Griechenland erfüllt nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nicht die Auflagen der EU, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF). Vor der Unionsfraktion sagte Schäuble am Dienstag, das werde die Troika aus EU, EZB und IWF bald unabhängig davon feststellen, wie die griechische Parlamentswahl ausgeht.
„Zechpreller“ Tsipras
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte zuvor auf einer Veranstaltung des CDU-Wirtschaftsrates bekräftigt, dass Deutschland zu „solidarischen“ Hilfen bereit sei, die aber an Bedingungen und Kontrollen gebunden seien. Die Kanzlerin versprach, Maßnahmen abzulehnen, die in ein „noch größeres Desaster“ führten. Europa stehe am „Scheideweg“.
Der Präsident des Wirtschaftsrates, Kurt Lauk, bezeichnete den Vorsitzenden der griechischen Linksbündnisses Syriza, Alexis Tsipras, als „Zechpreller“. Der Austritt Griechenlands aus dem Euro dürfe „kein Tabu“ sein. Lauk sagte, er unterstütze den Euro-Kurs Frau Merkels.
Verhandlungen mit Griechenland und Türkei
Jakob Knoblauch (Knoblauch_1323)
- 13.06.2012, 19:35 Uhr
Schäuble, welch ein Heuchler
egon soppe (egonsoppe)
- 13.06.2012, 12:51 Uhr
Logische Folgen!
Joachim Schroeder (Pequod)
- 13.06.2012, 09:30 Uhr
Schäuble der Heuchler: Zuerst reißt der
"Rettungs"fanatiker Deutschland so weit wie möglich
Franz Munte (FranzMunte)
- 13.06.2012, 09:17 Uhr
Schön blöd!
fridolin hinterhuber (montaxxmontaxx)
- 13.06.2012, 09:00 Uhr