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Steuerbetrug SPD droht Banken mit Lizenzentzug

 ·  Die SPD will Schweizer Banken, die Steuerhinterzieher decken, die Lizenz in Deutschland entziehen, sofern ihr Kandidat Stephan Weil die Landtagswahl in Niedersachsen gewinnt. Damit verschärft die SPD ihre bankenkritische Linie.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (54)
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Herman Kohlgraf Medeco

(K)eine Plattform für Schweizer Bankstertumrechtfertigung ?

Wenn ich hier lese was einige Schweizer Foristen schreiben wird mir schlecht.
Zunächst wissen viele nicht, dass im Gegensatz zu CH jeder Angestellte (vom Handwerker
den Kfm. o. Verwaltungsangestellten bis zum Beamten oder Geschäftsführer)
am Monatsende die Lohnsteuer direkt abgezogen bekommt. Dies ist nach der MwSt der
grösste Posten im 600 Mrd.Steuereinkommenhaushalt des Staates. Weit vor der veranlagten
EK-Steuer. Dass Mio. v. Rentnern keine Steuern zahlen müssen (Frau Gruber) hat seine Gründe
in unserer Sozialesetzgebung. In Ch werden die Rentner richtig geschröpft!
Frau Meister, Frau Gruber wenn ich sehe wie oft sie als Schweizer hier posten und die Interessen
der CH-Banken präsentieren, fragt man sich doch welchen Auftrag und von wem sie den haben.
Bitte informieren sie sich doch bitte über unser System u. Gesetze bevor sie hier
"Mist" schreiben und die FAZ für ihre Zwecke missbrauchen wollen. In CH wird jeder
Deutsche zensiert,der gegen die Schweiz etwas schreibt,

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 30.12.2012 14:20 Uhr

Frage geht durch den Entzug der Banklizenz wenn es denn überhaupt möglich ist Ein €

an Steuern mehr ein ?

Eine Frage darf eine Bank in der CH jemals gegen das in der Schweiz gültige Recht verstoßen ?

Darf eine Bank in der Schweiz vorsätzlich leichtfertig ihre Schweizerbanklizenz aufs Spiel setzen ?

Wird eine Bank so etwas tun ?

Bleibt nicht in jedem Falle der Steuerbürger der kriminelle so er seine gesetzlichen Pflichten nicht erfüllt oder vorsätzlich umgeht ?

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Gerhard Storm

Weil, von SPD-Steuergier und -Populismus verwirrt, will mit Lizenzentzug die Schweiz erpressen,

anders können die SPD-Vorschläge nicht interpretiert werden.

Mit einem so dummen Politiker wird die Schweiz nicht viel Federlesens machen. Die Illusion, dass D für die Schweiz auf USA-Stufe steht, sollte sich Weil rasch abschminken.

Er würde seinen Parteigenossen und den dt. Bürgern mehr helfen, wenn er seine Schlafmützen-SPD auf Zustimmung zum Schäubelschen Kompromissmodell umpolte. Viele ALG II - Menschen würden sich freuen, wenn sie durch das ausgehandelte Schweizer Steuergeld eine Aufbesserung ihres Einkommens erhalten könnten.

Aber von ihrer Basis haben sich die führenden SPD-Politiker schon lange abgekoppelt und führen ein von Schilda-Ideen getränktes Dilettanten-Schattendasein, ohne Hirn und Verstand, von Geld- bzw. Steuergier geprägt.

Die katastrophalen Finanzfehlleistungen der SPD setzen sich im Schuldenkrisen- und Steuerdebakel nahtlos fort.

Selbst der tüchtige Steinbrück gerät in das Räderwerk von dummer SPD-Geldgier u. Geldneid. Kaum noch Zeit für Reden!

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 29.12.2012 16:14 Uhr

Bitte nicht solchen Unsinn erzählen. Jeder deutsche Bürger kann gut u gerne 100 Milionen €

Kapitalerträge in Deutschland einstecken und außerdem insgesamt als Ehepaar rund 20.000 €
aus Kapitalerträgen im Ausland steuerfrei jährlich an Einkommen haben.

Nein nie wird er dadurch Steuerpflichtig.

Und bis 2002 Konnte man locker viele Millionen aus Spekulation z. B. Handel mit Derivaten machen ohne auch nur eine DM Steuer aus diesen Spekulationsgewinnen zu löhnen.

Im Übrigen zahlen rund 16 Millionen Rentner schon seit Jahren keine Steuern.

Ja sie müssen nicht einmal eine Steuererklärung abgeben.

Von den insgesamt 82 Millionen deutschen zahlen nicht einmal 33 Millionen Steuern

~ 50 000 000 zahlen keine Steuern

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 28.12.2012 18:06 Uhr

Dass jeder Kontoinhaber von seiner Bank mehrere Exemplare seiner Kontobewegungen

erhielt ist doch nicht die Frage.

Niemand aber muss nur einen einzigen seiner Belege dem Finanzamt zeigen.

Wer nur geringe Erträge erzielt und zum Beispiel eine geringe Rente als Ehepaar weniger als 22.000 € und ein eigenes Haus sein Eigen nennt braucht weder Steuerklrärungen abzugeben noch Steuern zu zahlen.

Ich haben noch nie dem Finanzamt eine Aufstellung meiner Depots und Konten auf inländischen wie ausländischen Banken zur Kenntnis gegeben.

Und da die Spekulationssteuer verfassungswidrig war konnten wirklich große Gewinne völlig Legal kassiert werden.

Warum bitte sollte irgend wer die realisierten steuerfreien Spekulationssteuererträge auf deutschen Bankkonten bekannt geben ? Warum, wenn das Geld vor 10 Jahren auf irgend einem Konto im Ausland deponiert wurde muss irgend ein Mensch oder Finazamt etwas davon erfahren?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 16:44 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 29.12.2012 16:44 Uhr

Bitte sein so unsäglich falsches daher plappern. Sie können soviel wie auch immer

an Zins oder Kapitalerträge einnehmen. Niemals müssen Sie irgend einen Beleg oder Bankauszug einreichen wenn sie nichts vom Finanzamt raus haben wollen Und der Freibetrag aller Einkommen liegt wie wir wissen bei ~ 9.000 €

Für Altrentner vor 2004 sind das ~ 16.000 € im Jahr für Ehepaare ~ 30.000 € absolut Steuerfrei.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 29.12.2012 16:26 Uhr

Armer ahnungslosre egal wieviel sie an Kapitalerträgen kassieren es interessiert das

Finanzamt nicht.

Und wenn jemand Altrentner = 27 % Ertragsanteil 73 % Steuerfrei Rente kassiert dann wird ihm auf Antrag die von der Bank einbehaltene Zinsertragssteuer bis Steuerfreigrenze ~ 9000 € Jährlich zurückgezahlt.

Grundsätzlich gilt jeder kann in Deutschland soviel Kapitalerträge generieren wie er will.

Dank Peer Steinbrüch muss er keine Steuern erklären oder abführen weil hier in Deutsch automatisch die Steuer von der Bank eingehalten und abgeführt wird.

Genau das wollte Schäuble in der Schweiz erreichen .

Die SPD aber will den Reichen lieber das Geld lassen.

SPD die Schutzpatronin Reicher Deutscher die in der Schweiz ihr Geld verwalten lassen.

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Jörg Feller

Na, solange Sie unterm Freibetrag von 801 EUR Erträge pa. liegen, müssen Sie tatsächlich nix zeigen.

...

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 28.12.2012 16:46 Uhr

Das Abkommen hätte die automatische Auskehrung aller Steuer erledigt.

Ein Abkommen wie mit den USA würde nur bekannt geben dass etwa 2,5 bis 3 Millionen Deutsche Bürger Geldvermögen auf CH Konten und Depots verwalten lassen.

Das aber führt in keinem einzigen Fall zu einer Erkenntnis ob und wo es um steuerrelevante Teile der einzelnen Vermögen geht.

Reiche zahlen in Deutschland nie für oder wegen ihres Reichtums ihres Vermögens.

Kommt das wenigstens jetzt an?

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Herman Kohlgraf Medeco

Einige der Schweizer Foristen verteidigen hier wieder ihre Bankster!

Frau Gruber: schon vor 20 Jahren erhielt ich eine Kopie meiner Zinseinnahmen von Bankanlagen
und eine das Finanzamt. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten zu betrügen mit Aktien, die
zu Hause aufbewahrt werden. Reitpferde, Jachten - in welchen Sphären Leben sie denn? Schweizer Banken haben nun einmal seit Jahrzehnten Produkte entwickelt, die allein dazu dienen, Steuern zu hinterziehen, Schwarzgelder zu vershleiern und
zu waschen und zu verstecken. Dies Deutschland betreffend, wie kein anderes Land in Europa!
Wenn sie als Schweizerin, Sparkassen oder Banken bei uns kennen, die so etwas machen, dann
nennen sie sie bitte beim Namen. Auch die Deutsche Bank ist sicher kein Engel im Auslandsgeschäft aber sie ist gegen die UBS (grösste Bank der Welt) mit ihren weltweiten Liborbetrügereien - eine kleine Hausnummer. Und selbst die Kantonalbanken stecken im Schwarzgeld-Sumpf bis zum Hals. Wer in er EU Geschäfte machen will muss auch die
Gesetze anerkennen und nicht auf Schweizer Recht pochen!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 16:50 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 29.12.2012 16:50 Uhr

Sie haben Recht nur die Wahrheit damit hat es die SPD nicht so gerne.

Das gesamte Lügengerüst wäre ja zusammen gefallen wenn das Abkommen abgeschlossen worden wäre.

Dann spätestens wäre ja nach 6 Monaten die genau Summe der Erträge in der Schweiz bekannt geworden.

Das aber galt es zu verhindern.

Nein man braucht ein Neid Thema mit dem man zu pu7nkten versucht und wo im Moment keiner den Beweis erbringen kann dass alles nur eine Blase ist.

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Bea Meister

Herr Kohlgraf Medeco

Wie „gut“ Sie informiert sind zeigt schon die Tatsache, dass Sie die UBS als die grösste Bank der Welt bezeichnen. Googeln Sie doch mal „grösste Banken weltweit“.

In Sachen Schwarzgeld verschleiern und Drogen- und andere Gelder dubioser Herkunft zu waschen ist Deutschland gemäss einem Artikel in der Financial Times Deutschland vom 29.10.2011 (Geldwäsche in Deutschland bricht Rekorde) sehr gut im Geschäft, Tendenz steigend. Offenbar finden Geldwäscher in der Bundesrepublik paradiesische Zustände vor, das bestätigt Daniel Thelesklaf (OECD-Finanzermittlungsgruppe für Geldwäsche (FATF): "Für Geldwäscherei würde ich nach Deutschland gehen." Er weiss, wovon er spricht. Er war Chef der Meldestelle für Geldwäscherei der Schweizer Polizei und ist Mitglied von Transparency International.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 28.12.2012 18:20 Uhr

Es bleibt immer und grundsätzlich die Sache des Bürgers der etwas unerlaubtes

oder unversteuert steuerpflichtiges verschweigt.

Jede Bank nimmt jeden Betrag und es ist die wirklich verlogenste Hype den Banken einen Vorwurf zu machen die nichts anderes tun als Geld zu verwalten.

Nein, dass Banken gesetzlich verboten bei dem Risiko ihre Banklizenz zu verlieren nach Schweizer " Bank -Kunden Gesetz" gesetzestreu sind nun in den CH Ausland also in Deutschland ob ihrer Rechtstreue die Lizenz in Deutschland verlieren ist lächerlich.

Schwachsinn in Dosen dieses Weilgabriel.

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Gudrun Seidl
Gudrun Seidl (cenjur) - 28.12.2012 14:12 Uhr

Welch eine populistische Suggestiv-Meldung, Stephan Weil - Schweiz statt Goldman Sachs!

Diese populistische Suggestiv-Meldung in Wahlkampfzeiten kommt bei Otto Normalverbraucher an; zeigt aber auch, was diese Personen wirklich wollen: Macht um jeden Preis, koste es, was es wolle, auch, wenn damit ein diplomatischer Scherbenhaufen bei einem souveränen Nachbarstaat angerichtet wirdm, der weltweit hohes Ansehen geniesst – im Gegensatz zu Goldman Sachs. Ich frage daher:

Warum legen sich SPD, Herr Steinbrück und Damen oder Herren wie Stephan Weil nicht mit Goldman Sachs an? Warum hinterfragen sie nicht diese Bank, wie dies dies Arte im September diesen Jahres tat mit: Goldman Sachs – eine Bank regiert die Welt.

„Goldman Sachs“ nimmt massiv Einfluss auf Deutschland und Europa. Hinterfragen Sie lieber, Herr Weil, Steinbrück und Co, wie stark bereits dieser Einfluss ist, fangen beim deutschen US-Botschafter Murphy an und hören bei Draghi, Monti und Prodi auf. Das wäre ein guter Anfang, statt populistisch Nachbarstaaten anzugreifen. Gudrun Seidl, Europa-Journalistin

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 28.12.2012 13:11 Uhr

Sollte es in Deutschland Sparkassen und Banken geben auf deren Konten Steuerhinterzieher

Geld angelegt oder auch Konten unterhalten bedeutet das doch wohl selbstredend diesen Volksbanken und Sparkassen muss zuerst die Bank Lizenz entzogen werden.

In Deutschland erfährt doch das Finanzamt niemals etwas von einem vom Bürger nicht erwähnten Bankkonto solange es keine besonderen Auffälligkeiten gibt und niemand auf mein Konto in München , Hamburg oder Odorf oder Hintertupfingen oder Straßburg hinweist.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 28.12.2012 12:33 Uhr

Hört doch bitte mit den wiederholten Lügen auf. Ohne einen Hinweis auf Person mit Daten

kann auch in Deutschland kein einziger redlicher oder unredlicher Bürger durchleuchtet oder zu Steuerehrlichkeit gezwungen werden.

Mehrere Millionen Bürger in Deutschland machen schon Jahrzehnte keine Steuererklärungen.

Vermögen wie Immobilien im Ausland aber auch jedes andere Kapital geht nach deutschem Steuerrecht den Staat nicht die Bohne an.

Ja ob in Deutschland, Luxemburg, Österreich o Israel es darf den Staat nichts angehen.

Dass die SPD verlogen eine Neidkampagne nutzt u besonders gerne die großen Vermögen "nur auf Bankkonten" erwähnt, nicht die tatsächlichen möglichen unversteuerten sicherlich einer sehr viel kleineren Zahl von Steuerhinterziehern deren Namen, Wohnorte, Bankverbindungen keiner kennt. Das ist der Schmutz dieser Partei "Größen"
mit dem sie auf der Neidwelle zu punkten versuchen.

Das Abkommen wurde abgelehnt weil SPD die möglichen Steuereinahmen von Schäuble mit 10Milliarden Sfr für viel zu hoch nannten.

Was stimmt denn nun ist es alles viel weniger?

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Horst Rachinger

Sozialneid ist ein scharfes Schwert

Es freut mich, dass die SPD schon in der Notlage ist, darauf zurückzugreifen. Zu dem Herrn selbst ist jedes Wort vergeudet. Wollen doch mal sehen, wie die SPD bei Finanzhilfen für Zypern agieren wird. Das ist doch ein Steuerhinterzieherparadies ohnegleichen. Es freut mich der Kommentar aber auch, da er zeigt, welche Schwachköpfe in unserem Land vorgeben, Politik zu machen. Hallo, liebe Wähler in Niedersachsen, bitte nur wählen, wer sich nicht schon selbst politisch entmündigt hat.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.12.2012 14:22 Uhr
Bea Meister

Als Griechenland die EU um Hilfe gebeten hat,

haben sehr viele Griechen ihr Geld sehr schnell zuerst nach Zypern transferiert. Ich habe von keinen nennenswerten Protesten des Herrn Barroso und anderen "hohen Herren" in Brüssel, die dauernd die Schweiz angreifen, gehört oder gelesen. Und eben dieses Zypern, das den Griechen in dieser Hinsicht mehr als nur gute Dienste geleistet hat, möchte Finanzhilfe von der EU. Das EU-Mitglied Zypern wird, genau wie alle anderen Steueroasen der EU, selbstverständlich nicht verurteilt, nein, es wird wahrscheinlich von der EU gerettet werden. Die glaubwürde EU ….

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Roland Müller

Herr Rachinger,

warum darf ich nur griechische Steuerbetrüger mit Schwarzgeld in aller Welt retten, aber keine russischen in Zypern? Fällt Ihnen etwas auf?

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Herman Kohlgraf Medeco

Wer Kriminellen hilft und sie deckt - ist selbst kriminell -

dies gilt noch immer. Staatsanwaltschaft/Polizei müssen nur ab und an eine Durchsuchung der Geschäftsräume zur Geschäftszeit machen, dann werden sich die Schwarzgeldkunden schon
von selbst verziehen. Die Frage ist überhaupt: wieso können Schweizer Banken in Deutschland/EU unter der Umgehung der hiesigen Gesetze (z.B. Datenaustausch mit Fiskalbehlörden) geschäften. Wer erteilt hierzu eine Lizenz? Nach allg. Kenntnislage haben Schweizer Finanzdienstleister keinen freien Zutritt mit ihren Produkten zum EU und EWR Raum, weil sie weder in einem noch im anderen Mitglied sind und EU-Recht nicht übernehmen wollen.
Wenn ich im Tennisclub nicht Mitglied bin, kann ich auch nicht wegen einer einmaligen Weihnachtsspende die gleichen Rechte beanspruchen wie Mitglieder und noch die Clubvorschriften ablehnen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.12.2012 14:38 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 30.12.2012 14:38 Uhr

Ich bin deutscher Staats und Steuerbürger und wohne mitten in Deutschland

Ich kenne das deutsche Finanzsystem und kenne Deutsche die schon 1945 - 50 aber auch die nachfolgende Generation ihr Geld in der Schweiz sicher angelegt haben.

Ja ich kenne viele auch Handwerker aber eben auch Beamte, Lehrer, Richter die im Ausland ihr Geld angelegt oder in Immobilien investiert haben.

180 Milliarden klingt unglaublich viel. Die Bruttosummen aber was soll das ?

Ja in den Jahren 1996 - 2000 konnte jeder mit nur wenigen tausend DM Millionen Spekulationsgewinne generieren. Es waren hunderttausende auf den täglichen Börsenveranstaltungen in Deutschland die wirklich heute alle über sauberes weißgewaschenes Geld verfügen und keine oder nur winzige Beträge < 10.000 € Erträge im Jahr zu versteuern haben.

Diese winzigen 25% von 10.000 € = das soll zum Beispiel zu Lizenzentzug reichen weil 2002 also heute verjährt in der CH angelegt ?

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Herman Kohlgraf Medeco

Frau Gruber: leider kennen sie als Schweizerin nicht das deutsche Fiskal-System!

Die Luxusjacht ist der Einzelfall! Die Menge der Schwarzgelder in der Schweiz (lt. CH-TV
sind es ca. 180 Milliarden) stammen von tausenden Deutschen selbstst. Handwerkern,
Aerzten, Freiberuflern und von kriminellen Kreisen (Rotlichtkönige, Schutzgelderpressern,
Drogen-/Waffenhändlern, usw. Die meisten haben keine Jacht, sondern fahren dorthin
mit dem Bargeld im Gepäck wo man Deutsch spricht. Sie haben keine teuren Rennpferde
und Privatjets. Sie kommen mit Bahn oder Auto nach Zürich, Bern und Basel. Für sie ist
die Sicherheit in Singapoore u.a. wo nur auf den Offshore-Konten/-gesellschaften der
Schweizer Banken gegeben. Und diese sind gern zu Diensten. Die Strafgerechtigkeit vieler
Schweizer erscheint mir doch sehr fragwürdig. Und dies bei Straftaten imn Ausland wo
man die Gesetze des aneren Landes respektieren sollte.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 28.12.2012 12:13 Uhr

Selten einen solch unsinnigen Kommentar gelesen.

Es ist eben noch nicht lange her dass das Finanzamt in Deutschland bei irgend einer Volksbank oder Sparkasse oder anderen Bank irgend eine Information über Geld Bewegungen bekam.

Und noch immer erfährt das Finanzamt nichts über die Kontobewegungen von Millionen deutscher Bürger auf inner deutschen Bankkonten.

Auch meine Konten und die meiner Familienmitglieder kennt das Finanzamt nicht.

Wenn das so in Deutschland grundsätzlich gilt, wie bitte will das Finanzamt über Vermögensanlagen jeglicher Art ( auch Immobilien, Jachten, Rennpferde oder Aktien) erfahren?

Die SPD spielt ein verlogenes Spiel . Sie behauptet die Orte / Depots ja etwas abstrakter formuliert Die Weltmeere sind die Kriminellen weil sie, von sich aus kein Signal versenden auf welcher Position gerade die Luxusjacht für 100 Millionen € schippert.

Weil die Erdscholle in Südafrika oder in Pannama oder in der CH nicht bekannt gibt ob und wo her das Geld zum Erwerb stammt

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Caspar Mendrzyk

Parteiprogramme aus dem intellektuellen Armenhaus

Die verzweifelte Suche der SPD nach einem politischen Programm, das die Partei aus der politischen Bedeutungslosigkeit wieder herausholt, zeugt nur noch von einer rührenden Hilflosigkeit. Der Wähler hat nicht vergessen, daß die schlimmsten Banker in den Landesbanken saßen und mit Ausnahme der bayerischen Landesbank das SPD-Parteibuch ihr eigen nannten. Und Herr Steinbrück saß auch noch im Aufsichtsrat einer deratigen Bank.-
Frau Merkel ist nun wirklich keine politische Programmheldin. Außer dem Wort " alternativlos "
und einer leeren Drohung, Europa bräche ohne Euro auseinander - was soll man darunter eigentlich verstehen, wollen Italien, Spanien etc. dann auswandern ? - hat sie bisher keine weiteren Programmpunkte in einer über 5- jährigen Regierungszeit finden können.
Und dazu fällt der SPD außer ein paar sozialistischen Phrasen aus dem letzten Jahrhundert
nichts mehr ein, auch alternativlos ?

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Erhard Grund
Erhard Grund (ErhGrund) - 28.12.2012 09:02 Uhr

Banken abstrafen

So, so. Dieser Niemand aus der Maschmeyer-Steinbrück-Schröder-SPD will also gegen betrügerische banken vorgehen? Selten so gelacht. Wegen glashaus und so kaum denkbar. Aber noch ist hoffnung. Schaun wir mal, wie die mit der Deutschen Bank verfahren. Da wird es schon zu tage treten.

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Heireg Kenya

Immer nur meckern

Hier wird immer nur gemeckert über unfähige Politiker. Damit ändert sich nichts. Werdet doch selbst aktiv und macht z.B. bei den die-sozial-konservativen.de mit. Ih habt die Chance etwas zu verändern, aber dazu ist etwas Mut und Arbeitseinsatz notwendig. Sonst bleibt dieses alles nur eine Laberecke mit viel Blablabla.

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Bernd A. Wohlschlegel

warum muss eigentlich …

wirklich jeder ahnungslose Hinterwäldler Politiker, wenn es um Wahlkampf geht seinen unqualifizierten "Senf" dazugeben, offensichtlich ohne zu ahnen was derartige "Überflieger" tatsächlich anrichten ?

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Albrecht Schuette

Lügen um an die Macht zu kommen, oder ist es Dummheit?

Zunächst kann eine Bank nicht deshalb bestraft werden, weil es eine Schweizer Bank ist, sondern (wenn man es nachweisen könnte), weil im Konzern dieser Bank Steuerhinterziehung unterstützt wird. Das beträfe dann alle globalen Banken, in den USA und dem UK liegen mehr Schwarzgelder als in der Schweiz, und die meisten Banken unterhalten Niederlassungen in der Schweiz.
Zudem müsste es den Banken wirtschaftlich schaden, die meisten Schweizer Banken verdienen aber kein Geld in Deutschland
Zu guter letzt, kann man das Anbieten von Bankdienstleistungen in Deutschland nicht durch Entzug der Lizenz nur vor Ort unterbinden, da aus dem EU-Ausland Bankdienstleistungen angeboten werden dürfen.

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 27.12.2012 22:43 Uhr

Man, Peer, dieser Werbeeinsatz für die schweizer Banken ist mehr

wert als die läppischen 15.000 Euro für 'ne allgemeine Rede. Gratulation! Dat war 'ne echte Hilfe. Ich dach ja, ich müss nach Singapur oder Indiana inne USA. Ich wußte ja ga nich, dass die Schweizer noch sowas mache. Natürlich darf'se jetzt nicht zu 'ner Bank, die in NRW oder demnächst in Niedersachsen ... Aber die Liste mit de nou gous gibbse uns au noch.

Sei nur vorsichtich un nimm dat Honorar für die Werbung ers, wenn'se nich mehr Kanzler bis - so etwa November 2013. Dann kannse ja wie de Gerhard, ne?.

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Udo Frohnapfel

Wahlkampfgetöse

Nach der Wahl kommen dann wieder die Sachzwänge und es geht doch nicht. Unser größtes Problem sind unsere Korrupten Politiker.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 27.12.2012 21:45 Uhr

Ein Spinner ist es nicht mehr und nicht weniger.

Er weiß nicht einmal was er sagt.

Dass noch Leute gibt die noch dümmeres glauben ist schon erstaunlich.

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27.12.2012, 17:11 Uhr

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