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Technischer Fortschritt Für wie viel Geld würden Sie aufs Internet verzichten?

 ·  Das Internet ändert die Welt - das ist längst ein Gemeinplatz. Weil (fast) alles einen Preis hat: Würden Sie dennoch darauf verzichten? Manch einer würde eher keinen Sex haben.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (30)
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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 05.01.2013 11:40 Uhr

Internet? Was ist das überhaupt?

Die übliche unpräziese Fragestellung!
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Auf das was "Otto&Lieschen" Normalverbraucher als "INTERNET = kommerzielles WWW" bezeichnet, könnte ich und ich glaube auch sehr viele andere verzichten. Bunte Bildchen, Werbung, Kommerz..... im "net" genau so notwendig oder überflüssig wie in den "Holzmedien".
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Auf die Möglichkeit schneller, dezentraler Kommunikation im weitesten Sinn möchte ich nicht verzichten.
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Das ist eine unbezahlbare Möglichkeit "ARBEIT, Kommunikation,....." im weitesten Sinn "angenehmer, leichter...." zu machen.
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Ich nutze "Internet" seit der "Akustikkopplersteinzeit" FIDO, Mausnet, UNI-DO, uucp, gopfer, usenet..... alles unverzichtbare Schritte, brauchbar und eine Bereicherung......
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... bis der Kommerz überhand nahm.
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Meine 2 Cent dazu
Sikasuu
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Ps. Es gibt noch Nischen im allgemeinen "Rauschen" in denen es sich lohnt, bzw es möglich ist, zu arbeiten/sich zu infomieren ohne viel Zeit verschwenden zu müssen. Aber der "Mainstream" ist ähnlich Ballermann! ;-((

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Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 05.01.2013 11:36 Uhr

Gesamtbilanz ziehen!

Ich glaube viele Kommentatoren machen sich was über den (letztendlichen) Nutzen des Internets für die Lebensqualität des Einzelnen zum Beispiel unter Berücksichtigung des Zeitaufwandes (-verlustes an richtigen Leben) und der häufigen Verrichtung nutzloser Aktivitäten im Netz etwas vor. Auch gehört neben einem gehörigen Maß an Zeit und auch ein gefestigtes Hintergrundwissen dazu, um aus dem Datenmüll das Brauchbare herauszuholen und sich im Angebots- und Infowirrwar nicht zu verirren oder Falschem aufzusitzen. Es gibt viele weitere Gefahren des Netzes, wie Überwachung, Ansammlung persönlicher Daten, Vereinnahmung durch den Staat (in dessen Hände es früher oder später fallen wird) oder Beeinflussung durch bestimmte gesellschaftliche Gruppen. George Orwell lässt grüssen.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 05.01.2013 01:06 Uhr

Ohne Internet

könnte ich nicht als Freiberufler vom Heimbüro aus ein gutes Einkommen erzielen. Durch das Internet ist es praktisch egal, wo ich meinen Arbeitsplatz habe, weltweit. Noch vor 20 Jahren hätte er beim Auftrag- bzw. Arbeitgeber sein müssen. So gewinne ich Lebensqualität und erspare mir ein bis zwei Stunden Fahrt jeden Tag mit den dazugehörigen Kosten, sofern der Arbeitgeber überhaupt in der Nähe wäre (meistens ist er irgendwo, die meisten der dort Angestellten ebenfalls homebased arbeitend).

Das ist nur ein Beispiel. Das Internet ist nicht nur Social Dingsbums und Schuhe kaufen. Für die Freizeit könnte ich zur Not verzichten, wobei es kaum vorstellbar ist, nicht mehr mal eben nachsehen zu können, Flugtickets im Reisebüro zu besorgen oder nach einem Gebrauchtwagen in Zeitungsinseraten zu suchen.

Für ein Jahr Verzicht müßte man mir 120.000 Euro bezahlen (weil ich nicht mehr täglich in ein Büro fahren möchte).

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Karl Dietrich Naumann

Eigentlich eine ziemlich blöde Frage !

Das "Internet" dominiert heute schon so viele Bereiche, dass dem Einzelne gar nicht bewußt
ist wie sehr wir und unsere Infrastruktur davon richtig abhängig sind. Gott sei Dank handelt es sich um ein irrsinnig vernetztes Gebilde mit jeder Menge Redundanz , sonst müßten wir uns bei dem postulierten Abschalten existenzielle Sorgen machen. Es geht beileibe nicht nur um das
persönliche "online sein" !

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Erwin Stahlberg

@ Stefan Winter

Wer wird „mißbraucht“?

Jeder hat für sich zu bestimmen --- w a n n er
„rausgeht“ oder
„ein Bett mit integriertem Klo und Kühlschrank zulegt“!

In meinen Augen müßte für j e d e n Menschen
SELBST-DISZIPLIN
die richtige Verhaltensweise sein.

Auch das FERNSEHEN
k a n n einen klugen Menschen k l ü g e r machen und
einen dummen Menschen d ü m m e r.

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Otto Meier

Für weniger Abhängigkeit vom Internet würde ich sogar zahlen.

Denn ob privat oder beruflich, das Internet hat neue Abhängigkeiten geschaffen, denen sich kaum noch jemand entziehen kann, will er keine Nachteile inkaufnehmen müssen.

Nur mal das Beispiel der Preisvergleiche auf dem Energiesektor. Wie sollte das ohne Internet sinnvoll funktionieren? Oder die Meinungsbildung, ohne Internet und Zugang zu unendlichen Informationen kaum noch denkbar. TV und BILD sind da wohl kaum ein Ersatz. Oder ...

Sicher, das Internet ist Segen und Fluch zugleich, aber im Privatleben, was das Zwischenmenschliche etc., also das wirkliche Leben, betrifft, sollte jeder problemlos auf das Internet verzichten können.

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Claus Behrens
Claus Behrens (chipin) - 04.01.2013 17:47 Uhr

Das ist echt traurig

Das Internet ist noch keine 25 Jahre alt - als Massenphänomen und schon verhält sich die Menschheit wie Junkies?
Das Internet ersetzt für mich das meiste von dem, was ich konventionell mit höherem Aufwand auch so erledigen könnte. Zeitung lesen, Literatur recherchieren, Kontaktpflege ... Daß mir etwas wirklich fehlen würde, wenn ich es nicht hätte?
Das Problem ist doch der informationelle Overkill, der beherrscht werden will. Damit hat die Generation der Teenies, meiner Meinung nach, ein Problem. Ich antworte auf eine Info, 10 Leute reagieren, ich reagiere auf 10 Menschen, bin aber nicht in der Lage, diese Kreis einfach zu unterbrechen, weil ich Angst habe, etwas zu verpassen ...
Ich kann herrlich Zeit im Internet verbringen, ich sollte aber nachher nicht frage, was es mir gebracht hat ... Die Ergebnisse waren früher zählbarer, konkreter!

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Edda Kuhlmann

Zu pauschal

Internet ist mehr als ein Medium mit dem man Schuhe kaufen oder in Facebook herumhaengen kann, die Informationsfuelle die sich einem eroeffnet, insbesondere wenn man noch eine (oder mehrere) andere Sprachen spricht ist unbezahlbar. Der Informationsfluss ohne Internet waere auf das beschraenkt, was andere mir erlauben zu wissen, ein Austausch unterschiedlicher Meinungen, wie hier oder auch in anderen Foren moeglich, koennte nicht stattfinden. Nicht umsonst versuchen totalitaere Laender (China gerade als bestes Beispiel) immer wieder, gerade diese Funktion des Internets einzuschraenken. Das Internet eroeffnet neue Welten und Ansichten, ich zumindest moechte auf diesen Teil des Internets um keinen Preis mehr verzichten.

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Sebastian Holzer
Sebastian Holzer (gerus) - 04.01.2013 16:28 Uhr

Mit echtem Wehmut denke ich an die kurze Anfangsphase zurück, ...

... als sich bereits ein vielfältiges Spektrum an unmoderierten Foren herausgebildet hatte, diese sich aber noch nicht zum Sammelpunkt für die Spinner und Verhaltensauffälligen dieser Welt entwickelt hatten.
Je nach Laune konnte man sich über Politik streiten, über die neuesten Bücher diskutieren oder einfach nur über den letzten Urlaub chatten. Ohne dass ein Moderator nötig gewesen wäre, der die Umgangsformen überwachen musste.
Damals hätte der Verzicht auf das Internet für mich einen echten Verlust an Lebensqualität bedeutet.
War aber wie gesagt leider nur eine kurze Phase. Traurigerweise hat sich schon bald herausgestellt, dass viele Menschen mit vermeintlicher Anonymität nicht gut umgehen können und ohne Aufsicht in den Foren „die Sau rausgelassen“ haben, was – wohl unvermeidlich - zu dem jetzigen Big-Brother-Status-Quo geführt hat.
Das heutige Internt bestehend aus Pornographie, Werbung und zensierten Meinungen hat seinen Reiz weitgehend verloren.

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Closed via SSO

Interessant wäre es überdies gewesen

Wenn diese Statistik noch nach Alter, Geschlecht und Bildung gegliedert wäre. Ich vermute ja stark eindeutige Tendenzen.......

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Stefan Kugl
Stefan Kugl (Kugll) - 04.01.2013 15:33 Uhr

Wenn nur Geld und Einkaufen zählen

Als sehr früher Internet-User stört mich die ganze Richtung. Da schreibt doch eine "Expertin" „Sehr viele Menschen verbringen Zeit im Internet ohne etwas kaufen zu wollen", und in dieser Zeitung wird ein Furor aufgeboten, dass Suchmaschinen nicht die FAZ bezahlen. Alles was in die Köpfe geht, scheint, dass das Internet entweder eine Kommerzplattform ist oder ein Hort anrüchiger Antriebe, die am besten überwacht werden müssen.

Ehrlich gesagt wäre mir ein Internet lieb und auch teuer, wo der ganze Kommerzkram draussen bleibt. Parallel könnte es dann gern ein Internet II mit Tracking (wie es sich diese Seite auch nicht verkneifen kann), Überwachung und Gängelung und den ersehnten Verleger-Abgaben geben.

In das saubere Netz würde ich dann auch mal zum Einkaufen gehen, ihm sonst aber hübsch fernbleiben

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 11:52 Uhr
fred meier
fred meier (Sikasuu) - 05.01.2013 11:52 Uhr

Als Anmerkung!

In der Zeit von UNI-DO,uunet .... verbrachten wir viel Zeit damit das Netz zum laufen zu bringen.
.
Heute benötige ich ungefähr die geleiche Zeit, mich gegen Tracking, Scripte ... zu wehren:-)
.
Aber mit "adblock-lite", "noScript","privat Browsing"..... und ähnlich kleinen Tools, ist es auch für den Laien möglich, dem Datenhunger etwas entgegen zu stellen.
.
Wichtig ist es, Netzzensur von welcher Seite auch immer und Netzneutralität zu erhalten, bzw. gegen solche Ansätze an zu kämpfen.
.
Das Netz ist viel zu wichtig, als das mann/Frau es dem "Staat", dem "Kommerz"... überlassen darf.
.
Meint
Sikasuu

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Wolfgang Hebold (hebold) - 04.01.2013 15:06 Uhr

Falsche Alternative

Ca. 80% des Datenverkehrs im Internet ist Sex. Da ist die Alternative also definitiv nicht Sex oder Internet, sondern Sex im Internet oder Sex zu Hause. Ok?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 06:13 Uhr
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Wolfgang Hebold (hebold) - 05.01.2013 06:13 Uhr

Ganz sicher!

Werter Herr Kruse,

unter Informatikern kursiert der Witz, dass es das Internet jetzt für 19.90 € auf 30 DVDs gäbe. Und eine Version ohne Sex auf einer. Was Sie da mit Volumen meinen, weiß ich nicht genau. Was ich meinte, dass ist allein der Datenverkehr, dh. das, was über die Leitungen geht. Nicht die Milliarden HTML-, XHTML-, php-, JSP-, JavaScript-, AJAX-, *.jpg, *.gif etc pp Seiten. Falls Sie verstehen, was ich als Informatiker meine.

Wolfgang Hebold

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Thomas Kruse

Sicher?

Wo treiben Sie sich denn im Internet rum? Bei derlei Thesen lohnt es sich 5min zu recherchieren. 35% ist in etwa das Volumen. ;-)

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Köstlich

Vielen Dank für dieses Bonmot. Ich musste wahrhaft lachen.

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Markus Schmidt

Das Internet bzw. die dadurch möglichen Funktionen und Nutzen werden überschätzt.

Ineffektiv, viel zu viel Zeit kostend, schlechte Benutzerführung, unsicher, schlechte Performance, von Werbung gesteuert. Aber gut als Werbemedium und zur passiven Beschreibung von Produkten und Diensten; gut zum Datenklau, zur Überwachung und optimal für Betrüger. Die Unternehmen und Behörden haben ein Interesse, möglichst viel über das Netz abzuwickeln, weil sie dadurch Geld und Personal sparen! Die Kehrseite: Risiken und Aufwände können nicht weggezaubert werden, sondern bleiben dann beim Endbenutzer hängen. Schönes Beispiel: online-Banking. Und die Elektronik erlaubt eine einfache, ständige Erweiterung der Datenerhebung (z.B. Muß-Felder) und ein Überschütten mit Informationen. Der "Horror" (oder sachlicher: das Ende der Demokratie) für mich: Wahlen über das Internet. Da werden sich die Hacker und Geheimdienste aus dem Ausland freuen. - Und zu den "Geschäftsmodellen" der Internetfirmen: wieso Firmen für Werbung soviel zahlen, ist mir schleierhaft. Ich nehme solchen Spam nicht wahr.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 11:30 Uhr
Markus Schmidt

Mein Kommentar bezog sich auf das 'Überschätzen'.

Daß es einen Nutzen auch gibt, ist klar.

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sascha wächter

Ineffektiv?

Ineffektiv ist nur der Anwender, nicht das Internet. Ich persönlich spare sehr viel Zeit, wenn ich mir Infos, Waren usw im Internet beschaffe.

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Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 04.01.2013 18:56 Uhr

Herr Hundt, Ihre Kritik ist unsachlich, ...

die teilweise sinnvolle Kritik von Herrn Schmidt am Internet hat nun überhaupt gar nichts mit der in jeder Hinsicht berechtigten Kritik am Euro-System (und deren Ausdruck durch Wahl der DM als Logo) zu tun!!!

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Bernhard Hundt

Das erinnert mich

an die Warnung vor den Gefahren der Eisenbahn zu Beginn des 19.Jahrhunderts, oder die Überzeugung Kaiser Wilhelms, das Auto sei nur eine vorübergehende Erscheinung.
Das Internet hat sich so rasant entwickelt, dass wir nicht überall hinterherkommen, die Probleme zu beseitigen. Aber das Beispiel Internet-Banking zeigt, dass Sie diese Probleme offenbar völlig überschätzen und den Nutzen überhaupt nicht kennen (dazu passt, dass sie sich die D-Mark als persönliches Logo ausgewählt haben). Für viele Bereiche von Beruf , Alltag, Information und Unterhaltung ist das Internet mindestens höchst nützlich, wenn nicht unentbehrlich. Natürlich ging´s auch ohne, es ging ja auch ohne Autos und elektrisches Licht. Aber der Fortschritt hat uns aus der Höhle rausgebracht, und das Internet wird uns genauso wenig umbringen wie die Dampflok.

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Kranke Entwicklung

Auch ich bin schon seit Zeiten des 28.8k Modems dabei. Und muss ehrlich zugeben daß ich, mitte 30, fassungslos diese Umfrageergebnisse lesen muss. Meine Nutzung hat entgegen des Trends, abgesehen vom beruflichen Anteil, stark abgenommen. Ebenso besitze ich kein Smartphone. Eine Woche Urlaub ist bspw. nur Urlaub wenn dieser auch offline ist. Schon erschreckend genug daß Menschen ohne Zugang Entzugssymptome bekommen, statt sich zu unterhalten stumm auf ihr Smartphone starren und überdies Information mit Wissen verwechseln. Aber auf körperliche oder geistige Genüsse, ganz gleich welcher Art, zu verzichten um online zu sein? Nicht meine Gesellschaft, evtl. nicht mal mehr mein Jahrhundert...

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Kai Schraube

Die wirklich interessante Frage ist doch:

hat denn jeder 3. Chinese überhaupt eine Dusche, um sie gegen das Internet eintauschen zu können...?

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Dieter Tesch
Dieter Tesch (dtesch) - 04.01.2013 14:52 Uhr

Technischer Rückschritt

Diese Frage, bzw. diesen Artikel kann es nur in Deutschland geben. Es ist außerdem schon ein Hohn, das dies auch noch unter der Rubrik „Technischer Fortschritt“ angesiedelt wurde.
Bedarf es noch eines weiteren Beweises, wie technik- und fortschrittsfeindlich diese Republik, auf dem Weg in die EU-Diktatur, geworden ist.
Jetzt kann man vielleicht auch besser „verstehen“, wie die „Energiewende“, ein technisches Projekt sollte man meinen, von einer Ethikkommission entschieden wurde.
Angesichts steigender Energiepreise, was wäre wohl die nächste offensichtliche Frage?
„Für wie viel Geld würden Sie auf Energie verzichten“?

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Erwin Stahlberg

Für kein Geld der Welt…

…habe ich gestimmt.

INTERNET ist ganz schlicht LEBENS-QUALITÄT,
und als Wert nur der Buchdruckerkunst zu vergleichen.

Es ist schon gar nicht mehr w e g-zudenken.

Unglaublich!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 19:21 Uhr
Erwin Stahlberg

"Missbrauch"???

Wer wird „mißbraucht“ ?

Jeder hat für sich zu bestimmen --- w a n n er „rausgeht“ oder „ein Bett mit integriertem Klo und Kühlschrank zulegt“!
In meinen Augen müßte für j e d e n Menschen
SELBST-DISZIPLIN die richtige Verhaltensweise sein.

Auch das FERNSEHEN k a n n einen klugen Menschen k l ü g e r machen und einen dummen Menschen d ü m m e r.

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Durch den tagtäglichen Missbrauch

ist es eher Verlust von Lebensqualität. Warum überhaupt noch rausgehen und sich nicht gleich ein Bett mit integriertem Klo und Kühlschrank zulegen? Leider vergessen viele Menschen daß es nur ein Werkzeug ist, auch wenn sie es behaupten. Ist doch eigentlich aberwitzig wie Menschen sich zum Sklaven der Technik machen......

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Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 04.01.2013 14:06 Uhr

Ich bin ein fleissger Internetnutzer, wie dieser Beitrag auch zeigt, dennoch ...

würde ich sogar Geld zahlen, wenn von heut auf morgen das Internet weg wäre und nie existiert hätte. Das möchte ich frank und frei zugeben.

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gerd hodina
gerd hodina (hodger) - 04.01.2013 14:00 Uhr

Duschen und Sex....

das dramatischste an diesem Artikel ist aus meiner Sicht, das es Menschen gibt, die auf Sex und das Duschen verzichten würden, damit sie weiter im www. unterwegs sein können! Mal ganz abgesehen davon, das bei dieser Zielgruppe höchstwahrscheinlich viele "personale Überschneidungen" existieren - "...wer sich nicht duscht, hat auch keinen Sex" bzw. die Option dazu...Egal. Um einen ernsthafteren Beitrag hinzuzufügen: Persönlich würde ich ab einer Summe von 100.000€ netto für ein Jahr auf das Internet verzichten. Meine Erfahrungen würde ich handschriftlich aufzeichnen - und nach dem Jahr in einem E-Book "online" veröffentlichen. Die Organisation oder Persönlichkeit, die das anbietet, möge sich bei der FAZ melden, die Kollegen dort, werden mir Anfragen sicher weiterleiten.
In diesem Sinne: Ich bin jetzt mal (probeweise) offline.

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Art Bleiglass

Drehen wir doch die Frage einfach rum....

... wieviel sind sie bereit zu zahlen, um das heute recht freie Internet zu behalten? Am Ende wird es kommen wie beim Fernsehen: Free TV und Pay TV, erste Ansätze sind ja schon da, zB beim download speed, je mehr man zahlt, je schneller flutscht es. There is no free lunch!

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04.01.2013, 13:39 Uhr

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