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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Schuldenkrise Spanien: EZB soll unbegrenzt Staatsanleihen aufkaufen

 ·  Spanien hat noch nicht entschieden, ob es offiziell um Stützkäufe spanischer Anleihen bitten wird. Aber Madrid äußert schon Wünsche, wie eine solche Intervention der Europäischen Zentralbank aussehen sollte.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (57)

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Gerhard Storm

€-Kapitalversager Draghi versucht mit unbgrenzten Mitteln seine Unfähigkeit zu verbergen!

Dass ein Schwachschuldner- u. Falschzahlenlieferland wie S sich nach unbegrenzten Geldern für seine zahlreichen Arbeitslosen sehnt, ist menschlich verständlich.

Dass aber eine der Geldstabilität verpflichtete EZB sich zur Gelddruckanstalt unbegrenzten Ausmaßes auf spanischen Wunsch umfunktionieren lässt, ist in gefährlich falsch.

Wie der Artikel gut beschreibt, hat sich die EZB schon mit den systemwidrigen Kauf von GR-Anleihen auf das €-Systemrisiko-Glatteis begeben. Von diesem bösen Geist kommt sie nicht mehr los.

Den o.a. Fehler ins fast Unermessliche steigernd, druckt der unfähige Draghi durch Fehlinterpretation der EZB-Reglen so viel Geld, dass er wieder mit unsinnigen, den Markt verwirrenden u. nur Dumme beeidruckenden Sprüchen auftreten kann bzw. wie sein umfähiger Adlatus Asmussen, ungeniert den unlimitierten Schwachlandanleihekauf propagiert.

Weidmann u. die Kanzlerin sollten ihre Abscheu vor dem EZB-Vorschlag wirksamer artikulieren. Sonst werden sie überfahren!

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Walter Köhler

Spanien ist nicht wettbewerbsfähig !

Sorry Alex Merck, Spanien war schon immer ein Zulieferer u. ist heute gegenüber den Asiaten etc. nicht mehr wettbewerbsfähig u. es fehlt an einer breit gefächerten Industrie. Die meisten
Arbeitsplätze gingen verloren durch die Abwanderung bzw. Schließung ganzer Industriezweige
wie Textilbranche, Schuhindustrie Elche, Schiffbau, Keramik, Spielzeug etc.
Es gab nur ein Zwischenhoch genannt Bauboom, der es ermöglicht hat, auch Millionen ungelernte Arbeitskräfte zu beschäftigen (Zulieferer, Möbel- u. Dekoläden an jeder Ecke,
Kneipen etc.). In neue Technologien (für Massenbeschäftigung) wurde nicht investiert.
Darüber sind sich alle Analysten einig.
Bin außerdem der Meinung, daß die Masse der Arbeitnehmer (um deren Wiederbeschäftigung geht es) nicht gut ausgebildet ist, um den heutigen Anforderungen standzuhalten u. schon gar nicht um den Export zu steigern (welche Produkte).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.08.2012 13:38 Uhr
Alex Merck
Alex Merck (AlexM3) - 19.08.2012 13:38 Uhr

Die genannten Branchen sind auch in D schon lange nicht mehr konkurrenzfähig -

Spanien ist im Schiffsdesign, Elektronik, Autoteilen etc. immer noch recht gut positioniert und spanische Unternehmen sind zum Teil sehr stark auch ausserhalb Europas aufgestellt. Neue Technologien sind üblicherweise nicht für Massenbeschäftigung geeignet, wie wir bei genauerem Hinsehen auch in D sehen. Hier beschäftigen wir (zu Lasten der Staatsverschuldung, die immer noch deutlich über der von Spanien liegt) massenweise Bürokraten im Staatsdienst und als Zuarbeiter zwangsweise bei den Firmen, was unsere Konkurrenzfähigkeit schwächt und den sogenannten Dienstleistungssektor theoretisch stärkt, da bei den Statistiken nicht erfasst wird, ob diese staatliche erzwungenen Dienstleistungen wirklich erwünscht sind. Quellen u.a. World-Factbook Daten für 2011 ..

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franz  feldmann

lasst den Käse rollen

"Die Lotteriegesellschaft wird in die Operation eingeschaltet"
Dieser eine Satz sagt, ungewollt (und zugegeben aus dem Zusammenhang gerissen), alles.

Ich bitte unsere Politiker in Deutschland inständig, sich ihrer Verantwortung klar zu werden und die Minister gemahne ich an ihren Amtseid: "Schaden vom deutschen Volk zu wenden".

Wenn die Demokratie über Zockerei ihre Legitimation verloren hat, dann war der Kampf der letzten 150 Jahre wirklich umsonst!

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Alex Merck
Alex Merck (AlexM3) - 19.08.2012 11:14 Uhr

Spanien hat vor allem ein Problem mit regionalen und kommunalen Politikern und Beamten ..

und deren Ansprüchen. Wenn die (zur Zeit recht vernünftig arbeitende) Zentralregierung es nicht in den Griff bekommt, sollte man vielleicht wirklich die komplette Autonomie der Regionen erzeugen und sie (von einem gemeinsamen Militär abgesehen) aus dem spanischen Verbund rausschmeissen. Dann können sie überlegen, ob sie etwas an ihrer Pöstchenvergabe und Bürokratie ändern wollen oder was auch immer. Wer länger in Spanien war, kann bestätigen, das das Problem dort vor allem bei Bürgermeistern und Pöstchen für die Verwandschaft etc. liegt. Konkurrenzfähige Industrie, Technologie, gute Arbeitskräfte etc. hat das Land - aber es wird von lokalem Bürokratentum ruiniert.

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Jürgen Stak
Jürgen Stak (kafka02) - 19.08.2012 11:13 Uhr

Die Sprache der Krise - "Spanien hat noch nicht entschieden"

Soll im Klartext also heißen, da dieses mal ja noch nicht mal ein energisches Dementi seitens der Politiker vorangestellt wurde, dass es eigentlich schon längst beschlossen wurde...

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Joachim Schroeder

El Dorado!

Damals wie heute unterliegen die span. Conquistadores dem Irrtum, daß
man Solvenzprobleme Schulden mit Schulden bekämpfen kann und meinen
mit dem Auslaufmodell des EU-Schneeballsystems die richtige Methode
gefunden zu haben.
So dürfte das vermeintliche in Amerika liegende EL Dorado genau
so ein Irrtum gewesen sein wie die Papierbonanza in Frankfurt!

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Günter Schreiber

Windhundprinzip:

Es geht eigentlich nur noch darum, wer am meisten vom Kuchen der Geberländer bekommt bzw. wer überhaupt noch etwas kriegt. Die Spanier wissen, dass die Italiener schon in den Startlöchern stehen und versuchen schon einmal, für Draghi eine Generalvollmacht zu fordern, über die Vermögen der Geberstaaten grenzen- und bedingungslos sowie auf unbestimmte Zeit verfügen zu können. Unsere Politiker sind rat-, plan-, macht- und ahnungslos. Die Parlamente brauchen sowieso nicht gefragt zu werden - über Target2 bedient man sich schamlos. Und falls doch die Draghi entscheiden muss - der Club Med hat eine Mehrheit von 70% im EZB-Rat. Das klappt dann schon...

Alles klar?

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Hans Böhringer

Der Wahnsinn hat Methode

weiter ist nichts mehr zu sagen.

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Wolfgang Press

Wo ist Spaniens Stolz?

Man spricht immer von den "Stolzen Spaniern". Wo sind die? Die haben sich zu Bettlern gemacht wenn ich es richtig sehe. Die beschweren sich über hohe Zinsen. Warum? Der Herr Wirtschaftsminister sollte es wissen. Der Grund ist ganz einfach. Vertrauen fehlt in das Land. Und wer würde schon Al Capone sein Geld anvertrauen?

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Marco Motta

Die stolzen Spanier ...

... Man will keinen Bittgang !
... Die anderen sollen bitten, ob man gewillt ist, die Hilfe anzunehmen !

Die Drohung muss lauten : Wenn ihr kein Geld gibt, dann zerfällt der Euro.
... dieses Szenario fürchten die Geberländer - das wirkt.

Seid doch nicht so kleinkrämerisch zu den Spaniern !
...schliesslich kaufen sie auch die teuersten Fussballer...

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Erwin Stahlberg

Es klingt wie ein schlechter Witz

```…Eine solche Intervention der EZB auf den Märkten
darf von der Menge keine Obergrenze haben
und auch zeitlich nicht begrenzt sein…´´´
sagte der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos…“
-----------------------------------------------------------------------

Ganz EUROPA müßte schallend auflachen und sich sagen:

„Der hat ganz schön einen im Tee!“

In EUROPA wurden Tollheiten zu e i n e r WÄHRUNG geprägt.

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Closed via SSO

Chaos in der EU - - EU-Vertragsrecht als Instrument der Ausplünderung der Mittelschicht --

EZB-Expressgeld als Konjunkturhilfe ist Unsinn, weil schon mit der EWG die traditionellen Töpfe dafür vorgesehen sind. Die EU ist tatsächlich als "Transferunion" angelegt, nicht jedoch über das System "EZB" bzw. den Vertrag von Maastricht. Das korrekte Verfahren wäre heute: Die EU-Kommission müsste einen geeigneten Nachtragshaushalt durch das EU-Parlament bringen, so dass hier die demokratische Legitimation für solche ausufernden Hilfen auch gewährleistet wäre. Warum nicht diesen Weg? Von Herrn Schulz ist dazu gar nichts mehr zu hören und Herr Barroso wartet nur auf Anweisungen, eine glatte Fehlbesetzung und Schachfigur der PIGS, bzw. der Südländer, der den finanzpolitischen Missbrauch der EZB durch aktives Unterlassen unterstützt. Das ist Obstruktion des Behördenchefs! Warum also der vertragswidrige und ordnungspolitisch falsche Weg über die EZB? Gilt dasselbe nicht auch für die systemwidrigen Konstrukte EFSF und ESM? Ist das nicht verfassungsrechtlich relevant?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.08.2012 13:32 Uhr
Walter Köhler

Herr Schulz

Heribert, Herr Schulz hat seinem neuen Job entsprechend eine Diplomatenmaske aufgesetzt u. versucht es Allen Recht zu machen.
PS: habe sein Büro angeschrieben u. auf die Säuberungsaktionen bei TVE hingewiesen.
Bin gespannt, ob eine Antwort kommt.

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thomas röver

unbegrenzte ezb staatsanleihen

es ist schon erschreckend, was spanien für vorstellungen hat. so könnte auch unsere regierung dem bürger 10 jahre lang die steuer erlassen, um die gesamtwirtschaftliche nachfrage durch erhöhten konsum anzufeuern.wer brauch noch steuern, wenn er sich selbst unbegrenzt geld besorgen kann?
aber wer zum beispiel in der regierung eine mindestrente fordert(gut gemeint), setzt die beitragsabhängige rente aufs spiel.denn alles ist dann beliebig, und die berühmte einheitsrente droht....

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Engelbert Kühlwetter

Es läuft auf eine "Euro-Abwertungs-Union" hinaus.

Wo stand der Euro / Dollar Kurs 2001/2002. Bei 0,85-0,90 Eurocent für einen Dollar. Die Eurounion hat auch das überlebt. Marschiert der Eurokurs nicht bald von selbst gen Süden, werden die Südlander nachhelfen und eine 20-30% Abwertung durchsetzen. Was früher in Eigenregie erfolgte, läuft zwangsläufig auf die Eurozone hinaus. Langsam kapiert man hierzulande, dass Mentalitäten und gefestigte Strukturen der Executive ("Dolce vita" oder "Eine Hand wäscht die andere.") sich nicht auf Anordnung oder Druck abstellen lassen. Eine Abwertungsunion ist das kleinere Übel im Vergleich zur politischen Union. Machen wir uns nichts vor, weder verzichtet ITA auf sein Budgetrecht, noch gibt FRA den Atombombenkoffer an die "Eurokraten" ab.
Finnland macht das nicht mit, Holländer und Esten u.U. auch nicht. Für den Rest wäre es eine elegante Lösung, die auch eine Regierung Merkel, sicherlich eine künftige ohne FDP mitträgt, weil das am Ende allen mehr hilft, als ein pleite gehender Alleinhafter D-Land.

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Eckart Langer

EZB

Die nächste Badbank: die „Europäische Zentralbank“. Herzlichen Glückwunsch an jene die ihre Werteabsicherung mit Staatsanleihen „bekrönt” haben!

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Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 18.08.2012 22:19 Uhr

ich wohne seit einem Jahr in Spanien...ABER...

die spinnen die Spanier!

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max schell

schade nur.....

dass der Herr Lopez nicht mit dem Schuhabsatz auf den Tisch klopft, um einen marialischen Ausdruck der Forderung zu verleihen. Der Gesichtsausdruck ist schon aber vielversprechend.

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Gerhard Storm

S lässt Bombe platzen, fordert unlimitierte Gelder von €-Kapitalversager-Hausbank, wie draghisch!

Jetzt lässt S die Bombe platzen. Denn es verlangt von dem draghischen €-Kapitalversager unlimitierte Staatsdefizitfinanzierung gegen wertlose Sicherheiten.

Damit würde die illegale Staatsdefizitfinanzierung durch die EZB - in großem Stil - fortgesetzt.

Dass man in S mit dem Hilfsantrag noch kokketiert, ist eine primitive Finte, auf die - außer Oberdumme in Brüssel u. der EZB - niemand mehr reinfällt:
Wenn man schon Mrd-Hilfen erhält, möchte man sich in S von Auflagen freihalten. Eine Logik, die nur im Irrgarten der Schummelunion mit den €-Dilettanten Juncker, Barroso, SPD-Schulz, Draghi u. Schäuble grassiert.

Es ist zu hoffen, dass Weidemann, der in der EZB leider eine Nullnummer hinsichtlich Bedeutung, in seiner Funktion als Chef der einzig funktionierenden Notenbank aber ein Experten-Schwergewicht darstellt, mit seinen Warnungen bei dem unfähigen, draghischen EZB-Chef u. der dt. Regierung nicht überhört wird.

Damit die Schuldenkrise nicht draghisch endet!

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Paul Hansen

Warten auf Godot....

Die Fee, die macht, das die Schulden weg sind, das es einfach so weiter geht...

Hallo, aufwachen, die Fee kommt nicht.......

"eat your cake and keep it" - den Kuchen essen und gleichzeitig aufheben - geht nicht.

Wacht endlich auf, die Fee kommt nicht.

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Dietrich Dozer

Spanier

Mensch Leute, hier geht es doch nicht um die Spanier. Die haben nichts davon. Es geht um die Gläubiger Spaniens, die ihre Verluste sozialisieren wollen. Wir dürfen nicht den Fehler machen und uns gegeneinander aufhetzen lassen. Das System krankt an sich selbst und wenn die Europäer sich noch selbst zerfleischen, sind die Nutznießer fein raus.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.08.2012 11:07 Uhr
Alex Merck
Alex Merck (AlexM3) - 19.08.2012 11:07 Uhr

"Nur" die Gläubiger - ach so, es ist völlig OK, wenn jemand von Ihnen Geld leiht und

es nicht zurückgibt? Und nein - es geht nirgendwo bei den Pseudo-Euro-Rettungen um private Gläubiger, wie sie scheinbar glauben. Beispiel GR - 107 Mrd. (=70%) Verlust der privaten Gläubiger bisher. Verlust der staatlichen Gläubiger bisher: 0!! Allerdings verlieren bei einem Komplett-Zusammenbruch die staatlichen Gläubiger dann auch noch ca. 200 bis 300 Mrd. (die bisher in keinem Haushalt auftauchen) und die privaten Gläubiger die restlichen ca. 30 Mrd.
Bisher wurden bei Rettungen nachweislich nur private geschröpft, während Staaten fröhlich weiter geholfen haben, die überbordenden Bürokratiesysteme weiter zu finanzieren und weiter gutes Geld hinter bereits verbranntem hinterher werfen, damit man nicht merkt, das das Geld verbrannt ist. Eine gemeinsame normale Konkursverschleppung der meisten EU-Regierungen. Und mit dem Euro hat das nichts zu tun. Wenn man dessen Wert retten wollte, würde man eben keine Euros durch diese Massnahmen "drucken".

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Alles auf Anfang in der Werbung

Von Julia Löhr

Mit neuer Technik soll Werbung nun endlich die Verbraucher erreichen, zu deren Interessen sie wirklich passt. Aber wenn die Branche es tatsächlich ernst meint mit dem Neuanfang, dann sollte sie damit am besten in den Personalabteilungen beginnen. Mehr 2


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