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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Studie Stromversorger geben Preissenkungen nicht weiter

 ·  Steigt der Strompreis, bekommen Verbraucher das sofort zu spüren. Sinkt er dagegen, bekommen private Haushalte davon nichts mit: Stromversorger geben Preissenkungen nicht an die Verbraucher weiter, ergab eine Studie im Auftrag der Grünen. Aktuell müsste jede Kilowattstunde zwei Cent weniger kosten.

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Peter Slater

"Herr Nauman" ihr Beitrag ist KEINE Überraschung und es gibt KEINE grünen Forderungen ...

... mehr, weil eben die Koalition den Grünen ihr politisches Megadenkmal wegstahlen, nämlich hat die Bundesregierung die Enerigiewende beschlossen, ob sie durchgeführt wird oder ob sie gesetzlich bestehen bleibt, das wird der Konsumer, also der Bürger und Steuerzahler beantworten, denn spätestens, wenn die Alternative Energie für den normalen Bürger nicht mehr finanzierbar ist, wird über eine teilweise Rückkehr zur Nuklearenergie diskutiert werden müssen. Übrigens, bislang hat nicht ein einziger Grüner sein Mund aufgemacht, wie teuer denn die Energiewende für den Normalbürger wird und schon beim Biosprit, auch da sind plötzlich die Günen dagegen, erst waren sie dafür ... und heute in den Innenstädten schreinen sie wieder und werfen der Bundesregierung Versagen in der Energiepolitik vor, fordern Biosprit deutschlandweit, dann Sonnenblumenwälder deutschlandweit und bin mal gespannt, ob das Sauerland dafür abgeholzt wird ... und eine Verpflichtung von Solardächern für alle Hausbesitzer !

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Karl Dietrich Naumann

Typisch grüne Halbwahrheiten!

85% des Stromes wird über langfristige Verträge verkauft, nur max. 15% werden über die Strombörse verkauft. Wenn dort niedrige Preise ( das geht bis zu negativen Preisen, d.h. um einen Abnehmer zu finden wird noch drauf gezahlt ! ) erzielt werden, liegt das an der zufälligen Überproduktion der sog. "Erneuerbaren", wenn mittags Wind und Sonne gleichzeitig zur Stromerzeugung beitragen muß der Strom abgeleitet werden, damit das Netz nicht überlastet wird. Von diesen Preisen auf die Gesamtstrommenge hoch zurechnen ist unsinn!

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Daniel Hirsch

Überprüfbarkeit?

Leider ist die Studie nicht im Netz verfügbar, auch die einschlägigen Fachzeitschriften scheinen das nicht veröffentlichen zu wollen. Daher wird man wohl glauben müssen, was der selbsternannte Experte der Grünen herausgefunden haben will. Dabei scheint die Studie wohl auf den Börsenpreisen zu basieren, was aufgrund der Regeln der Strombörse mehr als fragwürdig ist.

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Steffen Höhn

immer druff

Generell gebe ich schon gar nichts mehr auf Studien im Auftrag von Parteien. Bei einer 100%"rechthaben-Quote", die dabei herauskommt. Was die Grünen angeht schon überhaupt nicht. Da kann man dann wieder schön auf die Energiekonzerne einhauen und betreibt einen schön populistischen Wahlkampf auf billigstem Niveau.
Es ist sicher einiges diskussionswürdig. Aber nun zwei Cent mehr zum Anlass zu nehmen den Michel für blöd zu verkaufen und die Grünen zu umarmen, wo doch fast 50% des Strom, Gas und Benzinpreises mittels Steuern an den Staat gehen, ist mir unverständlich. Da findet man keine Worte. Da wird mal wieder eine Studie in Auftrag gegeben von der Partei, die teilweise die teure Energie mit zu verantworten hat. Jetzt tun sie wie die Unschuldslämmer, diese Umweltretter. Ich könnte nur noch bröseln, wenn ich das politische Prozedere und den Stimmen und Dummenfang beobachte. Die Grünen ganz vorne mit dabei. Und jetzt können auch gern alle Ökofreunde auf mich draufhauen. Schönes WE

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Jürgen Meier
Jürgen Meier (jm0001) - 24.08.2012 16:42 Uhr

War nicht anders zu erwarten

Nichts anderes ist zu erwarten, natürlich muss die Rendite bei dieser raffgierigsten Industrie stimmen. Wenn Gesetzgeber still halten und nichts tun, dann wird sich auch nichts ändern. Die Damen und Herren der Stromversorgerindustrie müssen mal mit ein paar anderen als den Samthandschuhen angefasst werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.08.2012 17:10 Uhr
Matthias Lier

Die Politik braucht die großen Versorger als Resterampe

Zusätzlich kann man noch anführen, dass die Politik die sog. großen Versorger als Abschiebebahnhof für Altgediente weiterhin benötigt. Ansonsten ist es nicht zu erklären, dass die sog. Energiewende weiterhin an diesen monopolistischen Zügen festhält.

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