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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Sondierungen in Athen Griechische Linke feuert Breitseite gegen Europa ab

 ·  Griechenland braucht eine neue Regierung, doch die Sondierungen sind höchst kompliziert. Die Konservativen sind gescheitert. Nun feuern die Radikalen Linken eine Breitseite gegen internationale Geldgeber und Europa ab.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (52)

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Ich denke, daß die Griechen ihr schönes Land...

nicht nutzen, weil sie so durch die Alimentierung aus dem reichen Norden vertrauen.
Wenn mitten in Athen die beiden Haupsehenswürdigkeiten - die Akropolis und das Nationalmuseum im Winterhalbjahr, das nach griechischer Rechnung bis in den Juni dauert, bereits um 15:00 zumacht, dann sollte man glauben, daß man keine Arbeitskräfte für eine 2. Schicht bekommt oder daß die Griechen es nicht nötig haben.
Man sollte Griechenland freigeben und ihm die Chance geben, wieder kaufmännisches Denken zu lernen. Griechen in Deutschland können es gut, warum nicht im eigenen Land?

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Heike Schneider

Planwirtschaft

Kennen wir doch irgendwoher. ist doch schonmal gescheitert, das Land hieß DDR!!!! Und der große Bruder Bundesrepublik zahlt, auch über dubiose Kanäle und DDR-Altlasten. Es ging um Handel - nicht um Fiskalpaket!

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Ralf Dick
Ralf Dick (RalfDick) - 09.05.2012 11:25 Uhr

Wir zahlen für die Ausbildung von Angela Merkel und Co.

Alles Lehrlinge.
Die Bundesregierung und alle im Parlament die mehrmals die Bürgschaften erhöht haben sind nun klüger. Hoffentlich ist die 3-jährige Lehrzeit bald vorbei. Wir können uns solche Lehrlinge nicht mehr lange leisten.
Zwischenzeugnis: "Sie waren stets bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden."

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.05.2012 12:09 Uhr
Wolfgang Weinmann

Ich würde fürs Zeugnis vorschlagen:

Besonders hervorzuheben war die charakterliche Festigkeit, sich auch trotz neu gewonnenen Erkentnissen nicht von altbewährten Grundsätzen abbringen zu lassen.

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Gregor Keuschnig

Mehrheitsmeinung anerkennen

Warum ist es eigentlich so schwer anzuerkennen, dass die Griechen den Sparkurs mehrheitlich nicht wollen? Das hätte man übrigens schon viel früher manifest haben können - als Papandreou Neuwahlen ausrufen wollte. Stattdessen warf man weiter mit dem Geld um sich - nur einer längst obsoleten Ideologie wegen. Man sollte endlich die Griechen vom Euro befreien. Das Geld bekommt die EU auch nicht wieder, wenn sie mit diversen Schirmen immer noch mehr verbrennt. Lieber ein Ende mit Schrecken als dieses ewige Gezerre.

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 09.05.2012 10:50 Uhr

Alexis Tsipras ist sympathisch

Er macht aus seinem Herzen keine Mördergrube und da weiß dann jeder, was er will.
Im Ernst: die Griechen, die mehrheitlich am angerichteten Desaster von Konservativen und Sozialisten unschuldig sind, wollen bestimmt aus dem Schlamassel heraus.
Aber die Auflagen wirken strangulierend. Das ist nur noch ein Elend.

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Jürgen Clasen

Böswillige Schreiberlinge!

He, hier gibt es eine Menge Leute, die meinen sie müßten sich mit ihren neunmalklugen
Kommentaren hervortun. Denen sei gesagt, wir verdienen mit den Zinszahlungen für das verliehene Geld an GR. So gesehen, können wir garnichts verkehrt machen. Gebt ihnen mehr,
dann verdienen wir noch mehr daran! Horst Schlämmer hatte recht. Mehr von Allem, macht mehr
her. Jagd die Sparfuzzies vom Markt. Ouzo für alle!

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Horst Jungsbluth

Jetzt haben wir den Salat

Als sich hier in der "FAZ" in einem Interview einer unserer vielen Unverantwortlichen mit dicker Lippe brüstete, dass die Bundesrepublik auf keinen Cent verzichtet hätte, den sie Griechenland geliehen haben, aber dafür die Kreditwirtschaft auf einen Schuldenschnitt gedrängt haben, da vergass ich beim Lesen den Mund zu schliessen. Als dieser "Experte" dann noch freudig verkündete, dass man zusätzlich zu den Altkrediten frisches Geld nach Griechenland transfererierte, da fiel mir eigentlich nur der alte Spruch ein, dass "man schlechtem Geld nicht gutes hinterher werfen sollte". Dass Hasadeure überhaupt Politik machen dürfen, ist schon schlimm, dass sie dann noch ihre Gönner beschimpfen und den Gläubigern die Bedingungen diktieren, das ist ein Stück aus dem europäischen Tollhaus und erinnert mich fatal an die Beziehungen zur DDR. Als nächster der Schuldenbarone läuft sich der Franzose Hollande warm , der es wohl kaum erwarten kann, der EU den Todesstoss zu versetzen.

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Karl Lietsch
Karl Lietsch (Lietsch) - 09.05.2012 10:30 Uhr

Wichtig ist, dass jetzt nicht wieder gutes Geld dem Schlechten hinterher geworfen wird

Was mit Griechenland ist oder wird, spielt eigentlich keine Rolle. Wichtig ist, dass jetzt nicht wieder gutes Geld dem Schlechten hinterher geworfen wird, sondern sofort alle Transfers gestoppt werden. Ob Griechenland existiert oder versinkt, ist eigentlich nicht sonderlich interessant. Stattdessen wäre es interessant, ob ein Deutscher Politiker den Mut aufbringt, diese Tatsachen endlich anzuerkennen und entsprechend reagiert.

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Stephan Müller

Kein Wunder, dass es mit Asien steil bergauf geht. Hier in Europa ist das Verständnis für Arbeit,

Leistung und Bereitschaft verloren gegangen. Jeder versucht nur noch etwas zusammen zu raffen. Jeder für sich <> niemand gemeinsam.

Von unserer Politikerkaste bin ich maßlos enttäuscht. Was gibt es Verantwortungsloseres als ein Volksvermögen zu verpfänden? Uns allen wurden Hypotheken auferlegt, die niemand wollte.

Kein Wunder wenn Menschen sich angewidert von der Politik abwenden.

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Marcel Uelli
Marcel Uelli (CHer) - 09.05.2012 09:56 Uhr

@ Ullrich Schnappe

Verstehen tue ich Sie schon.
Realität ist nun mal das Griechenlands Schulden in Euro sind. Würde man Drachme wieder einführen könnten sie ja die Schulden nicht mehr tilgen. Mit Zöllen(zur Schuldentilgung), würden meiner Meinung nach, die Kosten so stark steigen das die Griechen zwangsweise Produktiver werden müssten.

Die Preise sollten fliessend sein in einer liberalen Marktwirtschaft, was die EU offenbar nicht mehr ist. z.B Würde auch Deutschland mit einer DM untergehen weil die DM überwertet sein wird, den eine starke DM wäre auch im Interesse der anderen EU Staaten.

Wie auch immer, bin ja als Schweizer auch nicht Glücklich dass wir den Franken künstlich zum Euro halten weil der (EU)Markt nicht funktioniert. Aber solange die sozialistischen Umverteilungen nicht aufhören kann der Markt nicht spielen, ob in Euro oder anderen Währungen.

@Brombach
Genau, Zypern ist ein Unabhängiger Staat nach Gusto EU. Mit der Pufferzone sehen wir auch dass nicht Alle ihrer Meinung sind.

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Jan Matthias

"vorerst keine Schulden zurückzahlen"

Puh, da sind wir aber beruhigt. Wir wussten schon gar nicht wohin mit den ganzen Rückzahlungen. Solange man uns wenigstens nicht verbietet ihnen weiteres Geld zu geben...
Europa sollte sich langsam folgendes Überlegen: wollen wir GRE auf Gedeih und Verderb retten, koste es was es wolle? Dann dürfen wir neben der Notenpresse auch schon mal die Kavallerie in Bereitschaft versetzen. Oder wir lassen GRE ziehen, sagen "Danke fürs Geld verbrennen, Frau Merkel, aber das konnte man ja auch wirklich nicht ahnen". Dann werden alle Schulden in Drachmen zu einem Wechselkurs 1:1 getilgt, einen Tag später wird auf 1:1000 abgewertet und jeder geht als "Gewinner" seiner Wege.

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Dirk Resühr
Dirk Resühr (resus42) - 09.05.2012 09:45 Uhr

Komödie, Groteske und Tragikomödie

Es begann als Komödie, Griechenland hat sich in die Eurozone gemogelt.
Das war Grund zu ausschweifenden Festen, Eurozone zahlt. Dann war´s Geld alle, Eurozone und der Rest der Finanzwelt rücken nichts mehr ´raus, Tragikomödie.
Nun kommen die Meister der Finanzen dran, die Linken, Groteske.
Links hat noch jede Wirtschaft ruiniert, die Griechen schmeissen sich selbst aus der Eurozone, sie landen in der Idylle, als flötenspielende Ziegenhirten, die kleinen Faune.
resus42

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 09.05.2012 09:43 Uhr

Wieviel hat Rogoff wohl in Gr Staatsanleihen investiert?

Der Euro ist nach seinen Aussagen wegen Griechenland in gefahr wenn Gr im Euro bleibt und wenn es austritt. Durch die Katastophenszenarien werden die Zinsen in die Höhe getrieben und Gesamteuropa soll für diese Gewinne gradestehen was nach seiner Aussage nicht funktioniert.
.
Nachdenken woher eine Information kommt und welche interessen dahinter stehen könnten.

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Roland Magiera

Damit hat Griechenland ökonomischen Suizid begangen

Denn ganz gleich was Tsipras nun durchsetzt und ob es ihm gelingt eine Regierung zu bilden, die Griechen haben ganz unzweifelhaft bewiesen, dass das Vertrauen welches die Geberländer in Griechenland gesetzt haben nicht ansatzweise gerechtfertigt ist.

Selbst wenn Tsipras sich wider Erwarten widerspruchslos in die Bedingungen für die Rettungsmilliarden fügen sollte, ist das Vertrauen verspielt! Die Griechen haben in Schuldfragen kein Ehrgefühl und trachten nur danach, wie sie sich davon befreien können.

Die nächste derartige Aktion ist eine reine Zeitfrage!

Vermutlich weiß Tsipras wie kritisch die Lage ist, aber er muss liefern nach seinen vollmundigen Versprechen und seine Taktik läuft wohl darauf hinaus, völlig überzogene Forderungen zu stellen um die wahren Ziele zu erreichen, etwa keine Beamten entlassen zu müssen. So werden die von 50.000 bis zum Jahresende max. 1500 entlassen haben.

Kein Steuergeld mehr für beleidigende Wohlstandsschuldner ohne Reue ohne Zahlungsmora

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Alexander Luwitz

Andere Wege

Noch ein Kommentar. Die linke Partei spricht sich nur dafür aus, dass die Maßnahmen, so wie sie konzipiert sind, also Kündigung cvon 150.000 Beamten (bei einer Arbeitslosigkeit von bereits 22%), Rentenkürzung (wo manche bereits humanitäre Hilfe brauchen) usw nicht aber, soweit ich weiss, gegen eine Sanierung durch einen anderen Weg. Warum hat die EU und IMF nicht von der gr. Reg. verlangt und dabei geholfen, dass die vielen wohlhabenden Griechen, deren Sparkontos sich im Ausland, hauptsächlich in London und der Schweiz befinden, und die ohnehin in Gr. keine Steuern zahlen, zur Kasse gebeten werden? Stattdessen sollen Rentner die noch kaum was zum essen haben, weiter verelendet werden. Zum Weinen.

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Alexander Luwitz

Gratulation

Im Übrigen haben die rechtsextremistischen Partein in Frankreich und Holland bei den letzten Wahlen mehr als 15% erreicht. In Griechenland noch 7%, während in Fr und Nied die Arbeitslosigkeit jeweils bei 10% und 5% liegt und in Gr über 20%. Das sagt einiges aus über die demokratische Erziehung eines Volkes. Undbitte keine Vergleiche Kommunisten-Rechtsextremisten. Kommunisten liegen falsch oder unheimlich falsch, doch ihr Diskurs basiert nicht auf Hass und Aggressivität wie bei den Rechtsextremen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.05.2012 13:24 Uhr
Erich Poinstingl

Sehr geehrter Herr Luwitz!

"Wie eine Träne im Ozean" sei ihnen wärmstens ans Herz gelegt, lesen Sie´s und dann melden sie sich wieder!

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Katrin Riemann
Katrin Riemann (KARIE) - 09.05.2012 12:31 Uhr

Das ist ja wohl logisch

Wenn ich Ihrer Logik „Nicht Diskurs – jedoch Handlungen“ folge, besteht z.B. das heutige deutsche Volk aus Nazis oder Mitläufern der Nazis, wobei ich mich dabei nicht auf den heutigen „Diskurs“ Deutschlands, sondern auf die der Vergangenheit angehörenden Handlungen der deutschen Nazi-Diktatur und ihrer Mitläufer beziehe, sowie Sie sich auf die der Vergangenheit angehörenden Handlungen der kommunistischen Diktaturen beziehen.

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dominique barre

Kommunisten-Diskurs basiert nicht auf Hass und Aggressivität wie bei den Rechtsextremen.

Nicht der Diskurs - jedoch die Handlungen: wie die"ÜBER 100-Millionen" Opfer des Kommunismus zeigen. Fragen Sie doch mal die Staaten die durch die Kummunisten von den "Faschisten" und "allen anderen" Klassenfeinden "befreit "wurden

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Alexander Luwitz

Erschöpfung der Griechen

Trotz des desaströsen Wahlergebnisses am Sonntag, muss man die ganze Lage berücksichtigen. Das Kaufsvermögen der Griechen ist seit Beginn der Krise um etwa 50% zurückgegangen, was sich aus steigenden Preisen, niedrigerem Einkommen und höheren Steuern erklärt. Jemand sollte man einen Spaziergang durch die Straßen Athens machen, um zu sehen, dass die Lebenskosten dort um einiges teurer sind als hierzulande. Hingegen der durschnittliche Lohn viel niedriger, und jetzt sollen die Bürger mehr Steuern zahlen. Ich verstehe sehr wohl den Ärger vieler Griechen, bloß wünschenswert wäre gewesen, dass sie statt Neonaziparteien und andere Klientelkleinparteien wahre reformistische ob links oder rechts mir egal Parteien gewählt hätten. Vermutlich ist aber die Lage derart dramatisch, dass nur darum ging,d ie großen Parteien zu bestrafen. Wie einer gesagt hat: das erschöpfte Europa hat gesprochen.

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Joachim Schroeder

''EU'' politische Wahnvorstellungen!!

Nicht Griechenland ist gescheitert sondern die sogenannte ''EU'' die meinte
ihre politischen Wahnvorstellungen über jeden ökonomischen Verstand setzen
zu können!!

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Wolfgang Weinmann

Schlimmster Linkspopulismus bleibt unkritisiert - wen wunderts?

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Der Linksextreme Populist Tsipras verkündet einfach, daß alle geschlossenen Verträge über bereits bezogenes Geld nichtig seien und schlägt mit dem Vorschlaghammer eine Grundlagen unserer "Weltordnung" zusammen: Nämlich, daß Verträge eingehalten werden. Besonder interessant ist das Verhalten der GEZ-ARD. Dort scheint man besonders viel Verständnis für solche Verwirrungen zu haben, die das Potential haben, alles zusammenfallen zu lassen. Anstatt dieses Verhalten zu kritisieren in der GEZ-ARD die Vertreter der salbungsvollen Worte zum Zuge: "Die Grüne Brantner fügt noch eine politische Dimension hinzu: "Ich glaube, man kommt nur raus, wenn man genau dieses Denken - wir sind die Geber, ihr seid die Nehmer - aufgibt und endlich versteht, dass wir in einer gemeinsamen Krise stecken. Nicht mehr hier sind wir und ihr seid die Bittsteller, das ist genau das, was zur Konfrontation führt."

Da kann man nur noch den Kopf schütteln!

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Peter Alt
Peter Alt (petera000) - 09.05.2012 07:52 Uhr

Was sind das für Menschen, die sich nicht an Ihre eigenen Gesetze und Regeln halten?

Politiker machen Gesetze, die Strafen zur Folge haben, wenn Sich Ihre Bürger nicht daran halten. Was sind das für Politiker, die sich nicht an Ihre eigenen Regeln und Gesetze halten? Angefangen hat es mit dem Bruch des Maastrich Vertrages. Ich erinnere nur an die "Schuldengrenze" von 60% des BIP. Auch Deutschland und Frankreich, viele Grüße an Herr Hollande, haben gegen dieses Gesetz verstoßen. Nun haben wir den Salat. Und noch 'ne Erinnerung. Herr Keyens sagt auch, nachdem man Schulden gemacht hat, muss man diese auch zunächst zurückzahlen (!) bevor man "neue" Schulden macht. In diesem Zusammenhang auch noch einen Gruß an Herrn Gabriel.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.05.2012 10:12 Uhr
Horst Jungsbluth

Das ist doch ganz einfach

Es sind die sogenannten Politiker!

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Lieber ehrlich

Von Johannes Pennekamp

Die SPD und noch mehr die Grünen haben höhere Steuern für Top-Verdiener angekündigt - und finden sich dabei besonders ehrlich. Was sie gerne verschweigen: Zu den Top-Verdienern im Land zählen nicht nur Millionäre mit Sportwagen, sondern auch schon leitende Angestellte, Handwerksmeister und Beamte. Mehr 3


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