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Steigende Immobilienpreise Reiche Griechen kaufen Wohnungen in Berlin

 ·  Wohlhabende Spanier und Griechen reißen sich um Berliner Wohnungen, besonders in Szenevierteln wie Mitte oder Prenzlauer Berg. So wollen sie sich vor den Folgen der Eurokrise  schützen. Viele bezahlen bar.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (135)
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joachim tarasenko

Dreister gehts nicht mehr. Lug und Betrug allerorten zu allen Zeiten

unsre Rentner, unsre Kinder, unsre älten Mütter, wir alle zahlen für dieses Volk damit die sich schöne Wohnungen in Berlin kaufen können. Wo ist da noch eine Rechtfertigung Frau Merkel?
Altersarmut...., who cares. Ein paar Euros mehr für Erziehungszeiten älterer Mütter? Who gives a f...k. Anständiges Essen in der Schule für unsre Kinder? Nicht systemrelevant- Die US Parasiten, diese Hedgefonds, man hat es gelesen, verdienen sich dumm und dämlich an den Griechen. wer zahlt diese 500 Millionen? Das ist der europäische Steuerzahler, verhöhnt von US Heuschrecken.
Wer lässt so etwas zu? die Volksschädlinge in Brüssel. Halleluja, Frohe Weihnachten Bundesregierung und EU. Ich habe in den 60ern 15 Euro im Monat bekommen in meiner Lehrzeit für eine 6 Tage Woche. Die Jugendlichen wurde vollgepumpt mit Sch.....hausparolen. Die Jugend heute blickt durch und verweigert die Arbeit für Hungerlöhne. Recht so deutsche Jugend, macht keinen Strich für so eine Gesellschaft. Weniger kannst nicht werden

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Matthias Zinn

Vorschlag an Olympic Airways...

...der noch lange nicht fertig gebaute Berliner Flughafen BER soll als Immobilie wieder günstig zu haben sein. Darauf einen Ouzo!

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Benno Baier
Benno Baier (Pikomir) - 22.12.2012 10:06 Uhr

Scheinheilig!

Wir haben doch auch unsere Griechen, wie die von NRW angekauften Daten-CDs zeigen. Steuerhinterziehung ist doch internationaler Volkssport - staatlich abgenickt durch konservative Regierungen, die ihre Spezies, Parteigönner und Golfpartner protegieren. Warum sind deutsche Finanzbehörden personell genauso unterbesetzt wie griechische Ämter?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2012 13:57 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 22.12.2012 13:57 Uhr

Unsinn bleibt Unsinn.

Jeder der am Staat vorbei Geld macht wird auch beim Anlegen einen Weg finden.

Und in allen Parteien gibt es Bürger die wenn sie eine Möglichkeit sehen ohne Nachweis Geld zu verdienen das nutzen.

Am 18.Dezember schrieb in der FAZ Karsten Randt den Aufsatz " Wie es ohne Steuerabkommen weiter geht"

Es ist schlicht dem Unwissen der Meisten geschuldet, allen die über sehr viel flüssiges Geld verfügen als vorsätzlich Steuerbetrüger egal in welchem Land zu defammieren.

Ja es mag in das Bild viele Schreiber wie Kommentatoren passen und sogar tüchtig Zeilengeld geben.

Es bleibt oberflächlich und löst keines Falls das Problem.

Im übrigen ist es nebensächlich ob Immobilien mit sauberem oder noch nicht gewaschenem gekaut werden. Die Zahl , Menge ändert sich nicht.

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Michael Göhring

Willkommen bei den Verlierern

Doppelt gekniffen, da wir auf der einen Seite unser Volksvermögen in die Rettung Griechenlands abschreiben (konkreter gesagt: die deutschen Politiker damit die anhaltende Steuerhinterziehung in Griechenland finanzieren) und wir in Deutschland aufgrund der inflationären Wohnungspreisentwicklung dank schwarzer Steuermilliarden uns selbst kein Eigentum mehr leisten können.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 21.12.2012 13:17 Uhr

Durch den Kauf der Wohnungen werden die Mieten nicht beeinflusst.

In Berlin und München wie in anderen Städten steigen die Mieten weil besonders viele Studierende und Singles einen höheren Bedarf haben.

Dass Europäer in anderen Ländern Immobilien Kaufen früher in Spanien und Mallorca oder auch Frankreich ist nichts außergewöhnliches.

Dass aber Anlagenotstand besteht weil Null Zins .

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 16:52 Uhr
Alexander Berndt

Doch

Was Sie sagen, könnte nur schlüssig sein, wenn die Wohnungen beim Weiterverkauf gleich oder preiswerter sind als beim Erstkauf. Das sind sie aber nicht, es sei denn, es handelt sich um Notverkäufe o.ä.

Ganz einfache Rechnung: jemand, der 2.500 EUR pro qm zahlt, benötigt für eine 3%ige Rendite etwa 7 EUR kalt. Kauft jemand für 5.000 EUR, benötigt er dafür etwa 14 EUR Kaltmiete pro qm. Hohe Fluktuation bei Immobiliengeschäften führt zwangsweise dazu, dass die Mieten steigen (gerade im Neuvermietungsbereich, weil es dort derzeit praktisch keine Grenze gibt), die Rendite muss ja stimmen.

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Manfred Schmidt

Wir finanzieren demnach mit unseren Rettungsmilliarden

die Immobilienkäufe der Schwarzgeld-Griechen und -Spanier. Und, durch die dadurch steigenden Preise für Häuser und Wohnungen, können sich die Deutschen diese nicht mehr leisten. Wer verdient daran ? Die Makler, Immo-Besitzer, Banken und auch der Fiskus, die kaltlächend abwarten können, bis die Immo-Blase platzt, um dann nochmal Reibach zu machen. Ein weiteres Beispiel dafür, dass das flickgeschusterte Europa bis zum Bruch für Großbetrügereien missraucht wird.

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Markus Höppner
Markus Höppner (MarHop) - 21.12.2012 10:31 Uhr

Reingefallen

Wer wirklich glaubt, dass die Griechen "arm" sind, glaubt auch, dass der Zitronenfalter Zitronen faltet.
Arm sind nur diejenigen, welche es nicht geschafft haben, die Schäfchen in Sicherheit zu bringen...und wir unterstützen das auch noch...unglaublich...
Frau Merkel, wachen sie doch endlich mal auf!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.12.2012 12:57 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 21.12.2012 12:57 Uhr

Frau Merkel hat doch gefordert und nicht oder zuwenig unterstützt wenn es nach

Der Linken, Der SPD , oder den Grünen geht.

Alle verlangen doch unaufhörlich noch mehr und noch schnelleres Handeln.

Bis jetzt wurden nur Garantien und Sicherheiten gegeben. Ginge es nach Steinbrück oder Gysi dann wären die Griechen doch mit Eurobonds glücklich.

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Ralf Schneider
Ralf Schneider (ralf61) - 21.12.2012 08:25 Uhr

endlich europäische Steuerfahndung

Dieser beschrieben Umstand ist ein Paradebeispiel für die Installation einer europaweit tätigen Steuerfahndung. Die Geldverschieberei zu lasten des Steuerzahler muß endlich effektiv bekämpft werden. Was bringt Berlin diese Immobolienhausse? Die Mieten für leute die in Berlin leben müssen steigen, die Wohungen werden oftmals überhaupt nicht genutzt ähnlich London.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 16:55 Uhr
Alexander Berndt

Begrenzt

"Mieten sind immer ein Marktpreis der ausschließlich durch Angebot und Nachfrage gebildet wird. "

Wenn das Gut "Mietwohnung" aber limitiert ist, gibt es keinen echten Markt. Wenn man die Alternative "Brücke" oder "Zelt" hat, dann vielleicht, ansonsten muss man irgendwo wohnen.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 21.12.2012 13:09 Uhr

Keine Steuerfahndung kann bei bargeld Umlauf wirklich etwas finden.

Und kein Fahnder findet in der CH in Österreich in Luxemburg oder USA ja auch in Frankreich oder Griechenland irgend etwas raus ohne konkrete Hinweise .

Bei Bargeld kann niemand fündig werden wenn die Bürger nicht auffällig übertreiben oder Hinweise und zwar exakte Hinweise wie CDs oder von z.B. Ehestreitigkeiten an Infos kommen.

Leute löst euch doch von dem Irrglauben, dass Fahnder wirklich gut und in aller Stille ablaufende Bargeld Geschäfte irgend wo aufdecken.

Und die Mietpreise werden doch nicht dadurch beeinflusst wer gerade der Eigentümer ist.

Mieten sind immer ein Marktpreis der ausschließlich durch Angebot und Nachfrage gebildet wird.

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 20.12.2012 21:09 Uhr

Die Scheinheiligkeit der Griechen ist wohl kaum zu übertreffen.

Einerseits schimpfen sie über die Nazi-Deutschen die ihr Land angeblich zerstören (obwohl das Gegenteil der Fall ist und bereits Millionen deutsche Euros in diesem Fass ohne Boden versenkt worden sind) andererseits versuchen sie von der deutschen Stabilität zu profitieren indem sie ihr Geld an der Steuer vorbei hier in Beton-Gold anlegen. Was für eine widerliche Mentalität. Verlogen bis in die Knochen. Ähnlich sind aber auch die Italiener: Auf die Scheiss-Deutschen schimpfen, aber ihre Vorteile nutzen. Europa wird immer mehr zu einer Büßer-Veranstaltung der deutschen Bürger. Nun werden noch die Immobilienpreise hierzulande hochgetrieben, nachdem die Euro-Einführung die Deutschen bereits einmal um ihre Ersparnisse gebracht hat und einen realen Lohn-Verfall (Halbierung) zur Folge hatte. Wird in Griechenland alles nicht gesehen. Die Deutschen sind an allem schuld, die wehren sich ja auch nicht mal. Was für eine erbärmliche Haltung nehmen wir bloss ein, wann wird sich das ändern?

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Olaf Kröger

Das Geld kommt zurueck? ....Leider nicht... im Gegenteil

Wir sollten zwei Dinge nicht vergessen:
1. ohne die Rettungsmilliarden waeren sicher einige grieschische Banken laengst 'verschwunden' und damit auch die mesiten groesseren Guthaben. Also Dank der deutschen Steuerzahler sind die Guthaben noch da.
2. wenn die Mittel zum Kauf aus Griechenland oder einem anderen Euro-Land ist kein Geld geflossen sondern nur der Target2-Saldo gegenueber Griechenland gestiegen. Tatsaechlich hat die Bundesbank gezahlt, d.h. die deutschen Steuerzahler. Also schon zum zweiten Mal gezahlt.

Bleibt nur die Hoffnung, dass die Guthaben aus anderen Laendern geflossen sind (z.B. Schweiz).

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Patrick Berlin

Hm...

Also unabhängig von der Tatsache, dass auch mir der Kamm schwillt, finde ich es komisch, dass ich exakt diesen Artikel in sehr vielen anderen Zeitungen lesen konnte. Ich habe nirgendwo einen Autor gefunden. Natürlich birgt dieser Artikel ein Menge Zündstoff, was an den Kommentaren abzulesen ist. Also frage ich mich, was ist der Zweck dieses Artikels? Von wem kommt er? Das alles hinterläßt ein mulmiges Gefühl....

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.12.2012 20:17 Uhr
patrick hermsdorf

Der Zweck dieses Artikels ist, Hass und Ohnmacht zu säen.


Von den wirklichen Ursachen abgelenkt, kann sich der willige Geist
am servierten Feindbild besaufen: Brot und Spiele für die freiwilligen Sklaven.

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patrick hermsdorf

Frau Dreier,



Wo erkennen Sie in diesem Artikel regierungskritische Inhalte?

Es ist schon merkwürdig, warum ein so flacher Artikel ein so hohes Maß an (vom Autor) gewünschtem Feedback veranlasst. Der Artikel ist überdies nicht regierungskritisch, im Gegenteil.

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Elisabeth Dreier

Hoffentlich bedeutet dies ein Umschwenken auf einen regierungskritischen Kurs der Journalisten.

Wenn der gleiche Artikel in mehreren Zeitungen zu lesen war, so war der Zweck des Artikels sicher anzudeuten wohin unsere Medien künftig gehen werden. Zumindest ist das meine Hoffnung. Die Ausplünderung Deutschlands kann doch auch keinem vernünftigen Journalisten entgangen sein. Wir erarbeiten durch Arbeitsmarktreformen ein solides Wirtschaftswachstum und einen rel. soliden Haushalt, um dann für südeuropäische Banken zu haften. Zu haften für Staaten, in denen das Geld schneller durch Korruption versickert als es ankommt. Arbeiten, haften und gleichzeitig verarmen, genauso sieht es derzeit aus. Die Regierung und die Scheinopposition müssten dafür vor Gericht gestellt werden.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 19.12.2012 19:51 Uhr

Warum denn so umständlich . Wer bar bezahlt der lässt im Akt vom Notar den Text

so formulieren dass es einfach heißt der Kaufpreis ist bis xY zahlbar und fällig.
erst nach vollständiger Bezahlung des Kaufpreises durch Bestätigung des Verkäufers ist der Notar beauftragt die Umschreibung im Grundbuch zu beantragen.

Keine Bank und kein Notar oder auch das Finanzamt erfährt wirklich ob Teile oder alles in bar über oder unter dem Tisch ablief.

Ja im Ausland so meine Erfahrung fließt meist mehr in bar und nur ein kleiner Teil steht im Akt.

Da erscheinen Käufer schon mal mit 150.000 € in bar .

Kein deutscher Staat oder Gläubiger hat eine Chance auf die Immobilie des Griechen zuzugreifen. Und der € wird auch in 50 Jahren unsere Währung sein.

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Simon Müller
Simon Müller (Simon-M) - 19.12.2012 17:16 Uhr

Sehen wir das ganze doch mal positiv...

Sollte der Euro zerfallen ( ich setze 10 € auf 'Ja'), dann wird uns der Staat Griechenland, also die griechische Bevölkerung, nen ganzen Batzen Geld schulden. Und da die Zahlungsmoral der Griechen ja bekanntlich nicht besonders hoch ist, wenn es um das Begleichen von Schulden geht, was wäre da naheliegender als einfach die von Griechen hier gekauften Immobilien zu beschlagnahmen? Von daher ist es doch schön, wenn die ihr Geld jetzt schon hier hin bringen, macht es später einfacher das ganze einzusammeln.

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Patricia Jung
Patricia Jung (jungpf) - 19.12.2012 16:16 Uhr

Wundern und Staunen,

die Politik unfähig und wirft Nebelkerzen. Auf der einen Seite wird das griechische Volk bis aufs Blut ausgenommen und kaputt gespart, auf der anderen Seite können hier die gleichen Ausbeuter unser Volk mit Mietwucher ausbluten. Wie lange will die Politik uns noch vorführen, Hilfsaktionen auf der einen Seite, die nur die stützen, die die Krise verursacht haben und Augen zudrücken auf anderen Seite, wenn die hier Immobilien kaufen. Die Politik verrät und verkauft die Bürger. Einen Skandal und eigentlich wären alle europäischen Bürger gefragt ein Zeichen zusetzen. Wer hier sein Vermögen aus Griechenland oder woher auch immer in deutsche Immobilien retten will, wird schlicht und einfach erstmal über die Justiz geleitet und das Geld an die klammen Staaten zurückgeleitet. So bleiben dem griechischen Volk grausame Sparmaßnahmen erspart, die Mieten und die Staatsverschuldung der Deutschen bleiben in ertragbaren Grenzen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.12.2012 17:05 Uhr
Chris Deister
Chris Deister (Unke) - 19.12.2012 17:05 Uhr

Sehr gut, Ma'am!

Das haben Sie schön erkannt: ein Double Wummy - zum einen der preistreibende Export des ergaunerten Geldes (via TARGET 2), zum anderen der mietsteigernde Effekt auf den deutschen Michel, für den vor lauter Abgabenlast Wohneigentum von vorneherein undenkbar ist.
Danke, Ihr Sozialisten aller Länder!
Danke, oh Euro!
Danke, EU!
Danke, NWO!

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Closed via SSO

Kurze Frage: Bargeschäfte... ich schätze mal, da fließen also mehr als 25 TEUR?

Wenn ja, dann müsste entweder der Verkäufer nun auf dem Papier schlafen oder die Bank müsste beim Einzahlen eine Kontrollmitteilung an das Finanzamt machen. Und dann? Wird dann gefragt: Woher, von wem? Geldwäschegesetz gilt wohl in Berlin nicht, oder?
Und wenn man die Infos hat, ab damit nach GR. Schließlich haben wir doch Europa und eine weltweite Steuerpflicht für Griechen, oder nicht?
Nicht? Dann aber mal schnell weiter mit der europäischen Einigung auch politisch und vor Allem fiskalpolitisch! Einfach die bestehenden Gesetze konsequent anwenden. Mehr nicht!

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Horst Jungsbluth

Das Geld kommt zurück

Schneller als selbst von den kühnsten Optimisten erwartet, kommen die Milliarden Euros der deutschen Steuerzahler zurück, wenn auch auf anderem Weg, als der vereinbarte. Wenn es nicht so typisch und gleichzeitig so traurig wäre, könnte man direkt darüber lachen. Die reichen Griechen zahlen keine Steuern, die armen arbeiten nicht, der öffentliche Dienst kassiert und stranguliert das Land, der Mob macht auf der Strasse Randale und schon fliessen die Milliarden und nun fliessen sie eben wenigstens teilweise zurück. Das ist hohe Politik!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.12.2012 13:51 Uhr
Julia K.

Leider an die falschen...

Die Gelder die zurückkommen stammen vom deutschen Steuerzahler. Zurück fließen sie an Immobilienbesitzer.
Gerechterweise müsste man jetzt die Erträge der Immobilienwirtschaft und Besitzer stärker besteuern, damit der deutsche Michel etwas zurückbekommt!

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Uwe Borg
Uwe Borg (Borgward) - 18.12.2012 18:22 Uhr

Suche dringend reiche Griechen!

Sie scheinen ja alle in Berlin, Muenchen und HH zu wohnen.
Ich dagegen suche Kaeufer fuer Wohnraum in Herne und Ost-Westfalen. Finde aber keine. Koennen Sie mir die freundlichen Leute mal vorbeischicken. Bin auch gerne zum Tausch gegen Wohnungen in Athen, Rom oder Madrid bereit.

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Stefan Togmeier

Was machen sie hier noch alle hier?

Guten Abend allerseits,

ich pflege mich für gewöhnlich solchen Diskussionen zu enthalten, aber nun habe ich mich angemeldet um Sie alle (ich habe sämtliche Beiträge gelesen) eines zu fragen:

WAS ZUM HENKER MACHEN SIE NOCH HIER?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.12.2012 19:08 Uhr
Norman Lück
Norman Lück (wangyu) - 19.12.2012 19:08 Uhr

Genau das

würde mich auch interessieren..ich will auch weg!

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Reinhold Wuest

Gute Frage

Wo haben Sie Ihre Zelte aufgeschlagen, weil Sie offensichtlich schon weg sind. Geben Sie doch mal einen kollegialen Tipp! Neuseeland?

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Klaus Letis

In Immobilien anlegen? Bitte gerne!

Wenn alles aufgekauft worden ist, beginnt die Regulierung:

1. Grundsteuern, besondern in bestimmten Lagen richtig schön rauf!

2. Steuerfreiheit nur für die eigenen vier Wände

3. Schutz der Mieter vor zu hohen Mieten und besserer Kündigungsschutz

4. Weiterverkauf mit entsprechenden Umsatzsteuern

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.12.2012 06:30 Uhr
Klaus Letis

"Das Geld ist also nicht weg" Na, Super!

Die ganzen Rettungsmilliarden, die in die "to-big-to-fail-Institute" manifestieren sich jetzt als Spekulationsgewinne in einzelnen Händen.

Diese Rettungsmilliarden sind das Geld der jetzigen und zukünftigen Steuerzahler und fehlen dem Staat zu stabilisierung seiner Strukturen, wie Währung, Sozialstaat, Executive, Bildung, Forschung.

Das niemand gefragt wird, wo und was zu horrenden Preisen angelegt wird, ist falsch.
Hier wird man nachträglich "Instrumente" finden müssen, um so etwas aufzudröseln.
Der Rechtsstaat muss auch hier gelten. Notalls fallen die teuren Häuser wie bei der Mafia in Italien an den Staat.

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Reinhold Wuest

Guter Witz

Sie haben also kein Haus in Spanien gekauft. Ihr Sachbearbeiter auf dem Finanzamt schaut auch nicht in Ihre Konten, o.k., das teilt er Ihnen auch nicht mit. Das Geld für Immobilienkäufe in D hinterlässt in Griechenland eine Art Finanzierungslücke. Und Sie wissen ganz genau, dass diese mit den Hilfspaketen und aus der Draghi-Maschine geschlossen wird, und die Verbindichkeiten der EZB zu rund 30% auf uns, die Steuerzahler in D, zukommen. Das nur mal so weit. Von den Target-II-Risiken mal nicht zu reden. Und? Sind wir jetzt beide schlauer als vorher, oder dümmer?

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 18.12.2012 18:18 Uhr

Dümmer gehts nimmer

Wenn Immobilien an andere verkauft werden ändert sich nichts an der Zahl der Häuser noch an den Quadratmeter Wohnraum.

Und auch die Menge des vorhanden Geldes ändert sich nicht.

Das Geld ist also nicht weg oder die Immos sind nicht weg, sondern es gehört schließlich nur anderen.

Nichts wird durch den Handel mit Immobilien reguliert.

Alle aber kassieren der Staat Grunderwerbsteuer und Umschreibungsgebühren der Grundbuchämter die Notare und die Makler.

Und wegen des Bargeldes muss sich keiner Gedanken machen denn mit der Bezahlung der Immobilie ist es sauber gewaschen egal wo es auch immer her kommt.

Ganz sicher wird in Polen o Athen niemand gefragt wo das Geld her kommt, mit dem in Berlin Häuser gekauft wurden.

Genauso fragt niemand in Berlin wie das Haus auf Mallorca bezahlt wurde.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 18.12.2012 14:14 Uhr

Eine wirklich einfache Erklärung von jemand der auch einmal so reichlich schnell u viel

Geld machte wie die Polen / Griechen oder andere die nun ihre wahrlich überflüssigen schnell erworbenen Vermögen sehr viel lieber mangels Anlagenotstand in Immobilien in Berlin investieren.

Es sind nicht die schon immer reichen die noch reicher werden.

Nein es sind Neureiche die in ihren Ländern sehr schnell sehr viel Geld machen und das dann unverzüglich als Bargeld für niemand sichtbar in der Tasche behalten um es bei Gelegenheit auszugeben. Unabhängig davon ob ein Teil des leicht und schnell verdienten Geldes verloren ist.

Das was hier beschrieben ist, sagt nichts darüber aus wie viel Bargeld Käufer - Makler und Verkäufer bewegen von dem der Notar und der Fiskus nichts erfährt.

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17.12.2012, 17:13 Uhr

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