. Da werden sich die Hacker und Geheimdienste aus dem Ausland freuen. - Und zu den "Geschäftsmodellen" der Internetfirmen: wieso Firmen für Werbung soviel zahlen, ist mir schleierhaft. Ich nehme solchen Spam nicht wahr.
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 11:30 UhrMein Kommentar bezog sich auf das 'Überschätzen'.
Daß es einen Nutzen auch gibt, ist klar.
Ineffektiv?
Ineffektiv ist nur der Anwender, nicht das Internet. Ich persönlich spare sehr viel Zeit, wenn ich mir Infos, Waren usw im Internet beschaffe.
Herr Hundt, Ihre Kritik ist unsachlich, ...
die teilweise sinnvolle Kritik von Herrn Schmidt am Internet hat nun überhaupt gar nichts mit der in jeder Hinsicht berechtigten Kritik am Euro-System (und deren Ausdruck durch Wahl der DM als Logo) zu tun!!!
Das erinnert mich
an die Warnung vor den Gefahren der Eisenbahn zu Beginn des
19.Jahrhunderts, oder die Überzeugung Kaiser Wilhelms, das Auto sei
nur eine vorübergehende Erscheinung.
Das Internet hat sich so rasant entwickelt, dass wir nicht überall
hinterherkommen, die Probleme zu beseitigen. Aber das Beispiel
Internet-Banking zeigt, dass Sie diese Probleme offenbar völlig
überschätzen und den Nutzen überhaupt nicht kennen (dazu
passt, dass sie sich die D-Mark als persönliches Logo
ausgewählt haben). Für viele Bereiche von Beruf , Alltag,
Information und Unterhaltung ist das Internet mindestens höchst
nützlich, wenn nicht unentbehrlich. Natürlich ging´s
auch ohne, es ging ja auch ohne Autos und elektrisches Licht. Aber der
Fortschritt hat uns aus der Höhle rausgebracht, und das Internet
wird uns genauso wenig umbringen wie die Dampflok.
Auch ich bin schon seit Zeiten des 28.8k Modems dabei. Und muss ehrlich zugeben daß ich, mitte 30, fassungslos diese Umfrageergebnisse lesen muss. Meine Nutzung hat entgegen des Trends, abgesehen vom beruflichen Anteil, stark abgenommen. Ebenso besitze ich kein Smartphone. Eine Woche Urlaub ist bspw. nur Urlaub wenn dieser auch offline ist. Schon erschreckend genug daß Menschen ohne Zugang Entzugssymptome bekommen, statt sich zu unterhalten stumm auf ihr Smartphone starren und überdies Information mit Wissen verwechseln. Aber auf körperliche oder geistige Genüsse, ganz gleich welcher Art, zu verzichten um online zu sein? Nicht meine Gesellschaft, evtl. nicht mal mehr mein Jahrhundert...
Die wirklich interessante Frage ist doch:
hat denn jeder 3. Chinese überhaupt eine Dusche, um sie gegen das Internet eintauschen zu können...?
Diese Frage, bzw. diesen Artikel kann es nur in Deutschland geben. Es
ist außerdem schon ein Hohn, das dies auch noch unter der Rubrik
„Technischer Fortschritt“ angesiedelt wurde.
Bedarf es noch eines weiteren Beweises, wie technik- und
fortschrittsfeindlich diese Republik, auf dem Weg in die EU-Diktatur,
geworden ist.
Jetzt kann man vielleicht auch besser „verstehen“, wie die
„Energiewende“, ein technisches Projekt sollte man meinen,
von einer Ethikkommission entschieden wurde.
Angesichts steigender Energiepreise, was wäre wohl die nächste
offensichtliche Frage?
„Für wie viel Geld würden Sie auf Energie verzichten“?
…habe ich gestimmt.
INTERNET ist ganz schlicht LEBENS-QUALITÄT,
und als Wert nur der Buchdruckerkunst zu vergleichen.
Es ist schon gar nicht mehr w e g-zudenken.
Unglaublich!
"Missbrauch"???
Wer wird „mißbraucht“ ?
Jeder hat für sich zu bestimmen --- w a n n er
„rausgeht“ oder „ein Bett mit integriertem Klo und
Kühlschrank zulegt“!
In meinen Augen müßte für j e d e n Menschen
SELBST-DISZIPLIN die richtige Verhaltensweise sein.
Auch das FERNSEHEN k a n n einen klugen Menschen k l ü g e r
machen und einen dummen Menschen d ü m m e r.
Durch den tagtäglichen Missbrauch
ist es eher Verlust von Lebensqualität. Warum überhaupt noch rausgehen und sich nicht gleich ein Bett mit integriertem Klo und Kühlschrank zulegen? Leider vergessen viele Menschen daß es nur ein Werkzeug ist, auch wenn sie es behaupten. Ist doch eigentlich aberwitzig wie Menschen sich zum Sklaven der Technik machen......
Ich bin ein fleissger Internetnutzer, wie dieser Beitrag auch zeigt, dennoch ...
würde ich sogar Geld zahlen, wenn von heut auf morgen das Internet weg wäre und nie existiert hätte. Das möchte ich frank und frei zugeben.
das dramatischste an diesem Artikel ist aus meiner Sicht, das es
Menschen gibt, die auf Sex und das Duschen verzichten würden, damit
sie weiter im www. unterwegs sein können! Mal ganz abgesehen davon,
das bei dieser Zielgruppe höchstwahrscheinlich viele
"personale Überschneidungen" existieren - "...wer
sich nicht duscht, hat auch keinen Sex" bzw. die Option
dazu...Egal. Um einen ernsthafteren Beitrag hinzuzufügen:
Persönlich würde ich ab einer Summe von 100.000€ netto
für ein Jahr auf das Internet verzichten. Meine Erfahrungen
würde ich handschriftlich aufzeichnen - und nach dem Jahr in einem
E-Book "online" veröffentlichen. Die Organisation oder
Persönlichkeit, die das anbietet, möge sich bei der FAZ
melden, die Kollegen dort, werden mir Anfragen sicher weiterleiten.
In diesem Sinne: Ich bin jetzt mal (probeweise) offline.
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
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