14.06.2012 · Das Rettungspaket für Spanien hat nicht viel geholfen - jetzt fordert der französische Präsident abermals, dass Banken künftig direkt Geld vom Rettungsschirm bekommen.
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Die Deutsche Regierung, und Angela Merkel ins besonderen, hört
nicht auf
Bremsen zu setzen auf die fast panikartigen Vorschläge anderer
Ländern und Regierungsleiter
um härtere Maßnahmen zu nehmen und so die Euro-Krise endlich
ein Halt zuzurufen.
Wie Präsident Obama und Premier Minister David Cameron schon oft
gesagt haben, diese Politik
ist falsch. Die Deutsche Regierung macht, durch ihre Unentschlossenheit,
die Krise immer schwerer
zu beseitigen. Ich habe den Eindruck dass die SPD mehr auf
Augenhöhe steht mit den anderen
Mitgliedstaten als Merkel. Vielleicht liegt da eine Hoffnung für
Europa; eine baldige Regierungswechsel in Berlin?
Rajoy ist ein Konservativer, Hollande Sozialist.
Bei der Finanzierung beider Länder sind sie gemeinsam gegen Merkels "Kaputtsparpolitik". Nun plötzlich will auch die Bundeskanzlerin Geld für Wachstum in die Hand nehmen, was sie bisher vehement abgelehnt hat. Sie ist wieder umgefallen. Zum Glück hat sie die SPD und die Grünen, die dem Fiskalpakt und ESM zustimmen werden, wenn die Finanztransaktionssteuer endlich angepackt wird. Weiteres Taktieren wird ihr Ansehen kosten. Sie macht sich unglaubwürdig.
Bei all diesen Forderungen muss man schon fragen, wann ist Deutschland sturmreif!
Hollande ist kaum im Amt und schon verbündet es sich mit den "Südstaaten". Das ist zwar geographisch naheliegend, doch sollte er seine Wahlversprechen (mehr Lehrer, mehr Mindestlohn, Rücknahme d. Renteneintrittalters) 1 zu 1 umsetzen, dann handelt es sich bei den heutigen Forderungen "um eine vorbeugende Maßnahme"! Aber er sollte eines bedenken, auch Deutschland stößt finanziell an seine Grenzen"! Mit der Vergemeinschaftung von Schulden verliert auch Deutschland seinen AAA-Status, was höhere Zinsen zur Folge hat. Höhere Zinsen führen dann automatisch zu noch mehr Schulden und dann ist die Schuldenbremse im GG nur noch Makkulatur! Wer kommt dann als Retter?
Allianzen und Kanzler (in spé)
Nach dem landesverräterischen Ausflug unserer SPD-Troika nach
Frankreich gestern, hoffe ich, dass Merkel so klug bleibt, wie Sie es
derzeit ist.
Die Chancen, dass rot/grün 2013 bei den BuTa-Wahlen eine
regierungsfähige Mehrheit hinbekommt, liegen unter 50%; die, das es
eine GroKo geben wird, liegen über 50%. Das kann Merkel aber nur
dann erreichen, wenn sie - nach der Einführung des christlichen
Sozialismus in Deutschland - nicht auch noch dem europäischen
Sozialismus die Bahn bricht.
Die “Ansteckungsgefahr“ ist eine Gehirnwäsche der
Banken, der sich die Politiker erfolgreich unterzogen haben.
Europa ist “overbanked“. Hier gibt es mindestens 30% Banken
zu viel. Wer braucht z.B. in Deutschland eine KfW, eine HRE? Wer –
außer den großspurigen Landesfürsten – braucht
schon die Landesbanken? Sie sind überflüssig wie ein Kropf.
Ähnliches gilt für unsere Nachbarstaaten.
Wir müssen endlich den Mut haben, marode Institute sofort
plattzumachen. Dann wäre das System endlich bereinigt. Und die
Abwicklung vieler unnützer Banken wäre eine heilsame Lehre
für die Übriggebliebenen, weitaus wirksamer als jede Bankenregulierung.
Da schmiedet Hollande ja wirklich eine saustarke Allianz mit den Pleitiers I und ES,
die mich freilich das Fürchten lehrt im Wissen um die
"Widerstandsfähigkeit" von Merkel und Schäuble.
Dahinter steckt gleichwohl mehr, als nur ein Vorsorgeinstrument für
Bankencrashs zu schaffen, dessen Funktionalität im Falle eines
Falles von den Steuerzahlern aus D, NL, A und SF garantiert wird. Keine
Frage: Hier soll auf dem Umweg über die Bankenstützung die
Refinanzierung der Staatsschulden erfolgen - quasi Euro-Bonds durch die Hintertür.
Worum geht es? F Leistungsbilanzdefizit (2011= 43 Mrd.€) steuert
2012 auf rund 55 bis 60 Mrd. € zu. Und da privat
Kapitalzuflüsse zur Deckung der Lücke kaum noch zu generieren
sind, braucht Hollande Euro-Bonds, will er nicht als linkspopulistische
Pappnase ohne makroökonomische Kenntnisse bereits zu Beginn seiner
Amtszeit auf Grund laufen.
In dieser für Frankreich ausweglosen Situation ist dem neuen
Rädeslführer der Süd-Gang jedes neue Mitglied recht. Es
geht um Sein oder Nichtsein, Euro-Bonds oder Ramschstatus für F.
SPD voll dabei ...
... und die 3 Daltons (Gabriel, Steinmeier & Steinbrück) lassen sich zum Schaden der Deutschen Steuerzahler einspannen... in ihrer Machtgier sind alle Mittel recht.
..er hat noch nie einen Tag im Privatsektor gearbeitet und sein ganzes Leben lang nur vom Geld anderer Leute gelebt (Steuergelder)... ein Vorzeige-Schmarotzer, wie er im Buche steht
Direkte Kapitalisierung von Banken
Wenn man schon deutsche Steuergelder zur Finanzierung spanischer Banken
einsetzen will, warum dann nicht so:
Die spanische Bank beschließt eine Kapitalerhöhung; die
Bundesrepublik gibt im Vorfeld eine Übernahmezusage ab. Wer will,
kann die neuen Aktien kaufen. Alle, die nicht gekauft werden,
übernimmt die Bundesrepublik. Die Bank bekommt das Geld aus der
Kapitalerhöhung, und der BRD gehört danach ein entsprechender
Anteil an der Bank, je nachdem, wie viele andere sich an der
Kapitalerhöhung beteiligt haben. Damit hätte der deutsche
Steuerzahler jedenfalls eine Beteiligung an der Bank für sein Geld bekommen.
und so geht es jeden Tag weiter mit Hollande "fordert".
Ich warte nur auf den Tag, wo Hollande endlich mal etwas leistet und "gibt".
Dieses Benehmen ist typisch für die Roten; nur dauernd fordern und
selber alles verpulvern.
Demnächst kommt: "Hollande droht ..."
.... mit der "Force de Frappe" vielleicht? Der völkerverbindende EURO, bin ich froh, dass wir ihn haben. Insbesondere unsere Polit-Komiker sollten auch darüber einmal nachdenken.
Die Forderung Hollandes ist an Chuzpe einfach nicht mehr zu überbieten!
Ein Junior-Händler einer französischen Bank versemmelte mal so 5 Mrd. und bis zum Schluss hats keiner gemerkt. Da fragt man sich natürlich, wie gross die Verluste nun sind und ob Hollande nun dermaßen der Frack brennt, dass er sich genötigt fühlt, für die "Grande Nation" Spenden einwerben zu müssen. Gerüchte im Markt sprechen von ca. einer halben Billion für nur 2 Großbanken - dies halte ich durchaus für eine nicht unrealistische Größenordnung. Aber vielleicht sollte man Hollande den Wunsch nach einer Spende nicht sofort abschlagen, aber erst, wenn aus den Fonds die Verluste unserer Landesbanken, der CoBa, der Aareal-Bank, der HRE, und der KfW abgedeckt wurden - er kann dann gerne das was, was dann noch übrig bleibt bekommen ….....bzw. überweisen, was noch fehlt.
Offensichtlich ist mittlerweile auch der Sozialismus insolvent
Eine Finanzierung von Banken durch den Steuerzahler um deren aktuelle Zockerverluste zu decken und zukünftige Zockergewinne zu ermöglichen, ist nicht nur ein Nagel auf den Sarg der freien Marktwirtschaft, sondern beerdigt auch den Mythos des Sozialismus als Hort von sozialer- und wirtschaftlicher Gerechtigkeit. Denn was kann ungerechter sein als die Verursacher eines Schadens zu schützen und die Geschädigten den Schaden bezahlen zu lassen. Im Zuge der Eurokrise werfen mittlerweile alle politischen Strömungen ihre einstigen Ideale über Bord. Alle dienen nur noch den Interessen des Kapitals. Eine Volksvertretung findet hüben wie drüben nicht mehr statt. Das ganze politische System aus Rechten und Linken die repräsentativ für das Volk entscheiden hat sich überlebt und ist reif für die Schrotthalde. Zukünftig könnte man auf diesen ganzen Parteienquatsch verzichten und alle wichtigen Regierungsentscheidungen mittels monatlicher Internetabstimmung vom Volk selbst legitimiert lassen.
Sie dürfen ganz alleine pleite gehen, Monsieur Hollande!!
Sonst noch Fragen?
Unsere "Partner" wollen uns gerade über den Tisch ziehen. Wir sollen für deren Fehler zahlen. Warum macht Frankreich nicht den Vorschlag, die Agrasubventionen abzubauen und in Zukunftsprojekte zu investieren? Vielleicht sollten wir besser aus dem Euro austreten.
Wir haben keine geeigneten Instrumente,
um Ansteckungsrisiken einzudämmen. Das wäre dann die
Vergesellschaftung der Bankschulden zu Lasten hauptsächlich
deutscher Bürger. Der Club Med schreckt anscheinend vor nichts
zurück, um an deutsches Geld zu kommen.
Es wäre m.E. sinnvoller, die Länder könnten sich direkt
bei der EZB Geld leihen. Der Umweg über die Banken, die daran gut
verdienen, müsste geschlossen werden.
Wenn die EZB mit Bankenlizenz ausgestattet wäre, wie stellt sich
Hollande vor, wie die Bankenaufsicht durch die EZB dann funktionieren soll?
Es gibt anscheinend nichts, was es nicht gibt. Man kann nur noch den
Kopf schütteln und sich fragen, was kommt als nächstes.
Man kann nur noch den Kopf schütteln und sich fragen, was kommt als nächstes.
eine kräftige Inflation!
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