06.08.2012 · Zahlreiche Großunternehmen rüsten sich für den Zerfall der Währungsunion. Der Ölkonzern Shell bringt sein Geld in die Vereinigten Staaten, die weltgrößte Werbefirma tauscht ihre Einnahmen täglich in Dollar um.
Von Marcus Theurer, LondonRichtlinien für Lesermeinungen
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Und wer kauft die Euros ? Alles nur Panikmache...
Was für eine Irreführung, jedesmal wenn ein Konzern Euros
gegen Dollar tauscht, dann gibt es auch eine Gegengeschäft,also
irgendjemanden der Dollar gegen Euros tauscht.
Wer hier so reisserisch nur von der einen Seite berichtet, betreibt
ziemlich dünne Propaganda..man könnte die Geschichte auch
genau anders herum erzählen..:-)
Vollkommen rational und verantwortungsbewußt den Eignern gegenüber. Bei diesen Leuten herrscht eben nicht die Realitätsverweigerung, die sich in unserer Politikerkreisen eingenistet hat. Man kann nur hoffen, dass die Märkte mit dazu beitragen dem Euro schnell den Garaus zu machen. Ich persönlich nehme gerne auch persönliche Opfer in Kauf um endlich den Club Med los zu werden. Eine widerliche Bande, mit denen ich nichts mehr zu tun haben möchte.
verlassen die Ratten das sinkende Schiff.
Nicht nur Konzerne ziehen Geld ab.
Jeder, der mehr als 5,30Euro auf der Bank hat, sollte mal darüber nachdenken einen Teil seines Geldes ins außereuropäische Ausland zu transferieren. Innerhalb von 24h ist die Kohle an jedem beliebigen Ort. Nicht warten, bis die Titanic gesunken ist. In den Rettungsbooten sind noch Plätze frei.
Bei aller berechtigten Kritik am Fehlkonstrukt Euro und jenem unsinnigen Exportwunder auf...
Kosten des deutschen Steuerzahlers übersehen doch viele Foristen in
ihrer Schadenfreude, dass das Scheitern des Euros uns nicht
zwangläufig in ein Paradies ökonomischer Freiheit oder
Unabhängigkeit katapultieren wird. Eine Währung muss
exportiert werden, damit man mit ihr auch Auslandsgeschäfte machen
kann. Das könnte bei einer Neuen Deutschen Mark anfänglich
recht schwierig werden, denn diese wird es definitionsgemäß
erst einmal nur in Deutschland geben.
Ich empfehle angesichts eines möglichen Endes des Euros auch die
Beschäftigung mit dem Stichwort „Dollarimperium“, und
dabei auch mit jenen Dystopien, die uns gar nach einem Zusammenbruch
dieses Dollarimperiums, etwa von Seiten des IWFs drohen. Da ich hier
keinen Link setzten kann, rate ich „Welteinheitswährung durch
die Hintertür SZR“ zu googlen.
»Während dort der Wolkensturm
Über Meer und Länder fährt,
Pickt ganz leis der Totenwurm –
Wer ihn wohl das Picken lehrt?«
Dichterin Friederike Kempner (1828-1904) stellte bereits 1898 diese
berechtigte Frage. Unsere Antwort lautet: Es sind die Dres. Merkel und
Schäuble. Und was will das sagen?
Der Bankrun hat begonnen. Da gilt es wieder mächtig, Systemelevanz
zu retten. Das wird wieder einmal teuer, liebe Leut'! Die Totenuhr tickt ...
Als ich vor über 1 Jahr zu tauschen begann, schüttelte man bei
DeuBa offiziell den Kopf. Das ist
es, was Banken für einen tun können? Die "Fachleute"
dort folgen nur ihrem Trott. Den Crash können sie sich einfach
nicht vorstellen. Natürlich müssen die überzähligen
Euronen einestags
wieder "abgeräumt" werden. Der Dumme ist dabei, der
richtig hart dafür malochen musste.
Es stellt sich wie immer, die Vermögensfrage -- @Herr Karsten Halangk
Was ist die erste Aufgabe eines Kapitäns, sobald er in einen Hafen
einläuft, Treibstoff bunkern. Die Mole zum Löschen der Ladung
könnte ja mit Bunken aller Art besetzt sein. Seit Sir Francis,
Cortez und Pizarro wissen wir, wie es geht, wenn wir es denn
vermögen. Andererseits wäre es nun angebracht, sich dem
Rollgriff zu entziehen zu vermögen, eigentlich eine Aufgabe
derjenigen, die die kleinen Leute zu schützen vorgeben.
Es überrascht nicht, dass genau diejenigen, Vertreter der sog.
"Civil Society" in ihrem Tun und Handeln sich als grösste
Anhänger der "Scorched Earth" Methode feilbieten, mehr,
als die Vermögensverwaltung des Elends oder auch Unvermögens,
vermögen sie eben nicht.
So bleibt zunächst das Spiel zugunsten derer offen, die sich zu
bewegen oder zumindest die Elektronen in ihren Geldspeichern,
vermögen, trotz der Vogelscheuchen und deren Mummenschanz auf den
Feldern, die es abzubrennen gilt.
Eben alles eine Vermögensfrage.
zum Grusse
das sinkende Schiff.
Und wie wir seit dem Untergang der Concordia wissen,haut der
Kapitän immer als erstes ab(also schön drauf achten wenn die
deutsche Elite,zufällig, zur selben Zeit das Land verlässt)
die Ratten verlassen das sinkende Schiff! Warum ziehen eigentlich nicht auch die deutschen Bürger ihr Geld von ihren Konten ab, um den Banken zu zeigen, WESSEN Interessen diese in Wahrheit zu wahren haben? Bester Termin hierfür wäre der 11.9 - schon um dem BVG eine kleine Anregung zu geben, das Ermächtigungsgesetz namens ESM nicht einmal im Traum durch zu winken.
Guter Kommentar! Allerdings ist es noch viel schlimmer. Der Euro und die EU wurden nur aus diesem grund geschaffen. Wer hat den Bilanzen Griechenlands gefälscht? Haben die EU Politiker wirklich nichts gewußt? Die Leute die die USA beherrschen beherrschen auch die größten Konzerne. Was man auch nie vergessen darf ist die US Army, wie Sie es schon erwähnt haben. Nach dem was da kommen wird, ist "Paneuropa" nur noch eine Kolonie des "internationalen" Geldadels und die Völker Europas, Zinssklaven auf lange Zeit.
Lehrstunde für Söder und Seehofer
Wenn man als Finanzminister des stärksten Bundeslandes und als Koalitionspartner der Regierung nach dem Motto handelt:" Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage!" dann darf man sich nicht wundern, wenn der Eindruck bei Banken und Firmen entsteht, dass die Morgendämmerung für das Ende des Euros gekommen ist. Dabei ist kaum zu glauben, dass heute noch jemand der Meinung sein kann, mit solch "Grobschlächtigem" könnten die 50 % Wählerstimmen bei der nächsten Bayernwahl erreicht werden. Anscheinend verstehen die beiden Herren unter einer gut funktionierenden Wirtschaft den ununterbrochenen Bierfluss in der Gastwirtschaft
Wundervolle Nachrichten – der Countdown läuft!
Der Euro war uns von einer abgehobenen Politikerkaste gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes aufgezwungen worden – alle Umfragen ergaben eine sehr deutliche Mehrheit für den Erhalt der DM. Wir wurden belogen mit Stabilitätsversprechen wie den Maastricht-Kriterien und der „No Bail out“-Klausel – kein Mitgliedland tritt für die Schulden eines anderen ein! Die Maastricht –Kriterien wurden schon bei der Einführung des Euro gebrochen – Italien und Belgien hätten wegen der hohen Staatsschulden gar nicht mitmachen dürfen! Griechenland hätte niemals Mitglied der Eurozone werden dürfen. Kaum wurde es ernst, traten unsere verantwortungslosen Politiker für die griechischen Schulden ein, mittlerweile mit 80 Milliarden Euro oder 1000 Euro pro Kopf. Das Geld ist weg, der deutsche Steuerzahler wird dafür aufkommen müssen. Und jetzt werden die Vorschläge zur Euro-Rettung immer absurder –hoffentlich ist bald Schluß mit dem Euro-Wahnsinn. Wir sehen, der Countdown zum großen Knall läuft!
Der Euro ist, wie von seinen Gegnern vorhergesagt, eine unsichere und
zunehmend unseriöse Währung geworden. Sein Schicksal wird von
Italienern und Franzosen bestimmt. Damit ist alles gesagt.
In einem überschaubaren Zeitraum sollte man sein Vermögen (bis
auf etwa einen Monatsbedarf) in eine sichere Währung oder andere
Vermögensgüter gebracht haben.
Eine Währung, die von Draghi, Juncker, Hollande und Barroso
beeinflußt wird, ist nur noch ein kurzfristiges Zahlungsmittel,
aber kein Wertaufbewahrungsmittel, wie es die DM war.
Danke, Herr Kohl und Herr Mitterand!
“ Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der
Glaube”. Meinungen der Art des Herrn Keitel sind täglich zu
hören, mit Beweisen hapert es dann, zumindest mir ist noch keiner
zu Gesicht gekommen.
Wie heißt es doch“ Bange machen gilt nicht“, schlimmer
als 1945 kann es nicht werden, höchstens besser, denn was auf
Deutschland zukommen kann , wenn die guten Freunde aus dem Süden
statt ihre Schulden zu bezahlen Bankrott erklären kann nicht
schlimmer sein.
Ein schlichter Beweis für die Hiobsbotschaften würden es tun,
keine leeren Worte.
Nach Adam Riese und den Regeln der Logik
passiert folgendes, wenn "die Konzerne Geld aus dem Euroraum abziehen":
a) Der Konzern verkauft Euros, geht also raus aus dem Euro.
b) Sein Gegenpart kauf die Euros und verkauft dem Konzern sagen wir
Dollars; er geht folglich rein in den Euro.
c) für den Euro hat ein "Halterwechsel" stattgefunden,
mehr nicht.
Nein, nichts vergessen, Herr Noll
Egal ob der Euro bei diesen Transaktionen billiger oder teurer wird
(also, ob Angebot oder Nachfrage höher ist), wenn jemand Euros
abgibt, kauft sie ein anderer. Sonst käme der Verkauf ja gar nicht
zu stande.
Somit stimmt es schon: einer geht raus, der andere geht rein. Zu welchem
Preis, ist eine andere Frage.
Sind Sie sicher, dass Sie nicht irgendetwas vergessen haben? Denn nach Ihrer These ......
..... dürfte es weder in Währungen, Aktien, Derivaten oder Sonstigem Kursveränderungen geben.
So müssen sicherlich viele erkannt haben, die ihre Euros wagemutig
in Dollars
umtauschen, daß die größte Gemeinsamkeit Europas nicht
aus dem Eurokorsett
besteht, sondern ein unkontrollierbarer Schuldenberg geworden ist!!
Ein unvoreingenommener, aufmerksamer Blick auf die Bilanzen hülfe weiter!
Wer sich mal mit der Menge der Staatsschulden der USA beschäftigen
würde, könnte schnell erkennen, daß die
Schuldensituation in den USA nicht besser ist.
Warum sollte man sein Geld da in Dollar tauschen? Oder gar in japanische Yen?
Versteh' ich nicht!
Die Flucht ist doch schon seit ein paar Jahren im Gange, nur dass die Flut jetzt anschwillt
Multinationale Unternehmen konsolidieren schon seit langem ausserhalb Europas und viele US amerikanische Firmen lassen schon seit Jahren ihre Gelder lieber unverzinst aber sicher (die Einlagensicherung garantiert unbegrenzt) als Bargeld auf ihren amerikanischen Konten herumliegen als Geldmarktpapiere zu kaufen. Diese waren in grossem Umfang in europaeischen Schuldverschreibungen engagiert, die Rendite aber stand in keinem Verhaeltnis zum Risiko. Das ist einer der Gruende, warum der europaeische Geldmarkt so geschrumpft ist, die EZB nun fleissig Liquiditaet einpumpen muss um den weggegraulten freien Markt zu ersetzen und somit das Risiko auf den Steuerzahler uebertragen wurde. Niedrige Zinsen sind eben nicht umsonst zu haben.
Nun doch keine Euro-Ölwährung?
Einer der Ersten, die das sinkende Schiff verließen, war übrigens Iran's Ahmadinedjad, der seine sämtlichen Ölmilliarden in US-Dollar umtauschte, obwohl gerade er es doch war, der einst den Euro als "neue Ölwährung" propagierte.
Erst die gute Botschaft: Der Euro ist eine stabile Weltwährungsreserve-Währung
Jetzt die schlechte Nachricht: Das haben uns Eurokraten und Trichet erzählt.
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