20.06.2012 · In der Schuldenkrise müssen angeschlagene Staaten immer höhere Zinsen zahlen. Um die Kosten für die Kreditaufnahme in Grenzen zu halten, will die italienische Regierung, dass die Euro-Krisenfonds EFSF und ESM künftig Staatsanleihen von Krisenstaaten kaufen.
Von Patrick Welter, Los CabosRichtlinien für Lesermeinungen
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Ja, ich verstehe immer wenig ueber die Oekonomie
Trotzdem, Herr Monti, es lasst mich nie hoffen dass etwas in Italien und
Europa wird wieder am wenigstens normal. Vielleicht bin ich
vertrauenlos, trotzdem nichts lasst jemanden erwarten auf solchen
oekonomischen Wiederaufschwung. Niemand kann auf ein Verwundern von
Ihrer Regierung erwarten. Es ist richtig auch dass wenn die Leute haben
fuehlen ganz nicht sicher um ihrem Zukunft, viele Buerger sind
arbeitslos, andere die ein Job noch haben fuehlen nicht sicher daran.
Alles wird gut und besser wieder zu gehen, denken Sie, nur ob viele,
alle Menschen gut vertrauen und dann haben die keine Angst ihre Geld auszugeben.
Die Halbwertszeit der Euro-Rettungsaktionen scheint immer kleiner zu werden. Erschreckend bei der Sache finde ich, dass man von Seiten der politischen und wirtschaftlichen Eliten keinerlei Ideen für die Zeit nach dem Crash zu entwickeln scheint. Ich hoffe nur, dass entsprechend Pläne im Geheimen bereits durchdacht werden bzw. schon existieren. Dass der Crash kommt, scheint inzwischen sicher zu sein. Die Frage ist, wie ein Neuanfang aussehen wird. Ich würde mich wohler fühlen, wenn ich unseren Eliten intellektuell und in Sachen Anstand und Ehrlichkeit in dieser Krise mehr zutrauen könnte.
Dass sich ausgerechnet der Finanzfachmann Mario Monti in die Reihe derer einreiht, die Staatsschulden EU-weit sozialisieren wollen, ist von der sache her schwer verständlich. Das ist ein Basar-Denken, das Europa einfach nicht mehr brauchen kann. Das war gestern. Heute muss endlich ein Weg zu Verlässlichkeit und Stabilität beschritten werden, um die so genannten Märkte zu überzeugen. Und wenn Monti an seinem Konzept festhalten will, dann soll er Schrottanleighen doch der größten "Sozialorganisation" seines Landes, der Mafia, anbieten. Die hat am meisten von den EU-Geldern profitiert, die nach Italien geflossen sind. Das kann jeder Italiener bezeugen, der im Mezzogiorno wohnt. Unzählige mit Eu-Geldern anfinanzierte Bauruinen sind nur eines der Überbleibsel der ttenwirtschaft dieser "ehrenwerten Gesellschaft". Es wäre an der Zeit, dass sie endlich etwas davon zurückgibt. Italien könnte das Geld gut gebrauchen.
wäre die Lösung des Finanzproblems, Ausgaben reduzieren und Einnahmen steigern, dabei Produktivität und Produktion fördern, dann wird das was.
Italien: Krisenfonds sollen Staatsanleihen kaufen
Mich ekelt das von den Banken ausgelöste Getöse an. Lassen wir doch endlich mal ein paar dieser "Institute", die sich nur weiter aus dem Steuerrsäckel bedienen möchten, an Ihren Spekulationen kaputtgehen. Das hat Konsequenzen; auch endlich einmal für die Vorstände, Aufsichtsräte und diesen gesamten Klüngel.
Mein Profilbild zeigt eine "normale" Familie beim Betteln in Athen. Daß es in Europa immer mehr solcher Szenen gibt, ist unsere gemeinsame Schuld. Ich bin Volkswirt. Habe in Spanien, England und Deutschland studiert und bin bekennender Europäer. Seit 2 Jahren beschäftigt sich mein Arbeitgeber ( übrigens, ein spanisch-deutsches Unternehmen ) mit der Analyse der Eurokrise. Seit 2 Jahren bin ich tagtäglich mit Fakten und Daten zu diesem Thema konfrontiert. Bei aller Rechtfertigung einer kritischen Sichtweise, ist das meiste was ich in diesen Foren lese, sowas von realitäts- und faktenfern, daß man sich fragen muß, ob man in Deutschland überhaupt noch bereit ist, sich objektiv mit der Eurokrise auseinanderzusetzen. Neben einer Aneinanderreihung von Diskriminierungen , Vorurteilen und teilweise sogar rassistischen Anmerkungen, die sich durch die diversen Foren zieht, haben demagogische Populisten und Rattenfänger wie Sarazin immer mehr Zulauf. Mir macht diese Entwicklung Angst.
Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.06.2012 18:32 UhrWir haben, Herr Gross, eine interne Abwertung hinter uns...die Spanier nicht!
weshalb wir auch nicht ,konsumfreudig' sein konnten! Mit Konsumfreude
meinen Sie sicher auch die vielen flat TVs die spanische Banken für
Kontoeröffnungen und dann irre VERBRAUCHERKREDITE spendierten?
Ist es nicht so, dass die Privaten in Spanien sich überverschuldet
haben weil das Geld zum ersten Mal zu dt Zinsen zu haben war? Und
dafür wollen Sie Deutsche verantwortlich machen?
Hinzu kommt die notorische Korruption, die 17 überverschuldeten Fürstentümer.
Und noch was: Ich war oft auf den Kanaren. Wann immer ich die
Straße jährlich hochfuhr, waren neue Häuserreihen
entstanden - alle leer. Es wurde aber trotzdem weitergebaut nur nichts
verkauft. Keine Infrastruktur, schlechte Qualität aber Preise fast
doppelt wie hier.
Spanier, die keinen cent hatten kauften Wohnungen und dann noch eine zum vermieten.
Heute belasten diese die Bankbilanzen!
Haben wir nicht ca. alle 20 Jahre sowas in Spanien?
Die Banken müssen weg von face value und marktgerecht bewerten und
DAS wollen sie nicht!
Wer ist wir alle ?
Merken Sie denn nicht, daß Sie den Fehler begehen, den Sie anderen vorwerfen ? Sie werfen allen, die nicht ihre Begeisterung für ein vereinigtes Europa teilen, pauschal Ignoranz und Unwissenheit vor bzw. unterstellen ihnen dumpfe Volktümelei. Erklären Sie einem Unwissenden wie mir doch noch einmal, warum ich an der Misere dieser Familie schuld sein soll, da in ihrem Kommentar jedliche Begründung fehlt. Appropo Objektivität, mit einem derartigen Foto Schuldgefühle wecken und damit die Zahlungsbereitschaft erhöhen zu wollen, ist ein uralter Trick von Spendensammelorganisationen.
Meinungen sind keine Lösungsideen
Ich lese hier eine harte und ehrliche Meinung. Allerdings viel
heiße Luft und wenig Klarheiten.
Daher eine Frage: Sie sagen viele Beiträge seien realitäts-
und faktenfern, aber wie sehen denn für Sie die Fakten und die
Realität aus?
Wie stellen Sie sich die noch bestmögliche "Lösung"
vor? Was schlagen Sie vor wie wir weiterhin gemeinsam in der Krise
agieren sollten?
Ich verabscheue diese rassistischen Äußerungen und
Beleidigungen. Ich weiß wie sehr die Menschen in diesen
Ländern leiden. Dennoch bin ich der Ansicht, dass die Hilfen
über Jahre hinweg - und sie wären mit Sicherheit über
viele Jahre - keine Lösung sind. Ich bin fest davon überzeugt,
dass man erst nach ganz unten (weiter als jetzt) muss um wieder nach
oben zu gelangen. Ich spreche mich klar für einen Austritt
Griechenlands aus. Es würde den Euro nicht zerbrechen lassen. Viel
eher einen Ansporn notwendige Veränderungen voranzutreiben.
Ich könnte noch viel schreiben, aber es fehlt der Platz.
Herr Gross, die einzige Gerechtigkeit,
die ich mit meinen 66 Jahren kenne, ist die, dass wir allesamt einmal
sterben werden. Ansonsten gibt es keine.
An der spanischen Immobilienblase haben sicher nicht nur Deutsche
verdient oder? Wie wollen Sie das umverteilen? Spanien und Italien haben
den bei uns nicht verfassungskonformen ESM nicht mal zur Ratifizierung
vorbereitet, möchten aber Geld daraus. Einzahlen werden sie aller
Wahrscheinlichkeit nach nichts. Dass die Staatsverschuldung Spaniens
niedriger als unsere ist, geschenkt. Sind wir verantwortlich für
den Schlendrian in Italien? Sind wir verantwortlich für den Zustand
französischer Banken? Wir haben eine Bankenkrise, in zweiter Reihe
eine Schuldenkrise.
Wir hatten Schröder und seitdem die Agenda 2010. Das Lohnniveau ist
auf dem Stand von 1991, finden Sie das gerecht?
Frau Simon, wir sind nicht die einzigen, die sich beschweren dürfen !
Ich verstehe den Artikel in der WiWo anders als Sie aber sei's drum: Ende 2001 rutschte Deutschland in eine schwere Wirtschaftskrise. Allen Warnungen zum Trotz senkte die EZB auf Drängen der Bundesregierung und der Bundesbank die Zinsen und legte ein expansives Offenmarktprogramm auf, um die deutsche Wirtschaft zu aktivieren. Diese verhängnisvolle Entscheidung wurde zum Desaster für die dynamischen Ökonomien in Europa, wie z.B. Spanien. Während Deutschland an der Geldpolitik der EZB begleitet von entsprechenden Reformen gesunden konnte, suchte das billige Geld rentable Anlagemöglichkeiten. Spanien bot ein ideales Profil: dynamisches Wachstum, Konsumfreude, hohe Investitionsbereitschaft und eine Schuldenquote von 38% des PIB. So eine Liquiditätsschwemme kann nur von einer Blase absorbiert werden. Deutsche Banken und Pensionsfonds finanzierten die spanische Immobilienblase mit über 215 Milliarden mit. Den Schaden sollen jetzt die spanischen Steuerzahler alleine tragen. Ist das gerecht?
Nein, sind wir nicht
Sie meinen wohl, dass Angriff die beste Verteidigung ist? Darauf fallen
wir nicht herein, Herr Gross.
Wie wäre es, wenn Sie Ihr Bildchen austauschten gegen steuerfreie
Jachten nicht nur in Marbella?
Wie wäe es, anstatt Thilo Sarrazin als RATTENFÄNGER zu
bezeichnen, Sie die Wahrheit anerkennen:
Nämlich dass der unausgegorene € uns ALLE arm macht.
Dass unsere Politiker reihum Rechtsbeugung begehen, bisher ungestraft
lügen und offen Verträge brechen?
Dass Deutsche NIE gefragt wurden und uns ein ganz ANDERER euro und eine
ANDERE EZB versprochen wurde stört Sie auch nicht?
Sollte das so sein, hängt Ihr job vielleicht von EU Aufträgen ab?
Herr Groß, dass hier von DEN SÜDLÄNDERN , ecc. zu lesen ist, die allesamt
keine Steuern bezahlen, finde ich auch nicht gut. Weil es eben so nicht
stimmt ! Leider ist festzustellen, dass zunehmend die Vorurteile auf
ganze Länder übertragen werden.
Man muss immer beide Seiten sehen, ich versuchs zumindest bzw. komme
auch nicht umhin, da ich in einem sog. PIIG-Staat wohne. In diesen
Länder wurde bis dato Sparprogramme umgesetzt, die viele an ihre
Grenzen bringen, der Konsum bricht ein. Es leiden nicht nur
die Deutschen an dieser Eurosauce, viele in den Südländern tun
es schon permanent wirtschftl.. u. sehen keine Besserung ihrer Lage.
Ich finde es sehr bedauerlich, wenn Völker gegeneinander
"losgehen" mit Diskriminierung u. Vorurteil. Hier im Forum
teilt man gegen die Südländer in Gesamtheit aus, in
italienischen Foren genau umgedreht. Tolle Sache ist das, u. was
installiert werden soll, wo es letztlich hinführen soll, wird
übersehen - die Dritten lachen sich ins Fäustchen.
Und..Monti repräsentiert nicht d. ital. Volk in s. Gesamtheit,
sowenig wie Merkel D.
Herr Gross, was kommt denn bei der Analyse raus?
Bettelnde Familien werden wir irgendwann nicht nur in Griechenland
haben, Spanien ist nicht weit davon entfernt. Uns Deutschen geht es noch
gut, Betonung auf noch. Wenn ich dann aber in der WiWo das lese: Theodor
Weimer, Vorstandssprecher der italienischen UniCredit, meint:
„Langfristig wird kein Weg vorbeiführen an einer
Harmonisierung der Einlagensicherungssysteme.“
Selbstverständlich würden die Deutschen für einen Teil
der kontinentalen Verbindlichkeiten bezahlen müssen,
schließlich hätten sie auch am kräftigsten vom Euro
profitiert. Finanziell sei das nicht mal ein Problem, rechnet Weimer
vor: Das Geld- und Immobilienvermögen der Deutschen betrage –
nach Abzug der Kredite – 8500 Milliarden Euro. „Das ist mehr
als alle Schulden im Euro-Raum.“ frage ich mich, wollen wir das?
Siehe Artikel: Manuel Barroso wird vom Partner zum Gegner.
Auf Ihre Antwort bin ich sehr gespannt.
Tolles Signal an die Anleger, Staatsanleihen gehören in Krisenfonds!
Das soll eine Technokratenregierung sein? Oha!
Erzählen die ganze Zeit einen vom Vertrauen der Märkte und
dann zertrampeln sie es in aller denkbaren Gründlichkeit jedesmal,
wenn das zarte Pflänzchen des Vertrauens aufs Neue sein
Köpfchen erheben mag.
Hurra, die Politiker haben‘s echt drauf.
Und die Anleger haben gelernt, dass Staatsanlehen, die bis zur
Griechenlandkrise die sicherste Anlageform überhaupt waren, jetzt
zu den toxischsten Papieren gehören.
Tja, da wird auch der ESM nicht helfen, denn wenn ein Unternehmen
dermaßen "clever" ist und die Märkte quasi vor
seinen Produkten warnt, dann braucht es sich auch nicht wundern, wenn
niemand diesen Müll kaufen mag.
Und um aus diesem Chaos auch eine praktische Anwendung abzuleiten, werde
ich das noch bis zum Spätherbst beobachten und dann die gut
200€ im Monat für die Zusatzrente streichen.
Da die Schuldenstaaten keine Ehre haben und nur danach trachten, sich
ihrer Schulden zu entledigen, ist der Krisenzenit noch lang nicht erreicht!
Deutschland, Deutschland, immer wieder Deutschland
Aha - Italien will also für Anleihen die Rettungsschirme als
Abnehmer von Anleihen, die am normalen Markt nur mit viel Zinsen
absetzbar wäre. Warum viel Zinsen? Weil das Ausfallrisiko des
Emittenten hoch ist. Italien und Co. ist also nicht bereit, angemessene
Risikozuschläge zu zahlen. Ist ja klar - dann nimmt man die
Rettungsschirme und ladet dort potentielle Schrottanleihen ab. Wenn dann
welch Wunder, Italien und Co. die Anleihen am Ende nicht
zurückzahlen können, dann bleibt der Rettungsschirm auf
wertosen Schrottpapieren sitzen. Wer von den Euro-Staaten soll dann
für diese Ausfälle aufkommen? Italien? Spanien? Richtig, die
können ja nicht zahlen. Wer also? Deutschland, immer wieder Deutschland.
Scheinbar läuft in der Euro-Zone ein Wettbewerb der lautet? Wie
konstruieren wir etwas, wo am Ende Deutschland dafür zahlen
muß. Die Eurokraten überbieten sich an Ideen.
Das Proben sind unsere POLITIKER, arbeiten wir halt alle für 1€, oder USA
Deutsche Politiker haben den Vertrag unterschrieben, obwohl
Wissenschaftler sie davor gewarnt haben - mit allen jetzt auftretenden Problemen.
Kann man es den Griechen usw. verdenken, wenn sie es ausnutzen?
doch diese Energie sollte nicht einzig dazu genutzt, zu überlegen, wie man an das Geld anderer kommen kann, sondern dazu, welche Reformen umzusetzen sind, um langfristig wieder einen stabilen Haushalt zu haben - in dieser Hinsicht kommt aber nicht viel.
dabei haben Italien und Spanien noch nicht einmal die Ratifizierung
eingeleitet. Wohl aus dem Grund, weil sie gar nicht einzahlen können.
Brüssel ist dabei, den ESM umzubauen, die Subordination hatte dazu
geführt, dass in dieser Woche die Investoren begonnen haben, sich
massiv aus allen europäischen Staatsanleihen zurückzuziehen.
Also wird ein Vertrag, der noch nicht einmal von allen unterschrieben
ist, umgebaut. Die EU hofft, die Märkte gnädig zu stimmen,
indem sie auf den bevorzugten Status verzichtet.
Das bedeutet aber, dass der ESM von allen neu zu ratifizieren wäre.
Und wie ich AM einschätze, ist das so alternativlos eilig, dass der
Bundestag mal wieder nicht informiert wird und die Hanseln werden ihr
trotzdem den Gefallen tun und nicken.
Deutschland ist nicht nur Exportweltmeister, sondern auch Weltmeister im
vorauseilenden Gehorsam. Das war schon immer so, aus Geschichte nichts gelernt.
dito, Frau Simon
B. war doch immer schon unser Gegner!
Schauen Sie sich den letzten Nigel Farage auf zh an! Altmaoist ist noch
eine freundliche Bezeichnung für Barroso.
Liebe Frau Nachtmann, meinetwegen kann sich
der Euro morgen erledigen. Je länger der Zirkus dauert, umso teurer
wird es doch für uns. Haben Sie den Artikel in der WiWo
"Manuel Barroso wird vom Partner zum Gegner" gelesen?
Ebenso interessant die DMN: Konstruktionsfehler bei der Spanien-Rettung:
Zurück an den Start
Subordination
ist das Übelste was man Gläubigern antun konnte! Daran kann
man auch sehen, welche Art von Deppen sich über uns allen etabliert haben.
Aber inzwischen ist es ja leider so, dass Gläubiger verlacht und
einfach betrogen werden durch das in der EUdSSR neu eingeführte
,Klassenrecht' - auchnSpanien subordiniert bereits! - und Sonderbehandlungen.
Kommen die ,unintended consequences' dann zum Tragen, wird panisch
reagiert was das vielleicht noch vorhandene Restvertrauen vollends zerstört.
Das wird auch diesmal nicht anders sein. WER ist noch bereit der EUcracy
zu trauen und deren miesen ,Finanzinstrumente' zu kaufen? Jemand der
noch allemTassen immSchrank hat bestimmt nicht, Frau Simon.
12:14 Hundertausende spanische und italienische Immobilienbesitzer
streichen wie jeden Monat 10.000 Euro Miete für ihre
Geschäfts- und Wohnhäuser in besten Lagen ein.
12:11 Hunderttausend Ferraris, Lamborghinis und Ferraris auf dem Weg zur
wöchentlichen Autowäsche in Italien.
12:00 Zehntausende Spanier, Griechen und Italiener wienern das Parkett
ihrer Luxusyacht.
11:50 Das spanische Königshaus hat gerade festgestellt, dass sein
Privatvermögen auf 2 Mrd. Euro angewachsen ist.
11:30 Etwa 20 griechische Reeder, deren Unternehmen noch nie Steuern
gezahlt haben, treffen sich zum Luxus-Frühschoppen in Cannes.
11:15 Die rund 30.000 spanischen, italienischen und griechischen
Fußballfans, die für den Besuch der Fußball-EM
über 5.000 Euro hinblättern, wachen nach durchzechter Nacht auf.
10:53 Griechische Eisenbahner meckern, dass sie nur 130.000 Euro im Jahr
verdienen, während spanische Fluglotsen 300.000 Euro im Jahr bekommen.
10.22 Südeuropa will Deutschland seine Schulden aufladen.
Festgebissen, einschliesslich einer Kiefersperre, --
so versuchen gewisse "Staatsmänner" ihr Heil beim
Nachbarn zu suchen. koste was es wolle.
Das diese Künstler sich, auf Jahre hinaus und in jeder erdenklichen
Weise, selbst tödlich beschädigen, kommt ihnen nicht in den
Sinn.
Gut, Reisende soll man nicht aufhalten.
Mit solchen Leuten eine Gemeinschaft aufzubauen und aufrecht zu
erhalten, gleicht einem Suizid. Die Weltgeschichte, deren Entwicklung
wartet nicht und stellt Aufgaben, umfassend mit Recht und Energie
beschrieben, die zu bewältigen sind. Dies wird alle Kräfte,
physisch wie psychisch erfordern.
Von mafiösen Strukturen, einer Umkehrung des Wortes "Primat
der Politik -- Politik der Prim..." sind die Finger zu lassen, dies
sollte nicht nur der Wirtschaft, sondern jedem klar sein.
Eine Prolongation der Wechselreiter sollte man diesen selbst
überlassen. Gläubige Narren produzieren letztlich Gewalt, mehr nicht.
Man kann Gesetze, die hinreichend von hier bis hinter dem Orion gelten,
nicht ausser Kraft setzen.
zum Grusse
Die Katze lässt das Mausen nicht,
anders kann man die fortwährenden Tricksereien der
€-Spitzen-Dilettanten nicht verstehen, gegen die für die EU
grundlegende Regelung der No-bail Out-Klausel zu verstoßen, um zum
scheinbaren Wohl von schlecht wirtschaftenden u. über ihre
Verhältnisse lebenden Schwachschuldländern niedrigere
Schuldzinsen herauszuschlagen.
Zur Zeit ist Frau Merkel die einzige starke Politikerin, die zu Recht
auf Einhaltung der aktuellen Rechtslage besteht.
Ihr hieraus entspringendes Nein zu Eurobonds, Euro-Bills, Banken- bzw.
Transferunion verhindert, dass Schwachschuldländer sich zulasten
von D bei der Verbesserung ihrer schwachen Wirtschaftsverhältnisse
ausruhen können.
Die unzulässiger Vergemeinschaftung der Einzelstaatenschulden
verstößt nicht nur gegen die o.a. No-bail Out-Klausel,
sondern auch gegen jede Marktlogik.
Schwachschuldnerländer können nur durch erfolgreiches hartes
Arbeitan als Belohung den den kostengünstigen AAA-Status zu
erlangen, sow wie D das auch getan hat.
Hoffentlich beginnen die Märkte bald gegen Deutschland zu wetten. Dann werden die Rettungsaktionen auch für uns unbezahlbar. Nur so kann das Euro-Kasperltheater beendet werden. Dann sind wir kollektiv pleite und fangen alle wieder bei Null an. Ohne den Euro und die EU. Ich habe keinen Bock noch jahrelang den PIGS ihre Fettlebe zu bezahlen und mich selber immer mehr zu bescheiden. Je früher das Kartenhaus einstürzt, umso mehr bleibt jedem Deutschen sich wieder etwas aufzubauen. Wer klug ist schafft es in der verbleibenden Zeit vielleicht noch Fragmente seines Vermögens zu retten, indem er sämtliche Produkte, die in europäischen Staatsanleihen investiert sind auflöst und sich mobile Sachwerte zulegt. Wer den Irren in der EU auch noch Geld zur Verfügung stellt, kann nicht mehr bei Versttand sein.
Frieden? Krieg? Freunde? Feinde?
Das was jetzt in Europa stattfindet ist lediglich eine neue Variante der Kriegführung:
Krieg hat traditionell den Zweck Resourcen und Arbeitskraft des Gegners
für sich arbeiten zu lassen.
Genau dasselbe ist jetzt im Gange - nicht mehr militärisch sondern
wirtschaftlich. Und das was früher "Gegner" hieß
heißt jetzt "Freund der Solidarität fordert". Das
Ziel ist aber unverändert - den anderen, in diesem Falle
Deutschland für sich arbeiten zu lassen, zu eigenen Gunsten auszubeuten.
Und außerdem treten die Banken jetzt auch als eigenständiger
Kriegsteilnehmer auf, der ganz einfach die "kleinen
Bürger" für ihre Boni bluten lassen will.
Und Kollaborateure hat es auch schon immer gegeben.
Und wahnsinnige Visionäre die nur ihren Dogmen folgen ebenfalls.
SPITZE, genau dies ist es
wozu brauchen wir eigentlich POLITIKER, wo POSTEN nach parteipolitischer FARBENLEHRE verteilt werden - da sie in der Wirtschaft keinen gut bezahlten JOB finden würden.
Tausche sauberes Papier gegen gebrauchte Banknoten, – sagt Italien
Ja, wer möchte das nicht? Aber dieses "Geschäft" ist Monopol der "Euro-Gruppe". Sie nehmen es mit vollen Händen vom Ersparten ihrer Staatsbürger und stapeln dann die brandneuen Staatsverschreibungen aus aller Herren Südländer in den Kellern ihrer Banken. Der nächste Winter kommt bestimmt und das Öl geht angeblich weltweit zu Ende.
Nur bei der EURO dürfen wir gewinnen!
Dafür sind die branchenüblichen Zahlungen an Italien und Spanien mit dem Faktor 10000 zu multiplizieren. Damit sind ja 90% der Deutschen schon zufrieden. Details um welchen EURO es sich da handelt stören da nur.
Was für einen Titel man sich bei den Schuldenkünstlern auch ausdenkt, es läuft immer auf das ...
... Gleiche hinaus: Man will die Wahrheit vor der eigenen Bevölkerung verschleiern und die Schuldenhaftung zum großen Teil auf andere Schultern packen. Die Märkte tun aber genau das Richtige: Überschuldete Staaten verlieren immer mehr an Bonität, weil die Rückzahlungsfähigkeit zu Recht angezweifelt wird. Und darüber hinaus führt das zu steigenden Zinsen, um die mangelnde Eigenverantwortlichkeit zu ersetzen. Wenn die Staatengemeinschaft sich nun anschickt einmal mehr die Märkte zu beeinträchtigen, dann wird alles so weitergehen wie gehabt und ausgeglichene Haushalte rücken in eine unerreichbare Ferne. Wie ein Zurückgewinnen einer Wettbewerbsfähig gehen soll, wenn man permanent für steigende Kosten sorgt verdrängt man einfach. Die Wahrheit mag unbequem sein, aber sie ist der Schlüssel zu einer finanziellen Gesundung, im Großen wie im Kleinen. Auch überschuldete Familien müßen den harten Weg der Einschränkungen gehen und da findet man das aber richtig und normal.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.06.2012 16:43 Uhr@ Alexander Berndt (Alessey) - Gerne räume ich ein, daß auch Deutschland sich seltsam ...
... verhält. Auch Deutschland gehört zu den Schuldenstaaten, weil selbst bei brummender Konjunktur und Rekordsteuereinnahmen die Neuverschuldung ungebremst weiter geht. Auch das Messen des Schuldenstandes am BIP ist völliger Unsinn wie übrigens die meisten "staatl. Messlatten" z.b. auch wie die Inflation immer danach gemessen wird, daß es für die jeweilige Regierung gut aussieht. Der einzige Unterschied zwischen Deutschland und den übrigen Schuldenkünstlern ist, daß Deutschland noch eine ausreichende Wettbewerbsfähigkeit hat, um derzeit seine Ausgaben auch noch zu erwirtschaften. Ihr Beispiel Island ist mit den im Fokus stehenden Ländern nicht vergleichbar: Nach einer Bankenpleite kann man Hilfszahlungen dann verantworten, wenn die Wirtschaftskraft erhalten bleibt oder sofort zurück gewonnen wird. Genau das ist aber weder bei Griechenland, noch bei Italien oder Spanien abzusehen, weil die Kostenstruktur nicht zurück gefahren wird. Und das nennt man Staatspleite.
Zum Teil gebe ich ihnen Recht
"Überschuldete Staaten verlieren immer mehr an Bonität,
weil die Rückzahlungsfähigkeit zu Recht angezweifelt wird. Und
darüber hinaus führt das zu steigenden Zinsen, um die
mangelnde Eigenverantwortlichkeit zu ersetzen. "
Deutschland profitiert aber durch extrem niedrige Zinsen und dies obwohl
Deutschland noch nie einen Cent aus eigener Tasche zurückbezahlt
hat. Deutschland hat auch nicht in Zukunft vor, seine Schulden aus
eigener Tasche zu begleichen. Höchstens lautet der Plan, dass die
Wirtschaftswachstum damit so der Schuldenstand gemessen an dem BIP
sinkt. Da dies die bisher einzige Methode den Schuldenstand zu messen,
hinkt der Vergleich mit der verschuldeten Familie sehr.
Man sollte sich ein Beispiel an Island nehmen, die haben 2008 einen
kompletten Bankenbankrott erlitten und haben dieses Jahr schon bekommene
Hilfszahlungen zum Teil zurückgezahlt. Mal schauen wie lange
Griechenland oder Irland benötigt.
Quidquid agis prudenter agas et respice finem!
Das kann ich unseren Regierenden und auch den Parlamentariern nur mit
auf den Weg geben. Denn das "dicke Ende" wird mit Sicherheit
kommen und wir werden die Verantwortlichen, die unsere Ersparnissse,
unsere Lebensversicherungen und Alterssicherungen verspielt und
verbürgt haben, zur Rechenschaft ziehen.
Deutschland wird brennen und die Verantwortlichen werden wir hängen!
Verstehen
Shg Both,
ich bin mir nicht sicher, ob unsere Regierenden und insbesondere unsere
Parlamentarier Ihren kräftigen Hinweis aufgrund ihres
Bildungshintergrundes verstehen können. Zumindest meine eigenen
Erfahrungen als Wissensvermittler im Hochschulbereich stimmen mich nicht optimistisch.
Rechenschaft?
Das mit dem "zur Rechenschaft ziehen" wird sicher nichts:
Entweder
- werden unsere Blockparteien mit Hilfe des Parteibuch-dominierten
Bundesverfassungsgerichts eine Amnestie für die Schuldigen beschließen
oder
- Alle Schuldigen flüchten unerreichbar in die Südländer
die sie lange genug begünstigt haben
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
| Name | Wert | Änderung | |
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| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
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| Rohöl Brent | -- | -- | |
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Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?